Connie Roters Endstation Neukölln

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Inhaltsangabe zu „Endstation Neukölln“ von Connie Roters

Zwischen Drogen, Dämonen und Gedichten: ein atmosphärisch dichter Berlin Krimi, schonungslos und eindringlich erzählt. Zwei Tote in Neukölln: ein Drogendealer und ein Rechtesextremer. Hauptkommissar Breschnow stößt auf entwurzelte Existenzen, die den Weg zurück ins Leben nicht finden, und auf andere, die daraus ihren Nutzen ziehen. Unaufhaltsam dringt er in ein Geflecht aus Schmutz und Verrat ein und bringt sich und andere damit in tödliche Gefahr.

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  • Leserunde zu "Endstation Neukölln" von Connie Roters

    Endstation Neukölln
    sunny2014

    sunny2014

    Ich freue mich, euch heute den dritten Krimi in der Reihe mit dem trinkenden und dichtenden Hauptkommissar Breschnow vorzustellen. "Endstation Neukölln" streift durch eine dunkle Parallelwelt zwischen Drogen, Dämonen und Gedichten. Zwei Tote in Neukölln: ein Drogendealer und ein Rechtsextremer der eine erstochen, der andere erschlagen. Hauptkommissar Breschnow stößt auf entwurzelte Existenzen, die den Weg zurück ins Leben nicht finden, und auf andere, die daraus ihren Nutzen ziehen. Unaufhaltsam dringt er in ein Geflecht aus Schmutz und Verrat ein und bringt sich und andere damit in tödliche Gefahr.Ein atmosphärischer Berlin-Krimi, schonungslos und eindringlich erzählt."Die Nachtluft empfing ihn kalt und feucht. Ein leichter Nieselregen hatte eingesetzt und tauchte die Stadt in zarten Nebel. Breschnow liebte dieses Wetter, liebte die regennassen dunklen Straßen und das getrübte Licht der Laternen. Es stimme ihn friedlich."

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