Conny Lüscher Nur noch Stille

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Inhaltsangabe zu „Nur noch Stille“ von Conny Lüscher

Eine Einladung wird für die Beteiligten zu einem Treffen der besonderen Art ...
Klosters, ein Ort in den Schweizer Bergen, und Fuerteventura sind die Handlungsorte dieses Thrillers.

Sie waren jung und lebten wie im Paradies auf einer Insel. Was dann geschah, wollten sie vergessen. Aber jetzt holt die Vergangenheit sie ein.

Ein Gratiswochenende in den verschneiten Bergen? Wer würde da nicht nein sagen, doch ein Mörder geht um!

— kassandra1010

Guter Thriller, mit einer überraschenden Wendung zum Ende hin. Leseempfehlung.

— Mina1705

Warum werden die alten Gefährten nacheinander umgebracht?

— Pucki60

Spannend, kurzweilig, gut zu lesen.

— GuidoWieber

Shinning lebt

— Shanna1512

Schwacher Stark aber starker Hauptteil

— H-D

Conny Lüscher bringt das Böse nach Klosters. Ein MUSS für Thriller-Liebhaber

— eskimo81

Ein rasanter Thriller mit einem sehr angenehmen, bildhaften Schreibstil, aber leider auch Schwächen.

— Lovely_Lila

Ein atemberaubender Psychothriller der von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung aufrechterhält!

— Antika18

Fesselnder Thriller, der dem Leser einen Schauer über den Rücken jagt.

— Losnl

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Das ist leider nicht meine Art von Humor und von Spannung auch keine Spur ... schade!

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  • Wenn die Vergangenheit die Menschen einholt!

    Nur noch Stille

    kassandra1010

    Ein Gratiswochenende in den verschneiten Bergen? Wer würde da nicht nein sagen. Doch dort angekommen wird allen Gästen klar, dass hier ein perfides Spiel gespielt wird. Natürlich sind sich alle aus der dunklen Vergangenheit bekannt und der reiche Hotelier flippt schon gleich beim ersten Abendessen aus.   Einer nach dem anderen wird umgebracht und das dunkle Geheimnis, was alle Gäste verbindet, kommt nach und nach ans Licht.   Brutal und gewaltvoll wird das noch nicht eröffnete Wellnesshotel mit Leichen gepflastert, doch es gibt so viele Verdächtige….   Diese Story wurde schon so oft erzählt, dass mir einfach die Spannung fehlte!

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    • 2
  • Buchverlosung zu "Nur noch Stille" von Conny Lüscher

    Nur noch Stille

    boderverlag

    Liebe Lovelybooks-Mitglieder Wir möchten euch noch einmal mit dieser Buchverlosung einen Roman von Conny Lüscher vorstellen: NUR NOCH STILLE ein Thriller Es soll für all diejenigen eine Gelegenheit sein, vielleicht ein Buch zu gewinnen, welche den Thriller noch nicht kennen oder bei der Bewerbung für die Leserunde mit Conny Lüscher leer ausgegangen sind. Wir verlosen 20 Buchexemplare. Wir freuen uns auf eure Bewerbung. Gewinner verpflichten sich, das Buch zeitnah zu lesen, eine Rezension zu schreiben und diese mindestens auf Lovelybooks und auf Amazon zu veröffentlichen. Hinweis: Diese Aktion wird nicht moderiert und eine Leserunde wird es vom Verlag aus nicht geben, hingegen steht es euch natürlich frei, unter euch über das Buch zu diskutieren. Über das Buch: Eine Einladung wird für die Beteiligten zu einem Treffen der besonderen Art ...Klosters, ein Ort in den Schweizer Bergen, und Fuerteventura sind die Handlungsorte dieses Thrillers.Sie waren jung und lebten wie im Paradies auf einer Insel.Was dann geschah, wollten sie vergessen.Aber jetzt holt die Vergangenheit sie ein. Die Gewinner werden dann von uns ausgelost. Nun hoffen wir auf eine rege Teilnahme und freuen uns dann auf eure Rezensionen. Theodor Boder boderverlag.ch Leseprobe bei Amazon "Blick ins Buch" Webseite Boderverlag

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    • 120
  • Wenn dich deine Vergangenheit einholt

