Conny Reinhard

 4.3 Sterne bei 20 Bewertungen
Conny Reinhard

Lebenslauf von Conny Reinhard

1975 in Weinheim an der Bergstraße geboren und im Saarland aufgewachsen. Nach Ausbildung und Studium im ökonomischen Bereich, begann sie ihre Werktätigkeit bei einem sozialen Träger. Darüber hinaus arbeitet sie und engagiert sie sich seit vielen Jahren u.a. in freiheitlichen und schwul-lesbischen Bezügen, für sie ich auch redaktionell und gestalterisch tätig ist, Schwerpunkte hierbei sind Emanzipationspolitik und kommunale Kulturarbeit. Zu erwähnen ist dabei besonders ihre Mitarbeit bei den Cinédames, eine Saarbrücker Gruppe von Lesben, die sich mit dem Ziel zusammengeschlossen haben, die Darstellung von Frauen, insbesondere von Lesben, im Medium Film unter die Lupe zu nehmen und damit beizutragen, Frauen/Lesben wieder verstärkt sichtbar zu machen. Ihre offiziell veröffentlichten Texte erstreckten sich vor dem Almfeuer und ihrem Beitrag zu Lesbian Summer Dreams bislang im nicht-belletristischen Bereich. Auf literarischer Ebene schreibt sie jedoch bereits seit Anfang des Jahrtausends, wovon das meiste Stilübungen und ein paar Fanfiction-Stories waren.

Alle Bücher von Conny Reinhard

Neue Rezensionen zu Conny Reinhard

Neu
M

Rezension zu "Sirius B - Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien" von Conny Reinhard

Günstiger Preis, kein Mammutwerk, veröffentlicht bei einem queeren Verlag
MissDiamondvor 3 Jahren

Günstiger Preis, kein Mammutwerk, veröffentlicht bei einem queeren Verlag – gute Gründe, dachte ich, um einen lockeren Einstieg in das Genre Science-Fiction zu finden. Und wurde nicht enttäuscht:

Einsam und Lichtjahre weit weg von ihrer Familie muss die junge Militärangehörige Vivien Grasser mit drei anderen Soldaten Grenzpatrouille in einem kleinen Raumschiff fliegen. Das ist notwendig, weil das Bündnis, in dem sich die Menschen befinden, im Kalten Krieg steckt mit Rassen, die sich zur Orion-Liga zusammengeschlossen haben. Zu deren aggressivsten Vertreter gehören die Kapralaner mit der diabolischen Lolana Sakorl an ihrer Spitze. Die taucht plötzlich an der Grenze mit ihrem Schiff auf und nach einem Wortgefecht mit Viviens Vorgesetzten kommt es zur Weltraumschlacht. Vivien wächst über sich hinaus, aber kann nicht verhindern, dass sie von Lolana Sakorl gefangen genommen wird. Doch bald zeigt die ihr eine sinnliche Seite, die Vivien nicht nur in zusätzliche Gefahr bringt, sondern auch ihr ganzes Fühlen und Denken erschüttert.

Obwohl diese Geschichte in der Zukunft spielt, hat sie mich durch ihre spannende Handlung gepackt und ich konnte mich gut in die Heldin Vivien Grasser hineinversetzen. Sie steht noch am Anfang ihres Berufslebens, aber muss sich bereits fragen, ob ihre Träume nicht Illusionen waren. Statt Karriere und erfülltes Privatleben, muss sie stupiden Patrouilledienst schieben und ist allein. Dazu kommt mit einem Schlag eine tödliche Gefahr und sie zeigt, was in ihr steckt, und lernt eine faszinierende Frau kennen, die doch ihr schlimmster Feind sein soll. Umgekehrt ist da Lolana Sakorl, die ihr ganz eigenes Werteschema hat und nicht die schlimme Hexe ist, als die sie zuerst dargestellt wird. Trotzdem entzieht sie sich sogar bis zum Schluss einer Einordnung in Gut und Böse. Auch die anderen Figuren haben mich sehr überzeugt. Außerdem finde ich es gut, dass in der Geschichte nicht einfach wild im Weltraum "herumgeballert" wird, sondern erklärt wird, wie es dazu kam und dass dabei beide Seiten eine Mitschuld tragen. Dazu gibt es viele interessante Parallelen und Andeutungen auf unsere heutige politische Lage, wie verzerrte Medienberichterstattung und rassistische Vorurteile.

