Connie Roters Endstation Neukölln

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Inhaltsangabe zu „Endstation Neukölln“ von Connie Roters

Zwischen Drogen, Dämonen und Gedichten: ein atmosphärisch dichter Berlin Krimi, schonungslos und eindringlich erzählt. Zwei Tote in Neukölln: ein Drogendealer und ein Rechtesextremer. Hauptkommissar Breschnow stößt auf entwurzelte Existenzen, die den Weg zurück ins Leben nicht finden, und auf andere, die daraus ihren Nutzen ziehen. Unaufhaltsam dringt er in ein Geflecht aus Schmutz und Verrat ein und bringt sich und andere damit in tödliche Gefahr.

wahnsinnig spannender Krimi

— Vampir989

Spannender und fesselnder Krimi für etwas stärkere Nerven!

— Wildpony

Heftiger Neukölln-Krimi

— NeriFee

Ein lesenswerter Krimi

— nellsche

Sozialkritischer Krimi!

— mabuerele

Durchgehend spannend

— Amber144

Spannung bis zum Schluß

— dartmaus

Gelungene Fortsetzung einer lesenswerten Reihe. Ein Buch mit Herzblut.

— Baerbel82

Ein packender Milieukrimi, der einen voll in seinen Bann zieht.

— twentytwo

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  • wahnsinnig spannender Krimi

    Endstation Neukölln

    Vampir989

    09. September 2017 um 21:26

    Klapptext:Zwischen Drogen, Dämonen und Gedichten: ein atmosphärisch dichter Berlin Krimi, schonungslos und eindringlich erzählt.Zwei Tote in Neukölln: ein Drogendealer und ein Rechtesextremer. Hauptkommissar Breschnow stößt auf entwurzelte Existenzen, die den Weg zurück ins Leben nicht finden, und auf andere, die daraus ihren Nutzen ziehen. Unaufhaltsam dringt er in ein Geflecht aus Schmutz und Verrat ein und bringt sich und andere damit in tödliche Gefahr.Dies ist der 3.Fall einer Krimireihe mit Kommissar Breschnow.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen und ich wurde sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen,konnte ich gar nicht mehr aufhören.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere die sehr heraus gearbeitet wurden.Besonders interessant fand ich wieder Kommissar Breschnow.Aber auch Kimmie habe ich gleich in mein Herz geschlossen.Ich wurde in den Berliner Stadtteil "Neukölln" entführt.Dort habe ich die Ermittlungen des Herrn Brechnow und seinem Team verfolgt.Besonders der alkoholkranke Brechnow hat es nicht leicht bei diesem Fall.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gefiebert,mit gelitten und mit gebangt.Durch die sehr beeindruckende und packende Erzählweise  wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Auch versteht es die Autorin uns den Berliner Stadtteil näher zu bringen.Menschen die dort leben,haben  meist mit Drogen,Obdachlosigkeit und Armut zu tun.Die daraus resultierenden Folgen sind meist verhängnisvoll und erdrückend.Ich war schockiert und es hat mich tief berührt davon zu erfahren.Es gibt immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch wird es nie Langweilig .Die Spannung steigt von Anfang bis Ende stetig an.Ich habe selten einen so fesselnden und mit reissenden Krimi gelesen.Das Cover finde ich auch sehr ansprechend und genau passend zu dieser Geschichte.Es rundet das brilliante Werk ab.Ich bin total überwältigt von diesem 3.Teil Er hat mir sehr gut  gefallen.Für Leseliebhaber von Regionalkrimis ist diese Lektüre sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Endstation Neukölln" von Connie Roters

