Conny Niesen Ein Vorgeschmack auf den Himmel

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Inhaltsangabe zu „Ein Vorgeschmack auf den Himmel“ von Conny Niesen

Was passiert, wenn wir sterben? Was bleibt von uns übrig? Können Verstorbene mit uns Kontakt aufnehmen? Müssen wir Angst vor dem Tod haben? Was erleben Patienten, die sich im Koma befinden? Geht die Liebe über den Tod hinaus?

Antworten auf diese Fragen fand Conny Niesen, die in ihrem Alltag als Heilerin arbeitet, zunächst durch ihre eigene Nahtoderfahrung. Aber auch Menschen, die ihr auf der Straße begegneten und Patienten berichteten ihr offen von ihren außergewöhnlichen Erfahrungen.

In ihrem Buch heißt es:

“Es sind Erlebnisse vom Leben nach dem Tod, Träume, Botschaften aus dem Jenseits und ein paar Anregungen, wie man sich das Leben ein bisschen leichter machen kann. Manchmal müssen wir nur genauer hinsehen und uns auch auf Neues einlassen – oft einfacher als wir denken.

Da ich viele Menschen befragt habe, weiß ich, dass meine eigenen spirituellen Erfahrungen keine Einzelfälle sind. Oft wagen es die Menschen aber nicht, offen darüber zu sprechen, da sie Angst haben, ausgelacht oder nicht ernst genommen zu werden. Manche haben sogar Zweifel an ihrer eigenen Zurechnungsfähigkeit.
In Wirklichkeit haben wir oft als Kind noch all diese Fähigkeiten besessen und so beispielsweise mit unserem Schutzengel gespielt, als sei es das Natürlichste der Welt. Dinge, die wir mit der Zeit verdrängt haben oder die uns als unsinnig erklärt wurden.
Mit diesen Berichten von gemachten Erfahrungen der unterschiedlichsten Menschen möchte ich auch einen Blick hinter den Vorhang wagen und den Leser daran erinnern, dass der Tod nicht das Ende ist und dass unser Dasein hier auf dem schönen Planeten Erde einen Sinn hat. “

Conny Niesen bezeichnet sich selbst als bodenständigen Menschen. Es hat Jahre gedauert bis sie erkannt hat, dass der Tod nicht das Ende ist.

“Und wenn ich mit diesem Buch nur einem Menschen die Angst vor dem Tod nehmen kann”, sagt sie, “dann hat meine Arbeit einen Sinn!”

Das Vorwort zu diesem Buch schrieb Bernard Jakoby.

Abschweifungen und überinspirierte Berichte ab Mitte des Buches drohen das ursprüngliche Thema ‚was passiert, wenn wir sterben‘ zu beerdigen

— Wichmann

Eins der schönsten Bücher, die ich je las. :o)

— FreyaGluecksweg

Ich war bei der Buchpräsentation im Juli dabei - und besitze nun ein Buch mit Widmung :-) Angst vor dem Tod? – Ich schon lange nicht mehr!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Bei der Titelwahl ist das Thema zu kurz beleuchtet und die weiteren Ausführungen zu viel.

