Colin Falconer Die Novizin

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Inhaltsangabe zu „Die Novizin“ von Colin Falconer

Die Bildhauerstochter Madleine liebt Sicard, den Lehrling ihres Vaters. Aber der reiche Maurand hat ein Auge auf das schöne Mädchen geworfen, und der Bildhauer kann sich dem mächtigen Kaufmann nicht widersetzen. Madleine bleibt nur der Ausweg ins Kloster. Dort wird sie der Nonne La Tourneau unterstellt, die Dämonen sieht und bald darauf von der Inquisition der Ketzerei angeklagt wird. Doch auch Madleine hat nächtliche Visionen ... (Quelle:'Flexibler Einband')

Ein etwas anderer Erzählstil, an den ich mich erstmal gewöhnen musste.

— Watseka

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  • Rezension zu "Die Novizin" von Colin Falconer

    Die Novizin

    Das_Leseding

    18. December 2012 um 17:52

    Klappentext: Geheimnisvolle Todesfälle in der Provence zur Zeit der Inquisition. Die Bildhauerstochter Madeleine berichtet von einer Marienerscheinung. Kurz darauf sterben zwei Dorfbewohner unter mysteriösen Umständen und man beschuldigt Madeleine, vom Teufel besessen zu sein. Der reiche Maurand, der schon lange ein Auge auf das schöne Mädchen geworfen hat, bietet einen Handel für seine Hilfe an. Aber Madeleine liebt einen anderen, und so bleibt ihr nur der Ausweg ins Kloster. Dann trifft der Inquisitor aus Avignon ein. Die Novizin ist ein interessanter Roman, der sich teilweise an Fakten hält. Leider stimmte der Klappentext nicht zu 100% mit dem Buchinhalt überein, was mir bis jetzt noch nie untergekommen ist. So stammen die Inquisitoren nicht aus Avignon sondern aus Toulouse – was verwirrend sein kann, aber nicht so schlimm ist. Die Geschichte wird nur in der “ich” Perspektive erzählt, allerdings gleich von mehreren Personen. Der Erzähler wird zwar in der Kapitelüberschrift genannt, aber es ist doch sehr anstrengend immer wieder im Kopf umzuswitchen welche Persönlichkeit mir gerade was erzählt. Madeleine, die Tochter des Bildhauers berichtet z.B. von ihren Visionen, dem Leben im Kloster und die Vernehmung durch die Inquisitoren. Bernard, der Mönch aus dem Dominikaner Orden, erzählt von Madeleine, seinen Gefühlen zu ihr und beschreibt wie schwer es ist, der Fleischeslust zu entgehen. Auch wird von Bernard viel zu der Inquisition gesagt. Subillais, der Inquisitor aus Toulouse, zeigt in seinem Part wie er die Ketzer erkennt und foltert. Eleonore, bewohnt mit ihrem Mann das Chateau in Saint Ybars, von ihr erfährt der Leser wie das Leben als Herrin eines Chateaus zur Zeit der Inquisition läuft. Die Charaktere sind alle gut gefestigt und ausgestattet, ich hatte nicht das Gefühl, dass etwas fehlt. Der eine feige, der andere treu, u.s.w. jeder hatte etwas, was sein Markenzeichen war und das fand ich gut – sonst wäre es noch schwerer gewesen die Erzählstränge zu trennen. Fazit: Google ist ja langsam mein Lesebegleiter geworden, und es ist echt interessant gewesen. Die lateinischen Wörter konnte ich wirklich so übersetzen und auch die Beschreibung der Dominikaner war sehr interessant. Natürlich stimmte nicht alles (Schauplätze, Namen), aber die Novizin ist ja auch ein Roman und kein Geschichtsbuch. Ich vergebe 4 Sterne für einen historischen Roman der am Anfang etwas schwächelte und später richtig gut und lesenswert wurde. Ich empfehle diese Geschichte an historisch interessierte Leser.

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