    Endstation Neukölln

    dorli

    30. August 2017 um 14:59

    Berlin-Neukölln. Im Hausflur eines Hauses in der Braunschweiger Straße wird der Drogendealer Johannes Faris Rosenholz erstochen aufgefunden. Die Spur führt in die Wohnung des drogensüchtigen Thomas „Toto“ Tollner. Kurze Zeit später wird der rechtsextreme Daniel Busse erschlagen auf einem Grünstreifen der Schillerpromenade entdeckt – nicht nur die Frage nach einem möglichen Zusammenhang zwischen den Mordfällen gibt den ermittelnden Kommissaren Rätsel auf… „Endstation Neukölln“ ist bereits der dritte Fall für Breschnow und seine Kollegen, der Krimi ist aber auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände bestens verständlich.In diesem Krimi stellt Connie Roters die Menschen, die in unserer Gesellschaft keinen Halt finden, in den Mittelpunkt und nimmt den Leser mit in eine dunkle Parallelwelt, in der Alkohol und Drogen an der Tagesordnung sind und Gewalt und kriminelle Machenschaften vorherrschen.Mit ihren detailreichen Beschreibungen und ausführlichen Schilderungen zeichnet Connie Roters ein sehr authentisches Bild des Berliner Bezirkes. Jede Szene wirkt lebendig und ist fesselnd, so dass ich nicht nur ruckzuck mittendrin im Geschehen war, sondern auch durchweg bestens mit den Akteuren mitfiebern und mit den Ermittlern über Hintergründe und Zusammenhänge mitgrübeln und miträtseln konnte.Die Akteure werden von Connie Roters vielschichtig präsentiert. Jeder Einzelne spielt die ihm zugedachte Rolle ausgezeichnet und belebt mit seinen Eigenarten, Macken und Besonderheiten die Szenerie. Alle sind ausdrucksstark, wirken echt und handeln glaubwürdig. Man lernt ihren Alltag kennen, erfährt etwas über ihre Probleme, ihre Ängste und Sorgen, ihre Träume und Erinnerungen. Man erhält einen Einblick in ihre Gedanken und Beweggründe und erlebt alles, was sie durchmachen, sehr intensiv mit. Hauptkommissar Stefan Breschnow liebt seine Neuköllner Kieze mit all ihren hellen und dunklen Facetten. Der Hobbylyriker, dem zu seinem Leidwesen im Moment die Worte für seine Gedichte fehlen, wirkt immer ein wenig mürrisch. Er raucht Kette, kann die Finger nicht von Alkohol lassen und begeht diesmal während der Ermittlungen einen folgenschweren Fehler.Am meisten ans Herz gewachsen ist mir die 18-jährige Kimmie Naumann. Kimmie wird nicht nur von einer Jugendbande drangsaliert und sorgt sich um ihren heroinabhängigen Freund Toto, sie kümmert sich auch um ihre jüngeren Schwestern, weil ihre alkoholabhängige Mutter nicht dazu in der Lage ist. Man bangt um Kimmie und hofft durchweg, dass sie einen Ausweg aus ihrer Misere finden wird.Auch die Journalistin Cosma Anderson spielt eine wichtige Rolle. Gespannt kann man verfolgen, ob sie ihrem Ziel, als Kriminalreporterin Fuß zu fassen, näher kommt oder ob sie sich in ihrem Eifer doch zu weit vorwagt. Nicht nur die Charaktere sind interessant, auch der Kriminalfall ist spannend und wird im Verlauf der Handlung immer dramatischer. Breschnow & Co. geraten in einen Strudel aus Lügen, Gewalt und mieser Geschäftemacherei. Zahlreiche offene Fragen und überraschende Wendungen sorgen für ein abwechslungsreiches Geschehen und lassen zu keiner Zeit Langeweile aufkommen.„Endstation Neukölln“ hat mich durchweg begeistert. Ein fesselnder, gut durchdachter Krimi, der nicht nur von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilige, spannende Unterhaltung bietet, sondern aufgrund seiner aufwühlenden Thematik lange nachhallt.

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  • Leserunde zu "Endstation Neukölln" von Connie Roters

    Endstation Neukölln

    sunny2014

    Ich freue mich, euch heute den dritten Krimi in der Reihe mit dem trinkenden und dichtenden Hauptkommissar Breschnow vorzustellen. "Endstation Neukölln" streift durch eine dunkle Parallelwelt zwischen Drogen, Dämonen und Gedichten. Zwei Tote in Neukölln: ein Drogendealer und ein Rechtsextremer der eine erstochen, der andere erschlagen. Hauptkommissar Breschnow stößt auf entwurzelte Existenzen, die den Weg zurück ins Leben nicht finden, und auf andere, die daraus ihren Nutzen ziehen. Unaufhaltsam dringt er in ein Geflecht aus Schmutz und Verrat ein und bringt sich und andere damit in tödliche Gefahr.Ein atmosphärischer Berlin-Krimi, schonungslos und eindringlich erzählt."Die Nachtluft empfing ihn kalt und feucht. Ein leichter Nieselregen hatte eingesetzt und tauchte die Stadt in zarten Nebel. Breschnow liebte dieses Wetter, liebte die regennassen dunklen Straßen und das getrübte Licht der Laternen. Es stimme ihn friedlich."

