Colleen Houck Tiger's Curse

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Inhaltsangabe zu „Tiger's Curse“ von Colleen Houck

Durchaus spannend, interessant und gut geschrieben, ab dem letzen Drittel geht es jedoch steil bergab.

— Sarah08
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  • Spannende indische Mythologie und anstrengende Hauptcharaktere

    Tiger's Curse

    Sarah08

    03. August 2017 um 21:00

    Ich bin ziemlich vorurteilsfrei an das Buch herangegangen, da ich es vor Ewigkeiten gekauft und nie gelesen hatte und mich auch nicht mehr genau an Rezensionen und dergleichen erinnern konnte.Der Start war gut, man kommt gut in die Geschichte hinein und wird langsam vorangeführt, die Handlung ist spannend und mitreißend und die Seiten blättern sich praktisch von selbst um.Am Anfang mochte ich Kelsey, die weibliche Protagonistin, da sie zur Abwechslung mal wie eine tatsächliche Person wirkte, mit ganz normalen Gedanken und Vorstellungen und allem Drum und Dran. Auch die Romanze, die sich im späteren Verlauf zwischen ihr und Ren, dem Tiger, entwickelt hatte, wirkte authentisch, aber ab da begann es komisch zu werden. Ich will gar nicht erst von dem sich anbahnenden Liebesdreieck zwischen Kelsey, Ren und dessen (selbstverständlich ebenso gut aussehenden, klugen, humorvollen, schlagkräftigen, an Kelsey interessierten) Bruder Kishan anfangen, sonst bekomme ich alle Zustände, denn ich kann so etwas überhaupt nicht ausstehen, besonders in einer schwachen Ausführung (wie es hier und in den Folgeteilen der Fall ist). Nein, ich rede von dem ganzen Hin und Her. Es dauert wirklich ewig, bis Kelsey und Ren sich zum ersten Mal küssen und sobald sie sich ihrer gegenseitigen Anhimmelei bewusst sind, findet einer der beiden (meistens Kelsey) ein Argument gegen die Beziehung und das Ganze endet damit, dass Kelsey ihn auf schrecklich tragische Weise verlässt und nach Hause zurückkehrt (wo Ren ihr dann ein Haus und ein Grundtück und ein Auto und die Studiengebühren bezahlt, aber ich will ja niemanden spoilern), um ihr Leben weiter zu leben. Hallo? Geht es noch dramatischer? Ich finde das so schade, denn das Buch hat wirklich gut angefangen, es hat mich mitgerissen, die indische Kutur und Mythologie, die mühelos in die Geschichte eingeflochten ist, passt perfekt hinein und dann wird das alles durch diese überdramatische Liebelei zerstört, die auch noch in eine Dreiecksbeziehung mündet. Ganz ehrlich, ohne das wäre dieses Buch eins meiner Lieblings-Fantasy-Bücher geworden. Und nein, ich kann einigen meiner Vor-Rezensenten nicht zustimmen - es wird definitiv nicht mit jedem Teil der Reihe besser. Das Muster bleibt immer das Gleiche. Diese Vorhersehbarkeit ist langweilig.Alles in allem gebe ich drei Sterne; für die Idee, die Mythen und die gute Ausführung in der ersten Hälfte.

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  • Wunderschöner Roman mit viel Kultur

    Tiger's Curse

    angel_kess

    31. January 2016 um 17:44

    Inhalt: Da hier ja in fast allen Rezensionen etwas zum Inhalt steht, brauche ich das ja jetzt nicht noch einmal einfügen. Als ich den Klappentext zum ersten Mal gelesen habe, gingen meine Gedanken sofort in Richtung Märchenbuch. Was ja an sich nichts Schlimmes ist, aber sicherlich viele abschreckt, dieses Buch zu lesen. Die Story an sich finde ich eigentlich sehr schön, finde aber, die Autorin hätte besonders im ersten Buch mehr daraus machen können. Insgesamt fand ich den Auftakt der Reihe etwas zu lahm, obwohl das Buch natürlich auch tolle und sehr gut umgesetzte stellen beinhaltet. ich kann aber sagen, die Folgebände werden meiner Meiner Meinung nach definitiv besser!  Gestaltung: Wow, ich liebe dieses Cover. Ich meine, allein schon der Hintergrund ist toll anszusehen, aber dann noch dieser weiße Tiger darauf- wie schon gesagt, einfach wunderschön. Beim Taschenbuch ist dieses Cover ganz normal vorne draufgedruckt, aber beim Hardcover ist das Cover hochwertig geprägt. Aber ganz egal ob Taschenbuch oder Hardcover, es ist im Bücherschrank echt schön anzusehen. Extras: Ob man das jetzt als Extras bezeichnen kann, weiß ich nicht, aber dadurch, dass Dhiren Kelsey manchmal mit indischen Kosesamen bezeichnet und diese dann auch erklärt, lernt man einige Begriffe kennen. Außerdem wird etwas in die indische Kultur eingeführt, zum Glück nicht so viel, dass das Buch langweilig wird. Insgesamt ein ganz schönes Buch, auch wenn es Schwachstellen hat. Ich würde es Leuten empfehlen, die etwas ,,leichtere´´ Fantasy-Lektüre mögen. Außerdem möchte ich hinzufügen, dass die Folgebände deutlich besser und auch spannender sind! Viel Spaß beim Lesen!

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  • Schlechte Umsetzung, zähe Story und nervige Charaktere

    Tiger's Curse

    TigorA

    (Rezension enthält Spoiler) Darum geht es: Die 18-jährige Kelsey sucht für die Sommerferien nach einem Job und wird als Helferin an einen Zirkus vermittelt. Kelsey tritt ihre Arbeit dankbar an, auch wenn sie beinhaltet, dass sie sich außerdem um den weißen Tiger Ren kümmern muss, unberechenbares Raubtier und Star jeder Show. Doch Kelsey baut recht schnell eine Verbindung zu dem schönen Tier auf und die Arbeit macht ihr großen Spaß. Als die zwei Wochen fast um sind, besucht jedoch ein seltsamer Mann den Zirkus und möchte ihnen den Tiger abkaufen, um ihn zurück in seine Heimat Indien zu bringen. Dort soll er ausgewildert werden und ausgerechnet Kelsey soll den Tiger dorthin begleiten aufgrund des guten Händchens, das sie im Umgang mit ihm bewiesen hat. Kelsey kann ihr Glück kaum fassen und fliegt natürlich mit nach Indien. Doch dort muss sie feststellen, dass alles nicht so zu sein scheint, wie sie dachte und auch ihr Tiger ist nicht der für den sie ihn gehalten hat. Ausgerechnet sie soll der Schlüssel zum Brechen eines uralten Fluches sein, der den indischen Prinzen Ren in seinen tierischen Körper bannt und der sich nur für 24 Minuten pro Tag in einen Menschen verwandeln kann. So fand ich es: Eigentlich hatte ich mich ja total auf das Buch gefreut, weil so viele davon geschwärmt haben und meinten, dass es richtig gut sei. Hört sich auch alles klasse an: Tiger, Indien, Abenteuer, ein Fluch... Das erschienen mir auch Zutaten für eine tolle Geschichte zu sein. Leider bin ich nach der Lektüre aber ziemlich enttäuscht, denn das Buch habe ich als alles andere als gut empfunden. Das Einzige was mir an dem Buch gefallen hat, waren die Beschreibungen der indischen Legenden, der Fluch mit dem die Prinzen belegt wurden und das Land Indien an sich. Das war noch so mit das Einzige, was mich dann hat durchhalten lassen, weil ich das noch ganz interessant fand und weil ich ungerne Bücher abbreche. Anfangs habe ich mich auch noch insgesamt ganz gut unterhalten gefühlt, man konnte zwar schon erahnen wohin die Reise geht, aber ich dachte, wenn ich mich dann innerlich darauf einstelle habe ich trotzdem Spaß beim Lesen. Hat dann aber irgendwann auch nicht mehr funktioniert... Zuerst einmal fand ich Protagonistin Kelsey super nervig und anstrengend, insbesondere ab der Mitte des Buches ging sie mir wirklich auf jeder Seite mehr und mehr auf den Keks und ich hätte sie am liebsten erwürgen können. Nicht nur ist sie naiv und einfältig sondern redet bzw. denkt sich die ganze Zeit irgendeinen Schwachsinn zusammen. Auch Ren ist wiedermal so ein typischer mega heißer und gut aussehender Klischee-Protagonist, der für das nervige kleine Biest, das sich selbst als farblos und unscheinbar beschreibt, natürlich auch sofort die großen Gefühle hegt und sie vor alles und jedem verteidigen und beschützen will. Wozu er auch reichlich Möglichkeiten hat, denn Kelsey stolpert unbeholfen durch den Dschungel und gefühlt ein viertel des Buches war sie Ohnmächtig. Und auch Ren verletzt sich überraschend oft und muss von der super fürsorglichen Kelsey verarztet werden, hach ja... Und selbstverständlich hat Ren auch noch einen ebenso heißen Bruder, der auch verflucht wurde und den er und Kelsey auf ihrem Trip durch Indien aufgabeln. Und wie sollte es anders sein, findet auch Rens Bruder Kishan unerklärlicherweise Gefallen an Kelsey und es zeichnet sich schon so ansatzweise das typische Liebesdreieck ab. Also die Hauptcharaktere waren für mich echt kein Gewinn, sondern ich fand sie ab einem gewissen Punkt wirklich super anstrengend und konnte so gar nicht mit ihnen warm werden. Auch die Romanze zwischen Kelsey und Ren hatte überhaupt nichts Schönes an sich. Es war ein einziges Hin und Her. Dann küssen sie sich, dann lamentiert Kelsey wieder irgendwelchen Unsinn warum sie angeblich nicht mit Ren zusammen sein kann, nur damit sie sich dann im nächsten Kapitel wieder verzweifelt im Arm liegen und die Finger nicht voneinander lassen können... Oh.mein.Gott. Tut mir leid, aber das ist doch lächerlich. Ich war davon zum Schluss wirklich tierisch genervt. Die Story an sich hätte auch deutlich besser sein können. Ich war sehr gespannt auf den Fluch und dessen Auflösung, aber wie die Autorin das dann umgesetzt hat kam sehr lieblos rüber. Ich gebe mal ein Beispiel: Die Protagonisten müssen mit einer indischen Göttin sprechen, die ihnen helfen soll. Dazu gehen sie zu einer ihrer Statuen und stehen dann davor und wissen nicht was sie machen sollen. Auf dem Stein vor der Statue ist ein Bild eingeritzt auf dem Personen der Statue Obst opfern. Kelsey kommt auf die glorreiche Idee das Selbe zu tun. Komischerweise funktioniert dieser tolle Trick und Kelsey wird von ihren Begleitern für ihre Genialität in den Himmel gelobt... Boah. Das Mädel ist SO gut! Wisst ihr was ich meine? Das ist alles so banal und so... einfach. Es gibt keine Spannung und keine Überraschungen. Und die Story zieht sich dahin wie eine ganze Packung Kaugummi. Außerdem gab es ein paar Dinge, die ich einfach unlogisch fand. Es wirkte alles so konstruiert und als hätte sich die Autorin alles so hingebogen wie es ihr passt und nicht wie es sinnvoll wäre. Mein Fazit: Das Buch hätte Potenzial gehabt, es waren ein paar Aspekte dabei, die wirklich interessant sein könnten. Aber die Umsetzung war so fade und hat wirklich an meinen Nerven gezerrt. Die Charaktere haben mir gar nicht gefallen, sehr anstrengend und teilweise unlogisch in ihrem Verhalten und Tun. Von mir gibt es hierfür absolut keine Empfehlung. Da muss man schon wirklich sehr großer Fan des Genres sein und gar nicht genug von solchen Geschichten bekommen, dann würde ich sagen: Feuer frei. Für alle die sich davon genauso schnell nerven lassen wie ich: Finger weg. Den zweiten Band werde ich auch definitiv nicht mehr lesen.

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Rezension zu "Tiger's Curse" von Colleen Houck

    Tiger's Curse

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. February 2013 um 21:17

    Folgt!

