Colleen Hoover Without Merit

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Inhaltsangabe zu „Without Merit“ von Colleen Hoover

From the No. 1 New York Times bestselling author of It Ends With Us and November 9 comes a moving and haunting novel of family, love, and the power of the truth.

'Not every mistake deserves a consequence. Sometimes the only thing it deserves is forgiveness.'

The Voss family is anything but normal. They live in a repurposed church, newly baptized Dollar Voss. The once cancer-stricken mother lives in the basement, the father is married to the mother’s former nurse, the little half-brother isn’t allowed to do or eat anything fun, and the eldest siblings are irritatingly perfect. Then, there’s Merit.

Merit Voss collects trophies she hasn’t earned and secrets her family forces her to keep. While browsing the local antiques shop for her next trophy, she finds Sagan. His wit and unapologetic idealism disarm and spark renewed life into her - until she discovers that he’s completely unavailable. Merit retreats deeper into herself, watching her family from the sidelines, when she learns a secret that no trophy in the world can fix.

Fed up with the lies, Merit decides to shatter the happy family illusion that she’s never been a part of before leaving them behind for good. When her escape plan fails, Merit is forced to deal with the staggering consequences of telling the truth and losing the one boy she loves.

Poignant and powerful, Without Merit explores the layers of lies that tie a family together and the power of love and truth.

'Emotionally wrenching and utterly original, Without Merit’s characters stayed with me long after I finished' Sara Shepard, New York Times bestselling author of Pretty Little Liars (Quelle:'E-Buch Text/03.10.2017')
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  • Boring

    Without Merit

    Steffi_the_bookworm

    02. February 2018 um 22:00

    Pheww, it has been hard work finishing this book. It started in the beginning with introducing the characters, everyone was weird and most of the times I hate weird characters.I continued reading and hope it would get better but it didn't. The book was boring, far aways from being emotional and I have no idea what the author wanted to tell me with this story. I didn't like anyone of the characters and everything was so far-fetched with this family that it just wasn't believable. Colleen Hoover used to be a buy and love it author for me. I loved her first books like Hopeless and Slammed, Maybe Someday was ok, November 9 and especially It ends with us were great but Without Merit is the absolute bottom of my Colleen Hover reading experience.

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  • I can't live with or without you

    Without Merit

    Keksisbaby

    15. December 2017 um 15:02

    Merit gehört zu einer recht ungewöhnlichen Familie, wer wohnt auch schon in einer Kirche? Wenn sie einen besonders doofen Tag hat, geht Merit los und kauft sich eine Trophäe, die jemand anders mal gewonnen hat. An einem dieser Tage trifft sie einen tollen Typen, der sie ohne Grund einfach so küsst. Doch wie ein Schwall eiskalten Wassers muss Merit feststellen, dass der tolle junge Mann, Sagan, der Freund ihrer Zwillingsschwester ist und sie nur verwechselt hat. Zu allem Überfluss scheint er auch noch in das Voss Haus eingezogen zu sein, so dass sie sich von dem einzigen Jungen in den sie sich je verliebt hat, nicht fernhalten kann. Aber in der Familie liegt noch so manches im Argen. Während ihre krebskranke Mutter im Keller wohnt, versucht die neue Frau ihres Vaters mit den Voss Kindern klar zu kommen. Ihre Schwester datet sonst nur totkranke Jungs und als dann noch unerwarteter Weise der Bruder von der neuen Frau des Vaters den Haushalt komplettiert, hält Merit all die Geheimnisse nicht mehr aus. Mit der Wahrheit konfrontiert, müssen alle Familienmitglieder ihre Beziehung zueinander noch einmal überdenken.Ich weiß nicht was Frau Hoovers Bücher an sich haben, dass ich darin eintauche und erst Stunden später nach einer emotionalen Berg-und-Talfahrt wieder in der Realität ankomme. Neben mir könnten Bomben explodieren und ganze Häuser umstürzen, ich würde es nicht einmal merken. So auch bei „Without Merit“. Zunächst dachte ich es handelt sich einfach um einen gewöhnlichen Young Adult Liebesroman, doch weit gefehlt. Hier werden Themen behandelt, wie Missbrauch, das Bewahren von Geheimnissen, Suizid, das Zusammenleben in Patchworkfamilien und Depressionen. Manchmal vielleicht schon ein bisschen zu viel für so eine kleine Geschichte. Dennoch habe ich immer mit der Hauptprotagonistin mitgelitten, insbesondere als sie an all den Geheimnissen zu ersticken droht und sich diese mit Macht einen Weg an die Oberfläche bahnen. Ich konnte ihre Depressionen, ihren sozialen Rückzug förmlich spüren, was für das Erzähltalent der Autorin spricht. Aber auch wie sie sich zurückkämpft und das Porzellan, dass sie an einem Abend zerschlagen hat wieder zu kitten versucht. Hin und wieder musste ich aber auch schmunzeln, so dass das Buch nie so melancholisch wurde, dass ich auch noch in Depressionen verfiel. Das Beste Beispiel ist der Jesus im Wohnzimmer, der je nach Jahreszeit immer mal umdekoriert wird. Auch wenn religiöse Anhänger das sicher als blasphemisch empfinden, fand ich es eine witzige Idee. Es brauchte nur einen Tag um „Without Merit“ zu lesen, aber das Buch hat mich eine ganze Weile nicht mehr losgelassen und mich in Gedanken noch wochenlang begleitet und das ist das was ein gutes Buch für mich ausmacht.

