Conny Reinhard Sirius B - Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien

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Inhaltsangabe zu „Sirius B - Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien“ von Conny Reinhard

Bei SIRIUS B handelt es sich um eine Heftroman-Serie unterschiedlicher Autoren sowie Geschichten, deren Protagonisten aus dem schwulen, lesbischen oder Transgender-Bereich kommen. Jedes einzelne Heft ist in sich abgeschlossen, das schließt aber nicht aus, dass die Story in einem weiteren, späteren Band dieser Serie fortgesetzt wird. Band 1: Conny Reinhard: Grenzbegegnung in der Fremde Band 2: Cassidy Starr: Mission Namtia

Gelungener Mix aus Science-Fiction, Erotik und Politik! Unbedingte Kaufempfehlung!

— Eva79
Eva79

Eine erotische Sci-fi Geschichte

— Nayla
Nayla

Eine erotische Weihnachtsgeschichte

— Ormeniel
Ormeniel

Conny Reinhard hat mit "Grenzbegegnung in der Fremde" einen tollen Auftakt in die Sci-Fi-Serie des HOMO Littera Verlages geschafft! Chapeau!

— AlexejWinter
AlexejWinter

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Meine Gedanken muss ich erstmal in eine Rezension bringen.

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  • Günstiger Preis, kein Mammutwerk, veröffentlicht bei einem queeren Verlag

    Sirius B - Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien
    MissDiamond

    MissDiamond

    28. December 2015 um 22:45

    Günstiger Preis, kein Mammutwerk, veröffentlicht bei einem queeren Verlag – gute Gründe, dachte ich, um einen lockeren Einstieg in das Genre Science-Fiction zu finden. Und wurde nicht enttäuscht: Einsam und Lichtjahre weit weg von ihrer Familie muss die junge Militärangehörige Vivien Grasser mit drei anderen Soldaten Grenzpatrouille in einem kleinen Raumschiff fliegen. Das ist notwendig, weil das Bündnis, in dem sich die Menschen befinden, im Kalten Krieg steckt mit Rassen, die sich zur Orion-Liga zusammengeschlossen haben. Zu deren aggressivsten Vertreter gehören die Kapralaner mit der diabolischen Lolana Sakorl an ihrer Spitze. Die taucht plötzlich an der Grenze mit ihrem Schiff auf und nach einem Wortgefecht mit Viviens Vorgesetzten kommt es zur Weltraumschlacht. Vivien wächst über sich hinaus, aber kann nicht verhindern, dass sie von Lolana Sakorl gefangen genommen wird. Doch bald zeigt die ihr eine sinnliche Seite, die Vivien nicht nur in zusätzliche Gefahr bringt, sondern auch ihr ganzes Fühlen und Denken erschüttert. Obwohl diese Geschichte in der Zukunft spielt, hat sie mich durch ihre spannende Handlung gepackt und ich konnte mich gut in die Heldin Vivien Grasser hineinversetzen. Sie steht noch am Anfang ihres Berufslebens, aber muss sich bereits fragen, ob ihre Träume nicht Illusionen waren. Statt Karriere und erfülltes Privatleben, muss sie stupiden Patrouilledienst schieben und ist allein. Dazu kommt mit einem Schlag eine tödliche Gefahr und sie zeigt, was in ihr steckt, und lernt eine faszinierende Frau kennen, die doch ihr schlimmster Feind sein soll. Umgekehrt ist da Lolana Sakorl, die ihr ganz eigenes Werteschema hat und nicht die schlimme Hexe ist, als die sie zuerst dargestellt wird. Trotzdem entzieht sie sich sogar bis zum Schluss einer Einordnung in Gut und Böse. Auch die anderen Figuren haben mich sehr überzeugt. Außerdem finde ich es gut, dass in der Geschichte nicht einfach wild im Weltraum "herumgeballert" wird, sondern erklärt wird, wie es dazu kam und dass dabei beide Seiten eine Mitschuld tragen. Dazu gibt es viele interessante Parallelen und Andeutungen auf unsere heutige politische Lage, wie verzerrte Medienberichterstattung und rassistische Vorurteile. Ich freue mich über die Fortsetzung dieser Reihe, denn der Science-Fiction-Virus hat mich dank Grenzbegegnung in der Fremde befallen und ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Vivien Grasser und Lolana Sakorl weitergeht.