    Nur noch Stille

    Mina1705

    Inhalt:Eine Einladung wird für die Beteiligten zu einem Treffen der besonderen Art ... Klosters, ein Ort in den Schweizer Bergen, und Fuerteventura sind die Handlungsorte dieses Thrillers. Sie waren jung und lebten wie im Paradies auf einer Insel. Was dann geschah, wollten sie vergessen. Aber jetzt holt die Vergangenheit sie ein. Mein Eindruck: Boris Windolf eröffnet ein Luxushotel in der Schweiz. Seine Gäste: ehemalige Freunde, die direkt mit dem Helikopter eingeflogen werden. Gerade rechtzeitig, denn kurz darauf wütet ein Schneesturm, der das Hotel zu einem Gefängnis für alle Anwesenden macht. Schnell wird klar, dass Boris' sogenannte Freunde der Einladung nicht freiwillig gefolgt sind und dass Boris ein durch und durch böser Mensch ist. Doch womit hat er sie unter Druck gesetzt? Wir erfahren mehr und mehr, dass etwas in der Vergangenheit geschehen sein muss, bei dem sich jeder der Anwesenden schuldig gemacht hat. Immer wieder lesen wir Rückblicke aus der Sicht eines Kindes, dem Schlimmes widerfahren ist. Der Schreibstil ist angenehm und fesselnd, es lässt sich super schnell und flüssig lesen. Durch die Rückblicke wird eine enorme Spannung aufgebaut, weil man erst ganz zum Schluss alle Puzzelteile zusammen bekommt. Auch der Handlungsort erzeugt Gänsehaut. Ein Setting à la "Shining", welches einfach super gewählt ist. Die Handlung spielt sich einzig und allein im Hotel ab, was das ganze sehr bedrohlich wirken lässt und die Verdächtigen auf eine Minimalzahl schrumpfen lässt. Nach und nach sterben die Besucher auf komische Art und Weise. Klar ist, der Mörder muss unter ihnen sein. Doch wer könnte es sein und vor allem warum? Auch die Charaktere bekommen im Laufe der Geschichte ein Gesicht und ihre ganz persönliche Geschichte. Wir erfahren, wie sie sich damals kennen gelernt haben und was sie "verbindet". Das Buch bleibt bis zum Schluss spannend und man kann es kaum aus der Hand legen. Außerdem birgt es im letzten Teil noch eine Überraschung. Fazit: Gelungener Thriller, spannend, fesselnd und schockierend. Klare Leseempfehlung!

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    • 2
  • Psychopath oder Opfer?

    Nur noch Stille

    Shanna1512

    Ein Hotel in den Schweizer Bergen. Eingeschneit und darin gefangen, der Gastgeber, seine Lebensgefährtin, 4 Angestellte und seine Clique aus alten Tagen samt Kleinkind. Es herrscht eine Atomosphäre, wie man sie aus dem Film Shinnig mit Jack Nicholson kennt. Einer nach dem anderen fällt einem Mörder zum Opfer und der Gastgeber dreht durch. Wer steckt hinter den Morden? Wer hasst die alten Freunden so? Wo liegt das Motiv? Ein Psychothriller vom Feinsten. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil ist flüssig und ich war sofort in der Geschichte und in ihrem Sog. Einzig die vielen, verschiedenen Personen, haben mir anfangs Probleme bereitet. Ich musste manchmal zurückblättern, um nochmal den Zusammenhang zu erkennen. Im Laufe der Handlung nahm das Buch immer mehr an Fahrt auf, um im Showdown zu enden. Die Protogonisten waren natürlich nicht alle nett und sympathisch, aber die Autorin hat es verstanden, jedem eine eigenständige Persönlichkeit einzuhauchen. Sie hat sie so gezeichnet, wie Menschen wirklich sind, von naiv und nett, bis zu böse, pervers und abstoßend. Ich vergebe für dieses Buch gute 4 Sterne. Einen Stern möchte ich abziehen, da ich wie oben geschrieben, stellenweise an den verrückten Jack erinnert wurde und wegen dem anfänglichen Personenproblem. Ich kann es aber trotz dieser kleinen Kritikpunkte zu 100% weiterempfehlen.