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  • Spannender Krimi mit Milieustudie

    Endstation Neukölln

    Maddinliest

    24. August 2017 um 17:09

    Kimmie lebt in dem berliner Stadtviertel Neukölln. Sie wächst in einer sozialschwachen Umgebung auf, in der es von Anfang an gilt, um seinen Platz zu kämpfen. Leider stellt sich sowohl für Kimmie als auch für ihren Freund Toto schnell heraus, dass sie zu den Schwachen gehören und somit immer wieder Anfeindungen und Misshandlungen unterworfen sind. Toto flüchtet sich h in die Drogen und häuft damit seine Schwierigkeiten weiter an. Eines Tages wird ein toter Drogendealer in Totos Wohnung gefunden, während Toto selber komatösen auf dem Boden liegt und die Polizei unter seinem Körper die Mordwaffe entdeckt. Ein neuer und sehr bewegender Fall für den extrovertierten Kommissar Breschnow.“Endstation Neukölln“ ist bereits der dritte Band um den alkoholkranken Ermittler Breschnow. Connie Roters setzt mit dem neuen Band qualitativ direkt bei dem Vorgänger “Das Grab im Schnee“ an, welcher mir auch richtig gut gefallen hat. Die Autorin legt sehr viel Wert auf die Beschreibung der einzelnen Charaktere und stellt diese interessant dar. So ist der Hauptprotagonist Breschnow ein Mann der neben den Ermittlungsarbeiten auch noch seinen eigen Kampf auszufechten hat. Gerade diese Tiefe der Protagonisten gibt dem Kriminalroman seinen besonderen Charme. In Endstation Neukölln hat mir vor allem die authentische und unverblümte Schilderung des Milieus, in der das Buch spielt, gefallen. Es schildert sehr ergreifend die teilweise vorbestimmten Schicksale in einer rauchen aber leider realistischen Welt, ohne dabei reißerisch zu wirken. Der Spannungsbogen kommt aber, wie es sich für einen guten Kriminalroman gehört, auch nicht zu kurz, wobei bei mir die Auflösung des Falls streckenweise hinter der spannenden Entwicklung der einzelnen Charaktere hinten anstand.Insgesamt ist der Autorin Connie Roters ein sehr ergreifender und fesselnder Krimi gelungen, der mich auch noch im Nachgang länger beschäftigt hat und den ich sehr gerne weiterempfehle. Ich bewerte das Buch daher mit aus meiner Sicht völlig verdienten fünf von fünf Sternen.

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  • Endstation Neukölln - unbedingt lesen!

    Endstation Neukölln

    Wildpony

    17. August 2017 um 11:21

    Endstation Neukölln  -  Connie Roters Kurzbeschreibung Amazon: Zwischen Drogen, Dämonen und Gedichten: ein atmosphärisch dichter Berlin Krimi, schonungslos und eindringlich erzählt.Zwei Tote in Neukölln: ein Drogendealer und ein Rechtesextremer. Hauptkommissar Breschnow stößt auf entwurzelte Existenzen, die den Weg zurück ins Leben nicht finden, und auf andere, die daraus ihren Nutzen ziehen. Unaufhaltsam dringt er in ein Geflecht aus Schmutz und Verrat ein und bringt sich und andere damit in tödliche Gefahr. Mein Leseeindruck: Auch der dritte Teil der Breschnow-Reihe von Connie Roters konnte mich - wie die Vorgängerbände auch - total überzeugen. Die Spannung war immer zu greifen nah und man konnte als Leser tief in die Story und die Geschehnisse eintauchen. Ich konnte so die Welt um mich herum total vergessen. Schön war natürlich das Wiedersehen mit Breschnow und Cosma, wobei Breschnow noch ganz in seinem "alten Lebenstil" verblieben ist. Connie Roters hat ein ganz besonders Händchen dafür zu einer tollen Krimihandlung immer noch viel Gefühl für die handelnden Figuren einfließen zu lassen und der Leser kann sich so den Protagonisten auch nahe fühlen, ohne sie zu kennen. Jede Person ist eigenständig und wird nicht nach Schema F abgehandelt. Der tolle Schreibstil der Autorin ist mir ja auch den Vorgängerbänden bekannt. Aber auch ohne Vorkenntnisse kann man diesen tollen Krimi wirklich super gut lesen. Daher kann ich ihn jedem interessierten Leser nur von Herzen empfehlen. Fazit: Ein absolut gelungener dritter Fall um das Team Breschnow und eine Gegend, die im sozialen Brennpunkt steht und wohl immer stehen wird. Die Autorin hat ein wirkliches 5 Sterne Buch abgeliefert und auch der Emons Verlag hatte ein Händchen für die Covergestaltung. Von mir eine große Leseempfehlung und 5 wohlverdiente Sterne. *****  