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  • Leserunde zu "Sirius B - Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien" von Conny Reinhard

    Sirius B - Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien
    HOMOLittera_Verlag

    HOMOLittera_Verlag

    Hallo ihr Lieben! Wir laden euch wieder herzlich zu einer Leserunde ein. Seit Oktober vertreiben wir auch Heftromane. Auftakt bildet die Science-Fiction-Heftromanserie Sirius B – Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien. Unter diesem Titel werden unterschiedliche Autoren den Leser in den Weltraum entführen, um fremde Galaxien und neue Welten zu entdecken. Eröffnet wird die Serie mit dem Heftroman Grenzbegegnung in der Fremde von Conny Reinhard.   Grenzbegegnung in der Fremde: Im Jahr 2337 besteht zwischen Menschen und Rigelanern ein enges Bündnis zum Wohle beider Spezies. Doch sie haben eine mächtige Gegnerin: Lolana Sakorl, berüchtigte Herrscherin von Kapral, mit der es immer wieder zu Konflikten kommt. Zum Schutz vor Angriffen patrouilliert der Raumkreuzer Limes III entlang der kapralanischen Grenze. An Bord verrichtet auch die junge Sicherheitsinspektorin Vivien Grasser ihren Dienst. Als die Crew auf ihrem Kontrollflug einen Spionagesatelliten entdeckt, eskaliert die Situation. Sakorl und ihr Raumschiff erscheinen im Weltraumsektor. Ein erbitterter Kampf um Leben und Tod entflammt, und Vivien gerät in die Fänge der attraktiven Kapralanerin, die ihre eigenen Pläne verfolgt ... Wir verlosen 10 Exemplare des Heftromans. Selbstverständlich freuen wir uns, wenn weitere Teilnehmer dazukommen und mit uns über das Heft diskutieren. Conny wird gerne wieder an der Diskussion teilnehmen und freut sich auf eure Fragen. Nähere Informationen zu Conny Reinhard findet ihr übrigens auf: http://www.homolittera.com/deutsch/Autoren/Conny_Reinhard.php sowie http://www.conny-reinhard.de/ Bewerbt euch für die Heftromane bis einschließlich Sonntag, 15. November 2015, 24.00 Uhr, und schreibt uns kurz, warum ihr unbedingt mitlesen wollt. Die Gewinner werden von uns am Montag, 16. November, bekannt gegeben. Conny wird die Romane gerne für euch signieren. Natürlich dürfen auch persönliche Wünsche geäußert werden. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme mit zahlreichen Beiträgen und wünschen euch angenehme Lesestunden.   Herzlichst, euer Verlagsteam von HOMO Littera

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  • Sirius B - Grenzbegegnung in der Fremde - Gelungener Mix aus Science-Fiction, Erotik und Politik

    Sirius B - Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien
    Eva79

    Eva79

    17. December 2015 um 13:27

    Conny Reinhard entführt uns in das Jahr 2337, in der die Menschen nun Solaris heißen und mit den außerirdischen Rigelaner ein Bündnis haben. Die sogenannte SRV – Solarische-Rigelanische Vereinigung. Daneben gibt es die Orion-Liga, mit denen die SRV im Kalten Krieg steht. Die größten Hardliner der Orion-Liga sind die Kapralaner mit ihrer Direktorin Lolana Sakorl, die als gefährlichste Frau der Galaxie gilt. Zum Schutz vor Angriffen fliegt das SRV-Raumschiff Limes III mit der jungen Sicherheitsinspektorin Vivien Grasser an Bord Patrouille entlang der gemeinsamen Grenze. Es ist Heiligabend und Vivien fühlt sich frustriert und einsam. Mit ihren Kameraden ist sie noch nicht richtig warm geworden und Oberst Flanning ist ein Weiberheld und fanatischer Kapralaner-Hasser. Es soll noch schlimmer werden. Plötzlich taucht ein kapralanischer Satellit und Sakorl mit ihrem Raumschiff auf. Schon bald schaukelt sich wegen Flanning der Groll zu einer richtigen Weltraumschlacht hoch. Vivien beweist sich als Heldin und wird von Lolana Sakorl gefangengenommen, die ein auffallendes Interesse an ihr hat. Was Vivien nicht kalt lässt… Mehr will ich hier nicht verraten, darum soviel zum Inhalt. Als ich mir den Heftroman gekauft habe, habe ich folgendes erwartet: Knisternde Erotik mit exotischer, trashiger Sci-Fi-Hintergrundstory für zwischendurch. Ein Heftroman eben. Aber „Grenzbegegnung in der Fremde“ ist viel mehr. Knisternde Erotik gibt es und das auch nicht so knapp. Vivien und Sakorl haben eine tolle Chemie miteinander und es knistert von Anfang an zwischen den beiden. Es kam super rüber, wie die voneinander fasziniert sind und da auch noch andere Gefühle als sexuelle Leidenschaft im Spiel sind. Im Gegensatz zu anderen Heftroman wird es aber nicht kitschig oder süßes Mädchen trifft auf tollen Prinz. Okay, Vivien ist irgendwie süß, aber auch clever. Und Sakorl aber eine Frau, die total widersprüchlich und interessant ist. Die beiden gehören jetzt schon zu meinen Lieblingslesbenpaare. Conny Reinhard packt auch politische Aussagen und Anspielungen in den Heftroman, aber nicht belehrend und langweilig, sondern fügt das gut in die Handlung und Dialoge ein. Das Schiff von Vivien wurde z.B. nach dem alten römischen Grenzwall benannt, der die Römer und Germanien voneinander trennte. Die tobende Sakorl erinnert an Chruschtschow, den Sowjet-Führer, der bei der UN vor Wut mit dem Schuh auf den Tisch schlug. Usw. Das fand ich richtig witzig. Ernst war es aber auch. Die gegenseitige Vorurteile und Verteufelungen haben mich sehr an die Gegenwart erinnert und auch früher an unseren Kalten Krieg. Und als dann die Schlacht anfing, musste ich an unsere sogenannten Militäraktionen erinnern und wie sie zustandekommen. Da komme ich direkt zum Sci-Fi-Anteil. Die meisten Sci-Fi-Storys sind einzige, große Militärschlachten zwischen Gut und Böse in allermöglichen Variationen. Die Außerirdische handeln wie Menschen, nur haben vielleicht manche Eigenschaften ausgeprägter, wie Bösartigkeit, Sanftheit oder, oder. Bei der Grenzbegegnung ist das anders. Hier ist niemand böser oder lieber als die anderen, aber eben anders. Die Kapralaner müssen ein anderes Schamgefühl als wir haben (Ihre Toiletten haben keine Türen!), die Rigelaner sind ziemlich prüde, aber das wird uns nicht eingehämmert, sondern leicht miterzählt. Besonders Sakorl mit ihrem für uns fremdartigem Handeln zeigt das. Sie wirkt auf uns wie die große Egozentrikerin, aber gleichzeitig ist sie diejenige, die am meisten Gnade und Einfühlungsvermögen rüberbringt. Kurz: Super Story, alle Personen sind überzeugend (auch die Nebenfiguren), spannende Sci-Fi, interessantes Paar und politisch lehrreich. Bin neugierig auf die nächsten Teile.

