Connie Roters Tod in der Hasenheide

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Inhaltsangabe zu „Tod in der Hasenheide“ von Connie Roters

In Neukölln stolpert eine Journalistin über eine taufrische Leiche. Als dann jedoch in ihrer Wohnung die Tatwaffe auftaucht, wird aus der Zeugin eine Verdächtige. In der Zwischenzeit findet Kommissar Breschnow, Hobbylyriker und Berufstrinker, heraus, dass das Opfer Elite-Ausbilder bei der Bundeswehr und als skrupelloser und brutaler Schinder bekannt war. Breschnow kommt einem perfiden Racheplan auf die Spur – und muss dann erkennen, dass seine Ermittlungen ihn auf eine völlig falsche Fährte gelockt haben ...

Ein spannender Berlinkrimi mit einem eigenwilligen Kommissar und viel Milieu.

— twentytwo

Berlin wird toll dargestellt, handlung teilweise aus dem Krimibaukasten.

— BennieSalazar

Spannend, menschennah, charakteristisch und gut erzählt!

— Leselotte13

Habe das Buch abgebrochen. Für mich war der Schreibstil absolut nichts. Viel zu trocken. Der Grundgedanke war OK.

— rumble-bee

Sehr gelungener Debütroman aus dem Herzen des lebendigsten und noch immer umstrittensten Berliner Kiezes. Unbedingt empfehlenswert!

— rekcadnuh

Spannend, fesselnd und informativ. Berliner Regionalkrimi rund um Afghanistaneinsätze, Soldaten mit Traumata und einem trinkfesten Kommissar

— vielleser18

Man lernt nicht nur die schönen Seiten von Berlin kennen! Absolute Empfehlung!

— danzlmoidl

anspruchsvoller und spannender Krimi, unbedingte Empfehlung

— schmoeker-rike

Ein äußerst spannender klassischer Whodunit-Krimi, dessen Ermittler Kommissar Breschnow das Zeug zur Kultfigur hat. Top-Debüt!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Dickes B.... an der Spree! Pulsierend, mächtig und bitterkalt. Ein Mord, der alles abverlangt und für Nervenkitzel und Spannung sorgt. TOP

— Floh

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Das Original

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Jana68

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corbie

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  • Leserunde zu "Endstation Neukölln" von Connie Roters

    Endstation Neukölln

    sunny2014

    Ich freue mich, euch heute den dritten Krimi in der Reihe mit dem trinkenden und dichtenden Hauptkommissar Breschnow vorzustellen. "Endstation Neukölln" streift durch eine dunkle Parallelwelt zwischen Drogen, Dämonen und Gedichten. Zwei Tote in Neukölln: ein Drogendealer und ein Rechtsextremer der eine erstochen, der andere erschlagen. Hauptkommissar Breschnow stößt auf entwurzelte Existenzen, die den Weg zurück ins Leben nicht finden, und auf andere, die daraus ihren Nutzen ziehen. Unaufhaltsam dringt er in ein Geflecht aus Schmutz und Verrat ein und bringt sich und andere damit in tödliche Gefahr.Ein atmosphärischer Berlin-Krimi, schonungslos und eindringlich erzählt."Die Nachtluft empfing ihn kalt und feucht. Ein leichter Nieselregen hatte eingesetzt und tauchte die Stadt in zarten Nebel. Breschnow liebte dieses Wetter, liebte die regennassen dunklen Straßen und das getrübte Licht der Laternen. Es stimme ihn friedlich."

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    • 252

    Baerbel82

    01. August 2017 um 20:26
    tweedledee schreibt Mit Breschnow gebe ich dir recht, ich denke er hat sein Herz auf dem rechten Fleck. Zwar nicht regelkonform, aber wie er Willy in Schutz genommen hat rechne ich ihm hoch an. Für mich steht fest ...

    Es gibt 2 Vorgänger. Habe ich mal angehängt...

  • Charakter-Krimi

    Tod in der Hasenheide

    Leselotte13

    08. April 2015 um 15:24

    Neu in Berlin, suchte ich gezielt nach einem Krimi, der in der Hauptstadt spielt. Von der Buchhändlerin wurde mir "Tod in der Hasenheide" von Connie Roters empfohlen . Erschienen ist das Buch letztes Jahr im emons Verlag. Cover: Schon das Cover ist sehr ansprechend gestaltet. Es sticht ins Auge und macht Lust auf das Buch. Die Farbkombination von Bild und der Titelfarbe Orange auf dem weißen Hintergrund finde ich gelungen. Der Rabe verrät die Spannung, die einen erwartet. Charaktere: Besonders überzeugt hat mich der psychologische Plot. Connie Roters erzählt aus verschiedenen Perspektiven, wodurch die Leser einen guten Zugang zu den unterschiedlichen Charakteren bekommt. Vor allem die raue und etwas grobe Art von Hauptkomissar Breschnow macht spaß beim Lesen. Dennoch, man kann ihn ja ohne Probleme als Hobbylyriker bezeichnen, entgehen ihm die Feinheiten der menschlichen Schwächen nicht. Die Entwickung der Story, die im "beschaulichen" Neukölln startet dann aber Verbindungen zu Afganistaneinsätzen der Bundeswehr herstellt, ist packend beschrieben. Die Autorein verliert dabei den Faden nicht und behält die Lösung des Falls im Auge. Fazit: Nicht nur für Neu- und Alt-Berliner bietet der Kriminalroman Spannung von Anfang bis Ende. Da ich gerne einen nahen Bezug zu den Charakteren eines Buches bekomme, jedoch auch ein stringentes Voranschreiten der Geschichte bevorzuge, hat mich das Buch überzeugt.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    • 2148