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    • 3
  • Nur noch Stille

    Nur noch Stille

    hundeliebhaber

    Der Thriller wirft den Leser mitten ins Geschehen und lässt ihn nach und nach die einzelnen Charaktere kennenlernen. Die Passagen, die von dem Kind im Dunkeln berichten, haben gleich erahnen lassen, in welche Richtung die Geschichte geht. Mit der fortschreitenden Handlung war für mich ein Ende absehbar, das in dieser Form eintrat. Daher war für mich die Geschichte nicht so spannend, wie zu Beginn erhofft, da ich leider an keiner Stelle im Buch überrascht wurde.Spannend war zwar die Wege der einzelnen Charaktere mitzugehen, um herauszufinden, wer wie mit wem in Beziehung steht. Trotzdem waren mir die Passagen aus der Vergangenheit teilweise zu langwierig.Der Schreibstil war nicht ganz flüssig, manche Sätze waren sehr lang oder in ihrer grammatischen Gestaltung recht sperrig, sodass ich einige mehrmals lesen musste. Das hemmt die aufkommende Spannung natürlich enorm.Trotz allem war die Geschichte in sich rund, gut durchdacht und plausibel.

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    • 2
  • Nur noch Stille

    Nur noch Stille

    Pucki60

    24. March 2016 um 22:48

    Windolf eröffnet hoch in den Schweizer Bergen ein Hotel und hat vor der offiziellen Einweihung alte Freunden dorthin eingeladen. Sie werden alle mir dem Helikopter eingeflogen und da es sehr heftig schneit, ist eine Abreise nicht möglich. Alle haben vor vielen Jahren zusammen auf Fuerteventura gelebt. Die Protagonisten hatten schon früher alle ihre Probleme und haben  Drogen und Alkohol genossen. Auch heute haben nicht alle ein geregeltes, solides Leben. Es verbindet sie nichts mehr und es ist nicht klar, warum sie ins Hotel gekommen sind. Nacheinander werden die Geschichten der Freunde erzählt und einer nach dem anderen wird ermordet. Hat Windolf sie alle zu sich eingeladen um sich an ihnen zu rächen? Wer ist die Personen, die immer als stiller Beobachter geschildert wird. Da keiner das Hotel verlassen kann, muss sich der Mörder unter ihnen befinden. Gleichzeitig wird von einem Kleinkind berichtet, das sich in einer Holzkiste unter der Erde befindet. Es kommt langsam zu sich und versucht, sich aus seinem Grab zu befreien. Die ganze Geschichte ist sehr rätselhaft und wird erst zum Schluss in einem sehr spannenden Finale alles aufgeklärt. Ich vergebe für dieses Buch 4 Sterne. Zwischenzeitlich hatte ich den Eindruck, es geht nur darum, den Mörder zu finden, deshalb der Punktabzug. Insgesamt hat die Geschichte jedoch mehr zu bieten.

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  • Psychothriller und Spannung bis zum Schluss

    Nur noch Stille

    Alex1309

    Fesselnd und spannend bis zum Schluss ist dieser Thriller von Conny Lüscher. Die Erzählweise ist flüssig und ich konnte mich in die Hauptakteure gut hineinversetzen. Die Orte der Handlung sind auch sehr bildhaft beschrieben, so dass ich auch hier ein klares Bild vor Augen hatte. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und wollte unbedingt schnell wissen, wie sich die Geschichte aufklärt. Von mir eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen.

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    • 2
  • Mord unter Freunden

    Nur noch Stille

    Lese-Bienchen

    Nur noch stille ein interessanter Thriller der einen bis zum Ende spekulieren lässt, was für ein Geheimnis hinter all dem steckt. Ein Treffen von alten Freunden in einem eingeschneiten Hotel in der Schweiz. Ein Geheimnis verbindet die Freunde, die aber nicht mehr viel miteinander zu tun haben möchten. Die ganze Geschichte ist so undurchsichtig, dass man einfach weiterlesen muss um zu erfahren, was dahinter steckt. Irgendjemand von den Anwesenden scheint einer nach dem anderen umzubringen. Wir bekommen von allen anwesenden die „Geschichten“ erzählt, was mich zeitweise etwas gelangweilt hat. Auch bekommen wir immer wieder von einem Kind im dunklen berichtet. Der Gastgeber dreht immer mehr durch und will Wissen wer von seinen alten Freunden ihn hintergeht, so dass er selbst vor Mord nicht zurück schreckt. Dann am Schluss der große Show-down. Alles wird aufgeklärt, wir erfahren was passiert ist und wer hinter all den Vorfällen steckt. Ein kurzer interessanter Thriller, zeitweisen mit Längen, jedoch mit spannenden Ende.

