Connie Willis

 3,9 Sterne bei 115 Bewertungen
Autor*in von Die Jahre des schwarzen Todes, Dunkelheit und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Connie Willis wurde am 31.12.1945 in Denver geboren. Sie ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Schriftstellerin. Sie gewann schon viele zahlreiche Preise für ihre Werke, darunter elf Hugo Awards und acht Nebula Awards. Sie lebt mit ihrem Ehemann und einer Tochter in Greeley, Colorado.

Alle Bücher von Connie Willis

Cover des Buches Die Jahre des schwarzen Todes (ISBN: 9783453527126)

Die Jahre des schwarzen Todes

(34)
Erschienen am 09.11.2011
Cover des Buches Dunkelheit (ISBN: 9783959819640)

Dunkelheit

(21)
Erschienen am 03.06.2019
Cover des Buches Die Straße nach Roswell (ISBN: 9783986664268)

Die Straße nach Roswell

(14)
Erschienen am 04.03.2024
Cover des Buches Licht (ISBN: 9783959811705)

Licht

(10)
Erschienen am 30.01.2017
Cover des Buches To Say Nothing of the Dog (ISBN: 9780575113121)

To Say Nothing of the Dog

(5)
Erschienen am 09.05.2013
Cover des Buches The Doomsday Book (ISBN: 9780575131095)

The Doomsday Book

(4)
Erschienen am 08.11.2012
Cover des Buches Lincolns Träume (ISBN: 9783453054011)

Lincolns Träume

(4)
Erschienen am 01.04.1994

Neue Rezensionen zu Connie Willis

Cover des Buches Die Straße nach Roswell (ISBN: 9783986664268)
M

Rezension zu "Die Straße nach Roswell" von Connie Willis

Magyar
Alien im Hier und Jetzt

Das Cover ist etwas komisch - doch es zeigt schön worum es geht. Die Farben kommen gut rüber.  Die Reise zu einer Hochzeit kann unterhaltsam sein - um wieviel abwechslungsreicher wird sie wenn man einem Alien begegnet. Der Schreibstil ist gut zu lesen wenn man erst mal in die Geschichte reingekommen ist. An manchen Stellen war es mir etwas zu langatmig  - daher nur 4 Sterne. Insgesamt eine nette Unterhaltungslektüre wenn man Außerirdische mag ...  

Cover des Buches Die Straße nach Roswell (ISBN: 9783986664268)
Sigrid1s avatar

Rezension zu "Die Straße nach Roswell" von Connie Willis

Sigrid1
interessanter Ausflug nach Roswell

Das war wirklich mal ein verrückter und interessanter Ausflug nach Roswell. Ich habe früher natürlich auch die ganzen Geschichten um Roswell gelesen und im Fernsehen gesehen, daher fand ich dieses Buch ziemlich amüsant. Ich kann mir die Überraschung von Francie, die ja nur zu einer Hochzeit wollte, gut vorstellen. Dieses Spektakel um diese Veranstaltung um die jährlichen Sichtungen von Außerirdischen in dieser Gegend, ist schon sehr außergewöhnlich und imposant. Allerdings scheint das Brautpaar auch nicht gerade langweilig zu sein, besonders die Braut. Mir haben die Schilderungen über die vorherigen Escapaden mit den Freunden der Braut gut gefallen und ich konnte mich gut in Francie hineinversetzen, die ihrer Freundin beistehen möchte. Und so schräg wie es anfängt, geht es auch weiter. Allerdings lernen wir ja erst noch ein paar Leute kennen und die waren auch schon speziell, ohne Außerirdische zu sein. Und dann nimmt die Entführung ihren Lauf - es war schon ziemlich seltsam, aber die ganzen Ereignisse, die Protagonisten einschließlich der Außerirdischen haben mich köstlich amüsiert. Es war wirklich unterhaltsam, die Entscheidungen von allen zu verfolgen. Und wer da alles so auftaucht: eine Vielzahl der schrägsten Charaktere, die erstmal alle normal rüberkamen und dann erkannte man ihre wahren Seiten - sehr lebhaft und detailreich geschildert. Langweile kam meinst nicht auf, obwohl manche Szenen auch kürzer hätten sein können. Aber wir erleben die erstaunlichen Fähigkeiten der Menschen und natürlich besonders der Außerirdischen. Manche Dinge kann man sich einfach vorher nicht vorstellen. Es ist ein Buch für Menschen, die gerne lachen und sich Dinge vorstellen, die es so nicht gibt. Fans von Außerirdischen sind hier auf jedenfalls gut aufgehoben. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß und es gab ja auch einiges zu erleben. Auch fürs Herz ist was dabei und so kommen fast alle auf ihre Kosten. Aber Achtung: wer so garnichts mit Außerirdischen in irgend einer Form zu tun haben will, der sollte das Buch lieber jemanden schenken, der an Ufos usw. Gefallen findet. Gut gefallen haben mir auch die vielen Verbindungen zu den vorkommenden Filmen und die Zitate über jedem Kapitel. Der Text an sich lässt sich gut und flüssig lesen. Auch wenn das Buch ja nicht gerade dünn ist, kann man es bequem und zeitnah lesen. Denn irgendwie möchte man ja dann doch wissen, wie sich alles auflöst. 

