Colleen Gleason Rises the Night

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Inhaltsangabe zu „Rises the Night“ von Colleen Gleason

Lady Victoria Gardella Grantworth de Lacy has been a vampire slayer for a year, balancing her life as a peer of Society with the dangerous role that takes her out on moonlit streets, stake in hand. She has learned brutal and heartbreaking lessons about the sacrifices that must be made in order to save humanity from the evil that preys upon it.

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    Rises the Night
    Sakuko

    Sakuko

    23. September 2016 um 09:06

    Victoria, ihres Zeichens Venator, also Vampirjäger, muss nach dem Tod ihres Mannes durch die Vampiren ein Jahr zuvor wieder zu sich selbst finden. Lilith, die Vampirkönigin hat London mit ihrem Gefolge verlassen, also gibt es nicht viel zu tun. Aber dann taucht ein Dämon mit einem Vampir zusammen auf; seltsam, wo die beiden Rassen doch Erzfeinde sind. Und auch Sebastian, der ehemalige Besitzer einer Kneipe für Menschen und Vampire erscheint wieder und Victoria fühlt sich wieder besserem Wissens zu dem Mann hingezogen.Ich muss zugeben, dass das Buch lange auf meinem Sub lag, meine Lektüre des ersten Teils also schon ein paar Jahre zurück lag.Es mag daran liegen, das ich mittlerweile nicht mehr viel Interesse an Vampirjäger Romanzen habe, aber ich kann Victoria als Protagonistin nicht mehr viel abgewinnen. Sie erschien mir oft leichtsinnig, schwach und albern. So lässt sie sich immer wieder sehr bereitwillig von Sebastian ablenken, wenn sie Fragen an ihn hat und lässt sich auf ihn ein, obwohl sie ihm nicht wirklich vertraut. Sie lässt auch einiges über ihren Kopf entscheiden an das sie nicht so wirklich glaubt. Nur am Ende verhält sie sich mal engstirnig und kommt dann natürlich damit durch.Es hat mir auch nicht gefallen, wie sehr die erotischen Szenen mit Sebastian die Kämpfe verdrängt haben. Ich hätte gerne mehr Aktion und Kampf gesehen, aber gerade in der Mitte des Buches gibt es sehr wenige. Generell hatte ich das Gefühl, dass der komplette Plot sich am Anfang und Ende des Buches befindet, und die Mitte nur ausgefüllt ist mir belanglosen erotischen Szenen und Flirtereien von Victoria mit verschiedenen Männern.Ich fand auch viele Plotelemente eher albern. Ein Obelisk der eine Armee von Untoten Geistern erschafft und der essentiell unzerstörbar ist, aber dann plötzlich doch nicht. Ein Venator, der sich auf die Seite der Vampire geschlagen hat. Sebastian, der zwar immer weiss, was gerade los ist, aber nie sagt, woher. Die auffällig häufige Verwendung des Wortes 'nipple', während die Autorin sonst unfähig ist sexuelle Vorgänge in genaueren Worten als "below" zu beschreiben.Ich fürchte ich bin einfach dieser Art Buch entwachsen, also sollte man meine Rezension mit einer Priese Salz nehmen, aber ich habe das Buch als auf einem Level mit etwas besserer Fanfiction empfunden.

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