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    • 2
  • Conny Lüscher - Nur noch Stille

    Nur noch Stille

    H-D

    Eine Einladung wird für die Beteiligten zu einem Treffen der besonderen Art ... Klosters, ein Ort in den Schweizer Bergen, und Fuerteventura sind die Handlungsorte dieses Thrillers. Sie waren jung und lebten wie im Paradies auf einer Insel. Was dann geschah, wollten sie vergessen. Aber jetzt holt die Vergangenheit sie ein. Das Buch ist lebendig erzählt und der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Leider wird die Spannung nicht durchgehend gehalten, da der Anfang wirklich langweilig ist und viele Personen auf einmal eintreten, sodass man sich kaum zurechtfindet. Außerdem waren mir alle Personen unsympathisch, was sich allerdings im laufe des Buches ändert. Man erfährt immer mehr über die einzelnen Personen und gewinnt sie mehr oder weniger lieb. Zu Beginn dachte ich nicht, dass das Buch sich wirklich als ein Thriller bezeichnen darf, aber nach und nach konnte ich es nachvollziehen. Ich persönlich mochte den Anfang nicht, aber der Mittelteil war wirklich spannend und der Schluss war auch gut. Schlussendlich ein gutes Buch.

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    • 2
  • Nur noch Stille....

    Nur noch Stille

    AnjaJoerg

    Der Klappentext gibt das Wesentliche dieses Buches prägnant wieder: "In diesem Psychothriller führt die Autorin den Leser in die Abgründe von Schuld und mörderischer Vergeltung.". Conny Lüscher beschreibt ein Treffen alter "Freunde" in einem abgelegenen Hotel in der Schweiz. Wie es sich für einen richtigen Thriller gehört, lässt das erste Todesopfer nicht lange auf sich warten. Ab jetzt geht es Schlag auf Schlag. Doch der Leser bekommt keinen Überblick über die Verstrickungen, auch wenn immer wieder Rückblenden aus der Sicht vermeintlich Unbeteiligter eingeschoben werden. Das Buch strotzt nicht gerade vor dramatischen Wendungen, die ein oder andere Überraschung ist jedoch garantiert. Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass am Ende der Leser mit der Handlung versöhnt ist. Ich hatte das Buch in zwei Tagen durch, was nicht allein an der etwas spärlichen Seitenzahl von 227 liegt als vielmehr daran, dass die Autorin ein Werk verfasst hat, welches durchaus zum Weiterlesen animiert. Alles in Allem ein gelungenes Buch.

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    • 2
  • Gänsehaut!!!... Du..wirst...jetzt...mit ..mir ..kommen!!

    Nur noch Stille

    Losnl

    Das Buch „Nur noch Stille“ von Conny Lüscher ist ein Thriller, der 12/2014 im Boden Verlag erschienen ist. Klappentext Eine Einladung wird für die Beteiligten zu einem Treffen der besonderen Art... Klosters, ein Ort in den Schweizer Bergen, und Fuerteventura sind die Handlungsorte dieses Thrillers. Sie waren jung und lebten wie im Paradies auf einer Insel. Was dann geschah, wollten sie vergessen. Aber jetzt holt die Vergangenheit sie ein. Inhalt Die alten „Freunde“ Carsten, Malte, Birgit, Dieter, Kirstin, Eddie, werden von ihrem Gastgeber Boris Windolf, in einem eingeschneiten Hotel hoch oben in der Bergen, erwartet. Einst lebten sie gemeinsam auf einer Insel, wie im Paradies und genossen ihre Freiheit und den Sommer. Seid nun mehr als 20 Jahren hat jeder von ihnen Bilder im Kopf, die keiner bisher vergessen konnte.  Dieses schreckliche Geheimnis, scheint sie nun in diesem Hotel wieder einzuholen. Das Buch „Nur noch Stille“ wurde auf faszinierende, spannende Art und Weise verfasst. Die Protagonisten erzählen jeder aus seiner Vergangenheit, wie er – sie, damals auf die Insel kam und wie ihnen Boris begegnete. Wobei sich zunehmend aus der anfänglichen Unbefangenheit ein Unbehagen einschleicht, was letzten Endes zum Desaster führt. Hinzu kommt eine andere Erzählung - das Kind meldet sich zu Wort. Die Autorin erörtert die seelischen Abgründe, Bösartigkeiten so wie das menschliche Versagen und die daraus entstandenen grausamen Folgen. Meine Meinung Der Leser wird langsam, Seite für Seite in das Geschehen eingeführt. Durch das Aneinanderfügen der grausamen, erschreckenden und sogar tödlichen Ereignisse und Andeutungen wird man mit Hochspannung durchgehend an das Buch gefesselt. Stets wird der Leser auf Spuren gelockt, um das wahre Böse zu entlarven.  Gedanklich lässt sich der Täter erahnen, aber erst das großartige Ende offenbart das wirkliche Geschehen und das Verstehen kommt zum Tragen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand zu legen, viel zu fesselnd ist die Geschichte und man will und muss mehr erfahren. Somit hatte ich es an einem Tag schon gelesen, was mich traurig stimmte, da ich echt fasziniert bin. Für mich zweifellos ein spannender, fesselnder Psychothriller, der den Leser so schnell nicht los lässt.  Ich danke, Conny Lüscher und dem Boden Verlag, recht herzlich für diese Rezensionsexemplar. ***** 5 Sterne