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  • Heftig und authentisch

    Endstation Neukölln

    NeriFee

    15. August 2017 um 20:37

    Dass ich das Buch lesen wollte, lag zum Einen an meiner Neuköllner Vergangenheit. Große Teile meiner Kindheit und Jugend habe ich in dem Problemkiez verbracht, der aber mittlerweile immer hipper wird. "Endstation Neukölln" ist ein Kriminalroman und wird so einem meiner bevorzugten Genres - dem Krimi - gerecht. KlappentextZwischen Drogen, Dämonen und Gedichten: ein atmosphärisch dichter Berlin Krimi, schonungslos und eindringlich erzählt.Zwei Tote in Neukölln: ein Drogendealer und ein Rechtesextremer. Hauptkommissar Breschnow stößt auf entwurzelte Existenzen, die den Weg zurück ins Leben nicht finden, und auf andere, die daraus ihren Nutzen ziehen. Unaufhaltsam dringt er in ein Geflecht aus Schmutz und Verrat ein und bringt sich und andere damit in tödliche Gefahr.Das Cover finde ich, wie die meisten Bücher des emons-Verlages sehr ansprechend. Schlicht aber irgendwie immer mit einem sehr passenden Titelbild. Die Aufmachung des Buches im Gesamten wird sehr geordnet und angenehm. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut verständlich. Der Hauptcharakter, Ermittler Breschnow ist sicher eine schwierige Sorte Mensch. Dennoch wurde ich mit ihm warm. Gerade solche Charaktere sind es, die ein Buch spannend machen. Im Laufe der Geschichte wird der Leser immer wieder auf falsche Fährten gelockt. So zumindest ging es mir. Ich war doch ab und an sehr überrascht. Die Orte und Protagonisten erscheinen authentisch und ich konnte mich gut in die Lage hineinfühlen. Dieser Krimi macht Lust auf weitere Teile. Ich bedanke mich beim emons-Verlag sehr herzlich für das Rezensionsexemplar.

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  • Endstation Neukölln

    Endstation Neukölln

    nellsche

    10. August 2017 um 09:19

    In Neukölln gibt es zwei Tote: einen Drogendealer, der erstochen wurde und einen Rechtsextremen, der erschlagen wurde. Hauptkommissar Breschnow und sein Team müssen beide Fälle aufklären. Dabei werden sie mit Existenzen konfrontiert, die in einem schwierigen sozialen Umfeld leben und den Weg in ein normales Leben nicht finden. Und dann gibt es noch die Menschen, die diese Situationen für ihren eigenen Vorteil ausnutzen. Bei seinen Ermittlungen bringt Breschnow sich und andere in tödliche Gefahr.Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist sehr realitätsnah und atmosphärisch dicht. Ich war stets fest beim Buch gefangen und es gab keine Passagen, die langweilig oder uninteressant waren oder die keine Informationen brachten. Dadurch empfand ich das Lesen und die Geschichte als sehr intensiv.Die Einblicke in die schwierigen sozialen Probleme wie Drogen- und Alkoholsucht und Obdachlosigkeit und die daraus resultierenden Folgen, insbesondere für Angehörige und Freunde, gefielen mir sehr gut. Dass es häufig eine ausweglose Situation ist, macht betroffen. Zum Beispiel gibt es hier das Mädchen Kimmie, deren Mutter Alkoholikerin ist und die sich deshalb nicht mehr vernünftig um ihre Kinder kümmern kann. Kimmie übernimmt weitestgehend diese Rolle und sorgt sich rührend um ihre beiden kleinen Schwestern. Nebenbei ist ihr seit frühester Kindheit bester Freund Toto den Drogen verfallen. Auch ihm versucht sie zu helfen, auch wenn sie seinem Verfall machtlos gegenüber steht. Die Auswirkungen dieser Situationen auf sie wurde sehr gut dargestellt.Die Charaktere wurden insgesamt gut ausgearbeitet. Sie waren für mich authentisch und greifbar. Einzig Breschnow war ein Charakter, den ich eher unsympathisch fand. Er ist schwerer Alkoholiker, aber noch immer im aktiven und leitenden Polizeidienst. Durch seine Trinkerei verhielt er sich teilweise unprofessionell und unverständlich und brachte sich und andere dadurch auch in Gefahr. Ich kann und will mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein schwerer Alkoholiker in einer solchen Position geduldet wird.Der Fall selbst war prima durchdacht und ich hatte viel Raum zum Rätseln. Bei dem ersten Mord schien der Täter zuerst klar, während beim zweiten Mord schon mehr Fragen auftauchten. Aber so klar war es dann doch nicht, denn je weiter die Geschichte fortschritt, umso mehr kam ich ins Grübeln. Zu Recht, wie sich am Ende herausstellte.Der Krimi war durchgängig spannend, wobei die Spannung nicht ganz oben war. Aber ich war stets neugierig, wie die Zusammenhänge sind, ob die beiden Morde eventuell miteinander in Verbindung stehen und wer der Mörder ist.Das Ende gefiel mir sehr gut, denn es war stimmig und alles wurde nachvollziehbar aufgelöst.Ein sehr dichter Krimi, den ich empfehlen kann. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • Nie mehr Opfer sein