    Ein Vorgeschmack auf den Himmel

    Wichmann

    27. May 2016 um 20:28

    Ein Vorgeschmack auf den Himmel? Da bin ich gespannt. Ist es ein Erlebnisbericht über eine Nahtoderfahrung oder eine theoretische Ausführung? Blättern wir einmal hinein!Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.CoverDer Himmel! Wolkenverhangen. Grün im Vordergrund. So deutet sich die Verbindung an zwischen Erde und Himmel. Das Cover lässt Interpretationsspielraum wie das ganze Thema.Inhalt und Aufteilung des BuchesWarum sich die Autorin mit dem Thema ‚Nahtod‘ beschäftigt ist sehr schön herausgearbeitet. Es ist ein wichtiges und ergreifendes Kapitel, dass auch ihre eigene Aufarbeitung mit Schicksalschlägen, wie beispielsweise zweier Fehlgeburten enthält. Die Aussage zu Kraftplätzen, Lichterscheinungen oder der Silberschnur hätte mit Hintergrundwissen beleuchtet werden können, doch an keiner Stelle bleibt der Leser im Regen stehen. Viele interessante Verweise auf Bücher anderer Autoren und kurze Ausflüge in deren Erkenntnisse bereichern das Buch.Dargeboten werden viele Berichte und auch eigene Erfahrungen, wobei gerade diese aufzeigen, dass dieses Thema viel Freiraum lässt. Trotzdem stellt sich auch die Frage, ab wann kann und sollte von einem Zeichen gesprochen werden? Ein Lichtstrahl, der sich in einen Raum tastet, hat sicherlich etwas „Besonderes“ an sich: nämlich die Wirkung auf den Betrachter. Aber dieses besondere Erlebnis dem Leser zu vermitteln gelingt nicht. Das spielen als Kind mit einem Schutzengel, Spatzen als Zeichen aus dem Jenseits oder gar die Aussage, dass eine Seele in ein Tier schlüpft mit der Aussage wenig später, dass auch Tiere eine Seele haben, führen zu Fragen, was mit der Seele während dieser ‚Übernahme‘ geschieht, die ungeklärt bleiben und ebenso wie die, ich zitiere: ‚Verpuffung, wenn eine Seele versuche, sich zu materialisieren‘, lassen den Leser dieses Kapitels eher an der Aussagekraft zum Thema zweifeln. Dies betrifft auch das kurze Statement zum Thema Silberschnur, die den physischen Körper und den astralen Körper verbindet. Diese lockere sich, sodass ältere Menschen sehr viel schlafen! Ab Seite 73, dem Kapitel über ‚Entscheidung zwischen Leben und Tod‘ wird weniger von dem Vorgeschmack auf den Himmel berichtet als vielmehr von Spontanheilungen, Träumen und der Deutung knarrender Holzböden und Fernheilungen. Darauf folgen als Themen Karma, Reinkarnation und die Aufgabe des Hundes der Autorin. Im Anschluss beschreibt sie ihren Weg zur Heilerin und berichtet davon, per Fernsitzung identisch lange Beine erhalten zu haben. Auch dies kann ein ‚Vorgeschmack auf den Himmel‘ sein, allerdings in einer anderen Bedeutung als der Klappentext des Buches oder das Vorwort vermuten ließen. Auf Seite 104 wird von der blutgruppenspezifischen Ernährung gesprochen und auf Seite 106 der Umgang von Sorgen und Problemen beleuchtet. Spätestens an dieser Stelle lohnt es sich, das Vorwort von Bernard Jakoby erneut zu lesen, um zu prüfen, ob das Buchthema ein anderes war. Oder bezieht sich das Vorwort nur auf den ersten Teil des Buches?ZielgruppeEine Altersgruppe ist nicht zu benennen, da es verständlich genug für jedermann geschrieben ist. Aufgrund der Abschweifung vom Thema ist nicht die Zielgruppe religiöser Suchender zu nennen, sondern eher frische Esoterikbegeisterte, die ein weiteres Einstiegsbuch suchen.StilDurch viele Beispiele, dargebotene Berichte, aber insbesondere durch die sehr offen dargebotenen eigenen Erfahrungen erhält der erste Teil des Buches eine Authentizität, die erfreut. Mit vielen Verweisen auf andere Autoren werden nach und nach auch Themen abseits des im Klappentext benannten Inhaltes dargeboten. Dabei spricht die Autorin sachlich auch Themen an, die von manchem leicht als Hirngespinst abgetan werden dürften. Dies droht ab der Mitte des Buches das ursprüngliche Thema Nahtoderfahrung oder ‚was passiert, wenn wir sterben‘ zu beerdigen.VerständlichkeitAm Beginn wird klar, warum die Autorin das Buch schrieb. Was sie dazu trieb und wie sie mit dem Thema Tod umging. So ist nicht nur das Erlebte verständlich und nachvollziehbar verschriftet, sondern auch die Hintergründe. Vieles wird kurz angerissen, teilweise ergeht sich das Buch in Aufzählungen, die an Bekanntes erinnern oder Themen kurz beleuchten. Nach und nach entfernt sich das Buch vom ursprünglichen Thema, was unverständlich ist.UmfangBei der Titelwahl ist das Thema zu kurz beleuchtet und die weiteren Ausführungen zu viel. FazitVielen Dank an die Autorin ihr Seelenleben vor der Leserschaft auszubreiten. Dies erfolgt nicht peinlich, abstrus oder mitleidheischend, sondern ermöglicht ein Nachvollziehen, Miterleben und Mitgehen in einem Thema, dass alle religiös interessierten interessieren sollte.Der zweite Teil des Werkes beleuchtet eher das Irdische und wirkt auf mich teilweise etwas überinspiriert und am Thema vorbei.