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    • 3

    Losnl

    07. March 2016 um 11:34
  • 3,5 Sterne - Ein rasanter Thriller mit Schwächen

    Nur noch Stille

    Lovely_Lila

    * Die Rezension enthält leichte Spoiler! * ~ Ein rasanter Thriller, der einem blutigen Horrorfilm ähnelt. Obwohl der flüssige, bildliche Schreibstil und so manche Wendung überzeugen können, hätten dem Buch mehr Seiten eindeutig gut getan. So hätte die Geschichte mehr Tiefe erhalten und der Leser hätte genug Zeit gehabt, die Personen besser kennenzulernen und dann auch mit ihnen mitzufiebern. Die Tatsache, dass man die Schauplätze besser nutzen hätte können, und das teilweise unverständliche Verhalten der Protagonisten haben mein Lesevergnügen leider ein bisschen getrübt. ~ Inhalt Früher lebten sie zusammen auf einer Insel, doch dann geschah etwas, das sie für immer vergessen wollten. Nun fordert einer der Mitbewohner sie alle auf, ihn zu besuchen. In einem abgelegenen Hotel müssen die Freunde lernen, dass sich manche Dinge einfach nicht vergessen lassen... Warum habe ich dieses Buch gelesen? Auf dieses Buch wurde ich aufgrund einer Buchverlosung aufmerksam. Da die Rezensionen so blendend waren und mit Worten wie "Nichts für schwache Nerven!" lockten, konnte ich natürlich nicht widerstehen. Meine Meinung Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Autorin schafft es mit Leichtigkeit beim Leser im Kopf Bilder zu erzeugen und ihre Metaphern und Vergleiche sind stets sehr gelungen. Etwas gestört haben mich die gern und zu häufig verwendeten Ausrufezeichen und so mancher (Beistrich)Fehler. Dennoch: Der Schreibstil führt einen schnell durch die Geschichte und trägt nachhaltig zur Spannung bei. "Irgendwie hatte er das Gefühl, dass sich eine Schlinge, so zart wie ein Seidenschal, um seinen Hals gelegt hatte. Und er musste auf der Hut sein, dass sie nicht plötzlich von jemandem zugezogen wurde." S 51 Die Personen konnten mich leider nicht alle überzeugen. Auch wenn die Autorin sich Mühe gegeben hat, etwas Besonderes aus jedem von ihnen zu machen (und das merkt man), so haben wahrscheinlich die wenigen Seiten nicht gereicht, damit alle wirklich gut entwickelt werden konnten und man sie näher kennenlernt. Besonders gut in Erinnerung blieb mir Malte, der schon sehr speziell ist. Windolf konnte mich leider nicht so ganz überzeugen. Auch wenn man über ihn sehr viel erfährt, so schien er mir dennoch irgendwie nicht greifbar, die Erklärungen, die für sein Verhalten gegeben wurden, trugen nicht dazu bei, dass ich ihn besser verstehen konnte oder dreidimensionaler fand. Außerdem blieben manche Personen leider blass, besonders Birgit und Kirstin habe ich ein paar Mal verwechselt. So hofft und bangt man nicht wirklich um das Leben der Personen, eher fühlte ich mich wie ein emotional unbeteiligter Zuschauer. Die Dialoge haben mir großteils gut gefallen, in ihren besten Momenten sind sie sehr lebendig und authentisch. Weniger begeistern konnten mich die Gedanken der Protagonisten, viel zu oft schienen ihre Gedanken zu klischeehaft, zu übertrieben, zu gewollt. Besonders das Wesen Windolfs hätte man ein wenig subtiler und weniger direkt durchscheinen lassen können, so war es leider teilweise etwas plump. Kritisieren muss ich leider, dass das volle Potential des Schauplatzes nicht voll ausgeschöpft wurde. Auch wenn das Schneetreiben gut und anschaulich beschrieben wurde, hätte die Stimmung noch viel unheilvoller und gruseliger sein können. Selbst als Leser hätte man Angst und Panik bekommen sollen, doch auch wenn ich es stellenweise spannend fand (und wissen wollte wie es ausging), so habe ich zu keinem Zeitpunkt richtig mitgefiebert. Das ist mein größter Kritikpunkt, denn mir hat in diesem Buch einfach dieses unerklärliche gewisse Etwas gefehlt, das bewirkt, dass ich gefesselt bin und um die Personen fürchte. Sehr gut gefallen hat mir, dass es hier immer wieder klug eingebautes (wie man im Englischen sagt) "Foreshadowing" zu genießen gab, es wurde also geschickt durch Beschreibungen der Umgebung angedeutet, welches Schicksal manche Person