    Endstation Neukölln

    mabuerele

    08. August 2017 um 21:18

    „...Wenn du schon nichts einkaufen gehst außer deinem Fusel, dann lass den Kleinen wenigstens ihren Kakao...“ Hauptkommissar Stefan Breschnow hat seinen freien Tag. Er verbringt ihn mit seinem besten Freund, dem Alkohol. Cosma und Robert, zwei Reporter, sind bei einer Veranstaltung des Vereins „Für Berlin“, verlassen diese aber vorzeitig. Dabei kommt ihnen der Türsteher dumm. Kimmie hat vor kurzem einige Tage bei ihrem Freund Thomas Tollner, genannt Toto, übernachten. Dafür besorgt sie ihn Drogen. Plötzlich steht ein Mann in der Wohnung und verlangt Geld. Toto ist nicht mehr aufnahmefähig. Kimmie hat kein Geld. Der Fremde fordert sie zu sexuellen Handlungen auf, doch sie flieht in die Küche und greift nach einer Schere. Kurze Zeit später liegt ein Toter im Haus. Aus diesen kurzen Handlungssträngen hat die Autorin einen spannenden Krimi gestrickt. Er führt mich als Leser in die dunklen Gegenden von Berlin. Die Personen werden gut charakterisiert. Breschnow trinkt und raucht mehr, als für ihn gut ist. Trotzdem hält sein Team noch zu ihm. Kimmie hat eine alkoholkranke Mutter, die regelmäßig Männer mit nach Hause bringt, aber sonst nichts auf die Reihe bekommt. Allerdings leben im Haushalt noch Kimmies kleine Zwillingsschwestern. Kimmie sorgt dafür, dass sie ab und an was zu Essen bekommen und bringt sie in den Kindergarten. Kimmie und ihr Freund Toto waren bisher stets Opfer im Kiez. Sie haben sich kaum gegen ihre Peiniger gewährt. Der Schriftstil des Buches ist der düsteren Atmosphäre der Handlung angepasst. Obiges Zitat fällt, als Kimmies Mutter gerade dazu kommt, wie Kimmie den Kleinen Kakao macht, das einzige, was im Haus noch zu finden ist. Sehr gut wird herausgearbeitet, wie Kimmie sich im Laufe der Handlung ändert. Sie will nicht länger Opfer sein. Im Gegensatz dazu ignoriert Breschnow die gut gemeinten Ratschläge seiner Kollegen und greift stets erneut zum Alkohol. Andererseits hat er eine gewisse soziale Ader. So redet er mit Willy, einem Obdachlosen, wie mit Seinesgleichen und hat keine Berührungsängste. Als ein Verdächtiger eine Kollegin beleidigt, schlägt er kurzerhand zu. Cosma träumt davon, eine Reporterin zu werden, die Missstände aufklärt. In dem Job aber ist sie auf das Wohlwollen ihrer Vorgesetzten angewiesen und muss zusehen, wie die ihre Artikel auf ein Minimum zusammenstreichen Die äußere Spannung ergibt sich aus den Ermittlungen, die sich als schwierig erweisen. Es existiert aber auch eine innere Spannung, die aus den ungeklärten Beziehungen der Verdächtigen resultiert. Nebenbei geht das Leben weiter. Der Fall weitet sich aus. Manch einer lügt, dass sich die Balken biegen. Geschickt erfahre ich nach und nach, wie die Verstrickungen in der Drogenszene funktionieren. Das Jugendamt, das auf die Verhältnisse in Kimmies Familie aufmerksam gemacht wird, spielt meiner Meinung nach ebenfalls eine unrühmliche Rolle. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, wie Situationen eskalieren, weil Hilfe dort fehlt, wo sie dringend gebraucht wird. Der gesellschaftskritische Aspekt wurde anschaulich verdeutlicht. Breschnow hat sich am Ende die Frage gestellt, ob das Desaster zu verhindern gewesen wäre. Jeder Leser wird sicher darauf seine eigene Antwort finden.

