Conny Amreich Weil es nicht sein darf

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Inhaltsangabe zu „Weil es nicht sein darf“ von Conny Amreich

Wien im April 1914: Um Rache am Tod seiner Mutter zu üben, nimmt der 16-jährige Oskar Heller eine Stelle als Stallbursche bei der Adelsfamilie von Grayn an. Und das Undenkbare geschieht: Ausgerechnet der freiheitlich gesonnene Oskar, der die Aristokratie mit ihrem Snobismus und für ihn unbegründeten Herrschaftsanspruch hasst, verliebt sich in Alexandra, die Tochter des Hauses – und umgekehrt. Doch beide wissen, dass ihre Liebe keine Chance hat. Dann aber bricht der Krieg aus und alle Karten werden neu gemischt.

Das Buch war sehr bewegend und gut geschrieben

— PoetrySlam15

Teilweise sehr langatmig! Mir hat das romantische Knistern gefehlt!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine Liebe zur falschen Zeit. Berührendes Buch.

— Franzichen

Abgebrochen! Fand die Idee ganz ok aber mit gewöhnungsbedürftigen Schreibstift usw. Für mich leider ein Flop

— precious

Interessanter Ansatz und oft auch süß! Allerdings zeitweise auch langwierig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

**** Vier Sterne für eine hoffnungslos roantische, ehrliche, direkte und bezaubernde Geschichte.

— TheresasBuecherschrank

Ein wundervolles Buch mit unerwarteten Wendungen, Schicksalsschlägen und einer ganz besonderen Liebe.

— buchfetischist97

Ein berührendes Buch.

— TraeumenVonBuechern

Eine nette Liebesgeschichte hinter spannender Kulisse, jedoch ohne große Gefühle.

— chaiiii

Ganz in Ordnung für Zwischendurch. Mit gewöhnungsbedürftigen Schreibstil und Protagonisten.

— Mizuki

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  • Eine bewegende und mitreißende Geschichte...

    Weil es nicht sein darf

    BetweenTheWords

    05. February 2017 um 17:36

    Klappentext: Wien im April 1914: Um Rache am Tod seiner Mutter zu üben, nimmt der 16-jährige Oskar Heller eine Stelle als Stallbursche bei der Adelsfamilie von Grayn an. Und das Undenkbare geschieht: Ausgerechnet der freiheitlich gesonnene Oskar, der die Aristokratie mit ihrem Snobismus und für ihn unbegründeten Herrschaftsanspruch hasst, verliebt sich in Alexandra, die Tochter des Hauses – und umgekehrt. Doch beide wissen, dass ihre Liebe keine Chance hat. Dann aber bricht der Krieg aus und alle Karten werden neu gemischt . . . Meine Meinung: Zu Beginn hatte ich so meine Probleme mit dem Schreibstil und der Sprache, doch nach den ersten paar Kapiteln hatte ich mich daran gewöhnt. Ehrlich gesagt gefiel mir das dann richtig gut, denn Beides passte eigentlich sehr gut zu der Zeit und hat das Feeling selbst dabei zu sein verstärkt. Da das Buch während des 1. Weltkrieges spielt, habe ich nochmal einige Sachen dazu gelernt, die ich irgendwann schon mal im Geschichtsunterricht gehört hatte, doch die ich schon längst wieder vergessen hatte. Ich kann mir jetzt die Geschehnisse des Krieges bzw. wie das Leben der Menschen zu dieser Zeit aussah, auch noch viel bildlicher vorstellen. Alles in allem hat die Geschichte irgendwo mein Interesse für den 1. Weltkrieg wieder geweckt. Die Protagonistin Alexandra war mir zunächst ziemlich unsympathisch, doch dann ist mir klar geworden, dass diese Art, die mich an ihr gestört hat, anerzogen und in dieser Zeit völlig üblich war, schließlich kennt sie nichts anderes. Sie wurde von Geburt an verwöhnt und wie jemand besonderes behandelt und ist deshalb so arrogant, aber im Inneren hat sie eigentlich einen total lieben und ehrlichen Kern. Oskar dagegen ist seiner Zeit schon so weit voraus, mutig und zielbewusst. Im Grunde sind die Beiden eigentlich total verschieden, doch als Oskar in Alexandras Leben tritt, verändert sich diese nach und nach. Denn sie kommt richtig aus sich raus und beweist, dass sie auch mutig sein kann. Die Geschichte ist so voller Gefühle, dass ich richtig mitfühlen konnte. Mal habe ich mich mitgefreut und dann habe ich wieder mit gelitten. Cover: Mir persönlich gefällt das Cover mit der lila schimmernden Silhouette des Mädchens richtig gut. Auch wenn es sehr schlicht ist, verrät das Kleid schon, dass das Buch nicht in unser heutigen Zeit spielt. Fazit: Eine Geschichte, die einen in eine andere Zeit und auch ein anderes Leben entführt. Die Liebesgeschichte ist dabei gar nicht mal das Interessanteste, sondern die Geschehnisse die der Krieg mit sich bringt, haben noch mehr mein Interesse geweckt. Insgesamt war die Mischung aus Liebesgeschichte und Kriegsgeschehen einfach perfekt.