    kubine

    04. November 2014 um 18:43
  • Sehr trockenes Debüt

    Tod in der Hasenheide

    rumble-bee

    29. October 2014 um 10:20

    Ich habe die zahlreichen begeisterten Rezensionen zur Kenntnis genommen, und gönne wirklich jedem Leser sein Lesevergnügen. Mit allem Respekt möchte ich jedoch feststellen, dass ich diese Sicht nicht teile. Ich erkenne an, dass die Autorin hier ein Debüt vorgelegt hat, und sich bemüht hat, ein brisantes Thema aufzugreifen: das Soldaten-Milieu, und die Einsätze in Afghanistan. Dennoch, eine gute Idee macht für mich noch keinen guten Krimi aus. Für mich wirkte das Ganze wirklich deutlich erkennbar wie ein Anfängerwerk, wie "nach Plan" am Reißbrett geschrieben. Das mag natürlich auch daran liegen, dass ich einfach schon zu viel kenne...? Ich habe mich durch den Krimi gequält, habe nach zwei Dritteln abgebrochen und dann vorgeblättert bis zum Ende. Und siehe da... es war wirklich dermaßen vorhersehbar, dass ich Recht hatte mit meiner Vermutung, wer denn nun den ungeliebten Vorgesetzten um die Ecke gebracht hatte. Die Hinweise waren beim genauen Lesen einfach zu offensichtlich. Zum Lokalkolorit kann ich nichts sagen, finde aber dennoch, dass im Vergleich zu anderen Regio-Krimis weniger Umgebung und Atmosphäre rüberkommt. Die Charaktere waren für mich annehmbar, wenngleich ein wenig schablonenartig und hölzern gezeichnet. Was ich aber wirklich nicht mochte, waren die Dialoge, die Sprache. Es war so wenig Spannung in diesen Dialogen, sie wirkten wie aus einem Lehrbuch für Krimi-Autoren. Wie oft hat man das nun schon gelesen, dass eine Tatwaffe bei einem Verdächtigen gefunden wird? "Wie kommt das Messer in ihre Wohnung, Frau XY?" "ich weiß es nicht!" Man konnte beinahe mit 100%iger Treffsicherheit manche Dialoge vorhersagen, und das hat mich unsagbar gelangweilt. Außerdem wurde die verdächtige Joggerin in endlosen Szenen zu Verhören abgeholt und wieder nach Hause gebracht - eine Endlos-Schleife ohne wirklich packende Handlung. Wie gesagt, möglicherweise war es der falsche Zeitpunkt für mich und das Buch. Mein vorläufiger Eindruck lautet jedoch: das Buch ist zu sehr im Kopf entstanden, und die Personen sind nicht zum Leben erwacht. Es ist ein Konzept-Buch.

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  • Lokal, spannend und überzeugend. Diese Ermittlung verlangt dem Team alles ab!

    Tod in der Hasenheide

    Floh

    Autorin Connie Roters kennt ihr Berlin wie ihre Westentasche... es wird Zeit, all die schönen Vorzüge der Großstadt mal in ein dunkles Licht zu rücken. In "Tod in der Hasenheide" wagt die Autorin diesen Schritt und veröffentlicht ihr gelungenes Krimidebüt. Zum Inhalt: "In Neukölln stolpert eine Journalistin über eine taufrische Leiche. Als dann jedoch in ihrer Wohnung die Tatwaffe auftaucht, wird aus der Zeugin eine Verdächtige. In der Zwischenzeit findet Kommissar Breschnow, Hobbylyriker und Berufstrinker, heraus, dass das Opfer Elite-Ausbilder bei der Bundeswehr und als skrupelloser und brutaler Schinder bekannt war. Breschnow kommt einem perfiden Racheplan auf die Spur – und muss dann erkennen, dass seine Ermittlungen ihn auf eine völlig falsche Fährte gelockt haben ..." Schreibstil: Debütautorin Connie Roters weiß es zu überzeugen. Mit ihrem lockeren Dialogen, den fesselnden Vorfällen, den verstrickten und verzwickten Wendungen und dem authentischen Lokalkolorit weiß sie ihre Leser an die Seiten zu fesseln. Die Autorin Roters zögert nicht lange und legt gleich direkt los, so hamstert sie sich gleich zu Beginn viele meiner Sympathiepunkte ein. Genau das habe ich mir erhofft, ein Regionalkrimi, der regional ist. Eindeutig, Autorin Connie Roters kennt ihren Bezirk, sie schreibt nah, lebendig und arttypisch. Zudem versteht sie das Genre Krimi, denn sie wirft Fragen auf, läd zu Mutmaßungen ein, verwirrt, verwinkelt und zeigt zu dem ganzen Entsetzen das normale alltägliche Leben. Im Laufe der Story überzeugt Autorin Roters, sie nutzt unter anderem den typischen Schreibstil für einen gelungenen Krimi, denn sie legt falsche Spuren, sorgt für Irrungen und Wirrungen, streut Handlungsstränge und lässt den Leser an den Ermittlungen aktiv teilhaben und mit den Ermittlern an den Ermittlungen verzweifeln. Sie bedient den Krimiliebhaber mit Altbewährten und bietet ihm einen gewünschten Krimi, der alle Kriterien erfüllt. Sahnehaube ist hier der typische Dialekt der Region. Das gefällt mir sehr gut und darf bei einem guten Regionalkrimi nicht fehlen. Sehr gut gemacht und toll präsentiert. Das Buch liest sich flüssig und unterhält, es gibt unheimlich viel Spannung und Überraschungsmomente, bis zum Finale tappt der Leser mit den Ermittlern im Trüben. Sie schreibt flott, flüssig, humorig und trifft den Nerv der Zeit und lässt das Nervenkostum zucken, sie erschüttert, schockt und hält die Spannung gekonnt aufrecht. Charaktere: Viel Herzblut beweist die Autorin Connie Roters bei der Auswahl der Charaktere, dennoch sind mir nicht alle Protagonisten in gewünschter Form nahe gekommen. Ich konnte mich mit Protagonistin Cosma nicht ganz arrangieren. Ihre Art war nicht so ganz mein Fall. Umso mehr habe ich mit Breschnow sympatelt. Dieser verschrobene Charakter ist das Sinnbild eines gegerbten Ermittlers. Alle Protagonisten scheinen aus dem Leben gegriffen. Wir treffen viele Persönlichkeiten, das Team rund um die Ermittlungen, das Opfer, das Rätsel um den oder die Täterin, die Anwohner, Nachbarn, eine alte Liebe und viele unerwartete Widerlinge. Autorin Roters hat es durch ihre Protagonisten geschafft, einen abwechslungsreichen Krimi zu erschaffen, denn sie bringt die vielen Rollen und Nebenrollen in Einklang und lässt den Leser somit mitfühlen und ganz wichtig: Sie lässt den Leser an den katastrophalen Ermittlungen teilhaben! Und sie sorgt für krimitypischer Spannung und Verstörung! Meinung: Das Treiben rund um die Ermittlungen, um den Mordhergang, um den Täter oder doch die Täterin, um die Opfer, um die Mutmaßungen, um die Wendungen und Kuriositäten sind äußerst irr und wirr aber mehr als komplex und stimmig dargestellt. Ich war von Beginn bis zum Ende mehr als begeistert, da mir die Proffessionalität sehr gefallen hat. Der lokale Touch ist der Autorin gut gelungen, ohne aufgesetzt zu erscheinen. Sie formt tolle Dialoge, skurrile Wendungen und hat tolle Protagonisten ind Rennen um die Ermittlungen gebracht. Einzig Cosma wirkte etwas flach und milderte mir etwas die Stimmung. Leider gab es hierfür dann doch einen kleinen Sternabzug, der mir jedoch schwer fällt. Die Autorin reizt den Leser zum Schubladendenken und lässt diesen gekonnt damit auflaufen. Immer neue Abgründe tun sich auf. Psychische Störungen, Lug und Betrug, Neid und Missgunst...Schließlich bringt es viel Potential für eine Kriminalhandlung gepaart mit verschrobenen Persönlichkeiten, das Wahren der Idylle....all das vereint zaubert einen Krimigenuss wie er sein soll! Auch die Schauplätze sind gekonnt gewählt und machen das Geschehen lebendig und real, hier punktet der Lokalkolorit. Das Berliner Randbezirkleben wirkt nahe und macht abgesehen von der Entsetzlichkeit des Falls Lust auf Großstadt, Berlin und dickes B.....Die Kapiteleinteilung und die das Schriftbild gefallen mir sehr gut und lassen das Buch sehr locker wirken. Gegen Ende gibt es nun dann die vielen Antworten auf die vielen offenen Fragen und die Handlungsstränge laufen zusammen. Und vor allem gibt es am Ende eine unglaubliche Wendung. Cover: Ein Cover ist ein absoluter Eyecatcher. So ein Motiv lockt meine Aufmerksamkeit an. Mehr als gelungen! Zudem reiht sich dieses Buch lückenlos in die ganze Reihe der emons-Krimis und Thriller ein. Ein tolles Bild im Buchregal. Die Autorin: "Connie Roters lebt seit 34 Jahren in Berlin, liebt die Stadt und möchte nirgendwo anders leben. Nach ihrem Studium der Publizistik arbeitete sie als freie Journalistin, Filmschaffende, Agentin, Veranstalterin für Kleinkunst und Sozialarbeiterin." Fazit: Ein sehr gelungener Krimi, so lokal wie erschreckend und spannend. Hier lebt das Genre.