erwartet. Leider war dieser Roman auch stellenweise vorhersehbar. Viele der kleineren Wendungen wurden von mir genauso erwartet, wie sie letztlich eintraten. Wie ich sie erraten konnte? Ganz einfach: Dieser Thriller ähnelt teilweise einem filmischen Slasher-Horrorfilm und ähnlich wie man dort ganz genau weiß, was kommt, wenn die zuerst anschwellende Musik plötzlich verstummt, so weiß man auch hier in vielen Situationen, was geschehen wird. Die größte und wichtigste Wendung konnte ich aber zum Glück nicht erahnen und so kam sie sehr überraschend für mich. Das ist schon ein großes Plus, denn es kommt nicht häufig vor, dass der Täter von mir im Laufe des Buches niemals verdächtigt wird. Auch das Ende konnte mich begeistern. Die Handlung erinnert (wie erwähnt) an einen blutigen Horrorfilm, die Autorin denkt sich verschiedenste Todesarten aus. Richtig überraschende waren zwar nicht dabei, dafür wurde aber beim Sterben mit der Linse richtig draufgehalten und alles bis ins (grausigste) Detail beschrieben. Das ist wohl auch der Grund, warum der Thriller für Zartbesaitete nicht empfohlen wird, an unerträglicher Spannung oder nervenzerreißender Atmosphäre kann es jedenfalls nicht liegen. Die Autorin beschreibt das Grauen, das die Figuren in diesem Hotel plötzlich packt, sehr anschaulich. Ihre Panik wirkte auf mich sehr überzeugend. Generell fehlten auch hier einige Seiten, die der Geschichte Tiefe hätten geben können, denn hier passiert alles Schlag auf Schlag und es wird sich wenig Zeit für die Vorkommnisse genommen. Leider gab es auch ein paar Ungereimtheiten, die ich einfach nicht verstehen konnte. 1. Wenn jeder weiß, dass Windolf gefährlich ist, warum treffen sie sich mit ihm in diesem abgeschiedenen Hotel mitten im Winter? 2. Irgendwo im Buch schlägt eine Person vor, das Hotel einfach zu verlassen, doch eine andere antwortet (so ungefähr) "Jetzt warte doch mal, wir wissen ja gar nicht, ob er uns WIRKLICH umbringen will." Was ist denn das bitte für ein Argument? Wenn ich auch nur VERMUTE, dass mich jemand ermorden will, bin ich doch schon längst auf und davon und bleibe nicht dort und warte darauf, ob sich meine Angst bestätigt? Da war ich kurzzeitig echt sprachlos. 3. Ich verstehe nicht, warum niemand sich die Ski nimmt (oder auch ohne Ski) und abhaut. Ja, angeblich ist es gefährlich, aber wenn doch schon feststeht, dass ich in unmittelbarer Gefahr bin, da versuche ich doch zumindest zu fliehen! Manche Entscheidungen, die in diesem Roman getroffen wurden, waren mir einfach ein Rätsel. Mein Fazit Ein rasanter Thriller, der einem blutigen Horrorfilm ähnelt. Obwohl der flüssige, bildliche Schreibstil und so manche Wendung überzeugen können, hätten dem Buch mehr Seiten eindeutig gut getan. So hätte die Geschichte mehr Tiefe erhalten und der Leser hätte genug Zeit gehabt, die Personen besser kennenzulernen und dann auch mit ihnen mitzufiebern. Die Tatsache, dass man die Schauplätze besser nutzen hätte können, und das manchmal unverständliche Verhalten der Protagonisten haben mein Lesevergnügen leider ein bisschen getrübt. Ich empfehle diesen Thrillern allen, die sich vor blutigen Details nicht fürchten und spannende, rasante Geschichten schätzen. Und natürlich allen Fans von Slasher-Filmen. Übersicht Stärken: * Schreibstil (flüssig, bildlich) * Personen (gut ausgearbeitet) * Idee (zwar nicht neu, aber gut umgesetzt) * Wendungen * Gut durchdachte Handlung * Dialoge * "Foreshadowing" Schwächen: * Personen (manche blass, nicht greifbar) * nicht mitgefiebert * Schauplatz wurde nicht gut genug genutzt * Personen handeln unverständlich * Gedanken der Personen (zu gewollt, übertrieben) Erzählstil: Personaler Erzähler; Präteritum; Perspektive: aus männlicher und weiblicher Perspektive vieler verschiedener Personen; Bewertung: Idee: 4 Sterne Ausführung: 3 Sterne Schreibstil: 4 Sterne Personen: 3 Sterne Zusatzkriterien bei diesem Buch: Spannung: 3,5 Sterne Ende: 4,5 Sterne Insgesamt: ❀❀❀,5 3,5 Lilien! Die Autorin behalte ich aufgrund des angenehmen, tollen Schreibstils sicherlich im Auge. Ist dieses Buch Teil einer Reihe? - Nein.