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  • Cover und Inhalt TOP!!!

    Weil es nicht sein darf

    LissisWelt

    25. July 2015 um 16:58

    Das Cover ist einfach nur Wooooow :). Die Farbkombination ist wunder-, wunderschön und es hat etwas mystisches, was mich total angesprochen hat und das Buch musste bei mir einziehen. Ein Coverkauf ????... Man weiss es nicht so genau ;P . Ich fing an zu lesen und konnte einfach nicht mehr aufhören. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an, in ihren Bahn gezogen. Ich lese eigentlich nicht so schnell und war dann verwundert als ich fast bis zur Hälfte durch war ohne eine einzige Pause. Die Seiten flogen einfach dahin und die Charaktere wuchsen mir immer mehr ans Herz. Alexandra und Oskar kommen aus verschiedenen Welten, doch irgendwie haben sie trotzdem vieles gemeinsam. Die Situation des Krieges ist für beide schlimm. Oskars Vater muss in den Krieg ziehen und Alexandras Bruder bleibt auch nicht verschont. Diese Situation schweisst die beiden zusammen. Sie müssen einfach zusammenhalten und die Liebe wird immer grösser und grösser, doch beide wissen, es darf einfach nicht sein. Als Leser leidet man auch mit. Man will, dass die beiden einfach glücklich werden und hofft, dass irgendein Wunder passiert. 

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  • Teilweise sehr langatmig!

    Weil es nicht sein darf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. May 2015 um 19:54

    Klappentext: Wien im April 1914: Um Rache am Tod seiner Mutter zu üben, nimmt der 16-jährige Oskar Heller eine Stelle als Stallbursche bei der Adelsfamilie von Grayn an. Und das Undenkbare geschieht: Ausgerechnet der freiheitlich gesonnene Oskar, der die Aristokratie mit ihrem Snobismus und für ihn unbegründeten Herrschaftsanspruch hasst, verliebt sich in Alexandra, die Tochter des Hauses – und umgekehrt. Doch beide wissen, dass ihre Liebe keine Chance hat. Dann aber bricht der Krieg aus und alle Karten werden neu gemischt . . . Eigene Meinung: Das Cover finde ich wirklich schön, es hat mich direkt angesprochen und ich habe mich sofort dazu entschlossen es zu kaufen. Durch das Kleis was sie trägt, merkt man sofort in welche Zeit der Leser versetzt werden soll. Der Schreibstil hat mir nicht besonders gefallen, ich fand es an manchen Stellen einfach zu langatmig und ruhig vor sich hin geschrieben. Manche Kapitel sind für meinen Geschmack etwas zu lang, man hätte lieber nochmal einen Break zwischendurch machen sollen, dann wäre es definitiv angenehmer gewesen es zu lesen. Ich fand die Beschreibung der Protagonisten jedoch sehr gut gelungen, man kann sie sich bildlich vorstellen. Auch die unterschiedlichen Lebensweisen lernt man sehr gut kennen. Ich habe mir aber mehr an Gefühlen gewünscht, ich habe kein Knistern zwischen Alexandra und Oskar gespürt, was ich sehr schade fand, da hatte ich mir einfach mehr erhofft. Es war alles recht vorhersehbar, kaum Dramatik und Romantik war mir eindeutig zu wenig vorhanden. Ich fand es gut das der Krieg sehr thematisiert wurde aber es war recht schlecht in die Geschichte eingeflochten, man hatte das Gefühl das diese Kapitel nicht so richtig zum Rest des Buches gehörten, ich hätte mir gewünscht das es hier bessere Übergänge gegeben hätte. Fazit: Ein Buch was ich mir für den Preis von 12,99€ niemals gekauft hätte, ich habe es als Mängelexemplar erworben und ich hätte mich definitiv über den vollen Preis geärgert, wenn ich es dann gelesen hätte. Es ist keine besonders schlechte Lektüre aber es ist auch nicht besonders gut. Ich kann leider nur 3 Sterne geben.

