Commander James Barrington

 2.5 Sterne bei 4 Bewertungen
Autor von Die Dante-Verschwörung, Die Virus-Waffe und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Commander James Barrington

Die Dante-Verschwörung

Die Dante-Verschwörung

 (4)
Erschienen am 13.12.2015
Operation Foxbat: Thriller

Operation Foxbat: Thriller

 (0)
Erschienen am 13.08.2010
Die Virus-Waffe

Die Virus-Waffe

 (0)
Erschienen am 02.06.2015

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KruemelGizmos avatar

Rezension zu "Die Dante-Verschwörung" von Commander James Barrington

Kurzmeinung zu Die Dante - Verschwörung
KruemelGizmovor 3 Jahren

In einer verlassenen Scheune außerhalb Florenz wird die verstümmelte Leiche eines Professors für italienische Renaissance-Dichtung gefunden. Ein Motiv für den Mord scheint es nicht zu geben. Nur Stunden später wird in Dantes leeres Steingrab eingebrochen. Was wollten die Eindringlinge dort finden?
Die Polizei tappt im Dunkeln, die einzige Verbindung scheint ein paar neu entdeckte Verse zu sein, die möglicherweise Teil von Dantes Göttlicher Komödie sind. Enthalten diese Verse vielleicht einen Code?
Bald fallen Schüsse in den Straßen von Florenz und die Zahl der Leichen steigt. Für die Kommissare beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und ihnen wird klar das sie den Code knacken müssen.

Beworben als rasanter Thriller a la Dan Brown war ich neugierig geworden und begann freudig dieses Buch zu lesen. Aber diese Geschichte war für mich weder rasant, noch ein Thriller und a la Dan Brown empfinde ich als Vergleich eine Frechheit. 

Die Story beginnt tatsächlich thrillerwürdig um sich dann aber rasant in einen faden und unglaubwürdigen Krimi zu verwandeln. Einzig die historischen Informationen waren interessant, gaben aber der schon kaum vorhandenen Spannung fast den Todesstoß. 

Die Darstellung der Kommissare und deren Tätigkeit empfand ich doch als sehr unglaubwürdig, aber am meisten ärgerte ich mich über den Schluss,  hier wurde was die italienische Polizei angeht echt in den Klischeetopf gegriffen.  

Mein Fazit:
Einzig die historischen Informationen haben sich hier für mich positiv abgehoben. Hier kann ich persönlich keine Leseempfehlung aussprechen. 

Kommentare: 10
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Filzblumes avatar

Rezension zu "Die Dante-Verschwörung" von Commander James Barrington

Ein rasanter Thriller
Filzblumevor 3 Jahren

Rezension Dante Verschwörung

von Commander James Barrington (Pseudonym)

Dieser nur 131 Seiten - Thriller hat es wirklich in sich.
Der Schauplatz ist das geschichtsträchtige Florenz- wer denkt da nicht an Da Vinci oder Dante?

Richtig. Es geht um den berühmten Dichter und Philosophen Dante Alighieri, der 1321 in Ravenna verstarb. Doch bevor die Ermittler der italienischen Polizei Lombardi und Perini auf Dante Spuren kommen, gibt es Leichen-  eine davon auf grausame Art und Weise zugerichtet, was nach der Obduktion auf Folterung zurückzuführen ist.
Es handelt sich um einen bekannten Professor für italienische Renaissance-Dichtung. Was hatten seine Peiniger von ihm gewollt? Kurz danach wird in der Basilika Santa Croce eingebrochen, dort befindet sich das leere Steingrab von Dante. Die Kommissare haben nur eine Verbindung zwischen den Verbrechen. Es scheint um neu entdeckte Verse von Dantes göttlicher Komödie zu gehen. Vermutlich ist ein Code in den Versen zu finden? Beide Polizisten setzen alles daran, die Verbrechen aufzuklären und schon passiert wieder ein neuer Mord. Es beginnt ein Rennen gegen die Zeit und je härter sich die Beweise verdichten ein Kampf auf Leben und Tod.

Dem Autor ist es in dem packenden Thriller gelungen die Spannung bis zum Ende zu halten.
Ein wenig erinnert mich der Schreibstil an Dan Brown, dessen Bücher nur dicker waren. Der Autor hat die historische Figur Dante mit den Geschehnissen der damaligen Zeit und der Gegenwart geschickt zu verknüpfen verstanden. Ein rasant spannender, leider zu kurzer Thriller. Bitte mehr davon! 4 Sterne!

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sansols avatar

Rezension zu "Die Dante-Verschwörung" von Commander James Barrington

Mysteriöser Vers-Code reicht nicht zum Vergleich mit Dan Brown
sansolvor 3 Jahren

Florenz in heutiger Zeit. Ein Professor wird ermordet und die Polizei ist ratlos. Einziger Ansatzpunkt ist ein vor kurzem veröffentlichter Artikel über das Werk Dantes.

Dann – nun ja – geschehen noch ein paar Morde, die Polizei entschlüsselt mysteriöse Verse und löst zum Schluss den Fall.

Ich bin leider von Anfang an nicht warm geworden mit den Figuren. Insgesamt rast man durch die Geschichte (nur 131 Seiten) und vieles bleibt zwangsläufig blass. Bei der Polizei in Florenz scheinen nur „Polizisten“ und die beiden Ermittler zu arbeiten. Diese beiden haben ausschließlich Zeit für diesen Fall und jeder andere Vorgang (Mord, Vandalismus etc.) landet zur Bearbeitung bei ihnen. Ein Vergleich mit den Thrillern von Dan Brown geht da aber gar nicht! Der Autor schafft es leider nicht, seine Protagonisten sympathisch zu zeichnen oder Spannung aufzubauen.

Das Ende war die einzige Überraschung in einem ziemlich vorhersehbaren Krimi. Leider für mich allerdings keine positive (nein, ich spoiler nicht).


Die Punkte vergebe ich für die geschichtlichen Infos über Dante und Florenz.

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