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    • 3
  • Spannung vom Anfang bis zum Ende

    Nur noch Stille

    Antika18

    02. March 2016 um 11:55

    Zum Inhalt: Boris Windolf hat seine alten Freunde in sein neu errichtetes Hotel in die Schweiz eingeladen. Doch dort werden sie nicht nur völlig eingeschneit und von der Außenwelt isoliert, sondern auch im Hotel selbst schleicht sich das Grauen ein. Denn 20 Jahre zuvor lebten alle gemeinsam auf Fuerteventura wie im Paradies.... bis etwas geschah, dass alle Beteiligten bis heute nicht mehr schlafen lässt.... Zum Cover: Das Cover ist perfekt. Minimalistisch wird von der Autorin das Wesentliche des Buches exakt getroffen. Die Charaktere: Die einzelnen Personen werden hier mit einer derart präzisen Darstellung beschrieben, dass der Leser sich excellent in sie hineinversetzen kann. Dabei kommen Persönlichkeiten zum Vorschein, die unterschiedlicher nicht sein können. Die Schreibweise: Die Autorin wechselt gekonnt und ohne zu verwirren je Kapitel vom Hier und Jetzt in die Vergangenheit der einzelnen Personen. Und zwischendurch erscheint " DAS KIND " in seiner unendlichen Stille. Meine Meinung: Bereits von der ersten Seite an war ich von diesem Buch gefesselt und konnte mich kaum dazu überwinden, es zwischendurch aus der Hand zu legen. Ich musste einfach wissen, wie es weitergeht! Mir hat es eine Gänsehaut beschert zu sehen, wie das Böse im Menschen durch Manipulation vertuscht werden kann sowie Naivität und die Sehnsucht nach Anerkennung einen Menschen beeinflusst. Zudem zieht sich die " Stille " wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte - vom Anfang bis zum Ende! Fazit: Ein wirklich atemberaubender Psychothriller!