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  • Weil es nicht sein darf

    Weil es nicht sein darf

    TheresasBuecherschrank

    07. November 2014 um 18:21

    Eine unmögliche LiebeWien im April 1914: Um Rache am Tod seiner Mutter zu üben, nimmt der 16-jährige Oskar Heller eine Stelle als Stallbursche bei der Adelsfamilie von Grayn an. Und das Undenkbare geschieht: Ausgerechnet der freiheitlich gesonnene Oskar, der die Aristokratie mit ihrem Snobismus und für ihn unbegründeten Herrschaftsanspruch hasst, verliebt sich in Alexandra, die Tochter des Hauses - und umgekehrt. Doch beide wissen, dass ihre Liebe keine Chance hat. Dann aber bricht der Krieg aus und alle Karten werden neu gemischt . . . Dieser Roman beschreibt eine ganz besondere Handlung. Und meiner Meinung nicht allein aus dem Grund, dass viele folgendes meinen: "Eine Mischung aus Downton Abbey und Titanic". Zugegeben, das war auch mit ein Grund für mich, beim dtv Verlag nach einem Rezensionsexemplar zu fragen, denn ich bin ein wirklich großer Downton-Abbey Fan und Titanic ist auch sehr faszinierend und vor allem emotional! Conny Amreich verfasst ihren Roman in keinem ausgeprägten emotionalen Stil, ich wurde nicht zu Tränen gerührt, bin aber auch nicht vor Lachen vom Stuhl gefallen. Nein, das besondere hieran ist tatsächlich der Inhalt! Die Autorin schafft es, den historischen Hintergrund als Grundlage für ein bezauberndes Jugendbuch zu nehmen. Die Geschichte war hierbei immer in meinem Hinterkopf, aber all die Verwicklungen, die die Handlung mit sich bringt, sind bedeutend für den Roman. Mit jedem Charakter konnte ich mich identifizieren und habe mich mit ihm verbunden gefühlt. Selbst mit denen, die ich anfangs überhaupt nicht in mein Herz schließen konnte. Das hat sich aber alles entwickelt und ich habe sie sogar alle verstanden ;) Nach den ersten zwanzig Seiten habe ich mich in die Handlung eingefunden, typisch Wien, typisch Liebe, typisch Familie. Conny Amreich schreibt mit einer verblüffenden Ehrlichkeit und Offenheit, mit einer Welle voller Zuneigung an ihre Personen! Ich wünschte, ich könnte mal so eben in das Buch hineinspringen und tun, was ich nicht lassen kann. Jedoch ist die Geschichte auch ziemlich durchschaubar, mit wenigen Überraschungen... Obwohl die Geschichte wenig mit Downton Abbey und Titanic zu tun hat, kann ich sie all meinen Downton Abbey und Titanic Fans wärmstens empfehlen... :) **** Vier Sterne für eine hoffnungslos romantische, ehrliche, direkte und bezaubernde Geschichte. 

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  • Wahnsinnig spannend, romantisch und revolutionär

    Weil es nicht sein darf

    buchfetischist97

    03. September 2014 um 20:29

    Inhalt: Wien, 1914. Oskar Hellers Mutter ist Angestellte im Hause der adeligen von Grayns. Als sie tot am Fuße einer Treppe besagten Hauses gefunden wird ist sich der 16-jährige Junge sicher, dass Albert von Grayn, das schwarze Schaf der Familie, Schuld am Tod seiner Mutter hat. Oskar beschließt sich als Stallbursche bei den Grayns zu bewerben, um seine Mutter zu rächen. Dabei trifft er auf die gleichaltrige Alexandra, die Tochter des Grafen von Grayn, und verliebt sich in die junge Adelige. Selbst die distanzierte Alexandra entwickelt Gefühle für ihren Bediensteten. Beide wissen, dass ihre Liebe keine Zukunft hat, Oskar wird in eine Untergrundbewegung involviert. Der Krieg bricht aus und Alexandra sucht ihren Bruder. Die Wege der beiden kreuzen sich erneut... Persönliche Meinung:  Conny Amreich gelingt der Spagat zwischen Historienroman und Romanze spielerisch. Die Balance aus beidem macht das Buch für viele Lesergruppen ansprechend. Amreichs Schreibstil ist malerisch und elegant. Und so wirkt auch das Buchcover. Zwar spricht das Cover vermutlich eher die weiblichen Buchfans an, aber die Geschichte selbst ist mehr als eine bloße Schnulze. Der geschichtliche Hintergrund ist ansprechend verpackt und bleibt  im Gedächtnis. Wer will kann auch etwas dabei lernen. Nämlich, dass es sich manchmal lohnt Grenzen zu überschreiten und dass es gut ist, den Mut zu haben, Dinge zu tun, die die Gesellschaft verbietet . Liebe sollte keinen Unterschied machen zwischen Arm und Reich, oder zwischen Burgeoisie und Proletariat. Ein fantastisches Buch, das ich absolut verschlungen habe.