Ich freue mich über die Fortsetzung dieser Reihe, denn der Science-Fiction-Virus hat mich dank Grenzbegegnung in der Fremde befallen und ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Vivien Grasser und Lolana Sakorl weitergeht.

Kommentieren0
2
Teilen
Kitty411s avatar

Rezension zu "Über Lesben, Lebkuchen und Leidenschaft: L-Storys zur Weihnachtszeit" von Conny Reinhard

Absolut empfehlenswert!!!
Kitty411vor 3 Jahren

Zum Buch: „Über Lesben, Lebkuchen und Leidenschaft“ von Conny Reinhard ist eine Anthologie, die am 26.11.2014 bei Homo Littera erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/Über-Lesben-Lebkuchen-Leidenschaft-Weihnachtszeit/dp/390288570X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1450124770&sr=8-1&keywords=über+lesben+lebkuchen 


Klappentext: Gehen sich die beiden Anwältinnen Lisa und Steffi auf der Weihnachtsfeier ihrer Kanzlei gegenseitig an die Gurgel? Kann der gemeinsame Christkindlmarkt-Besuch Lales Meinung über Katharina ändern? Und welche Freuden erlebt Schwester Johanna beim Lebkuchen-Backen? Kann Weihnachtsmuffel Meike im Laufe des Tages dem Heiligabend doch etwas Positives abgewinnen? Bedeuten schlechtes Wetter und ein unfreiwilliger Autostopp auch das Ende der Beziehung von Andrea und Tanja? Und was geschieht, als Petra nach langen Jahren ihrer Studienfreundin Marcella wiederbegegnet? Conny Reinhard, Autorin des Bestsellers „Das Leuchten des Almfeuers“, beantwortet diese Fragen auf bewährt sinnliche und augenzwinkernde Weise in sechs romantischen, lustvollen Kurzgeschichten.


Zum Autor: „Mein Name ist Conny Reinhard, bin 1975 in Weinheim an der Bergstraße geboren und im Saarland aufgewachsen. Nach Ausbildung und Studium im ökonomischen Bereich, begann meine Werktätigkeit bei einem sozialen Träger. Darüber hinaus arbeite ich und engagiere ich mich seit vielen Jahren u.a. in freiheitlichen und schwul-lesbischen Bezügen, für die ich auch redaktionell und gestalterisch tätig bin, Schwerpunkte hierbei sind Emanzipationspolitik und kommunale Kulturarbeit. Zu erwähnen ist dabei besonders meine Mitarbeit bei den Cinédames, eine Saarbrücker Gruppe von Lesben, die sich mit dem Ziel zusammengeschlossen haben, die Darstellung von Frauen, insbesondere von Lesben, im Medium Film unter die Lupe zu nehmen und damit beizutragen, Frauen/Lesben wieder verstärkt sichtbar zu machen. Hierbei arbeiten wir mit dem Kino Achteinhalb.

Meine offiziell veröffentlichten Texte erstreckten sich bislang im nicht-belletristischen Bereich, so zum Beispiel meine Diplom-Arbeit und meine redaktionellen Arbeiten für die Saarbrücker Frauen-Kinogruppe Cinédames. Auf literarischer Ebene schreibe ich jedoch bereits seit Anfang des Jahrtausends, wovon das meiste Stilübungen und ein paar Fanfiction-Stories waren.

“Das Leuchten des Almfeuers” war mein erster publizierter Roman. Inzwischen sind noch die Weihnachtsanthologie „Über Lesben, Lebkuchen und Leidenschaft“ und ein Beitrag zu „Lesbian Summer Dreams“ erschienen. Und natürlich sollen ihnen noch viele weitere Werke folgen.  