Also ist es auf alle Fälle für Leute, die gerne mal was Ungewöhnliches erleben möchten. Denn damit rechnet wirkliche keiner.....


Cover des Buches Die Straße nach Roswell (ISBN: 9783986664268)
Ms_Violins avatar

Rezension zu "Die Straße nach Roswell" von Connie Willis

Ms_Violin
Ein herrlich durchgeknalltes Abenteuer

Die besonnene Francie ist zur Motto-Hochzeit ihrer Zimmergenossin aus College-Tagen eingeladen – nach Roswell in New Mexico. Das Motto? UFOs. Der Bräutigam? Ein wahrer Gläubiger. Alles spricht mit weit aufgerissenen Augen über Außerirdische – vollkommener Blödsinn! Das ist für Francie keine Frage. Man kann sich daher lebhaft ihre Überraschung vorstellen, als sie von einem Außerirdischen entführt wird.
Vielleicht noch seltsamer ist, dass ihr Entführer in nichts jenem Bild gleicht, das die Massenmedien erschaffen haben. Francie ist auch nicht das einzige Opfer seiner Entführungsorgie. Innerhalb kürzester Zeit hat er einen charmanten Hochstapler namens Wade eingefangen, eine nette, spielsüchtige alte Dame, einen Rentner mit einem riesigen Wohnmobil und einer Leidenschaft für alte Western und einen verrückten UFO-Jäger, der felsenfest überzeugt ist: Der Außerirdische will entweder Experimente an ihnen durchführen oder den Planeten erobern!
Francie jedoch glaubt immer weniger, dass der Außerirdische ein Invasor ist. Er scheint in Schwierigkeiten zu stecken … Sie muss ihm helfen! Nur weiß sie nicht, wie sie das anstellen soll.


Das ganze Buch ist wirklich ein absolut herrliches, durchgeknalltes Abenteuer und die entführte Truppe eine unglaublich bunte Mischung an Persönlichkeiten, die mir alle auf unterschiedlichen Ebenen Spaß bereitet haben.
Etwas seltsam war zwar, dass so ziemlich alle Figuren nach kurzer Panik schnell damit klar gekommen sind, dass sie soeben von einem Außerirdischen entführt worden sind, der nicht einmal richtig kommunizieren kann, was er überhaupt von ihnen will.
Einzig Lyle, der einzige Ufo- und Aliengläubige unter den Entführten, kann seine Panik nie komplett ablegen und muss ständig die wildesten „Fakten“ und Verschwörungstheorien sowie -geschichten herausposaunen und führt dafür dann sehr gerne Filme und Fernsehserien als seine Beweise an.
Da waren einige echt aberwitzige Ideen dabei und wenn man ausblenden kann, dass es wirklich Menschen da draußen gibt, die jede dieser Geschichten glauben, kann man hier auch Spaß an Lyles überdrehter Art haben.

