Conn Iggulden Die Rosenkriege - Drei Könige

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Inhaltsangabe zu „Die Rosenkriege - Drei Könige“ von Conn Iggulden

England, im Winter 1461: Der Krieg zwischen den Herrscherhäusern Lancaster und York hat viele Opfer gekostet. Richard von York, der nach der Krone griff, ist tot, König Henry wird abgesetzt und gefangen gehalten. Die Königsgattin setzt den Kampf gegen das Haus York fort. Doch ihr Triumph ist nur von kurzer Dauer. Der junge Edward von York will England wieder in der Hand eines starken Königs sehen. In einem Sog von Niedertracht und Verrat wird Blut die Erde des Reiches tränken ...

Blutrünstige Schlachten im ersten Teil es Buches - für mich zu viel Blut.

— OmaInge

Spannend - Sehr gut recherchiert - grandiose Schlachten gut erzählt. Freue mich sehr auf eine Fortsetzung. Sehr empfehlenswert.

— MichaelSterzik

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    Die Rosenkriege - Drei Könige

    OmaInge

    24. October 2016 um 19:16

    Klappentext/Verlagsinfo: England, im Winter 1461: Der Krieg zwischen den Herrscherhäusern Lancaster und York hat viele Opfer gekostet. Richard von York, der nach der Krone griff, ist tot, König Henry wird abgesetzt und gefangen gehalten. Die Königsgattin setzt den Kampf gegen das Haus York fort. Doch ihr Triumph ist nur von kurzer Dauer. Der junge Edward von York will England wieder in der Hand eines starken Königs sehen. In einem Sog von Niedertracht und Verrat wird Blut die Erde des Reiches tränken ...  Mein Leseeindruck:  Ich habe die beiden ersten Teile der Reihe "Die Rosenkriege" nicht gelesen und hatte dadurch Schwierigkeiten die Personen richtig einzuordnen - es sind einfach zu viele. Geholfen haben mir die Stammbäume der verschiedenen Häuser, die königlichen Linien von England und die Auflistung der "Personen" am Ende des Buches.  Im Laufe der Handlung musste ich nicht mehr so oft die Auflistungen bemühen. Wer Lust auf  blutige, detaillierte Schlachtenschilderungen hat ist mit dem ersten Teil dieses Buches gut bedient. Mir waren sie zu langatmig ist zu blutrünstig. So mag es 1461 gewesen sein aber ich möchte mehr über die Geschichte Englands erfahren. Der zweite Teil des Buches hat mir wesentlich besser gefallen. Hier ging es um die Intrigen rund um den jungen König Edward. Das hat mich fesseln können und das hat mich für den blütrunstigen ersten Teil entschädigt. Mein Fazit: "Blut wird die Erde des Reiches tränken" - das ist für meinen Geschmack zu viel Blut. Achtung: Dieses Buch ist der dritte Teil einer Reihe!  Die Rosenkriege 1. Sturmvogel 2. Das Bündnis 3. Drei Könige

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  • Ein historischer Roman at it’s best

    Die Rosenkriege - Drei Könige

    Havers

    13. August 2016 um 13:06

    In „Drei Könige“ schreibt der britische Autor Conn Iggulden die Geschichte der Rosenkriege fort, in der die Truppen der rivalisierenden Adelshäuser Lancaster (mit der roten Rose im Wappen) und York (mit der weißen Rose im Wappen) um die Königskrone Englands kämpfen. Sie sind der festen Überzeugung, darauf einen Anspruch zu haben, stammen doch beide Linien von König Edward III. ab. Was folgt sind dreißig Jahre (1455 – 1485) erbitterte Kämpfe, Blutvergießen und unzählige Tote auf beiden Seiten.Richard Plantagenet, der 3. Duke of York; ist in der Schlacht von Wakefield gefallen, sein Kopf auf einem Pfahl am Micklegate in York zur Schau gestellt. Der Weg scheint frei für einen Lancaster-König. Aber Henry VI. ist schwach, ein Frömmler und mental instabil, nicht unbedingt das, was einen König auszeichnen sollte, aber seine Gemahlin Margaret von Anjou ist eine Kämpfernatur, machtverliebt und tough, die um jeden Preis den Thron für das House of Lancaster sichern möchte. Aber, wenngleich geschwächt, werden die Yorkisten nicht kampflos das Feld räumen. Und es werden noch viele Opfer verlangt und eine Menge Blut fließen, bis dieser Konflikt beendet sein wird. Und es stellt sich die Frage, ob es am Ende einen strahlenden Sieger oder nur Verlierer gibt...Conn Iggulden hält sich in seinen Schilderungen eng an die historisch belegbaren Fakten (siehe auch das Nachwort). Und dennoch sind seine Romane keine trockene Geschichtsstunde, sondern farbenprächtige, atmosphärische Beschreibungen dieser höchst interessanten Epoche der englischen Historie. Die Vielzahl der Personen mag verwirren, aber die jeweiligen Stammbäume der Häuser York, Lancaster, Neville und Tudor gleich zu Anfang des Buches, bieten dem Leser, der mit den verschiedenen Linien der englischen Könige nicht auf vertrautem Fuße steht, jederzeit die Information, die er benötigt, um dem Geschehen folgen zu können. Die Charakterisierung der Protagonisten deckt sich dabei im Wesentlichen mit der historisch verbürgten Geschichtsschreibung.Die eine oder andere detailverliebte Schilderung – speziell dann, wenn es um die zahlreichen Kampfhandlungen geht – sorgt zwar einerseits für Längen, bietet aber andererseits auch interessante Einblicke in die entsprechenden Techniken der damaligen Zeit, sodass auch Kenner der englischen Geschichte mit neuen Informationen versorgt werden. Allerdings sollte man keine in pseudohistorisches Gewand verpackte 08/15-Liebesschnulze erwarten, denn Iggulden geht mit Ernsthaftigkeit an das Thema heran und wendet sich in erster Linie an den historisch interessierten Leser.„Drei Könige“ ist kenntnisreich und farbenprächtig, ein historischer Roman at it’s best – der finale Band der „Wars of the Roses“ Reihe liegt unter dem Titel „Ravenspur: Rise of the Tudors“ bereits in der Originalausgabe vor.

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