Bedanken möchte ich mich bei meinen Lieben für ihre Unterstützung und Solidarität. Das gilt besonders meiner Familie und meiner Freundin – sie standen und stehen mir mit Rat und Tat (und auch mit Geduld) zur Seite. Merci beaucoup <3 <3 <3!!!!!!“ (Quelle: http://www.conny-reinhard.de/zu-conny/zur-person/)


Meine Meinung: Diese Anthologie ist einfach der Hammer. Sechs tolle Geschichten, die wirklich Spaß machen zu lesen. Ob mal eine zwischendurch, oder alle im gemütlichen Sessel am Stück, je nachdem wie man es gerade gerne möchte. Auf jeden Fall bin ich total begeistert. 

Alle Geschichten haben eine fundierte Handlung und sind voll ausgereift, obwohl sie eben Kurzgeschichten sind. Aber bei keiner hat man das Gefühl, dass etwas fehlt. Die Autorin hat es sehr gut verstanden, die Stories kompakt darzustellen.

Der Schreibstil ist in allen sechs Geschichten flüssig und lässt sich sehr angenehm lesen, ich konnte mich sehr gut hineinfühlen und die Lektüre hat großen Spaß gemacht.

Diese Anthologie beinhaltet eine gute Mischung aus verschiedenen Szenarien, nichts ist gleich, so dass keine Langeweile aufkommt und man jeden einzelnen Teil mit Genuss liest. Gemein haben alle Geschichten die Tatsache, dass sie romantisch und gefühlvoll sind, dazu enthalten sie eine sinnliche Erotik, die die Fantasie anregt, trotzdem bleibt noch Raum für eigene Gedanken dazu. Definitiv kein platter Sex, wie man ihn manchmal findet, nein, absolut nicht. Angenehm zu lesen sind dadurch auch sämtliche näheren Begegnungen. Und trotz allem sind die Stories allesamt nah an der Realität, man hat das Gefühl, man selbst könnte so etwas erleben, dadurch kommt einem alles nicht vor wie ausgedacht.

Von mir gibt es 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!


Kommentieren0
3
Teilen
Eva79s avatar

Rezension zu "Sirius B - Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien" von Conny Reinhard

Sirius B - Grenzbegegnung in der Fremde - Gelungener Mix aus Science-Fiction, Erotik und Politik
Eva79vor 3 Jahren

