Colleen Faulkner Verlockende Täuschung

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Inhaltsangabe zu „Verlockende Täuschung“ von Colleen Faulkner

Nachdem Thomasina Waxton, Viscountess von Greenborough, ihren Ehemann in Notwehr getötet hat, flieht sie nach London. Als Schauspielerin Ellen Scarlet beginnt sie dort ein neues Leben eines, in dem Männer zukünftig keine Rolle mehr spielen sollen. Doch alle Vorsätze sind schnell vergessen, als sie Gavin Merrick begegnet, einem Mann, dessen unwiderstehlichem Charme sie hoffnungslos erliegt. Was Ellen nicht ahnt: Auch Gavin hat ein dunkles Geheimnis zu verbergen. Unter falschem Namen verfolgt er nur ein Ziel: die Frau zu finden, die seinen Bruder umgebracht hat. Doch ein gemeinsamer Abend mit Ellen genügt, um die Flamme der Leidenschaft auch in Gavin zu entzünden ...

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  • Rezension zu "Verlockende Täuschung" von Colleen Faulkner

    Verlockende Täuschung
    Schokokeks

    Schokokeks

    23. August 2007 um 18:20

    Das war der erste Nackenbeißer den ich gelesen habe und es wird sicherlich auch der letzte bleiben. Ich muss aber ehrlich zugeben, dass ich mich gut unterhalten und streckenweise köstlich amüsiert habe. Die Handlung ist zwar die meiste Zeit vorhersehbar aber insgesamt komplexer als in der Inhaltsangabe angegeben. Obwohl auch viele Klischees bedient werden (der getötete Ehemann war impotent, ihr Beschützer ein Eunuch, der Böse ein Albino und die Protagonistin Jungfrau) bleibt die Geschichte die meiste Zeit spannend. Nach ca. 150 Seiten schaffen die beiden es das erste Mal miteinander ins Bett zu gehen und danach gibt es kein Halten mehr Breitgrins Da ich vorher keine Nackenbeißer-Rezis gelesen hatte, war ich überrascht, wie ausführlich die Bettszenen geschildert werden. Stellenweise haben sich mir bei den detaillierten, schwülstigen Beschreibungen des Liebsten die Fußnägel aufgerollt, aber ich glaube, dass das Buch wirklichen Nackenbeißer-Fans gefallen würde. Eine gute Mischung aus Spannung und Leidenschaft, sprachlich war es in Ordnung und das Happy End fehlt natürlich auch nicht. Ach ja, die Haarfarben auf dem Cover stimmen auch, nur die Frisur des Mannes nicht. Während er im Roman einen Zopf hat ist er vorne mit Kurzhaarfrisur abgebildet... aber man kann ja nicht alles haben

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