Einzig, dass es so lange dauert einen Weg mit „Indy“ (wie sie den Außerirdischen aufgrund seiner „Tentakelfähigkeiten“, die an Indiana Jones Peitsche erinnern, schließlich nennen) zu kommunizieren, hat meinen Lesespaß etwas getrübt und als sie dann schließlich einen Weg finden, zieht es sich auch etwas, da hier dann lange Episoden folgen, in denen sie Indy erst mal die verschiedensten Wörter und ihre Bedeutungen beibringen müssen. Das mag zwar realistisch sein, hat die Handlung aber ordentlich abgebremst.

Zum Glück stehen dann aber noch mal einige verrückte kleinere Abenteuer an und sogar ein wenig Spannung wird kurz mal aufgebaut, als die „Men in Black“ ins Spiel kommen, bevor wir schließlich doch noch erfahren, was genau Indy die ganze Zeit wollte und welche von Lyles „Theorien“ gar nicht so weit von der Wahrheit entfernt sind.

Nur das Ende kam mir dann ein wenig zu abrupt und war mir auch insgesamt ein wenig zu offen, das hätte ich gerne ein wenig runder gehabt.
Aber alles in allem hatte ich an dieser verrückten Alien-Entführungs-Raodtrip-Romanze einfach nur meinen Spaß.


Fazit: Ein wirklich herrlich durchgeknalltes Abenteuer voller skurriler Ideen und Figuren. In der Mitte zieht es sich zwar etwas und das Ende ist mir ein wenig zu offen, aber im Großen und Ganzen bietet dieses Buch wirklich viel Unterhaltung.

Gespräche aus der Community

Es geht weiter! Science Fiction trifft Zeitreise

Wir schreiben das Jahr 2060: Drei britische Historiker machen sich auf, um in die Vergangenheit zu reisen. Sie finden sich im Jahr 1940 wieder. Mitten im Zweiten Weltkrieg wollen sie die Schrecken und Ereignisse des Krieges hautnah miterleben und dokumentieren.

Die Autorin Connie Willis führt in "Licht" die abenteuerliche Zeit-Reise der drei Historiker weiter. Diese sind nicht mehr nur als Beobachter im 20. Jahrhundert, sondern sind mitten in den Krieg geraten, der unzählige Leben gefordert hat. 

Kleine Abweichungen in der Geschichte haben sich eingeschlichen und so scheint es, als hätten sie tatsächlich in den Verlauf der Geschichte eingegriffen.

Können die drei Historiker nicht nur die Vergangenheit ändern sondern auch einen Weg nach Hause in die Zukunft finden?

Zur Autorin:
Connie Willis ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Autorin. Sie gewann bereits zahlreiche Preise führ ihre Werke, darunter acht Nebula Awards und elf Hugo Awards. Willis schreibt neben Science-Fiction-Roman auch Jugendbücher und Kurzgeschichten.

Und darum geht’s genau in „Licht“:

Drei britische Historiker reisen vom Jahr 2060 zurück in der Zeit. Genauer genommen ins Jahr 1940 - mitten in den Zweiten Weltkrieg.

Sie wollen dessen Schrecken aus erster Hand erfahren. Doch sie geraten zwischen die Fronten und müssen nun nicht nur einen Weg nach Hause finden,...


... sondern auch einen Weg, die Vergangenheit zu ändern.

Mit Licht findet die Geschichte um die zeitreisenden Historiker, die mit Dunkelheit begonnen wurde, ihren Abschluss.


Und so könnt ihr an der Buchverlosung teilnehmen:

Beantwortet uns bis einschließlich 15. Juli 2017 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren:

Welches geschichtliche oder private Ereignis der Vergangenheit würdet ihr ändern wollen, wenn ihr könntet?

82 BeiträgeVerlosung beendet
JessicaLiests avatar
Letzter Beitrag von  JessicaLiest
DUNKELHEIT - Ein Must-Read für Sci-Fi- & Zeitreise-Fans!     

Oxford 2060. Drei Zeitreisende machen sich auf den Weg in den Zweiten Weltkrieg. Sie wollen als Beobachter die Ereignisse dieser finsteren Zeit dokumentieren und analysieren.     
 