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  • Without Lovestory and Emotions

    Without Merit

    Schassi

    24. October 2017 um 13:45

    Colleen Hoover zählt zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen. Fast alle ihre Bücher habe ich geliebt. Auf ihren neuen Roman war ich sehr gespannt und habe ihn mir deshalb in der günstigen Kindle-Version gekauft. „Without Merit“ ist kein typischer Hoover-Liebesroman, so viel wird schnell klar. Die Protagonistin ist ziemlich jung (17) und lebt in einer unkonventionellen Familie. Jedes Familienmitglied hat seine Geheimnisse, die zu hüten Merit leid ist. In der Kleinstadt, in der die Voss-Family lebt, kursieren die wildesten Gerüchte über die schräge Sippe – die meisten davon sind leider wahr. Merit fühlt sich missverstanden und ungeliebt. Während sie denkt, dass es normal ist, ein zorniger, leicht reizbarer Teenager zu sein, der die Schule schwänzt, muss sie bald erkennen, dass ihre eigenen Probleme tiefer liegen.Als sie den attraktiven Sagan kennenlernt, der sie – dank einer Verwechslung – bei ihrem ersten Treffen schier um den Verstand küsst, scheint sich ihre dunkle Welt kurz aufzuhellen. Doch dann erkennt Merit, dass sie Sagan nicht haben kann und sinkt immer tiefer im Strudel ihrer persönlichen Probleme … Ich bin ohne Erwartungen an das Buch herangegangen, wusste nicht einmal, worum es überhaupt geht. Aus den Posts der Autorin hatte ich noch in Erinnerung, dass es ein jüngeres Young-Adult-Buch ist und ließ mich überraschen.Hoovers große Stärke ist es, tiefe, herzzerreißende Liebesromane zu schreiben, die den Leser emotional mitnehmen. So zählen zu meinen Lieblingsbüchern z. B. „It ends with us“, „November 9“ und „Love & Confess“. Auf eine solche Liebesgeschichte wartet man hier vergeblich. Im Mittelpunkt steht ein Teenager, der neben den ganz normalen Problemen des Alltags auch mit seiner verrückten Familie klar kommen muss. Die Liebesgeschichte zwischen Merit und Sagan passiert nur am Rande und geht kaum in die Tiefe. Das hat mich sehr enttäuscht. Mich persönlich konnte der neueste Hoover-Roman emotional leider nicht fesseln. Zwar habe ich die Geschichte gerne gelesen und wollte auch wissen, wie es weitergeht, aber mir fehlte einfach die Verbindung zu Merit. Alle angesprochenen Geheimnisse, die jeder in ihrer Familie mit sich herumträgt, bleiben an der Oberfläche. Nicht mal Merits persönliche Probleme gehen in die Tiefe. Eine schwere Krankheit wird anhand einer Internet-Checkliste diagnostiziert. Der Syrien-Konflikt wird von einem traumatisierten Flüchtling auf Kindergarten-Niveau erklärt. Mit dem Thema Tattoos geht die Autorin wieder einmal sehr leichtfertig um. Ein lebenslanges Tattoo? Klar, wird spontan und ohne, dass die Tätowierte das Motiv vorher gesehen hat, gestochen. Da konnte ich nur den Kopf schütteln. Gut gefallen haben mir hingegen die Plottwists und die Auflösungen am Ende, dank derer ich mit jedem Mitglied der Familie Voss versöhnt auseinander gehen konnte. Auch die Dialoge konnten mich überzeugen.Doch insgesamt wird mir das Buch wohl nicht lange im Gedächtnis bleiben. Dafür blieben Charaktere und Handlung einfach zu blass. Stellenweise hatte ich das Gefühl, als ob die Autorin einfach ein paar aktuelle politische und gesellschaftliche Themen aufgreifen und irgendwie in ihre Jugendstory einbauen wollte. Doch dabei blieb die Emotion leider auf der Strecke. Deshalb kann ich leider nur 3 Sterne vergeben. Fazit: Von „Without Merit“ hatte ich mir leider mehr erhofft. So toll und ungewöhnlich die Grundidee und das Setting waren, so blass blieben leider die Charaktere und ihre persönlichen Hintergründe. Weder zu Merit noch zu ihren Familienangehörigen konnte ich eine Bindung aufbauen. Viele Themen werden nur oberflächlich angekratzt, sodass es mir persönlich an Emotionen fehlte.Für Fans der Autorin sicher interessant, aber ansonsten kein Muss.

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