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  • Es zieht sich....

    Weil es nicht sein darf

    Little-Cat

    03. August 2014 um 17:32

    Rezension zu dem Buch „Weil es nicht sein darf“ von Conny Amreich Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.03.2014 , Aktuelle Ausgabe : 01.03.2014 , Verlag : DTV , ISBN: 9783423740050 , Flexibler Einband: 300 Seiten , Sprache: Deutsch Zur Autorin: Conny Amreich, 1986 in Wien geboren, studierte Bühnen- und Kostümbild an der Universität für angewandte Kunst in Wien und hospitierte an verschiedenen Wiener Theatern. Eine Liebesbeziehung entführte sie 2008 nach London, wo sie am Theater und beim Film als Kostümassistentin arbeitet. Ein Arbeitsaufenthalt am Film-Set während der Dreharbeiten zur Kult-Serie "Downton Abbey" inspirierte Conny Amreich zu ihrem ersten Roman "Weil es nicht sein darf". Quelle: DTV Verlag Zum Inhalt: Oskar will den Tod an seiner Mutter rächen. Aus diesem Grund, nimmt er eine Stelle als Stallbursche bei den Grayns an. Er verliebt sich in die Tochter des Grafen. Doch beide wissen, das sie keine gemeinsame Zukunft haben. Und dann kommt dennoch alles ganz anders. Meine Meinung: Das Cover ist wunderbar gut gelungen. Es ist zwar einerseits altmodisch, anderseits aber wieder völlig modern. Ein richtiger „Hingucker“. Das Buch hat mir anfangs gut gefallen. Der Schreibstil hätte etwas flotter sein können, denn einige Kapitel zogen sich in die Länge. Zunächst lernt der Leser alle wichtigen Charaktere und das Umfeld kennen. Später kamen mir die ersten Zweifel am Buch. Mir fehlten die Gefühle zwischen Alexandra und Oskar. Da hätte einfach etwas mehr sein müssen. Die Seiten haben beim lesen, leider noch nicht einmal Ansatzweise geknistert. Auch ein wenig Dramatik hätte nicht geschadet. Was total gestört hat, waren die Kapitel über den Krieg. Sie hatten ja nun wirklich nichts direkt mit der Geschichte zu tun. Wenn es nach mir ginge, hätte es gereicht diese Faktoren etwas am Rande der Geschichte Miteinfliesen zu lassen und ihnen nicht gleich ganze Kapitel zu geben. Mein Fazit: Einfach zu lahm. Ich hätte mir eine intensivere Liebesgeschichte gewünscht. Aufgrund des Klappentext hatte ich ganz andere Erwartungen an dieses Buch. Ich vergebe nur 3 von 5 Sternen! Weitere Infos zum Buch, findet ihr hier: http://www.dtv-dasjungebuch.de/buecher/weil_es_nicht_sein_darf_74005.html

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  • Viel Drama wenig historisches

    Weil es nicht sein darf

    Mizuki

    13. July 2014 um 11:40

    In 80 Wörtern durch das Buch:  Wien im April 1914: Um Rache am Tod seiner Mutter zu üben, nimmt der 16-jährige Oskar Heller eine Stelle als Stallbursche bei der Adelsfamilie von Grayn an. Und das Undenkbare geschieht: Ausgerechnet der freiheitlich gesonnene Oskar, der die Aristokratie mit ihrem Snobismus und für ihn unbegründeten Herrschaftsanspruch hasst, verliebt sich in Alexandra, die Tochter des Hauses – und umgekehrt. Doch beide wissen, dass ihre Liebe keine Chance hat. Dann aber bricht der Krieg aus und alle Karten werden neu gemischt . . . Cover:  Das Cover ist wunderschön, wenn auch ein bisschen zu fröhlich für dieses doc sehr düstere Thema. Meine Meinung: Ich hatte mich sehr auf eine Downtown Abbey ähnliche Geschichte gefreut...  Doch leider kam keine Spannung auf. Im Gegenteil die Geschichte zieht sich ewig lang und man will am liebsten vor Langeweile einschlafen an manchen Stellen. Doch als dann endlich interessante, unterhaltende und spannende Dinge passieren wird das ganze abgewürgt und es wird wieder langgezogen... Der Schreibstil ist sehr schlecht zu lesen, da er entweder abgehackt oder einfach sehr veraltet wirkt, dass die Adelsleute komisch reden ist in Ordnung, aber der Schreibstil doch nicht auch!  Oskar mochte ich wirklich gerne. Ein fröhlicher, lebenslustiger Kerl, der auch sich auch mal traut zu kämpfen. Aber Alexandra war mir absoult unsympathisch. Eine arrogante Zicke, die Oskar nur herumschubst und ganz schnell den Kopf einzieht und aufgibt ,wenn sie keinen Ausweg sieht.. Die Liebesgeschichte ist ganz nett, aber sehr klischeehaft und nervt an manchen Stellen einfach nur noch sehr. Das Ende wirkte gestellt und absolut unrealistisch. Es wurde alles viel zu leicht gemacht und Dinge getan, die die ganze Zeit vorher als unmöglich abgetan wurden. Auch rückt der historische Hintergrund - Der erste Weltkrieg- völlig in den Hintergrund. Fazit: Wirklich enttäuschend mit viel zu wenig historischen Hintergrund und viel zu viel Drama und vollkommen unrealistischem Ende. Aber Zwischendurch war die Geschichte durchaus unterhaltend.