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  • das Böse

    Nur noch Stille

    eskimo81

    Eine Einladung wird für alle Beteiligten zu einem Treffen der besonderen Art. Die Vergangenheit holt sie ein... Eine Schweizer Autorin bringt das Gruseln nach Klosters. Zu der Hauptgeschichte fliesst immer auch die Vergangenheit ein. Der Einfachheit halber in einer anderen Schriftform. Das erleichtert das Lesen, es bleibt "flüssig" und logisch. Genau das was ich mir von einem Thriller erhoffe. Spannung, Spannung, Spannung. Man wird nicht unnötig aufgehalten und kann einfach lesen, eintauchen, geniessen. Was für ein Psycho-Thriller. Der Wahnsinn - einfach nur - kann ein Mensch wirklich so Abgrund tief böse sein? Man zweifelt wirklich an der Welt / an den Menschen So liebe ich Triller!! Gänsehaut und Ekel gemischt mit super viel Spannung und einem Ende. Unvorhersehbar, einfach fantastisch. Fazit: Conny Lüscher bringt das Böse nach Klosters. Ein MUSS für Thriller-Liebhaber - aber Vorsicht. Nichts für zartbesaitete. Lesen auf eigene Gefahr.

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    • 3
  • Hammer fesselnd

    Nur noch Stille

    Kitty411

    25. February 2016 um 20:57

    Zum Buch:  „Nur noch Stille“ von Conny Lüscher ist ein Thriller, der am 01.12.2014 im Boden Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Nur-noch-Stille-Conny-Lüscher/dp/390580252X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1456411567&sr=8-1&keywords=nur+noch+stille  Klappentext: Eine Einladung wird für die Beteiligten zu einem Treffen der besonderen Art.  Klosters, ein Ort in den Schweizer Bergen, und Fuerteventura sind die Handlungsorte dieses Thrillers.  Sie waren jung und lebten wie im Paradies auf einer Insel. Was dann geschah, wollten sie vergessen. Aber jetzt holt die Vergangenheit sie ein.  Die Story: Alte Bekannte treffen sich unter ungewöhnlichen Umständen in einem eingeschneiten Hotel wieder. Sie alle eint ein schreckliches Geheimnis, das sie nun einzuholen scheint. Doch wer hat sie durchschaut?? Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in mit Titeln überschriebene Kapitel unterteilt, dazu gibt es Rückblenden. Zum Autor: Ob Thriller oder Fantasy, hier geht es um Spannung bis zur letzten Seite.  "Ich will, dass meine Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und vor Aufregung alles andere vergessen!" Conny Lüscher schreibt Bücher mit Gänsehautfaktor. Die Autorin lebt in Baden in der Schweiz. Ihre humorvolle Seite zeigt sich in ihren, wöchentlich publizierten Comics und den heitersatirischen Kolumnen und Kurzgeschichten. (Quelle: www.amazon.de) Meine Meinung: Dieses Buch hat die Bezeichnung „Thriller“ wirklich verdient. Nach einem ruhigen Anfang, der aber durchaus schon durch einige Andeutungen und Einblicke in kommendes das Interesse des Lesers weckt und mehr verspricht, geht es spannend und fesselnd weiter. Schon nach kurzer Zeit ist man gebannt von der Story und will unbedingt weiterlesen. Eine Grundspannung wird schon sehr früh erzeugt, und man erahnt gleich, dass da noch einiges kommen mag - und man wird nicht enttäuscht. Dieses Buch ist sehr fesselnd, mit rätselhaften, erschreckenden, grausamen und tödlichen Szenen, die sich gut gemischt durch die gesamte Lektüre ziehen und den Leser im Grunde zu keiner Zeit wirklich zur Ruhe kommen lassen, immer wieder passiert etwas Neues, das dem Leser den Atem nimmt. Das Geschehen ist an manchen Stellen positiv verwirrend, da die Autorin es vorzüglich schafft, den Leser auf falsche Fährten zu locken - lange Zeit war ich mit meinem Gedanken, wer hier der Täter sein könnte, wirklich auf dem Holzweg, obwohl alles zusammenzupassen schien. So mag ich einen Thriller, wenn man ewig nicht weiß, wer dahinter steckt, und mit seinen Vermutungen daneben liegt. Die Auflösung hier kam spät, war genial, und vollkommen unerwartet. Eine wirklich total überraschende Wende, mit der ich im Leben nicht gerechnet hätte. Alles in allem ein richtig guter Thriller, bei dem mir so manchesMal kalte Schauer über den Rücken liefen. Von mir gibt es 5 Sterne.

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