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  • Breschnows dritter Fall

    Endstation Neukölln

    connychaos

    05. August 2017 um 18:47

    In einem Neuköllner Hinterhaus wird der Drogendealer Johannes Farin Rosenholz tot aufgefunden, erstochen mit einer Schere. Tatverdächtiger ist der Junkie Toto, seine Freundin Kimmie wird als Zeugin gesucht. Kurze Zeit später wird ein weiteres Mordopfer aufgefunden, diesmal ein Rechtsradikaler, erschlagen auf einem Grünstreifen. Breschnow und sein Team ermitteln in einer dunklen Parallelwelt aus Drogen, Gewalt und Hoffnungslosigkeit. "Tod in der Hasenheide" und "Das Grab im Schnee" haben mir sehr gut gefallen und ich habe sehnsüchtig auf einen weiteren Krimi von Connie Roters gewartet. Die Story liest sich sehr leicht und flüssig. Die Handlung ist sehr spannend und man hat viele Möglichkeiten mitzurätseln, wer nun der Täter ist. Man wird auf so manche falsche Fährte geführt. Neben Breschnow und seinen Kollegen trifft man auch wieder auf Willy und Cosma. Darüber habe ich mich sehr gefreut, in den vorherigen Büchern fand ich beide sehr sympathisch. Sehr authentisch werden auch wieder die Handlungsorte beschrieben, ich habe beim Lesen einiges wiedererkannt. Ich bin schon sehr gespannt auf Breschnows nächsten Teil.

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  • Durchgehend spannend

    Endstation Neukölln

    Amber144

    04. August 2017 um 20:45

    Das Cover deutet für mich nicht auf den Inhalt hin. Die Klingelschilder könnten überall sein, aber auch in Berlin.Der Klappentext verrät nicht zuviel vom Buch und deutet aber schon an, dass es spannend wird.Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist sachlich und führt den Leser sehr gut durch das Buch.Die Charaktere werden gut und nachvollziehbar beschrieben, aber auch nicht zu genau, so dass dem Leser noch ein bisschen Spielraum in seiner Fantasie bleibt, was mir sehr gut gefallen hat.Es geht um zwei Tote, die auf den ersten Blick fast nichts miteinander zu tun haben, außer den Punkt Drogen, der eine war gegen das Milieu, das andere war ein großer Drogenboss. Toll fand ich die vielen überraschenden Wendungen. Man kann als Leser gar nichts vorher sehen und das macht das Buch spannend bis zur letzten Seite.