Conny Reinhard entführt uns in das Jahr 2337, in der die Menschen nun Solaris heißen und mit den außerirdischen Rigelaner ein Bündnis haben. Die sogenannte SRV – Solarische-Rigelanische Vereinigung. Daneben gibt es die Orion-Liga, mit denen die SRV im Kalten Krieg steht. Die größten Hardliner der Orion-Liga sind die Kapralaner mit ihrer Direktorin Lolana Sakorl, die als gefährlichste Frau der Galaxie gilt. Zum Schutz vor Angriffen fliegt das SRV-Raumschiff Limes III mit der jungen Sicherheitsinspektorin Vivien Grasser an Bord Patrouille entlang der gemeinsamen Grenze. Es ist Heiligabend und Vivien fühlt sich frustriert und einsam. Mit ihren Kameraden ist sie noch nicht richtig warm geworden und Oberst Flanning ist ein Weiberheld und fanatischer Kapralaner-Hasser. Es soll noch schlimmer werden. Plötzlich taucht ein kapralanischer Satellit und Sakorl mit ihrem Raumschiff auf. Schon bald schaukelt sich wegen Flanning der Groll zu einer richtigen Weltraumschlacht hoch. Vivien beweist sich als Heldin und wird von Lolana Sakorl gefangengenommen, die ein auffallendes Interesse an ihr hat. Was Vivien nicht kalt lässt…
Mehr will ich hier nicht verraten, darum soviel zum Inhalt.
Als ich mir den Heftroman gekauft habe, habe ich folgendes erwartet: Knisternde Erotik mit exotischer, trashiger Sci-Fi-Hintergrundstory für zwischendurch. Ein Heftroman eben. Aber „Grenzbegegnung in der Fremde“ ist viel mehr.
Knisternde Erotik gibt es und das auch nicht so knapp. Vivien und Sakorl haben eine tolle Chemie miteinander und es knistert von Anfang an zwischen den beiden. Es kam super rüber, wie die voneinander fasziniert sind und da auch noch andere Gefühle als sexuelle Leidenschaft im Spiel sind. Im Gegensatz zu anderen Heftroman wird es aber nicht kitschig oder süßes Mädchen trifft auf tollen Prinz. Okay, Vivien ist irgendwie süß, aber auch clever. Und Sakorl aber eine Frau, die total widersprüchlich und interessant ist. Die beiden gehören jetzt schon zu meinen Lieblingslesbenpaare.
Conny Reinhard packt auch politische Aussagen und Anspielungen in den Heftroman, aber nicht belehrend und langweilig, sondern fügt das gut in die Handlung und Dialoge ein. Das Schiff von Vivien wurde z.B. nach dem alten römischen Grenzwall benannt, der die Römer und Germanien voneinander trennte. Die tobende Sakorl erinnert an Chruschtschow, den Sowjet-Führer, der bei der UN vor Wut mit dem Schuh auf den Tisch schlug. Usw. Das fand ich richtig witzig. Ernst war es aber auch. Die gegenseitige Vorurteile und Verteufelungen haben mich sehr an die Gegenwart erinnert und auch früher an unseren Kalten Krieg. Und als dann die Schlacht anfing, musste ich an unsere sogenannten Militäraktionen erinnern und wie sie zustandekommen.
Da komme ich direkt zum Sci-Fi-Anteil. Die meisten Sci-Fi-Storys sind einzige, große Militärschlachten zwischen Gut und Böse in allermöglichen Variationen. Die Außerirdische handeln wie Menschen, nur haben vielleicht manche Eigenschaften ausgeprägter, wie Bösartigkeit, Sanftheit oder, oder. Bei der Grenzbegegnung ist das anders. Hier ist niemand böser oder lieber als die anderen, aber eben anders. Die Kapralaner müssen ein anderes Schamgefühl als wir haben (Ihre Toiletten haben keine Türen!), die Rigelaner sind ziemlich prüde, aber das wird uns nicht eingehämmert, sondern leicht miterzählt. Besonders Sakorl mit ihrem für uns fremdartigem Handeln zeigt das. Sie wirkt auf uns wie die große Egozentrikerin, aber gleichzeitig ist sie diejenige, die am meisten Gnade und Einfühlungsvermögen rüberbringt.
Kurz: Super Story, alle Personen sind überzeugend (auch die Nebenfiguren), spannende Sci-Fi, interessantes Paar und politisch lehrreich. Bin neugierig auf die nächsten Teile.

Kommentieren0
6
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
HOMOLittera_Verlags avatar

Hallo ihr Lieben!

Wir laden euch wieder herzlich zu einer Leserunde ein.

Seit Oktober vertreiben wir auch Heftromane. Auftakt bildet die Science-Fiction-Heftromanserie Sirius B – Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien. Unter diesem Titel werden unterschiedliche Autoren den Leser in den Weltraum entführen, um fremde Galaxien und neue Welten zu entdecken.

Eröffnet wird die Serie mit dem Heftroman Grenzbegegnung in der Fremde von Conny Reinhard.

 

Grenzbegegnung in der Fremde:

Im Jahr 2337 besteht zwischen Menschen und Rigelanern ein enges Bündnis zum Wohle beider Spezies. Doch sie haben eine mächtige Gegnerin: Lolana Sakorl, berüchtigte Herrscherin von Kapral, mit der es immer wieder zu Konflikten kommt. Zum Schutz vor Angriffen patrouilliert der Raumkreuzer Limes III entlang der kapralanischen Grenze. An Bord verrichtet auch die junge Sicherheitsinspektorin Vivien Grasser ihren Dienst. Als die Crew auf ihrem Kontrollflug einen Spionagesatelliten entdeckt, eskaliert die Situation. Sakorl und ihr Raumschiff erscheinen im Weltraumsektor. Ein erbitterter Kampf um Leben und Tod entflammt, und Vivien gerät in die Fänge der attraktiven Kapralanerin, die ihre eigenen Pläne verfolgt ...