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  • Zarte Liebesgeschichte vor toller Kulisse

    Weil es nicht sein darf

    Zidisbuecherwelt

    02. June 2014 um 10:21

    Worum geht's? Oskar ist Kutschersohn in Wien und fährt oft für die adelige Familie von Grayn. Alexandra von Grayn ist die Tochter des Hauses. Als Oskar sich als Stallbursche ins Schloss einschleust, begegnen sich die beiden und trotz ihrer unterschiedlichen  gesellschaftlichen Stellungen, verlieben sich die beiden ineinander. Doch sie wissen natürlich, dass es nicht sein darf. Als der Erste Weltkrieg dann aber plötzlich ausbricht, verändert sich alles... Meine Meinung: Da ich sehr an historischen Büchern interessiert bin, war ich schon gespannt auf diese Lektüre. Als ich gelesen habe, dass die Autorin am Set zu "Downton Abbey" zu dieser Geschichte inspiriert wurde, hat mich das noch neugieriger gemacht, da ich Fan dieser Serie bin. An sich ist die Geschichte selbst nichts Neues, nicht wirklich spektakulär, aber durch den historischen Kontext, mit dem Ersten Weltkrieg im Hintergrund und Wien als Kulisse, bekommt sie etwas besonderes. Der Autorin ist es gut geglückt, die Geschichte in dieser Zeit zu positionieren und es auch glaubwürdig erscheinen zu lassen. Dadurch, dass die historischen Geschehnisse nur kurz erwähnt werden, wird für den jugendlichen Leser nicht zu sehr von der Liebesgeschichte abgelenkt. Für mich hätten diese geschichtlichen Ereignisse jedoch schon etwas mehr ausgeführt werden können, wodurch das Buch vielleicht etwas an Anspruch hinzu gewonnen hätte. Die Liebesgeschichte zwischen Oskar und Alexandra steht zwar im Vordergrund, drumherum gibt es aber dennoch mehrere andere Nebenhandlungen. Da geht es zum Beispiel noch um Familiengeheimnisse in Oskars Familie und auch um die Verhältnisse in der adeligen Familie und wie sich diese durch den Krieg ändern. Am Rande wird auch noch kurz auf politische Aktionen eingegangen. Diese Nebenhandlungen waren zwar interessant und ich begrüße es immer, wenn eine Liebesgeschichte nicht die ganze Handlung einnimmt, jedoch wurden sie jeweils nur oberflächlich behandelt, was ich etwas schade finde. Für mich war das Buch dadurch auch nicht ganz "rund". Ich habe mich gefragt, ob nicht auf einige der Nebenhandlungen hätte verzichtet werden können, um den Haupthandlungen mehr Gehalt zu geben. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch gefallen. Ich würde es als eine Lektüre für zwischendurch bezeichnen, da es nichts besonders Anspruchsvolles ist. Jedoch kann ich mir auch vorstellen, dass jüngere Jugendliche, vielleicht ab 12 Jahren, sicher ihren Gefallen an diesem Buch finden können.

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  • Ein kurzweiliger historischer Roman. Für Zwischendurch ganz nett

