Connie Palmen Die Erbschaft

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Inhaltsangabe zu „Die Erbschaft“ von Connie Palmen

Der bewegende Roman über eine Schriftstellerin, die, unheilbar erkrankt, einen jungen Mann mit ihrem literarischen Vermächtnis betraut. Stück für Stück führt sie ihn ein in ihren geistigen Kosmos. Die faszinierende Darstellung einer ungewöhnlichen Beziehung zwischen zwei Menschen.

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  • Rezension zu "Die Erbschaft" von Connie Palmen

    Die Erbschaft
    Weeklywonderworld

    Weeklywonderworld

    26. July 2012 um 15:44

    INHALT: Der bewegende Roman über eine Schriftstellerin, die, unheilbar erkrankt, einen jungen Mann mit ihrem literarischen Vermächtnis betraut. Stück für Stück führt sie ihn ein in ihren geistigen Kosmos. Die faszinierende Darstellung einer ungewöhnlichen Beziehung zwischen zwei Menschen.(Quelle:lovelybooks) FAZIT: Die Inhaltsangabe des Buches hat mich gleich angesprochen. Nur leider fand ich die Geschichte von seite zu Seite nicht mehr Spannend. So dass ich nach einigen Seiten aufgehört habe, dieses Buch zu lesen :-(

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  • Rezension zu "Die Erbschaft" von Connie Palmen

    Die Erbschaft
    giulianna

    giulianna

    08. May 2011 um 21:13

    Als begeisterte Leserin der Romane von Connie Palmen, hat mich dieses Buch leider enttäuscht. "Die Erbschaft" reicht in allen Belangen nicht an andere ihrer Werke heran. Nie kam bei mir die Lesefreude auf, die mich bei "I.M.", "Die Gesetze" oder auch "Die Freundschaft" über die Seiten hat fliegen lassen. Es geht um eine alternde Schriftstellerin, die einen jungen Mann engagiert ihren Nachlass zu archivieren und sie zu betreuen, während eine schwere Krankheit sie immer weniger handlungsfähig werden läßt. Während ihrer gemeinsamen Zeit tauchen sie in Notizen der Dame ein und entwickeln nebenbei Gefühle füreinander. Leider sprang der Funke bei mir dieses Mal nicht über. Schade.

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  • Rezension zu "Die Erbschaft" von Connie Palmen

    Die Erbschaft
    Duffy

    Duffy

    26. October 2009 um 18:05

    Eine von einer unheilbaren Krankheit befallenen Schriftstellerin vermacht ihr geistiges Erbe einem jungen Mann, den sie in die Arbeit an ihrem letzten allumfassenden Roman mit einbezieht. Auch hier merkt man, dass Connie Palmen von der Philosophie kommt. Sie versteht es, das Schreiben in die Philosophie mit einzubinden, zu hinterfragen und fast schon allgemeingültige Aussagen zu treffen. Viel Stoff zum Nachdenken, wenn man sich darauf einlässt, was allerdings von den beiden Hauptpersonen recht leicht gemacht wird. Ein schönes, nicht zu langes Buch, in leichter Sprache geschrieben. Ganz besonders für die vielen Möchtegernschreiber eine lohnende Investition

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  • Rezension zu "Die Erbschaft" von Connie Palmen

    Die Erbschaft
    papalagi

    papalagi

    14. August 2009 um 09:47

    Klappentext: "Als die Schriftstellerin Lotte Inden erfährt, dass sie unheilbar krank ist, stellt sie einen jungen Mann ein, der sich nicht nur um ihren zunehmend geschwächten Körper, sondern auch um ihre geistige Hinterlassenschaft kümmern soll. Max Petzler wird zum ersten Leser und Archivar ihrer lebenslangen Aufzeichnungen und Gedanken. Die Bausteine für ihren letzten großen Roman. Da Lotte weiß, dass sie dieses Werk nicht mehr vollenden wird, bereitet sie Max darauf vor, ihren Roman zuende zu schreiben. Je mehr Max sich auf diese "Erbschaft" einläßt, desto mehr beginnt ihm die ungewöhnliche Frau zu faszinieren. Ein Buch über die Kunst des Lesens und des Verstehens, über Nähe und Distanz, Liebe und Selbstzerstörung, über Gedächtnis und Originalität, Fiktion und Wirklichkeit, über Leben und Tod." Mir scheint auch das Buch hat autobiografische Züge: Zum einen wird die Veröffentlichung Lindens neuestem Werk "Ganz der Ihre" erwähnt (ein Titel von C.Palmen) und Lotte Indens Mann ist TT. Und diesen TT kennen wir aus "Ganz der Ihre" und dieser TT ist doch Palmens verstorbener Mann Ischa Meijer? Die Buchidee finde ich gut, aber ich konnte kaum Nähe zu den zwei Protagonisten aufbauen. Oft wird aus anderen Büchern zitiert, oder auf andere Schriftsteller hingewiesen. Ich habe mich da bei der Lektüre gefragt, ob Connie Palmen ähnlich arbeitet wie Lotte Linden, ist sie auch von so vielen Büchern umgeben, die z.T. strotzen vor Randnotizen und Lesezeichen.

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  • Rezension zu "Die Erbschaft" von Connie Palmen

    Die Erbschaft
    einbuchdassesnicht

    einbuchdassesnicht

    10. May 2009 um 22:56

    Zwiegespalten Ich kann die Motivation ein Buch wie dieses zu schreiben, gut nachvollziehen. Ein persönliches, in dem die Protagonistin vor ihrem Tod Dank aussprechen will, weil viele Menschen ihr höchstes Glück ermöglicht haben: Lesen, Schreiben, Denken; das gelesene, geschriebene, gedachte Fühlen. Dass sie nachvollziehbar machen will, wie Gedanken verschiedenster Menschen zusammenhängen, wie sie neu verknüpfbar sind; inwiefern sich Tücken des in Tierdokumentationen zu finden ist, wie es sich in Gespräche mit Freunden verwebt. Ich mache nicht anderes, meine ganze Leseexistenz lang: Die Protagonistin ist mir sympathisch, ich habe gerne ihre Gedanken gelesen. Aber Interesse weiterzudenken, entsteht anders. Ich kann mir das eine oder andere rausziehen (, ja, das ist viel wert); aber es wird nicht bleiben. Es hilft dabei auch nicht, dass die Gedanken durchdachte sind, gute Beobachtungen und einen Nerv treffen, um einen Strang herum entwickelt sind; die tiefe Ebene des Gesagten ist zu leicht zugänglich, vedirbt den Spaß am Zischendenzeilen. Persönlich fand ich es interresant, ich habe dem Erzähler gerne zugehört und der Protagonisten, wie einer Freundin (und das ist ein Kompliment an ein Buch, das auf den ersten Seiten Salingers Franny und Zoe aufruft); aber ich habe mich auch gelangweilt; sodass die kürzeste Rezension für dieses Buch lauten müsste: Sehr gut exerpiert!

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