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    • 4

    Arun

    30. August 2014 um 14:01
  • anspruchsvoller spannender Krimi

    Tod in der Hasenheide

    schmoeker-rike

    In einem Berliner Park wird ein Soldat ermordet. Er war ein übler Typ, und es gibt etliche Menschen, vor allem ehemalige Afghanistan-Kämpfer, die Grund hatten, ihn zu hassen. Hauptverdächtige ist jedoch die Frau, die an der Leiche gesehen wird. Cosma ist ungewöhnlich - sie trägt z.B. ein Eidechsentattoo im Gesicht und ist auch psychisch ziemlich auffällig. Als auch das Tatmesser in ihrer Wohnung gefunden wird, erleidet sie einen Nervenzusammenbruch und kommt ins Haftkrankenhaus. Und sie leugnet, den Toten zu kennen, obwohl viel dafür spricht… Connie Roters hat mit ihrem Debut einen atmosphärisch sehr dichten und spannenden Krimi geschrieben. Die Charaktere sind vielschichtig und teilweise tragisch. Insbesondere psychische Traumatisierung spielt eine große Rolle, und die Autorin kennt sich offensichtlich gut aus damit; aber auch alle anderen Charaktere sind interessant entwickelt, wenige Menschen sind so, wie sie auf den ersten Blick scheinen.Die Autorin wuchs in einer Soldatenfamilie auf, daher kann sie sehr authentisch wirkende Einblicke in das Innere einer Kaserne geben. Das Verhalten der Militärs ist teilweise haarsträubend, aber die komplexen Beziehungen zwischen den Soldaten sind glaubwürdig und faszinierend geschildert .Mit Kommissar Breschnow hat Frau Roters einen Helden geschaffen, der mir sehr gefallen hat, ein guter Ermittler, und ein ziemlich schräger Typ mit massiven Problemen. Und damit das ganze Buch nicht zu düster ist, hat Breschnow ein Doppelleben: er schreibt Gedichte unter dem Pseudonym Eike A. Daher kommen selbst Poesie Fans auf ihre Kosten, denn die Autorin hat die stimmungsvollen Gedichte ihrer Freundin Eike in den Text eingestreut.. Fazit: rundherum gelungene spannende Unterhaltung, absolute Empfehlung

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    • 2

    Floh

    12. August 2014 um 06:41
  • Leserunde zu "Tod in der Hasenheide" von Connie Roters

    Tod in der Hasenheide

    sunny2014

    Liebe Leserinnen und Leser, ich freue mich, mit euch die Leserunde zu starten und euch meinen Hauptkommissar Breschnow vorzustellen, der in Berlin in seinem ersten Fall ermittelt. Die erfolglose Journalistin Cosma Anderson stolpert in der Hasenheide über die Leiche eines Soldaten und Afghanistankämpfers. Als die Polizei in ihrer Wohnung die Tatwaffe findet, wird aus der Zeugin eine Verdächtige. Nur Breschnow glaubt nicht an ihre Schuld. Seine Ermittlungen führen ihn und sein Team immer tiefer in den Sumpf der Bundeswehr, zu falsch verstandener Loyalität unter Soldaten und zu schwer traumatisierten ehemaligen Afghanistankämpfern. Als er dem Täter näher kommt, entwickeln sich die Ermittlungen zu einem Kopf an Kopf Rennen, in dem es nicht nur um ein Leben geht. Weitere Infos unter. www.emons-verlag.de Ihr könnt euch bis zum 13. April für die Leserunde bewerben. Der Verlag stellt 15 Exemplare. Ich werde mich regelmäßig an der Leserunde beteiligen und bin gespannt auf eure Beiträge. Wer Lust hat teilzunehmen und eins der 15 Leseexemplare zu gewinnen, beantwortet mir die folgenden zwei Fragen:  1. Wo findet Cosma die Leiche? 2. Wieso ist Breschnow so schlecht in Form?