Seit Anfang des 21. Jahrhunderts sind in Connie Willis Sci-Fi-Roman „Dunkelheit“ Zeitreisen entdeckt. Mit Hilfe eines Portals gelangen die Wissenschaftler in die Vergangenheit, die Maschine schickt die Historiker nicht nur zu einer bestimmten Zeit an einen bestimmten Ort, sondern verhindert auch Zeitparadoxen, indem sie die Zeit automatisch anpasst. Ein Wissenschaftlicher kann also zum genau berechneten Zeitpunkt in der Vergangenheit landen oder Minuten, Monate oder sogar Jahre später.     

I m ständigen Wechsel zwischen dem 2. Weltkrieg und der gar nicht so entfernten Zukunft 2060 spielt „Dunkelheit“ und entführt seine Leser in eine spannende Geschichte aus Vergangenheit und Zukunft. Seid ihr bereit für eine außergewöhnliche Zeitreise?    

Zur Autorin:
Connie Willis ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Autorin. Sie gewann bereits zahlreiche Preise führ ihre Werke, darunter acht Nebula Awards und elf Hugo Awards. Willis schreibt neben Science-Fiction-Roman auch Jugendbücher und Kurzgeschichten. 
 
Und darum geht’s genau in „Dunkelheit“:
Oxford im England des Jahres 2060 – Ein Trio von Zeitreisenden bricht auf in den Zweiten Weltkrieg.

Die drei möchten die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts aus sicherer Distanz studieren. Doch als sie ihr Sicherheitsnetz verlieren und von der Geschichte überrannt werden, stecken sie plötzlich selbst mitten in den chaotischen Ereignissen dieser schrecklichen Ära.

Der erste Teil der auf zwei Bücher angelegten Geschichte um die Zeitreisenden wird in diesem Jahr mit „Licht“ fortgesetzt.


Und so könnt ihr teilnehmen:

Beantwortet uns bis einschließlich 19. Februar 2017 die folgende Frage und gewinnt eines von 10 Exemplaren*:

An welchen Ort und in welche Zeit in der Vergangenheit würdet ihr als Wissenschaftler gerne reisen? Welches Ereignis würdet ihr gerne mit eigenen Augen beobachten und dokumentieren - vielleicht auch verändern?

* Bitte denkt dran, die Teilnahme an der Leserunde beinhaltet selbstverständlich einen Austausch innerhalb der Leseabschnitte sowie eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eine tolle Diskussion!
139 BeiträgeVerlosung beendet
sechmets avatar
Letzter Beitrag von  sechmet
Hier nun endlich auch meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Connie-Willis/Dunkelheit-1409838821-w/rezension/1451965219/ Trotz einiger Längen hat mich das Buch begeistert und die Fortsetzung "Lich" werde ich mit Sicherheit auch lesen. Alleine schon weil ich wissen will, was auch den Hodbins geworden ist. :-)
Habt Ihr das auch schon erlebt - da habt Ihr ein Buch auf der Liste, welches Ihr unbedingt haben wollt und bisher nicht kaufen konntet, weil es nur noch schwer und wenn teuer zu bekommen ist - dann habt Ihr endlich die Gelegenheit, es zu einem akzeptablen Preis zu ergattern - und dann - ach du Graus - feststellen müsst, dass es ein absoluter Flop ist? Seufz - mir ist das leider schon wiederholt passiert - jetzt erst gerade wieder mit *Die Farben der Zeit*, von dem ich mir als Zeitreisefan einiges versprochen hatte.
Zum Thema
6 Beiträge
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzer
@ Sab - so isses und ich bin inzwischen auch schon sehr sparsam geworden, was den Kauf neuer Bücher betrifft, oft gefallen mir Bücher, die ich für 50 Cent oder einen Euro irgendwo gebraucht ergattert habe, wesentlich besser - liegt wohl auch daran, dass die Hemmschwelle wesentlich geringer ist weil man sich sagt - für 50 Cent kannste nix verkehrt machen und stößt dabei auf echt wertvolle Werke - ich nenne nur mal die letzten drei dieser Art: Die Töchter der Familie Faraday - Das Testament - Das Haus der Zeichen - die waren so toll, dass ich auch gerne mehr dafür ausgegeben hätte.

Zusätzliche Informationen

Connie Willis wurde am 31. Dezember 1945 in Denver (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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