    Weil es nicht sein darf

    Liebeslenchen

    23. May 2014 um 23:09

    In ihrem Debütroman “Weil es nicht sein darf” erzählt die österreichische Autorin Conny Amreich von einer verbotenen Liebe zur Zeit des Ersten Weltkriegs. Einer Verbindung, die Grenzen einreißt, die zu jener Zeit nicht überschritten werden durften. Oskar Heller ist Kutscher im väterlichen Unternehmen und verliebt sich unsterblich in die unnahbare und verwöhnte Adelstochter Alexandra von Grayn. Ihre Nähe lässt ihn wagemutig werden. Alexandras Weg ist jedoch längst vorherbestimmt. Für Gefühle und heimliche Wünsche ist kein Platz. Aber dann kommt das Schicksal dazwischen. Der Krieg verändert alles. Die Aristokratie ist dem Untergang geweiht, eine Revolution im Gang. Bekommt die junge Liebe nun doch den Hauch einer Chance, sich gegen die Verbote ihrer Zeit zu widersetzen? Inspiriert durch die erfolgreiche englische TV-Serie “Downton Abbey” spielt sich ein Teil dieser Geschichte im Palais der adeligen Familie von Grayn ab. Man entdeckt einige Verbindungen zur Vorlage, und ich mag ganz besonders die Atmosphäre der 20er-Jahre, die die Autorin mit ihren bildhaften Beschreibungen eindrucksvoll eingefangen hat. Auch wenn es der Geschichte stellenweise erheblich an Spannung mangelt und die Protagonistin undurchschaubar und zu kühl wirkt, fühlte ich mich von Conny Amreich gut unterhalten. Der historische Hintergrund, aber vor allem die Kulisse, wirkt auf mich authentisch. ***Fazit*** “Weil es nicht sein darf” ist ein leichter, historischer Roman mit einer zarten Liebesgeschichte und eine nicht allzu anspruchsvolle Lektüre für Zwischendurch.

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  • Schöner Roman

    Weil es nicht sein darf

    Labradoria

    20. May 2014 um 12:08

    Ein wirklich toll geschriebenes Buch welches man kaum aus der Hand legen mag.  Als Oskars Mutter stirbt geht Oskar der Sache auf den Grund und landet bei den Grayns. Dort lernt er Alexandra kennen. Oskar und Alexandra leben in zwei verschiedenen Welten und doch fühlen Sie sich zueinander hingezogen. Von politischen Unruhen, der wahren Liebe und der Suche nach der Wahrheit handelt dieser schöne historische Roman. Toll!

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  • Familiendrama, große Liebe und ein allumfassender Krieg...

    Weil es nicht sein darf

    JuliaSchu

    21. April 2014 um 18:55

    Pünktlich zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs wimmelt es in den Medien nur so von Artikeln, Filmen oder eben auch – Büchern.  Auch der dtv Verlag hat zu diesem Ereignis einen Roman herausgebracht, der zu Beginn des Ersten Weltkriegs spielt: „Weil es nicht sein darf“. Ein Buch über eine junge Liebe, die in einer Zeit entsteht, zu der es sie nicht geben darf. Aber „Weil es nicht sein darf“ ist kein typischer Liebesroman. Es ist in Teilen ein höchst poetisches Buch, das das Leben in einer Weltstadt zu Zeiten des Krieges vermittelt und so eine grauenhafte Kulisse aufbaut, die dem Zeitgeist sehr nahe kommt. In jedem Fall eine authentische und lohnenswerte Lesebegegnung. Der Roman beginnt im Frühjahr 1914, noch vor Kriegsausbruch. Der junge Oskar lebt mit seinem Vater zusammen, während seine Mutter auf einem Adelspalais dient. Oskar vergöttert seine Mutter, doch als diese unter ungeklärten Umständen im Palais ums Leben kommt, schürt sich sein Hass gegen die Aristokratie und er schleust sich ins Palais ein. Aber die Gräfin Alexandra raubt ihm den Verstand und bald schon ist der Kutscher nicht nur wegen dem Tod seiner Mutter auf dem Schloss. Doch als der Krieg ausbricht muss jede Familie Verluste hinnehmen. Alexandra und Oskar beginnen eine Reise um die zu retten, die sie lieben. Doch diese Reise steht unter einem ungünstigen Stern und desto länger der Krieg dauert, desto schlimmer werden auch die Umstände in Wien. „Weil es nicht sein darf“ ist ein gelungener Roman zum Jubiläum des Ersten Weltkriegs. Man spürt, dass es nicht das Vorhaben der Autorin war, eine ungleiche Liebesgeschichte auf die literarische Bühne zu bringen. Oskar ist ein liebenswerter und bodenständiger Typ, den der Leser schnell ins Herz schließt. Alexandra hingegen verkörpert die Aristokratie perfekt. Sie ist unnahbar und auch für den Leser irgendwie distanziert. Beide leben in völlig verschiedenen Welten. Obwohl ihre Liebe echt ist, fühlt man immer mit Oskar ein wenig mehr mit, als mit Alexandra. Ich hörte, dass einige Leser diesen Punkt kritisieren, doch mir gefällt er sehr gut. Alexandra kommt aus einer privilegierten Welt und kann sich nicht umgehend verändern. Gerade dies erscheint mit sehr authentisch. Die Handlung dreht sich vielmehr um die Umstände des Krieges, als um die unmögliche Liebe der beiden. Die Autorin verdeutlicht so sehr gut, dass im Krieg alle Menschen gleich waren und jeder etwas oder jemanden verloren hat – ganz egal welchem Stand er angehörte: „Tausende sind tot. Das ist nur ein Satz. Tausende sind tot. Der Tod von Tausenden bedeutet, Hunderttausende, Millionen Schüsse wurden abgefeuert. Explosionen und Trommelfeuer Tag und Nacht, Lärm und Gestank, Schmerzensschreie, Schreie der Angst und der Todesnot, das Erlöschen des Lebens. All die Gebete […], nützen nichts. Gottes Stimme wird übertönt vom hysterischen Hurra der Offiziere, die einen Pass, einen Fluss, manchmal nur eine Wiese erobern wollen.“ (S. 97) Der Roman spielt vor einer wunderbaren Kulisse. Nicht nur Wien ist Schauplatz der Geschichte. Man findet in diesem Buch eine ganze Menge. Neben der Liebesgeschichte und den historisch, glaubwürdig rübergebrachten Umstände des Krieges findet man auch Spannung und Familiendrama. Manchmal scheint der Leser über den Schreibstil zu stolpern, da er nicht auf Flüssigkeit bedacht ist. Ich empfand es als sehr besonders, dass zumeist der letzte Satz jeden Kapitels völlig aus dem Zusammenhang gerissen ist und eigentlich nichts aussagt. Dies ist allerdings so auffällig, dass ich es persönlich als sehr poetisch verstanden habe. Der Schreibstil trägt zur distanzierten Sicht auf die Charaktere bei, ist aber in meinen Augen völlig passend – und auch mal etwas anderes.   Mich hat dieser Roman beeindruckt. Ich liebe (mein Studienfach) Geschichte und ganz speziell die Geschichte Wiens. Diese Stadt bietet eine traumhafte Kulisse und der Roman „Weil es nicht sein darf“ spiegelt den Ersten Weltkrieg sehr gekonnt wieder. Der Krieg bildet den Rahmen, in dem all die Dinge wie Liebe, Familie und Verlust ihren Platz finden. Manchmal wünscht man sich etwas mehr in die Handlung abzutauchen, dennoch finde ich dieses Buch nicht nur für Geschichtsliebhaber sehr empfehlenswert. Von mir gibt es 4 Sterne.   Danke an den Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) für die Zurverfügungstellung des Romans!