Wir verlosen 10 Exemplare des Heftromans. Selbstverständlich freuen wir uns, wenn weitere Teilnehmer dazukommen und mit uns über das Heft diskutieren.

Conny wird gerne wieder an der Diskussion teilnehmen und freut sich auf eure Fragen. Nähere Informationen zu Conny Reinhard findet ihr übrigens auf: http://www.homolittera.com/deutsch/Autoren/Conny_Reinhard.php sowie http://www.conny-reinhard.de/

Bewerbt euch für die Heftromane bis einschließlich Sonntag, 15. November 2015, 24.00 Uhr, und schreibt uns kurz, warum ihr unbedingt mitlesen wollt.

Die Gewinner werden von uns am Montag, 16. November, bekannt gegeben. Conny wird die Romane gerne für euch signieren. Natürlich dürfen auch persönliche Wünsche geäußert werden.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme mit zahlreichen Beiträgen und wünschen euch angenehme Lesestunden.

 

Herzlichst,

euer Verlagsteam von HOMO Littera

Zur Leserunde
HOMOLittera_Verlags avatar
Hallo ihr Lieben!

 

Der Herbst hat begonnen – Zeit, sich mit einem guten Buch und einer heißen Schokolade auf die Couch zu lümmeln und in den Tiefen eines Romans zu versinken! Um euren Lesevorrat aufzustocken, laden wir euch zu einer gemütlichen Leserunde zum Roman „Das Leuchten des Almfeuers“ von Conny Reinhard ein.

 

„Das Leuchten des Almfeuers“ – Ein Heimatroman der etwas anderen Art:

Adlerzell, ein österreichisches Alpendorf, Anfang der 1960er Jahre. Die junge Sophie wird von ihren Eltern zur Heirat mit dem reichen, älteren Großbauern Ignatz gedrängt. Wärme und Zuneigung erfährt und empfindet sie jedoch in dieser Ehe nicht. Erst als die anmutige Tierärztin Louise in die Gegend zieht, findet Sophie bei ihr das wahre Liebesglück. Doch eines Tages kommt Ignatz hinter die Liaison. Er bestraft Sophie, und Louise verlässt Adlerzell. Nach einem Jahr kehrt die Tierärztin unerwartet zurück und im Dorf beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen. Lang gehütete Geheimnisse werden gelüftet und ein verbissener Kampf um Liebe und Gerechtigkeit beginnt. Wird es für Louise und Sophie dabei eine zweite Chance geben?

 

Wir verlosen unter allen Teilnehmern, die sich für die Leserunde bewerben, 10 Exemplare des Romans.

Die Autorin Conny Reinhard wird an der Diskussion teilnehmen und freut sich auf eure Fragen. Sie wird regelmäßig die Beiträge lesen und eure Fragen beantworten.

Selbstverständlich freuen wir uns, wenn weitere Leser dazukommen und mit uns über das Buch diskutieren.

 

Und so funktioniert es:

Bewerbt euch für die Bücher bis einschließlich Sonntag, 2. November 2014, 24.00 Uhr per PN.

Die Gewinner werden in der Rubrik „Die Gewinner“ am Montag, 3. November 2014 bekanntgegeben. Conny Reinhard wird die Bücher gerne für euch signieren. Natürlich dürfen auch persönliche Wünsche für die Signatur geäußert werden.

 

Wer besonders kreativ ist, hat die Chance auf eine Zusatzüberraschung: Unter allen Teilnehmern, die in der Rubrik „Bewerbung/Ich möchte mitlesen“ bis 2. November 2014, 24.00 Uhr zusätzlich festhalten, warum sie gerne in den Los-Topf zu „Das Leuchten des Almfeuers“ springen möchten, wird ein weiteres Highlight von Conny Reinhard verlost. Der kreativste Beitrag gewinnt!

 

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme mit zahlreichen Beiträgen und wünschen euch angenehme Lesestunden.

 

Herzlichst,

euer Verlagsteam von HOMO Littera

MiniBonsais avatar
Letzter Beitrag von  MiniBonsaivor 4 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Conny Reinhard im Netz:

Community-Statistik

in 22 Bibliotheken

auf 4 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks