Colson Whitehead Zone One

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Inhaltsangabe zu „Zone One“ von Colson Whitehead

New York nach der Apokalypse: Es gibt nur noch zwei Sorten von Menschen, Nicht-Infizierte und Infizierte, die als Zombies ihr Unwesen treiben. In Zone One, dem südlichen Teil von Manhattan, soll Mark Spitz, ein Held von konkurrenzloser Mittelmäßigkeit, mit einem Trupp Zivilisten die Zombies bekämpfen und die Menschheit retten. Doch ist er vielleicht selbst schon einer von ihnen? Colson Whitehead hat eine grandiose Persiflage des Horror-Genres geschrieben, in der sich Trash-Talk mit feinstem Humor verbindet, ein Porträt der Megapole New York – wie sie werden könnte oder bereits schon ist.

Toller Stil! Nicht ganz so packend wie vergleichbare Titel aus dem Genre aber dennoch lesenswert. Wunderbare Umschreibungen!

— LauraNewman

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  • Leserunde zu "Underground Railroad" von Colson Whitehead

    Underground Railroad

    aba

    "Der Grenze der Plantage zu entkommen hieß, den Grundprinzipien der eigenen Existenz zu entkommen: unmöglich." Mit seinem Roman "Underground Railraod" erklomm der US-amerikanische Schriftsteller Colson Whitehead die Bestsellerlisten weltweit. Sein Buch, mittlerweile in 40 Sprachen übersetzt, hat unzählige Preise gewonnen - unter anderem den heiß begehrten Pulitzer-Preis -, war über ein halbes Jahr New York Times Bestseller und steht auch auf der Longlist des Man Booker Prize. Unter den Lesern befinden sich prominente Figuren: Oprah Winfrey hat "Underground Railraod" in ihren exklusiven Buchclub aufgenommen und Barack Obama hat es als Sommerlektüre ausgewählt.Dieses Buch muss man also definitiv lesen!Die erstaunliche, spannende und höchst emotionale Geschichte einer subversiven Organisation, deren Ziel es war, Sklaven zu befreien und ihnen einen Fluchtweg zu ermöglichen, ist heute aktueller denn je. Mit diesem Werk erinnert Colson Whitehead daran, dass Freiheit eine wichtige Errungenschaft ist und keine Selbstverständlichkeit.Wir freuen uns sehr, euch "Underground Railraod" im Rahmen unseres LovelyBooks Literatursalons vorstellen zu dürfen.Seid ihr Liebhaber anspruchsvoller Literatur? Dann dürft ihr diese Leserunde zu "Underground Railraod" nicht verpassen, einem weiteren Titel in unserem LovelyBooks Literatursalon, in dem euch literarische Neuerscheinungen und spannende Spezialaufgaben erwarten.Zum InhaltCora ist nur eine von unzähligen Schwarzen, die auf den Baumwollplantagen Georgias schlimmer als Tiere behandelt werden. Alle träumen von der Flucht – doch wie und wohin? Da hört Cora von der Underground Railroad, einem geheimen Fluchtnetzwerk für Sklaven. Über eine Falltür gelangt sie in den Untergrund und es beginnt eine atemberaubende Reise, auf der sie Leichendieben, Kopfgeldjägern, obskuren Ärzten, aber auch heldenhaften Bahnhofswärtern begegnet. Jeder Staat, den sie durchquert, hat andere Gesetze, andere Gefahren. Wartet am Ende wirklich die Freiheit? Colson Whiteheads Roman ist eine virtuose Abrechnung damit, was es bedeutete und immer noch bedeutet, schwarz zu sein in Amerika. Lasst euch von der Leseprobe überzeugen!Zum AutorColson Whitehead, 1969 in New York geboren, studierte an der Harvard University und arbeitete für die New York Times, Harper's und Granta. Whitehead erhielt den Whiting Writers Award (2000) und den Young Lion’s Fiction Award (2002) und war Stipendiat der MacArthur "Genius" Fellowship. Für seinen Roman Underground Railroad wurde er mit dem National Book Award 2016 und dem Pulitzer-Preis 2017 ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen bisher "John Henry Days" (Roman, 2004), "Der Koloß von New York" (2005), "Apex" (Roman, 2007), "Der letzte Sommer auf Long Island" (Roman, 2011), "Zone One" (Roman, 2014) und "Underground Railroad" (Roman, 2017). Der Autor lebt in Brooklyn. Wenn ihr die geheimen Wege des Underground Railroad erkunden möchtet, müsst ihr euch für diese Leserunde bewerben.Zusammen mit Hanser verlosen wir 30 Exemplare von "Underground Railroad" unter allen, die sich über diesen erfolgreichen Roman austauschen und im Anschluss eine Rezension schreiben möchten.Wenn ihr denkt, dass dieses Buch das richtige für euch ist, bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bis zum 03.09., und antwortet auf folgende Frage:Colson Whitehead hat mit seinem Buch eine Ode an die Freiheit geschrieben.Das Wort Freiheit hat für jeden Menschen eine andere Bedeutung, vor allem für viele von uns ist Freiheit etwas Selbstverständliches.Woran macht ihr fest, dass ihr in einer freien Gesellschaft lebt?Wir freuen uns auf eure Antworten und wünschen euch viel Glück!Im Rahmen des LovelyBooks Literatursalons könnt ihr in dieser Leserunde ein weiteres Literatursalon-Lesezeichen erlesen! Ihr seid noch kein Literatursalon-Mitglied? Ihr könnt jederzeit eintreten. Alle Infos dazu findet ihr hier. * Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen und Leserunden.

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  • Gott, wie öde...

    Zone One

    dominona

    03. August 2015 um 19:30

    Das sollte der erste Roman für mich werden, der es mit Zombies zu tun hatte und ich habe mich drauf gefreut, aber dann... anstatt das New York nach der Katastrophe so zu beschreiben, dass sich Spannung aufbaut, führt der Autor erst lang und breit seinen durch und durch mittelmäßigen ( genau so wird er beschrieben!) Protagonisten ein und ergeht sich dann in zermürbenden, sich wiederholenden Beschreibungen und Vermutungen über die Zombies. Dazwischen Zynismus und auf hipp getrimmte, schlecht sitzende Adjektive. Nein danke, soetwas will ich nicht lesen, nicht mal, wenn der Held die Welt retten soll.

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  • Langatmige und -weilige Wortgewaltigkeit

    Zone One

    cybersyssy

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Fangen wir mit dem Positiven an: Sprecher David Nathan. Er hat versucht der Story Leben einzuhauchen, doch das ist bei Zombies und der langatmigen Schreibweise Whiteheads echt schwierig. Es handelt sich zum größten Teil um Schlangensätze, in denen es von Adjektiven nur so wimmelt und es gab nur ab und zu auf Grund eines flachen Wortwitzes mal einen kleinen Grinser von mit. Es gibt 3 Sätze aktuelles Geschehen und dann folgen geschätzte 10 Seiten Rückblick und ich habe das Ende des Buches nicht kapiert. Ich sehe weder Ziel noch Sinn, wie zum Bespiel bei der Festnahme eines Täters in Krimi oder Thriller. Und ehe es jetzt heißt, ich mag weder Zombies noch Persiflagen, dem sei gesagt, „Shaun of the Dead“ ist einer meiner Lieblingsfilme. Das ist Persiflage und hübscher schwarzer Humor. Den einen Stern, den ich vergebe, bekommt David Nathan für seine akzentuierte Lesart. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ New York nach der Apokalypse: Es gibt nur noch zwei Sorten von Menschen, Nicht-Infizierte und Infizierte, die als Zombies ihr Unwesen treiben. In Zone One, dem südlichen Teil von Manhattan, soll Mark Spitz, ein Held von konkurrenzloser Mittelmäßigkeit, mit einem Trupp Zivilisten die Zombies bekämpfen und die Menschheit retten. Doch ist er vielleicht selbst schon einer von ihnen?

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