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    • 242
  • Breschnow - ungekünstelt, überzeugend und unverkennbar aus Berlin

    Tod in der Hasenheide

    rekcadnuh

    14. June 2014 um 00:14

    Kommissar Breschnow ermittelt. In Berlin-Neukölln wird die erstochene Leiche eines ehemaligen und skrupellosen Ausbilders der Bundeswehr aufgefunden. Der dringende Tatverdacht liegt bei der Journalistin Cosma Anderson vor, die von der Polizei bei der Leiche aufgefunden wird und in deren Wohnung schließlich auch die Tatwaffe auftaucht. Doch im Verlauf der Ermittlungen kommen weitere Verdächtige zum Vorschein, da sich der Tote durch überhebliche Einsätze in Afghanistan unbeliebt gemacht hat. Viele seiner Soldaten leiden unter posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) und so wird die Liste der potentiellen Mörder immer länger. Grandios greifbar und mit vielen liebevollen Beobachtungen beschrieben lernt man Personen und deren soziale Verknüpfungen kennen, die direkt aus dem Leben sprechen: Unterschiedlichste Lebensstile treffen aufeinander, Menschen bewegen sich in ihren sozialen Rollen und verschweigen Unangenehmes, man lernt neue Facetten kennen, einiges bleibt ungeklärt. Und mittendrin Kommissar Breschnow, der seine Ermittlungen mit viel Herzblut und Lebenspraxis betreibt. Doch so sehr er in seinem Beruf aufgeht und brilliert, so sehr ist er geprägt von dessen Auswirkungen auf sein Privatleben sowie seinen Charakter. Roters zeichnet eine Welt, die so vielschichtig und ehrlich ist, dass sie sich nur eine Straßenecke von uns entfernt abspielen könnte. Bis zum Schluss eine spannende Aufklärungsarbeit mit ernstem und aktuellem Thema im Mittelpunkt. Absolut empfehlenswerter Krimi – nicht nur für Berliner!

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  • Verzwickte Ermittlungen nach Afghanistan-Einsatz - super spannender Krimi!

    Tod in der Hasenheide

    Wildpony

    Tod in der Hasenheide - Connie Roters Kurzbeschreibung Amazon: In Neukölln stolpert eine Journalistin über eine taufrische Leiche. Als dann jedoch in ihrer Wohnung die Tatwaffe auftaucht, wird aus der Zeugin eine Verdächtige. In der Zwischenzeit findet Kommissar Breschnow, Hobbylyriker und Berufstrinker, heraus, dass das Opfer Elite-Ausbilder bei der Bundeswehr und als skrupelloser und brutaler Schinder bekannt war. Breschnow kommt einem perfiden Racheplan auf die Spur – und muss dann erkennen, dass seine Ermittlungen ihn auf eine völlig falsche Fährte gelockt haben ...   Meine Leseeindruck:   Ein perfekter Kriminalroman aus dem Bundeswehr-und Auslandseinsatzbereich! Sehr sehr spannend - mit einem überzeugenden Ermittlerteam bei der Polizei und einer verzwickten Handlung, die mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr in Afghanistan ihren Beginn gefunden hat.   Die Handlung ist für mich als Leser sehr undurchsichtig gewesen und so musste ich bis fast bis zum Schluss gedulden, bis ich auf die Spur des Mörders und das Motiv des Mordes kam. Das macht natürlich einen guten Krimi erst aus. Aber ich denke es ist gut, das ich kein Ermittler bin. Denn viel zu lange habe ich im Dunklen getippt. Das Thema Afghanistan mit alle seinem Grauen wurde gut mit in die Handlung eingeflochten und man bekam als Leser hautnah die Probleme der Soldaten mit dem Posttraumatischen Stress-Symdrom nach dem Einsatz mit.   Fazit:   Ein sehr spannender Krimi, der meine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne erhält. Das Thema ist super gut gewählt und auch sehr aktuell. Kann ich nur jedem interessierten Krimi-Leser ans Herz legen.

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    • 2

    Arun

    13. June 2014 um 00:29
  • Ein bewegendes Debüt

    Tod in der Hasenheide

    Krimine

    04. June 2014 um 17:04

    Es gibt Tage, da geht alles schief, und egal, wie sehr man sich bemüht, es kann einfach nicht besser werden. An einem solchen Tag beginnt auch Cosma Anderssons Dilemma, die sich mit dem Vorsatz wieder regelmäßig zu joggen, am frühen Morgen in die Hasenheide begibt. Doch anstatt konzentriert ihre Runde zu drehen, stolpert sie über einen Toten und wird zu allem Unglück auch noch als Tatverdächtige inhaftiert. Dabei ist es zunächst das blutbeschmierte Messer, das den Ausschlag für diese rigorose Maßnahme gibt und ausgerechnet von einem Polizisten in ihrer Küche gefunden wird. Später kommen noch weitere Indizien hinzu und gäbe es nicht die Schwachstellen im Leben des Toten, der als Bundeswehrausbilder überaus unbeliebt ist, hätte die freischaffende Journalistin keine Chance. So aber tauchen bald weitere Ungereimtheiten auf, in denen Cosma erneut eine Rolle spielt und während der zuständige Hauptkommissar und sein Team ein Blick hinter Kasernenmauern wagen, treten erschreckende Details ans Tageslicht. Mit "Tod in der Hasenheide" hat die Berliner Autorin Connie Roters ein Debüt verfasst, das auf der ganzen Linie zu überzeugen vermag. Angefangen mit einem clever konstruierten Plot, über seine glaubhaften Figuren, bis hin zu einer Atmosphäre, die unheimlich düster ist, weiß sie ihre Leser spannend zu unterhalten. Dabei dauert es lange Zeit, bis selbst die Hauptverdächtige hinter ihre erschütternde Rolle in dem dramatischen Geschehen kommt und den Mut findet, sich einem seelischen Trauma zu stellen. Bis dahin aber wird die nicht gerade sympathisch geratene Journalistin von schrecklichen Albträumen geplagt, muss enorme Demütigungen überstehen und schafft es nur mit fremder Hilfe, einen akzeptablen Ausweg aus massiven Problemen zu finden. Aber nicht nur ihre Figur lässt den Leser noch einige Zeit später an das dramatische Geschehen denken. Auch der ermittelnde Kommissar, die aus Afghanistan zurückgekehrten Soldaten oder auch ein von seiner Frau verlassender Ermittler kommen nicht unbeschadet weg und präsentieren schonungslos ihre innere Zerrissenheit und die damit entstandene Leere. Überhaupt gibt es wenig gute Momente in diesem Buch, das mit einem brisanten Thema und schonungsloser Kritik aufwartet und dazu auch noch gut geschrieben ist. Fazit: Ein Krimi-Debüt, das gleichermaßen atmosphärisch, bewegend und fesselnd ist

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  • Rezension zu "Tod in der Hasenheide" von Connie Roters

    Tod in der Hasenheide

    dorli

    Berlin-Neukölln. Die Journalistin Cosma Anderson fällt in der Hasenheide fast über eine Leiche. Sie rennt erschrocken weg, bleibt auch nicht stehen, als Polizisten ihr hinterher rufen. Sie wird geschnappt. Als dann auch noch ein blutiges Messer in ihrer Wohnung gefunden wird, ist Cosma plötzlich die Hauptverdächtige in einem Mordfall… Ich lese gerne Geschichten, die an Orten spielen, die ich kenne. Daher war ich sehr neugierig auf „Tod in der Hasenheide“, denn ich bin unweit des Volksparks Hasenheide zuhause. Es ist Connie Roters ausgezeichnet gelungen, Berlin und insbesondere Neukölln in Szene zu setzen und es hat mir großen Spaß gemacht, Hauptkommissar Breschnow bei seinen Ermittlungen durch die Straßen Neuköllns zu begleiten. Nicht nur die Beschreibungen der Schauplätze sind klasse, auch die Akteure werden allesamt interessant und vielschichtig präsentiert. Man lernt die handelnden Personen durchweg gut kennen und erlebt alles, was den Einzelnen beschäftigt, sehr intensiv mit. Ich habe jedem seine Probleme geglaubt und konnte das jeweilige Verhalten sehr gut nachvollziehen. Jeder Mitwirkenden hat sein Päckchen zu tragen - mancher zerbricht unter der Last, ein anderer mordet, der nächste versinkt im Alkohol. Cosma wirkt zunächst einmal schroff, sie ist knurrig und wenig zugänglich. Das ändert sich im Verlauf der Handlung. Je mehr man von ihren persönlichen Dämonen erfährt, desto mehr konnte ich ihr ruppiges Verhalten verstehen. Dass sie plötzlich in diesen Fall verwickelt ist, macht ihr das Leben nicht leichter. Sie hat schreckliche Erlebnisse noch nicht verarbeitet und der jetzige Trubel katapultiert sie wieder zurück zu den vergangenen Geschehnissen. Die aufreibende Belastung der Soldaten nach einem Kriegseinsatz in Afghanistan wird einleuchtend dargestellt - was den Soldaten abverlangt und zugemutet wird, wie sie bis heute an den Folgen der Vorkommnisse leiden und was ihnen vom Leben übrig bleibt. Auch die kräftezehrende Ermittlungsarbeit der Polizisten ist ein Thema - der ganze Druck, der auf den Ermittlern lastet und welche Folgen diese Anstrengungen für den Einzelnen haben, werden ausgezeichnet hervorgehoben. Unterbesetzte Abteilungen, kaum Freizeit, wenig Schlaf, das Privatleben geht kaputt. Der sympathische Breschnow bildet da keine Ausnahme. Der Polizeialltag hat ihn fest im Griff, er kämpft mit einem Zuviel an Zigaretten und Alkohol, sein einziger Ausgleich ist das Schreiben von Gedichten. Das alles hat Connie Roters in einen fesselnden Kriminalfall verpackt. Die Ermittlungsarbeit ist wahnsinnig spannend. Stück für Stück wird alles aufgedeckt, immer mehr Puzzleteile rutschen an den richtigen Platz und mit einem Mal zeigt sich den Ermittlern ein ganz anderes Bild, als zunächst angenommen. Die Handlung spitzt sich dramatisch zu, plötzlich ist Eile geboten, um einen weiteren Mord zu verhindern. Mit „Tod in der Hasenheide“ hat Connie Roters mir alles geboten, was für mich zu einem großartigen Krimi dazugehört. Eine flüssig und spannend erzählte Geschichte, die mich schnell in das Geschehen hineinzieht, deren Spannungskurve durchgehend auf einem hohen Niveau bleibt, die schlüssig aufgebaut ist und die mir durch zahlreiche offene Fragen und unerwartete Wendungen viel Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln gibt. Ein rundum gelungenes Debüt – Connie Roters hat mich mit diesem Krimi von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Bitte mehr davon!

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    • 2

    Arun

    12. May 2014 um 00:05
  • Debütautoren 2014 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: Leserunde zu "Auf zwei Flügeln zum Glück" von Dr. Andrea F. Polard Leserunde zu "Endlich selbstbestimmt Frau sein! Erst mutig, dann glücklich!" von Martina Nachbauer Leserunde zu "Glasgesichter" von Cordula Hamann Leserunde zu "Bluterben - Nachtahn 2" von Sandra Florean Leserunde zu "Prozentrechnen" von Tina Weng Leserunde zu [identität] von Christian Lorenz Leserunde zu "Weggetrieben" von Johannes Möhler Leserunde zu "Tödliche Flaschenpost" von Susanne Limbach Leserunde zu "Ex & Mops" von Tina Voß Leserunde zu "LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel" von Eva Siegmund Leserunde zu "Katerfrühstück mit Aussicht" von Jennifer Wellen Leserunde zu "Die Heilerin vom Strahlenfels" von Antonia Salomon Leserunde zu "Der tote Schatten" von Susanne Ferolla Leserunde zu "Tote Väter" von Andrea Weisbrod Leserunde zu "Essenz der Götter I" von Martina Riemer Leserunde zu "Das Vermächtnis des Unbekannten" von Marc Weiherhof Leserunde zu "Josh & Emma: Soundtrack einer Liebe" von Sina Müller Leserunde zu "Die Offenbarung des Frühlings" von Elisabeth Koll Leserunde zu "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle Leserunde zu "Die Quintessenz von Staub" von Nora Lachmann Leserunde zu "Die Schlangenmaske" von Annabelle Tilly Leserunde zu "Mord im Viertel" von Cord Buch Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Dunkellicht" von Martin Ulmer Leserunde zu "Die ummauerte Stadt" von Jan Reschke Buchverlosung zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix Münter Leserunde zu "In den Straßen von Nizza" von Robert de Paca Leserunde zu "Meine Trauer traut sich was!" von Andrea Riedinger Leserunde zu "Die Lichtung" von Linus Geschke Leserunde zu "Im Zentrum der Lust" von Alissa Stone Leserunde zu "Meine inoffizielle Selbsthilfegruppe" von Mathilda Kistritz Leserunde zu "Hummeln im Herzen" von Petra Hülsmann Leserunde zu "Das Gesternberg-Haus" von Charlotte Schroeter Leserunde zu "The Rising 2 - Das Gefecht" von Felix A. Münter Leserunde zu "Liebe, Sünde, Tod" von Monika Mansour Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann Leserunde zu "Flamme der Seelen" von Melanie Völker Leserunde zu "Goodbye, Jehova!" von Misha Anouk Leserunde zu "Ohne Erbarmen" von P.M. Benedict Leserunde zu "Die Verborgene" von Sarah Kleck Leserunde zu "Ivory - Von Schatten verführt" von Regina Meißner Leserunde zu "Brombeerblut" von Cornelia Briend Leserunde zu "Alia: Der magische Zirkel" von C.M. Spoerri Leserunde zu "Zeit für die Liebe" von Anna Herzig Leserunde zu "Auf Freiheit zugeschnitten" von Margret Greiner Leserunde zu "Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt" von Nicole Böhm Leserunde zu "Hotline" von Jutta Maria Herrmann (14.10.2014) Leserunde zu "Das mit dir und mir" von Sabine Bartsch (20.11.2014) -- Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Das Lächeln der Leere" von Anna S. Höpfner Leserunde zu "Hollywood Hills - Crazy, Sexy, Cool" von Kerstin Steiner Leserunde zu "Hollywood Hills - Sex, Laughs & Rock 'n' Roll" von Kerstin Steiner Leserunde zu "Augustas Garten" von Andrea Heuser Leserunde zu "Götternacht" von Anna Bernstein Buchverlosung zu "Du bist mein Sonnenstrahl" von Ani Roc Leserunde zu "Aqualove" von Nola Nesbit Leserunde zu "Sturmschatten" von Franziska B. Johann Leserunde zu "Survive" von El Sada Leserunde zu "Sekundensache" von Alexej Winter Leserunde zu "Die Karte" von Thomas Dirk Meye Leserunde zu "Flammenwüste" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Strawberry Icing" von Daniela Blum Leserunde zu "Piagnolia" von Matthias von Arnim Leserunde zu "Die Tochter von Rungholt" von Birgit Jasmund Leserunde zu "Der algerische Hirte" von Wolfgang Haupt Leserunde zu "Heilbronn 37°" von Henrike Spohr Leserunde zu "Flocke und Schnurri" von Lady Grimoire Leserunde zu "Elf Meter" von Kathrin Schachtschabel Leserunde zu "Dead Man's Hand" von Nina Weber Leserunde zu "Das Simpsons-Syndrom" von Bettina Balbutis Leserunde zu "Narradonien - Die Rückkehr des Drachenjungen" von Merlin Monzel Leserunde zu "Hallo Japan" von Lucinde Hutzenlaub Leserunde zu "Sibirischer Wind" von Ilja Albrecht Leserunde zu "Kiellinie" von Angelika Svensson Leserunde zu "Mächtiges Blut - Nachtahn 1" von Sandra Florean Leserunde zu "Ein dunkler Sommer" von Thomas Nommensen Leserunde zu "Elchscheiße" von Lars Simon Leserunde zu "Flammenwüste - Das Geheimnis der goldenen Stadt" von Akram El-Bahay Leserunde zu "Hexenliebe" von Marita Spang  Leserunde zu "Ich dache, die Kleine wäre bei dir?!" von Sara Timothy Leserunde zu "Rabenschwester" von Monja Schneider Leserunde zu "Als Gott schlief" von Jennifer B. Wind Leserunde zu "Der Kaufmann von Lippstadt" von Rita Maria Fust Leserunde zu "Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht" von Jenny Bünnig Leserunde zu "Leichrevier" von Regina Ramstetter Leserunde zu "Das stumme Kind" von Michael Thode Leserunde zu "Die Krieger des Seins" von Ralph Gawlick Leserunde zu"Schorle für dich" von Sandra Grauer Leserunde zu "Die tödliche Tugend der Madame Blandel" von Marie Pellissier Leserunde