  • Rezension zu "Tiger's Curse" von Colleen Houck

    Tiger's Curse

    Lilly_McLeod

    08. January 2013 um 12:16

    DAS COVER Die Gestaltung des Covers, oder vielmehr des Schutzumschlags, ist einfach atemberaubend schön. Die Ornamente in den Ecken erwecken gleich einen arabisch-indischen Touch und passen damit natürlich sehr gut zu dem ungewöhnlichen Handlungsort der Geschichte. Der weiße Tiger, was soll ich da sagen? Der ist nicht nur atemberaubend schön, sondern mit so klasse Augen ausgestattet, dass man den Eindruck bekommt, er sieht einem ins Herz. Sehr schöner Vergleich zu Ren. So richtig edel wird das Buch durch den Glitzereffekt, den der Umschlag aufweist. Je nach Lichteinfall schimmert er in verschiedenen Blau- und Silbertönen. Großartig! DER INHALT In TIGER's CURSE geht es um zwei indische Prinzen die vor laaaaanger Zeit von einem fiesen [ was auch sonst ;) ], machtgierigen Mann ihres Erbes und ihres Lebens beraubt werden. Ich möchte mal nicht zu viel verraten, weil auch wenn man das schnell herausfindet, ist es doch wesentlicher Bestandteil der ersten Seiten. Die junge Kelsey kurz Kells verdient sich neben der Schule - in den Ferien - Geld und landet dabei in einem Zirkus. Dort kümmert sie sich um alle Arbeiten, die so anfallen und verkauft unter anderem Tickets und in den Pausen Getränke und Snacks. Sehr schnell entwickelt Kells jedoch eine Faszination für den weißen Tiger des Zirkus mit Namen Dhiren. Sie baut zu dem Tiger, dem sie beginnt vorzulesen, eine intensive Beziehung auf und stellt schnell fest, dass Dhiren nicht umsonst so treue Augen hat und ihr Gefühl, er sei etwas Besonderes, sie nicht täuscht. Mit ihrem Entschluß Dhiren zur Freiheit zu verhelfen, beginnt für Kells eine Reise nach Indien, in ein fantastisches Abenteuer voller Legenden und Mythen, die jedoch nicht ganz ungefährlich sind ... STIL UND CHARAKTERE Der Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr schön. Colleen Houck beschreibt in bildhafter Weise eine tolle, mystische Kultur mit vielen Mythen und Legenden und achtet dabei auf viele Details. Die Örtlichkeiten werden genaustens beschrieben, vom Dschungel bis zum Tempel und auch die Menschen und vor allem das Essen wird immer wieder bis ins Kleinste beschrieben. Man erfährt so gleich sehr viel über die indische Kultur und das hat mir gut gefallen. Das Buch erhält durch diese ausführliche Sprache einen 'märchenhaften' Zug, der die Geschichte noch fantastischer wirken lässt. Das Englisch ist dennoch jugendlich und gut verständlich. Kells als Hauptfigur des Buches war keine der Buchfiguren, die mir sofort ans Herz wuchs, oder zu der ich eine sofortige Verbindung spürte. Vermutlich sind wir uns nicht so ähnlich, oder vielleicht gab es auch zu viele Kleinigkeiten, bei denen ich ihre Entscheidungen oder Handlungen nicht ganz nachvollziehen konnte. Sie ist bis zum Schluß - vor allem da - ein schwieriger Charakter für mich gewesen und geblieben. Aber ich mag sie trotzdem irgendwie. Sie hat das Herz auf dem rechten Fleck und einen gesunden Humor, außerdem ist sie einfach durch ihre hilfsbereite Art sehr liebenswert. Die beiden Brüder Dhiren und Kishan fand ich sehr interessante, ausgewogene und tolle Charaktere. Ich könnte mich für keinen der beiden Brüder entscheiden und habe sie beide ins Herz geschlossen. Vor allem aber Rens Humor hat mir im Verlauf des Buches mehr und mehr zugesagt. Genau so wie seine ungestüme Art, wenn er wütend wird - was bei Kells Verhalten manchmal gar nicht anders geht - einfach nur köstlich amüsant ist. Besonders gut hat mir jedoch die Rolle von Mr. Kadam gefallen. Er war mir sofort sympathisch und ich fand ihn eine tiefgehende, beeindruckende Nebenfigur, die dem Buch das gewisse Etwas gegeben hat. KRITIK Nicht so gut gefallen am Buch hat mir, dass ich tatsächlich am Anfang Probleme mit Kells hatte. Und zwar mit Kells und den vielen Beschreibungen des Dschungels, der Tiere etc. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und wenn mir der Dschungel beschrieben wird mit einheimischen Pflanzen, dann muss ich davon ausgehen, dass Kells weiß, was sie da sieht. Da vorher gesagt wird, dass sie noch nie in Europa oder sonst wie so weit weg war und Indien ihr völlig neu ist, fand ich es bisweilen einfach unglücklich und unglaubwürdig, dass so viele Details beschrieben wurden, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass Kells all diese Namen der Pflanzen- und Tierwelt kennt. Das ist jedoch nur eine Kleinigkeit, die mir dennoch bisweilen störend aufgefallen ist. Mehr gestört hat mich, dass die Romantik - ja, die ist manchmal kitschig gewesen, weil er so perfekt ist, der Ren. Aber mir hat das gefallen, weil es zum Buch passte und zu Kells - im letzten Drittel des Buches an einem Punkt ankam, wo deutlich wurde, dass Kelsey und Ren beide Gefühle füreinander haben. Es wäre an der Zeit, dass das verliebte Paar zusammen kommt, damit das nicht passiert, muss ein Grund her, weswegen es nicht so kommt. Demnach klammert sich Kelsey an die haaresträubensten Ideen und als ihr bewusst wird, dass das nicht der Wahrheit entspricht, findet sie in Sekunden einen anderen Grund, der das genaue Gegenteil darstellt. Plötzlich hat sie nicht mehr Angst, dass sie nur ein 'Übergang' ist und Ren ein anderes Mädchen besser finden könnte. Plötzlich soll er erstmal das Leben ohne sie 'kennen und würdigen' lernen. Also diese Wendung fand ich so an den Haaren herbeigezogen, dass es mich wirklich geärgert hat und mir die Dramatik am Ende vermiest wurde. Dafür muss ich leider Punkte abziehen, denn die Romantik war bis dahin - wenn auch hin und wieder 'too much' - sehr, sehr schön. KURZ UND KNAPP - Der Stil: Sehr schöner, bildhafter Schreibstil, der der verzaubernden, indischen Märchenstory aus 1001 Nacht gerecht wird. - Englisch für Anfänger mit gutem Schulenglisch verständlich - - Die Charaktere: Anstrengende Hauptfigur, die es einem durch naives und kindisches Verhalten nicht immer einfach macht. Die aber auch Humor besitzt und ein großes Herz, was sie liebenswert macht und schließlich trotzdem sympathisch. Wunderbare Nebenfiguren in Form der Brüder, allen voran Ren mit tollem Humor, der einen guten Ausgleich zu Kells und ein amüsantes Team mit Kells abgibt. Außerdem bekommt Mr. Kadam von mir 1001 Punkte für eine tolle Nebenfigur mit viel Herz und Tiefe. - Kritikpunkte: Fehlende Verbindung zur Hauptfigur und zu konstruierte Wendung in der romantischen Geschichte zwischen Dhiren und Kelsey, die mir das dramatische Ende unnötig kaputt machte. - Die Story: Viele Abenteuer reihen sich aneinander und jagen einen von einer Spannung zur nächsten. Viele indische Geschichten aus 1001 Nacht werden lebendig, begleiten und durchziehen die Geschichte und machen das Leseerlebnis einmalig anders. Die Romantik ist manchmal nahe am Kitsch, aber dafür sehr schön und berührend. Ausgewogene Mischung aller Elemete bieten viel Lesespaß! FAZIT: Leseempfehlung für Fantasyfans und Romantiker, die auch bei Kitsch nicht gleich verzweifeln.

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  • Rezension zu "Tiger's Curse" von Colleen Houck

    Tiger's Curse

    books_and_senses

    30. July 2012 um 23:40

    Bevor ich irgendwas zum Inhalt des Buches sage, muss ich eines noch loswerden: Ich liebe liebe liebe das Cover von Tiger’s Curse! In echt sieht es noch viel schöner aus als auf Bildern. Ich könnte es mir den ganzen Tag anschauen. Die Farben, der Tiger, die Ornamente… Es ist einfach schön ♥ Umso gespannter war ich natürlich, ob die Geschichte mich ebenso begeistern kann wie das Cover. Um es vorneweg zu sagen: Ja, das hat sie! Tiger’s Curse hebt sich mit seiner Geschichte von den momentanen Trend-Themen Vampiren, Werwölfen, Engeln und Jugendcamps positiv ab. Es handelt sich bei dem Buch für mich weniger um eine Romantasy Geschichte, als um ein Abenteuer-Märchen. Kelsey, die Protagonistin, war mir trotz ihrer etwas eigenwilligen Art gleich sympathisch und ich wurde schnell mit ihr warm. Sie nimmt einen zweiwöchigen Job in einem Zirkus an und trifft dort auf den Tiger Ren, der eine eigenartige Faszination auf Kelsey ausübt. Ja, zu diesem Zeitpunkt scheint die Richtung, in die die Geschichte gehen wird bereits klar; ja, dieses Faszination-auf-den-ersten-Blick-Gehabe kann manchmal nervig sein, aber in Tiger’s Curse sind mir diese beiden Aspekte nicht negativ aufgefallen. Ich meine, Titel und Klappentext haben ja auch nie etwas anderes versprochen, oder? Tiger’s Curse gliedert sich im Grunde genommen in 2 Teile. Ein Teil handeln vom ersten Kennenlernen zwischen Kelsey und dem Tiger Ren, der zweite Teil spielt in Indien und beschäftigt sich mit dem Fluch, der auf Ren lastet und dem Versuch, diesen Fluch zu brechen. Nach dem Kennenlernen beginnt für Kelsey und Ren eine spannende Reise durch den Dschungel, sowie die Legenden und Mythen Indiens. Es gilt, Prophezeiungen zu entschlüsseln, Rätsel zu lösen und Aufgaben zu bewältigen. Colleen Houck schafft es durch ihre bildhafte Sprache großartige Szenen und Bilder im Kopf entstehen zu lassen. Tiger’s Curse hat seine ganz eigene Atmosphäre, die ich mit dem Wort „warm“ beschreiben würde. Sowohl das Klima Indiens, als auch die Ausstrahlung der Charaktere lassen sich auch mit diesem Wort beschreiben. Ich habe das Geschehen mit Spannung verfolgt und konnte kaum aufhören zu lesen! Kelsey habe ich im Laufe der Zeit immer lieber gewonnen. Sie entpuppt sich als eine entschlossene und selbstlose junge Frau, deren Humor nie verloren geht. Ihre Unterhaltungen mit dem Tiger Ren, so einseitig sie auch sein mögen, sind wirklich witzig und ich habe mich mit den beiden einfach wohlgefühlt, sofern das als Leser möglich ist. Natürlich kommt es auch zu einer Begegnung mit dem Mann Ren, der im Tiger Ren schlummert. Tiger’s Curse hat an dieser Stelle ein bisschen geschwankt, denn es gab einen „Du-meine-Güte-ist-dieser-Mann-heiß-und-toll-und-perfekt-und-ich-bin-nur-Durchschnitt“-Moment. Diese Momente mag ich gar nicht! Kann es nicht auch mal Typen mit Macken geben? Angst vor Spinnen oder Geheimratsecken oder so? Nobody’s perfect! Nun ja, der Ärger war schnell verflogen, weil Kelsey dann doch noch die Kurve kriegt und nicht bloß rumschmachtet und weil Ren ebenfalls einen guten Humor hat und in keiner Weise selbstgefällig oder arrogant ist. Er ist ein Gentleman der ganz alten Schule (was Kelsey an einer Stelle wirklich aufregt ;) ) Wie oben schon erwähnt, begeben sich die beiden zusammen auf eine Abenteuerreise. Den beiden zur Seite steht Mr. Kadam, den man wohl am besten als einen fürsorglichen Opa beschreiben kann und mein liebster Charakter im Buch ist. Von ihm geht ein Großteil der oben angesprochenen Wärme aus. Er hilft Kelsey und Ren wo er nur kann und führt Kelsey in die Legenden Indiens ein. Seine Geschichten zu lesen und in ihnen abzutauchen hat wirklich großen Spaß gemacht. Ich mag einfach alles an Tiger’s Curse. Das Cover, die Charaktere, die Legenden und Prophezeiungen, das Abenteuer… trotzdem hätte ich das Buch während der letzten Kapitel an die Wand klatschen können! Kelsey hat die Stimmung versaut. Sie ist mir gegen Ende wirklich auf den Keks gegangen, mit ihren Selbstzweifeln und ihrem Gefühlschaos. „Ich habe ihn nicht verdient“ „Er liebt mich doch nur, weil ich den Fluch brechen soll!“ „Er könnte doch jede andere haben!“ Ach ja und ganz wichtig: „Er ist so perfekt!“ Jetzt mal ganz im Ernst: Sind alle Frauen so? Machen sie es sich immer so schwierig, wenn es doch eigentlich so einfach ist? Kelsey war stur, zickig und echt unausstehlich. Ihr hättet mich fluchen sehen sollen :D ! Nun ja, auch wenn ich vielleicht nicht verstehen kann, wieso Kelsey sich nicht so verhält, so gehört es doch zur Geschichte dazu. Ich bin mir außerdem ganz sicher, dass sie noch zur Vernunft kommen wird. Bitte Kelsey, tu mir den Gefallen in Band 2! :) Fazit Tiger’s Curse bietet eine wunderschöne und aufregende Geschichte abseits der Mainstream-Themen. Die Protagonisten sind sympathisch und witzig, die Handlungsorte bildhaft beschrieben und abwechslungsreich, die Handlung mitreißend und voller toller Ideen. Romantik + Abenteuer + Märchen = glückliche Lisa :)