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  • Berlin Krimi

    Endstation Neukölln

    tweedledee

    04. August 2017 um 16:14

    Schauplatz Berlin Neukölln. Hauptkommissar Stefan Breschnow und sein Team ermitteln in einem Mordfall. In einem Hausflur eines Neuköllner Mietshauses  wird die Leiche von Johannes Faris Rosenstolz gefunden. Wie sich herausstellt wurde er in der Wohnung des Junkies Toto erstochen, konnte sich mit letzter Kraft bis in den Hausflur retten. Kurz darauf wird wieder ein Toter gefunden, auf einem öffentlichen Grünstreifen erschlagen. Auch in diesem Fall ermittelt Stefan Breschnow. Es gibt in beiden Mordfällen kaum Hinweise, Toto liegt im Krankenhaus, ist aufgrund seines Entzugs nicht ansprechbar, seine Freundin Kimmie wird als wichtige Zeugin gesucht, doch sie ist unauffindbar. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. "Endstation Neukölln" ist der dritte Fall für Kommissar Stefan Breschnow, auch ohne die vorherigen Teile zu kennen konnte ich flüssig in die Geschichte eintauchen. Connie Roters beschreibt das Milieu in Berlin Neukölln sehr authentisch, die Bezeichnung "dunkle Parallelwelt" trifft es gut. Denn man taucht in die Welt der Drogendealer und Junkies ein, lernt verkrachte Existenzen kennen. Besonders gut sind ihre Figuren charakterisiert. Stefan Breschnow, der mehr trinkt als gut für ihn ist, der privat unter dem Wegzug seiner Schwester und Nichte leidet. Und der auf der Arbeit immer unzuverlässiger wird. Seine Kollegen kennen sein Problem, können ihm aber nicht helfen. Die Geschichte von Kimmie, der jungen Frau und Schulfreundin von Toto ging mir besonders nah. Sie kommt aus zerrütteten Familienverhältnissen, ihre Mutter ist Alkoholikerin mit ständig wechselnden Männern, die von der Stütze lebt und das wenige Geld versäuft. Um die zwei kleinen Schwestern muss sich Kimme kümmern, zudem wird sie von einer Neuköllner Clique immer wieder bedroht. Außerdem gibt es noch die Journalistin Cosma, die auf der Suche nach der Story ist, mit der sie endlich Karriere machen kann. Drei Hauptcharaktere die authentisch überkommen und deren Wege sich immer wieder kreuzen. Ich habe die Handlung als sehr intensiv wahrgenommen, sie ist dicht und wartet mit einigen überraschenden Wendungen auf. Ist bis fast zum Schluss nicht zu durchschauen und endete für mich mit einem Schockeffekt. Allerdings gibt es wenig Lichtblicke, mich hat das Buch stellenweise richtig runter gezogen. Vielleicht auch deswegen, weil ich mir vorstellen kann, dass es im real life viele ähnliche Schicksale gibt. Fazit: Gelungener Milieu Krimi, eine Reihe die ich auf jeden Fall weiter verfolgen werde, schon um zu sehen ob Breschnow irgendwann wieder die Kurve kriegt.

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  • Breschnows 3. Fall

    Endstation Neukölln

    esposa1969

    02. August 2017 um 22:29

    Klappentext:Zwischen Drogen, Dämonen und Gedichten: ein atmosphärisch dichter Berlin Krimi, schonungslos und eindringlich erzählt. Zwei Tote in Neukölln: ein Drogendealer und ein Rechtesextremer. Hauptkommissar Breschnow stößt auf entwurzelte Existenzen, die den Weg zurück ins Leben nicht finden, und auf andere, die daraus ihren Nutzen ziehen. Unaufhaltsam dringt er in ein Geflecht aus Schmutz und Verrat ein und bringt sich und andere damit in tödliche Gefahr.Leseeindruck:Mit „Endstation Neukölln“ von Autorin Connie Roters liegt dem Leser nach "Das Grab im Schnee" und "Tod in der Hasenheide" der 3. Kriminalband vor, in dem Hauptkommissar Breschnowermittelt. Obwohl ich keinen der beiden Vorgängerromane kenne, konnte ich gut diesen Kriminalroman mit eigenständiger Handlung einsteigen und wurde nach anfänglichem Kennenlernen gut warm und vertraut mit den Charakteren. Genau diese Charaktere sind es auch, mit denen dieser Krimi lebt und die diesen bereichern. Die Handlung selbst ist gut konstruiert und spannend geschrieben und resultiert in ein überraschendes Ende. Die Neuköllner Szenerie ist gut und lebendig beschrieben, das Cover hierzu treffend ausgewählt. Die 382 Seiten lasen sich kurzweilig und angenehm unterhaltsam. Insgesamt hat mir dieser Krimi gut gefallen, so dass ich gerne 4 Sterne vergebe!@ esposa1969

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  • Tot im Milieu

    Endstation Neukölln

    dartmaus

    02. August 2017 um 11:36

    Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen. Mit dem Lichtschalter und der unbeschrifteten Klingentafel, kann man fast einen direkten Bezug zu Neukölln herstellen. Natürlich gibt es dieses auch an anderen Orten, aber man hat gleich den Bezug zum Titel. Inhalt: In seinem neuen Fall bekommt es Kommissar Breschnow mit dem Mord an einem Drogendealer zu tun. Dieser wird im Hausflur eines Junkies erstochen aufgrfunden. Breschnow und sein Team beginnen mit den Ermittlungen und dann taucht eine weitere Leiche auf. Doch nicht nur die Kommissare sind an beiden Fällen interessiert, sondern auch die Journalistin Cosma und deren Kollege Robert. Auch nach ihrem Rauswurf bei der lokalen Zeitung gibt Cosma nicht auf und zieht so den Unmut von Breschnow auf sich und begibt sich selbst in Gefahr. Meine Meinung: Ein sehr gelungener Krimi, der von der ersten bis zur letzten Seite spannend und interessant ist. Der Autorin ist es gelungenen alle Ermittlungsschritte und auch den eigentlichen Fall sehr detailiert und realistisch darzustellen. Man erkennt ganz deutlich, die sehr exakte Recherchen in den einzelnen Abschnitten. Auch die einzelnen Personen kommen sehr authentisch rüber. Besonders ans Herz gewachsen ist mir in diesem Fall die 18 jährige Kimmie, die sich trotz katastrophalem Elternhaus versucht sich durchzubeissen und sich mit voller Hingabe um ihre kleinen Schwestern kümmert. Auch Breschnow mag ich sehr. Ich finde solche Kommissare, die auch ein Privatleben haben, ihre Probleme haben und oft anecken einfach klasse. Trotz allem hoffe ich das er sein Zigaretten- und Alkoholkonsum irgendwann in den Griff bekommt. Breschnows Kollege Drass hat sich in meinen Augen zu einer der tragischen Figuren entwickelt. Wie er damit umgeht bleibt abzuwarten. Ich hoffe das wird sich dann im nächsten Fall zeigen. Mein Fazit: Absolut empfehlenswert.

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  • Mord im Milieu

    Endstation Neukölln

    Baerbel82

    01. August 2017 um 16:25

    „Endstation Neukölln“ von Connie Roters ist bereits der dritte Fall für den Berliner Hauptkommissar und Hobbydichter Stefan Breschnow. Dennoch handelt es sich um eine eigenständige, in sich abgeschlossene Geschichte, die ohne Vorkenntnisse lesbar ist. Die Vorgänger hatten mich begeistert und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Worum geht es? Schauplatz ist Neukölln. Drogen und Gewalt… Eine dunkle Parallelwelt. Hat die 18-jährige Kimmie den Drogendealer Johannes Faris Rosenholz erstochen oder nicht? Kurz darauf wird Daniel Busse erschlagen, ein Mann mit fragwürdiger Gesinnung. Wo ist die Verbindung? Über das Wiedersehen mit Cosma, Breschnow - und Willy habe ich mich sehr gefreut. Breschnow trinkt und raucht immer noch zu viel. Nichtsdestotrotz hat er für Kimmie ein Gedicht geschrieben. Der Prolog hatte mich verwirrt. Der Sinn erschließt sich einem erst ganz zum Schluss. Selbst wenn der Leser der Polizei immer einen Schritt voraus ist, wird Spannung aufgebaut. Die Geschichte nimmt viele überraschende Wendungen, bis zum bitteren Ende. Nur schrittweise wird enthüllt, wohin das Ganze führen soll. Erst am Ende schließt sich dann der Kreis. Der Leser merkt sofort, dass der Autorin das Schicksal ihrer Figuren sehr wichtig ist. Und so ist mir Kimmie gleich ans Herz gewachsen. Was wäre, wenn es echt wäre? Auch mit Gesellschaftskritik spart Connie Roters nicht. Der Erzählstil der Autorin ist überaus angenehm und vermag mit leisen Tönen zu fesseln. Alles in allem für meinen Geschmack nicht ganz so gut wie „Tod in der Hasenheide“. Eher abgründig, ähnlich wie „Das Grab im Schnee“. Dafür weniger vorhersehbar. Fazit: Gelungene Fortsetzung einer lesenswerten Reihe. Ein Buch mit Herzblut.

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  • Endstation Neukölln

    Endstation Neukölln

    twentytwo

    30. July 2017 um 17:14

    Die beiden Fälle der zwei toten jungen Männer, die kurz nacheinander ums Leben gekommen sind, entwickeln sich im Lauf der Ermittlungen für Breschnow und sein Team, immer mehr zum Alptraum. Während der eine Tote scheinbar eine ziemlich große Nummer im Drogenmilieu war, hat sich der andere in einer Organisation engagiert, die der Berliner Drogenmafia den Kampf angesagt hat. Trotz dieser Gegensätze, muss es zwischen ihnen eine Verbindung gegeben haben, die für beide tödlich geendet hat. Breschnow, der sich wie kein anderer im Milieu auskennt, macht in seiner Gutgläubigkeit einen großen Fehler. Obwohl es im Grunde genommen schon längst zu spät ist, versucht er zu retten was im Grunde genommen nicht mehr zu retten ist, und so muss er hilflos zusehen wie am Ende alles eskaliert.FazitEin unglaublich packender Milieukrimi, der beschreibt wie Opfer, die ums blanke Überleben kämpfen, zu Tätern werden, und letztendlich doch immer Opfer bleiben.

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