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  • "Ein Vorgeschmack auf den Himmel" gehört zu den schönsten Büchern, die ich je las ...

    Ein Vorgeschmack auf den Himmel

    FreyaGluecksweg

    21. October 2013 um 05:38

    … und ich las schon viele Bücher dieses Genres. Als ich durch einen Link auf die Verlagsseite gelangte und dort die Buchbeschreibung zum »Vorgeschmack auf den Himmel« las, spürte ich sofort, dass es sich hier um ein ganz besonders Buch handelt und habe es ohne zu zögern direkt beim Verlag 3.0 bestellt. Schon die Optik des gelieferten Buches übertraf meine Erwartung. Es ist ein dickes Buch, wunderbar verarbeitet, das Cover sehr schön und nach innen umgeklappt. Und die Autorin arbeitet offensichtlich eng mit dem Verlag zusammen, scheint alle Verlagsbestellungen zu signieren. Somit wurde ich angenehm überrascht und freute mich, ein signiertes Exemplar zu erhalten. Nun aber zum Inhalt des Buches: Nach einem Vorwort des bekannten Sterbeforschers Bernhard Jakoby und einem Vorwort der Autorin Conny Niesen folgen viele verhältnismäßig kurze Kapitel, in denen die Autorin aus ihrem Leben berichtet. Es sind sehr persönliche Erfahrungen - oft ihre eigenen und manchmal auch Erlebnisse von Menschen, die Conny Niesen befragte. Es geht um … - Träume und ihre Deutung, - Erlebnisse mit dem Tod, - Sterbeforschung, - Nahtoderfahrungen, - den Glauben, - Abschiednehmen und den Sterbeprozess, - Entscheidungen, - Seelenbesuche, - karmische Verbindungen, - Heilung - und wie Conny Niesen zur Heilerin wurde, - viele Fragen, die zur Heilung gehören, - die Frage nach der Lebensaufgabe, - die Gestaltung der eigenen Wirklichkeit und einige Themen darum herum, - Gott, - das Einssein, - unsere Ängste, - die Liebe und Selbstliebe, - Glaubenssätze und das Unterbewusstsein, - Lernen, - Schutzengel, - das Glück ... und einiges mehr. Vieles von dem, was Conny Niesen schreibt, war mir nicht neu, weil ich es schon in anderen Büchern las. Trotzdem war es ein ganz besonderes Erlebnis, das Buch »Ein Vorgeschmack auf den Himmel« zu lesen. Erstens, weil die Autorin auch jene Themen, mit denen ich schon vertraut war, auf ihre ganz persönliche Art und Weise erzählt - eben in Form ihrer eigenen, warmherzigen Geschichten, die mir oft eine Gänsehaut bescherten; zweitens, weil ich beim Lesen mancher Kapitel das Gefühl hatte, dass allein das Lesen ihrer Sätze schon heilsam ist; und drittens, weil die Themenvielfalt ihres Buches sehr breit gefächert ist und jedes einzelne Thema durch einfache und gut verständliche Beispiele kurz und knackig auf den Punkt gebracht wird. Einzelheiten über die Inhalte möchte ich gar nicht verraten, nur so viel: Auf gewisse Weise erfährt man in beinah jedem Kapitel ein kleines Geheimnis. Und auch ich - wenn ich auch vieles schon wusste - habe noch etliches erfahren, was ich bisher entweder nur ahnte oder wovon ich noch gar keinen Schimmer hatte. Zudem gab es einige Aha-Erlebnisse, denn manches, was ich in der Vergangenheit erlebt hatte und wobei mir nur vage was schwante, sehe ich dank dieses Buches nun klar. Fazit: Selbst wer schon reichlich spirituelle Literatur oder Esoterik-Bücher verschlungen hat, kann hier noch was Neues entdecken. Darum vielen Dank an die Autorin, für ihr erbauliches Buch, das ich jedem empfehle.

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