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  • Wow, wow, wow

    Weil es nicht sein darf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. April 2014 um 08:05

    Das Cover ist einfach nur Wooooow :). Die Farbkombination ist wunder-, wunderschön und es hat etwas mystisches, was mich total angesprochen hat und das Buch musste bei mir einziehen. Ein Coverkauf ????... Man weiss es nicht so genau ;P .  Ich fing an zu lesen und konnte einfach nicht mehr aufhören. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite an, in ihren Bahn gezogen. Ich lese eigentlich nicht so schnell und war dann verwundert als ich fast bis zur Hälfte durch war ohne eine einzige Pause. Die Seiten flogen einfach dahin und die Charaktere wuchsen mir immer mehr ans Herz.  Alexandra und Oskar kommen aus verschiedenen Welten, doch irgendwie haben sie trotzdem vieles gemeinsam. Die Situation des Krieges ist für beide schlimm. Oskars Vater muss in den Krieg ziehen und Alexandras Bruder bleibt auch nicht verschont. Diese Situation schweisst die beiden zusammen. Sie müssen einfach zusammenhalten und die Liebe wird immer grösser und grösser, doch beide wissen, es darf einfach nicht sein. Als Leser leidet man auch mit. Man will, dass die beiden einfach glücklich werden und hofft, dass irgendein Wunder passiert. 

