Das neue Buch von Connie Albers „Über allem ein Engel“ ist im Juni 2025 erschienen. „Geschichten voller Magie“ verspricht der Untertitel und das Buch hält, was er verspricht. Ich habe es auf zwei Abende verteilt gelesen. Das Hardcover liegt gut in der Hand. Ich blättere hinein. Die Autorin widmet es ihren Großmüttern Anna und Josefine, die jeweils in einer eigenen Geschichte auftauchen.
18 märchenhafte Erzählungen versammeln sich hier und warten darauf, gelesen zu werden. Titel wie „Herzöffner“, „Ich bin bei dir“, Begegnung im Sturm“ oder „Engelsegen“ machen mich neugierig. Ich tauche ein in die Magie. Bald kann ich das Buch nicht mehr weglegen. Viele Geschichten zaubern ein Lächeln auf mein Gesicht, manchmal kommen mir die Tränen. Am Ende des Buches verrät Albers einiges über sich selbst. Mit ihren Engelbildern und Büchern möchte sie Künstlerisches, Spirituelles und Heilendes verbinden, was ihr hervorragend gelingt.
„Engel begegnen uns im alltäglichen Leben. Manchmal müssen wir allerdings genau hinschauen, um sie zu erkennen. Nicht immer haben die Engel in diesen Geschichten Flügel, da dürfen es auch menschliche Engel sein, die in den unterschiedlichsten Lebenssituationen zur Stelle sind und ihre Begleitung anbieten. Sei es in Todesgefahr, wie in der Geschichte ‚Wellenreiter‘ oder sei es die leise Stimme, die uns etwas zuflüstert, wie in der Geschichte vom ‚Zaubergarten“‘, schreibt die Autorin.
Das ansprechend und liebevoll gestaltete Buch ist ein schönes Geschenk. Es möchte Wegbegleiter sein auf einem Spaziergang im „Herzensgarten“. Auch für die Arbeit mit Gruppen sei es hilfreich, schreibt Connie Albers. Die hoffnungsvollen, berührenden Geschichten helfen uns in diesen unsicheren Zeiten, auf den Beistand einer höheren Kraft zu vertrauen.






