Colin Falconer Die Sultanin

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Inhaltsangabe zu „Die Sultanin“ von Colin Falconer

Ein spannender Roman, der in die osmanische Welt des 16. Jahrhunderts führt. Das Tatarenmädchen Hürrem gelangt in den Harem Sultan Süleymans. Sie gewinnt Einfluß und voller Zielstrebigkeit erkämpft sie sich eine Machtstellung.

Ein sehr spannender Roman über ein Land, dessen heutige Unruhen und Politik einen traurig zurückblicken lassen.

— kassandra1010
kassandra1010

Falconers Hürrem ist nur eine rachsüchtige Intrigantin und der Sultan ein Schwächling, "Roksolana" von Pawlo Sahrebelnyj ist viel besser.

— VeneziaBell
VeneziaBell

Sehr spannend und mitreißend! Ein wirklich tolles Buch!

— skatzerl
skatzerl

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    Die Sultanin
    kassandra1010

    kassandra1010

    20. June 2017 um 20:34

    Sultan Süleyman ist auf dem Höhepunkt seiner Macht und sein mächiges Reich schwelgt in Reichtum, Bildung und einem humanen Glauben. Frieden ist eingekehrt, endlich.Die Tatarin Hürrem kommt neu in das Harem des mächtigen Mannes hinzu und hat mit den Rechten und Pflichten so ihr auskommen. Die junge und betörend schöne Hürrem ist allerdings dem Rest des Harems deutlich überlegen, denn sie besitzt nicht nur Taktgefühl, sondern auch eine gewisse Intelligenz, die damals ein Grund war, schneller den Kopf zu verlieren als einem lieb war.Auch Süleyman bleibt das nicht verborgen. Die Macht regiert und das jetzt mit dem feinen Gesprür einer jungen Tatarin.Ein sehr spannender Roman über ein Land, dessen heutige Unruhen und Politik einen traurig zurückblicken lassen.

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  • Rezension zu "Die Sultanin" von Colin Falconer

    Die Sultanin
    Buecherdiebin

    Buecherdiebin

    13. August 2009 um 18:57

    Die Tartarin Hürrem wird in den Harem des Sultans Süleyman verkauft. Dort strebt sie allerdings nach Höherem: Sie will Sultanin werden um ein Mindestmaß an Freiheit zu erlangen. Durch Intrigen erringt sie die Liebe Süleymans, der sie tatsächlich zu seiner Sultanin macht. Doch die wahre Freiheit erringt sie dadurch nicht.

    Für mich ein wunderbarer, farbenfroher Roman. Habe ich mehrmals gelesen.

  • Rezension zu "Die Sultanin" von Colin Falconer

    Die Sultanin
    simoneg

    simoneg

    16. June 2009 um 12:19

    Als das Osmanische Reich im 16. Jahrhundert die Blüte seiner Macht erreicht, herrscht der allmächtige Sultan Süleyman am Topkapi-Palast über den größten Harem des Landes. In dieser abgeschlossenen Welt funktioniert das Leben nach ganz eigenen Gesetzen. Liebe, Erotik und Freundschaft stehen neben Machtkämpfen, Intrigfen und Haß. Als Hürrem, ein russisches Tatarenmädchen, in den Harem kommt, ändert sich das Alltagsleben schlagartig. Die aufmüpfige, willensstarke Frau will sich mir ihrem Schicksal als Sklavin nicht abfinden und kämpft darum, an die Seite des Herrschers aufzurücken. Jedes Mittel auf dem Weg dorthin ist ihr recht. Sie bezirzt den Sultan mit ihren Verführungskünsten, fädelt Intrigen ein, macht böse Stimmenn mundtot - und erlangt schließlich die uneingeschränkte Gunst des Sultans. Als Vertraute Süleymans gewinnt sie zusehends politischen Einfluß, und nach der grausamen Hinrichtung des Großwesirs sthen ihr, die mittlerweile als heimliche Sultanin gilt, Tür und Tor offen, um ihre wahren Ziele zu verwirklichen... Bei mir rangiert das Buch unter "kann man lesen, muß man aber nicht". Keine Frage, es ist gut geschrieben und spannend, sonst hätte ich die knapp 600 Seiten nicht geschafft. Was mir jedoch fehlte, war eine Person, in die ich mich hineinversetzen kann, die ich mag. Klar, Hürrem war eine starke, intelligente und faszinierende Frau. Doch sie war vor allem skrupellos, nutzte jede Schwäche anderer aus, um ihr Leben zu erhalten und ihre Ziele zu verfolgen. In Anbetracht ihrer Situation sicher zunächst verständlich, aber sie geht in zu vielen Fällen einfach zu weit, nämlich über Leichen, auch über die ihr eigentlich nahestehender Menschen. Für ihre Machtspiele mißbraucht sie einfache jeden und so kann man sie einfach nicht mögen. Vielleicht macht dies aber auch das Buch wervoller als andere, denn es beschreibt einfach eine brutale Zeit, in der man von der Gnade des Sultans abhängig war und sehr schnell den Kopf verlieren konnte. Als Frau hatte man sowieso keinerlei Rechte und stand auf einer Stufe mit Katzen und anderem Getier. So wurden auch widerspenstige bzw. in Ungnade gefallene (und dazu gehörte nicht viel) Haremsfrauen oft im Bosporus ertränkt.

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  • Rezension zu "Die Sultanin" von Colin Falconer

    Die Sultanin
    Jassi87

    Jassi87

    05. December 2008 um 13:40

    Einfach toll! Ich tauche immer wieder gerne in die Welt des Orients mit seinen Intrigen und Machenschaften ein.