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  • Eine Liebe im Krieg

    Weil es nicht sein darf

    Dreamworx

    12. April 2014 um 13:39

    Der 16-jährige Kutscher Oskar lernt die ebenfalls 16-jährige Gräfin Alexandra von Grayn kennen, als er seine Mutter, die im Grafenhaushalt als Kammerzofe arbeitet, abholt. Die beiden trennen durch ihre jeweilige gesellschaftliche Stellung in Wien Welten. Und ihr erstes Zusammentreffen zeugt nicht gerade von Sympathie füreinander. Als Oskars Mutter Marie eines Tages bei einem Treppensturz im gräflichen Haushalt verunglückt, kann sie Oskar noch einige Andeutungen machen, bevor sie stirbt. Aufgrund dieser Informationen lässt sich Oskar als Stalljunge bei de Grayns anstellen, vermutet er doch, dass Alexandras Onkel für den Tod der Mutter verantwortlich ist. Während er sich auf dem gräflichen Gut aufhält, kommen sich Oskar und Alexandra immer näher. Als der erste Weltkrieg ausbricht und Alexandras Bruder vermisst wird, während Oskars Vater im Kriegsgebiet schwer verletzt in einem Lazarett liegt, beschließen die beiden, sich auf den Weg dorthin zu begeben, um ihre Lieben zu finden und nach Hause zu holen. Conny Amreichs Debütroman „Weil es nicht sein darf“ ist ein schöner historischer Jugendroman über die erste Liebe, über den Krieg und über Standesunterschiede. Der Schreibstil ist schön flüssig zu lesen und lässt einen als Leser nicht mehr los. Die Autorin hat auch die geschichtlichen Hintergründe sehr gut recherchiert und in die Handlung ihres Romans eingeflochten. So bekommt man einen Eindruck, wie es zur Zeit des ersten Weltkrieges 1914 um die Gesellschaft in Wien bestellt war und wie es zum Kriegsausbruch gekommen ist. Die Charaktere sind sehr schön gezeichnet. Alexandra erscheint erst hochmütig, aber sie ist sehr intelligent, liebt ihre Familie und nimmt viele Mühen auf sich, um diese zu schützen. Oskar ist seiner Familie ebenso verhaftet, trägt sein Herz auf der Zunge und ist ausdauernd, um seinen Zielen näher zu kommen. Ein schöner kleiner Jugendroman, der sich schön lesen lässt, für alle, die ein wenig kitschige Liebesgeschichten mögen und keine große Spannung erwarten.

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  • Habe mir mehr versprochen

    Weil es nicht sein darf

    Lexi71

    02. April 2014 um 15:06

    Wien 1914 der junge Oskar Keller liebt Pferde und hilft seinem Vater als Kutscher. Seine Mutter arbeitet als Kammerzofe am Hofe des Grafen Grayn auf dem natürlich aus seine 16jährige Tochter Alexandra lebt. Eines Tages kommt Oskars Mutter auf geheimnisvolle Weise am Hofe ums Leben und Oskar schleust sich als Stallbursche auf dem Hof ein um der Sache auf den Grund zu gehen und verliebt sich in die junge und hübesche Alexandra. Zur kommen sie aus zwei verschiedenen Welten...hat Ihre liebe eine Chance. Als ich den Klappentext gelesen habe war ich sofort begeistert, das Cover  ist sehr schön und hat was sinnliches geheimnisvolles an sich. Die Geschichte ist sehr gut nur an der Umsetzung hat es dann mich nicht mehr begeistert. Alles plätschert so dahin, die Geschichte nicht tiefgründig erzählt hätten es mir lieber ausführlicher gewünscht und dafür mehr Seiten. Die Geschichte rennt so in den fast 300 Seiten so dahin ohne das es viel Spannung hat. Sehr romantisch ja aber auch sehr kitschig ohne Kanten und Ecken...läuft es alles einfach zu glatt. Auch der größte Widerstand ist am Ende wie weggeblasen.... Fazit: Für Leser die auf die ganz romantische schnulzigen Geschichte stehen und nur das vollkommende Happyend ertragen können ja.... Mir war es zu lahm daher gebe ich gerade noch 3 Sterne...

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  • Buchverlosung zu "Weil es nicht sein darf" von Conny Amreich

    Weil es nicht sein darf

    dtv_Verlag

    Spannend, romantisch und voller Abenteuer: ›Weil es nicht sein darf‹ ist die mitreißende Geschichte einer unmöglichen Liebe, angesiedelt vor der faszinierenden, historischen Kulisse Wiens. Neugierig? Darum geht’s: Wien im April 1914: Nichts hasst der sechzehnjährige Oskar so sehr wie die privilegierte Aristokratie! Als seine Mutter, die als Kammerzofe bei der herrschaftlichen Familie von Grayn arbeitete, unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, schleust sich Oskar als Stallbursche ins Schloss ein, und das Undenkbare geschieht: Ausgerechnet in die Tochter des Hauses, Alexandra, verliebt sich Oskar – und umgekehrt. Doch beide wissen, dass ihre Liebe keine Chance hat. Dann aber bricht der Erste Weltkrieg aus und die Karten werden neu gemischt … Mehr Infos zum Buch und zur Autorin findest du hier: http://www.dtv.de/buecher/weil_es_nicht_sein_darf_74005.html So kannst du mitmachen: Verrate uns einfach, warum du das Buch gerne lesen würdest: Hast du schon davon gehört, hat dich das Cover angesprochen oder lässt die Inhaltsbeschreibung dein Herz höher schlagen? Unter allen Kommentaren, die bis zum 23. März 2014 abgegeben werden, verlosen wir 10 Exemplare von ›Weil es nicht sein darf‹. Wir freuen uns auf eure Kommentare!

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