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  • Rezension zu "Tiger's Curse" von Colleen Houck

    Tiger's Curse

    nasedo

    17. June 2012 um 13:42

    Kelsey ist mit der Highschool fertig und möchte im Sommer vor dem College noch arbeiten, zufällig bekommt sie einen Aushilfsjob bei einem Zirkus. Die Hauptattraktion des Zirkus ist Dhiren, ein indischer weisser Tiger, zu dem sich Kelsey von Anfang an hingezogen fühlt. Neben den alltäglichen Erledigungen und Arbeiten im Zirkus schleicht sich Kelsey immer wieder zum Käfig des Tigers und es entwickelt sich eine Art Freundschaft. Kelsey ist erleichtert und glücklich, als ein Inder auftaucht, der "Ihren" Tiger wieder nach Indien zurückbringen möchte um Ihm in einem Reservat wieder die Freiheit zurückzugeben, auch Kelsey soll als Begleitung mit nach Indien reisen um den Tiger zu betreuen. Doch kaum in Indien angekommen, kommt alles ganz anders...der Tiger ist ein vor Jahrhunderten verfluchter und verwandelter Prinz und Kelsey soll die Auserwählte sein, die ihm helfen kann, den Bann zu brechen...von da an gehts Schlag auf Schlag, die Geschichte ist voll von Action, Fantasy/Märchenelemeneten, angelehnt an indische Sagen und Mythen und natürlich gibts auch ganz viel Romantik! Eine tolle Geschichte, die sich vom Inhalt her vom "üblichen" Fantasy-Genre etwas abhebt - endlich mal was anderes!? Das Buch ist der erste Teil einer Saga, ich hoffe, daß die Geschichte genauso spannend und unterhaltsam weitergeht! PS.: Teil 1 gibts auch auf Deutsch "Der Kuss des Tigers" :)

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  • Rezension zu "Tiger's Curse" von Colleen Houck

    Tiger's Curse

    CoSch1995

    31. March 2012 um 21:03

    Bevor ich dieses Buch gekauft habe wurde es schon auf vielen Blogs erwähnt und gelobt, allerdings meistens die deutsche Version, Der Kuss des Tigers. Deshalb war für mich klar: Ich brauche dieses Buch (schon allein wegen dem wunderschönen Cover). Und weil ich mehr englische Bücher lesen möchte (gut für die Schule :) ) durfte es auf englisch einziehen. Deshalb fange ich auch mit dem Englischschwierigkeitsgrad an. Man darf sich nicht vom Prolog abschrecken lassen, bei dem habe ich so gut wie gar nichts verstanden, so dass ich ihn dann bei der deutschen Leseprobe nachgelesen habe. Danach ging es dann um einiges leichter weiter. Ich habe zwar nicht jedes Wort verstanden, aber die Handlung habe ich verstanden und das ist ja das Wichtige. Die Geschichte fand ich richtig gut. Das Buch konnte mich vollkommen begeistern und ich kann nachvollziehen warum es so gelobt wurde. Es gibt einige richtig spannende Stellen zwischen denen dann wieder etwas ruhigere kommen. Das hat aber nicht gestört, da in dieser Zeit wichtige Dinge geplant wurden und Rätsel entschlüsselt. Die Handlung spielt größtenteils in Indien. Man erfährt einige Dinge über das Land und die Götter, deren Tempel und über indische Geschichten und Legenden. Im Buch kamen teilweise einzelne indische Wörter vor, die nur teilweise erklärt wurden. Die, die nicht erklärt wurden, konnte man meistens aus dem Zusammenhang erschließen oder sie waren unwichtig und man konnte die Geschichte auch so verstehen. Natürlich gibt es in Tiger's Curse eine Liebesgeschichte. Ich denke ich verrate nicht zuviel wenn ich sage, dass sie zwischen Ren und Kelsey stattfindet. Die Liebesgeschichte fand ich wirklich süß, bloß Kelsey ging mir teilweise ein bisschen auf die Nerven, weil sie zurückhaltend war.

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