zu "Zum Glück gibt's die Liebe" von Felicitas Brandt Leserunde zu "Irrtum 5,8: Trümmer von L'Aquila" von Sara More Leserunde zu "Greifbar" von Melanie Stoll Leserunde zu "Verschmähte Träume" von Mina Urban Leserunde zu "Chronik eines Grenzgängers: Lucys Verwandlung" von Darius Buechili Leserunde zu "Das Geheimnis der Feentochter" von Maria M. Lacroix Leserunde zu "Tribunal" von André Georgi Leserunde zu "Mama, sind wir bald da?" von Pia Volk Leserunde zu "Aber sowas von Amore" von Christina Beuther Leserunde zu "Mord & Schokolade" von Klaudia Zotzmann-Koch Leserunde zu "Schuld war nur der Tee" von Emma Grey Buchverlosung zu "Farben der Dunkelheit" von Marion Hübinger Leserunde zu "Tod in der Hasenheide" von Connie Roters Leserunde zu "Die Reise des Guy Nicholas Green" von Diana Feuerbach Leserunde zu "Heimflug" von Brittani Sonnenberg Leserunde zu "Das Geheimnis des Spiegelmachers" von Antoinette Lühmann Leserunde zu "Die Pfarrerstochter" von Antonie Magen Leserunde zu "Möwenfraß" von Klara Holm Leserunde zu "Die Rache des Sidhe" von Leann Porter Leserunde zu "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" von Theresia Graw Leserunde zu "Kobrin - Die schwarzen Türme" von Caroline G. Brinkmann Buchverlosung zu "Was will Sissi hier?" von Birgit Huspek Buchverlosung zu "Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen" von Franziska Wilhelm Leserunde zu "Als der Sommer eine Farbe verlor" von Maria Regina Heinitz Buchverlosung zu "Kaktus Kid und die brennende Geisterkutsche" von Bradley Buxbaum Leserunde zu "Das Herz des Sternenbringers" von Priska Lo Cascio Leserunde zu "Chroniken eines Pizzalieferanten" von Tinka Wallenka Leserunde zu "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen Leserunde zu "Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens" von Sebastian Niedlich Fragefreitag zu "Und auch so bitterkalt" mit Lara Schützsack Leserunde zu "Liebe kann man nicht googeln" von Julia K. Stein Leserunde zu "Ausgeweidet" von Brigitte Lamberts Leserunde zu "Am Ende schmeißen wir mit Gold" von Fabian Hischmann Leserunde zu "Des einen Freud, des anderen Tod" von Emlin Borkschert Leserunde zu "Ella - Ein Hund fürs Leben" von Daniel Wichmann Fragefreitag zu "Es wird keine Helden geben" mit Anna Seidl Leserunde zu "Das letzte Polaroid" von Nina Sahm Leserunde zu "Teufelsgrinsen" von Annelie Wendeberg Leserunde zu "Hanna und Sebastian" von Thomas Klugkist Leserunde zu "Dachdecker wollte ich eh nicht werden" von Raul Krauthausen Leserunde zu "Mindfuck Stories" von Christian Hardinghaus Leserunde zu "Wo der Hund begraben liegt" von Beate Vera Leserunde zu "Das Lachen der Hyänen" von Johannes Zacher Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren. PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Teilnehmer: 19angelika63 (15/15) Alchemilla (0/15) anastasiahe (5/15) anell (0/15) Annilane (0/15) Anniu (0/15) Antek (23/15) anushka (15/15) Arizona (4/15) babsl_textblueten (1/15) bluebutterfly222 (0/15) Blutengel (0/15) bookgirl (17/15) Brilli (17/15) Buchrättin (29/15) Bücherwurm (0/15) Caress (0/15) Cellissima (9/15) Chiawen (1/15) Christlum (0/15) clair (6/15) Clairchendelune (0/15) coala_books (0/15) conny (3/15) Curin (2/15) DaniB83 (7/15) dany1705 (0/15) danzlmoidl (7/15) Darayos-von-Wichelkusen (0/15) dieFlo (57/15) Donauland (17/15) DonnaVivi (6/15) dorli (13/15) Dreamworx (46/15) duceda (4/15) elane_eodain (3/15) Eskarina* (8/15) eskimo81 (11/15) Floh (21/15) Franzis2110 (2/15) Frejana (0/15) Gela_HK (20/15) Gelinde (39/15) Gruenente (16/15) Gulan (8/15) Hanny3660 (4/15) HeartLand (0/15) hexe2408 (12/15) Hikari (7/15) Ignatia (0/15) janaka (18/15) janschina (0/15) Jaq82 (2/15) Jarin12 (0/15) jennifer_tschichi (0/15) JennyBrookeA (0/15) JessSoul (0/15) JoKaSoS (0/15) Kaisu (1/15) Kerstin_Lohde (5/15) Kidakatash (0/15) kolokele (2/15) Krimine (48/15) LaDragonia (0/15) LadySamira091062 (12/15) laraundluca (15/15) lesebiene27 (15/15) LeseMaus (0/15) Letanna (16/15) LibriHolly (5/15) Lilli33 (15/15) LimaKatze (16/15) LimitLess (11/15) Line1984 (0/15) Literatur (1/15) Loony_Lovegood (0/15) Looony (10/15) Lua23 (0/15) mabuerele (26/15) Marcuria (0/15) MarkusDittrich (0/15) Marlis96 (1/15) martina400 (16/15) Matalina85 (6/15) Mausezahn (8/15) mecedora (0/15) Meduza (1/15) MelE (23/15) Melpomene (0/15) merlin78 (14/15) Mikki (7/15) Mira123 (0/15) missmistersland (4/15) moorlicht (13/15) Moosbeere (9/15) Mrs_Nanny_Ogg (0/15) Nicki-Nudel (0/15) Nova7 (0/15) Pascal_Trummer (0/15) raven1965 (0/15) robberta (17/15) Rockmaniac (0/15) roseF (0/15) saskia_heile (1/15) Sassi123 (0/15) schafswolke (18/15) schlumeline (15/15) SchwarzeRose (15/15) Seelensplitter (7/15) Simona1277 (0/15) SmilingKatinka (0/15) Solifera (0/15) solveig (1/15) sommerlese (22/15) Sonnenwind (5/15) Spatzi79 (2/15) Starlet (1/15) steffchen3010 (0/15) steppenwoelfin (0/15) Stjama (0/15) Strickliesel22 (0/15) sursulapitschi (13/15) TanjaJasmin (0/15) Themistokeles (0/15) thora01 (22/15) Tiana_Loreen (15/15) tineeey (0/15) Tinkers (15/15) vielleser18 (9/15) villawiebke (0/15) Waldschrat (0/15) Wildpony (1/15) ZauberFeder (1/15) Zsadista (16/15) Zweifachmama (0/15) Zwerghuhn (15/15) Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden:

