Conan Doyle Der Hund von Baskerville

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Inhaltsangabe zu „Der Hund von Baskerville“ von Conan Doyle

Tolles Buch aber mit voraussehenden Ende

— CorinaPf
CorinaPf

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    Der Hund von Baskerville
    CorinaPf

    CorinaPf

    05. February 2017 um 12:29

    Ich habe die Kinderbuch Version gelesen. Inhalt: Ein kurioser Gast trifft bei Sherlock Homes ein. Er beauftragt einen Tod zu Untersuchen. Ein Toter reicher Mann wurde auf seinen Anwesen gefunden, die Todesursache Herzstillstand. Sherlock und sein treuer Freund Watson verstehen nicht recht, bis der Gast mit einer Legende oder Fluch des Toden beginnt. Auch sind merkwürdige Spuren bei dem Toden gefunden worden. Des weiteren kommt der Erbe des Vermögens und dieser ist auch von diesem Fluch betroffen. Sherlock bittet seinen Freund Watson alleine den Fall zu übernehmen und dieser begibt sich in die Sümpfe von Dartmoor um den kuriosen Fall aufzuklären. Schreibstil: Es ist aus der Sicht von Watson geschrieben, der immer wieder Schlussfolgerungen zieht und den Leser immer wieder auf eine falsche Fährte führt. Es sind für mich, da ich die Kinderbuch Version gelesen habe, leicht zu lesen gewesen, jedoch muss ich sagen, das es viele geschachtelte Sätze gab, die das Lesen für Kinder erschwert.  Ich für meinen Teil wusste eigentlich recht bald wer der Täter war, was die Spannung dann in grenzen hielt.  Protagonist: Der Protagonist ist in dem Buch nicht wie man annehmen sollte Sherlock Homes sondern sein treuer Freund Watson. Es wurde aus der Sicht von Watson geschrieben, doch Sherlock ist im Vordergrund. Da Watson alleine nach Dartmoor fährt, lernen wir ihn und seine Art Verbrechen aufzuklären besser kennen, wobei er uns dabei in eine falsche Fährte führt. Für mich war es ein solides Buch, es gab eine schwächen, eben die schwere Sprache für Kinder und das man früh ahnt wer der Mörder ist. Deshalb gebe ich dem Buch 3 1/2 Sterne  

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