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    • 1096
  • Berliner Regionalkrimi mit Spannung

    Tod in der Hasenheide

    vielleser18

    07. May 2014 um 21:44

    Cosma Anderson joggt endlich mal wieder. Wie immer nimmt sie ihre vertraute Runde. Doch als sie in Berlin durch die Hasenheide läuft, entdeckt sie in einem einsamen Tunnel eine Leiche. Panisch läuft sie weg, doch die Polizei ist schon vor Ort und verdächtigt nun sie Das Opfer: Sebastian Pohl, Soldat, unbeliebt, skrupellos, Ausbilder. Keiner trauert um ihn. Kommissar Breschnow von der Berliner Mordkommission und seine Kollegen tauchen tief ein in die Welt der Soldaten, erleben viele posttraumatische Belastungsstörungen nach Afghanistaneinsätzen, zerrüttete Ehen, Tod und Traumata und deren Folgen. Connie Roters hat einen großartigen, atmosphärischen und vielschichtigen Debütroman geschrieben, der mich von Anfang an gefesselt hat. Die Personen sind charakteristisch dargestellt, haben alle ihre eigenen Eigenheiten, ihre Ecken und Kanten. Durch die Beschreibungen fühlt man sich in das Geschehen, die Szenerie Berlins und in das Leben und Arbeiten der Kommissare hineinversetzt. Dabei wird das Buch niemals langweilig. Viele Fährten werden gelegt, man kann beim Lesen raten, wer der Mörder ist. Dies ist fast bis zum Schluss ein Geheimnis. Lange kann man selber spekulieren – ob man richtig lag mit seinen Vermutungen? Fazit: Spannend, fesselnd und informativ. Lesen !

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  • Berlin von der nicht so schönen Seite

    Tod in der Hasenheide

    danzlmoidl

    05. May 2014 um 17:43

    Inhalt: In Neukölln stolpert eine Journalistin über eine taufrische Leiche. Als dann jedoch in ihrer Wohnung die Tatwaffe auftaucht, wird aus der Zeugin eine Verdächtige. In der Zwischenzeit findet Kommissar Breschnow, Hobbylyriker und Berufstrinker, heraus, dass das Opfer Elite-Ausbilder bei der Bundeswehr und als skrupelloser und brutaler Schinder bekannt war. Breschnow kommt einem perfiden Racheplan auf die Spur – und muss dann erkennen, dass seine Ermittlungen ihn auf eine völlig falsche Fährte gelockt haben ... Meine Meinung: Ich war erst vor kurzem in Berlin und da war es super, dass ich dieses Buch parallel lesen konnte. Leider war es mir zeitlich einfach nicht mehr möglich, den Schauplatz persönlich anzusehen :) Aber nichts destotrotz habe ich mich in diesem Buch sehr wohl gefühlt. Man muss sagen, dass es sich in diesem Buch auf keinen Fall um einen 0815-Krimi handelt. Anspruchsvoll aber trotzdem genial, trifft es hier wahrscheinlich am besten. Ich wurde wirklich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten und konnte die Spannung richtig spüren. Dies lag vor allem auch daran, dass ich mit Cosma, der Journalistin wirklich immer mitfiebern konnte. Auch wenn sie jetzt nicht soooo die normale Person ist, mit der man sich normalerweise trifft (sie hat schon ein paar seltsame Neigungen), konnte ich mich mit ihr identifizieren. Auch Breschnow war mir wirklich von Anfang an sympathisch. Mit seiner Art an den Fall heranzugehen, schafft er es scheinbar immer, die verworrendsten Verbindungen aufzudecken. Ob es ihm hier auch wieder gelingt, sei jetzt dahin gestellt ;) Der Schreibstil war angenehm, so dass man wirklich über die Seiten fliegen konnte, der notwendige Anspruch und die Ernsthaftigkeit, kam dabei aber auf keinem Fall zu kurz. Fazit: Dieses Buch kann ich wirklich mehr als empfehlen.

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  • Ein spannender Hauptstadt-Krimi

    Tod in der Hasenheide

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Rückentext: In Neukölln stolpert Cosma Anderson, Journalistin, über eine Leiche. Aus einer Zeugin wird schnell eine Verdächtige, als man bei ihr in der Wohnung die Tatwaffe entdeckt. Kommissar Breschnow findet heraus, dass das Opfer ein Elite-Ausbilder bei der Bundeswehr und als skrupelloser Schinder bekannt war. Breschnow kommt einem pefiden Racheplan auf die Spur – und muss dann erkennen, dass seine Ermittlungen ihn auf eine völlig falsche Spur gelockt haben... Meinung: In der Geschichte war ich sehr schnell drin. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Cosma und auch Breschnow haben ihre Probleme und Geschichten, die sie sehr authentisch rüberkommen lassen. Auch andere Charaktere im Buch werden sehr gut dargestellt. Breschnow ist mir sogar richtig ans Herz gewachsen. Er ermittelt sehr gewissenhaft und lässt auch nicht locker. Da der Tote nicht sonderlich beliebt war, gibt es viele Tatverdächtige. Hier kann man als Leser sehr schön mitermitteln. Sehr gut hat mir das Thema rund um den Afghanistan-Einsatz und ihre Folgen gefallen. Dies wurde gut recheriert wiedergegeben. Die Spannung ist von Anfang an gegeben und lässt auch bis zum Ende nicht nach. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet und so soll meiner Meinung nach ein gut gelungener Krimi auch sein. Fazit: Ein gelungener Krimi mit toller Ermittlungsarbeit, den ich nur empfehlen kann.

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    • 2

    schmoeker-rike

    01. May 2014 um 17:10
    Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet und so soll meiner Meinung nach ein gut gelungener Krimi auch sein. Fazit: Ein gelungener Krimi mit toller Ermittlungsarbeit, den ich nur empfehlen kann.

    das stimmt, fand ich auch! ..

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