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  • Erwartungen nicht erfüllt...

    Sirius B - Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien
    Wuerfelheld

    Wuerfelheld

    08. December 2015 um 13:49

    Heftromane dürften den meisten durch Perry Rhodan oder John Sinclair ein Begriff sein und hin und wieder kommen neue Serien, teils auch Einzelausgaben, hinzu. Letztlich bin ich dann im Netz über diesen Titel gestolpert und schwuppdiwupp lag das kleine Teilchen hier und wurde konsumiert. Klappentext: Im Jahr 2337 besteht zwischen Menschen und Rigelanern ein enges Bündnis zum Wohle beider Spezies. Doch sie haben eine mächtige Gegnerin: Lolana Sakorl, berüchtigte Herrscherin von Kapral, mit der es immer wieder zu Konflikten kommt. Zum Schutz vor Angriffen patrouilliert der Raumkreuzer Limes III entlang der kapralanischen Grenze. An Bord verrichtet auch die junge Sicherheitsinspektorin Vivien Grasser ihren Dienst. Als die Crew auf ihrem Kontrollflug einen Spionagesatelliten entdeckt, eskaliert die Situation. Sakorl und ihr Raumschiff erscheinen im Weltraumsektor. Ein erbitterter Kampf um Leben und Tod entflammt, und Vivien gerät in die Fänge der attraktiven Kapralanerin, die ihre eigenen Pläne verfolgt… Zum Inhalt: Wir befinden uns in tiefster Galaxie, um genauer zu sein an der Grenze zwischen der SRV-Allianz und der Orion-Liga. Die Limes III, ein Aufklärungsschiff der Solarischen-Regilanischen-Vereinigung, befindet sich dort auf einer Standardmission, auf welcher sich seit Stunden nur Langeweile herrscht. Zu allem Überfluss ist es Heiligabend und so versucht Flanning, der Captain dieses Schiffes, die Stimmung ein wenig zu heben, indem er die Crew mit Weihnachtlicher Atmosphäre, in Form von Weihnachtsschmuck und Essen, zu verbessern. Als die Crew in den Vorbereitungen zu versinken scheint, meldet eines der Aufklärungsgerätschaften, einen Fremdkörper in der SRV Zone. Kurzerhand steuert die Limes III den Fund entgegen, um festzustellen, dass es sich dabei um einen Satelliten der Orion-Liga handelt. Damit aber nicht genug, denn es taucht wenig später ein Schiff dieser Liga auf und geht auf Konfrontationskurz mit der Limes III. Während einer Visuellen Transmission der beiden Führungskräfte stellt sich heraus das auf dem Orionschiff die Oberste Direktorin anwesend ist. Flanning lässt sich dann provozieren und es endet, wie es enden muss, es kommt zum Feuergefecht, welches die SRV-Crew verliert. Aber diese Niederlage wiegt schwer, weil die Limes III aufgrund eines anstehenden Hüllenbruches aufgegeben werden muss. Die Crewmitglieder entkommen alle dank ihrer Rettungstorpedos und befinden sich nun in den Weiten des Universums. An dieser Stelle nicht mehr, kann ja nicht alles verraten. Mein Fazit: Zwischen den Deckeln verbirgt sich hier eine Story die mich am Ende doch geteilt zurückgelassen hat, das lag zum einen daran, dass man immer wieder über gute Ansätze, wie etwa die Protagonistinnen trifft, wobei dem entgegen dann storytechnisch vieles unausgereift wirkt. Weiterhin merkt man dass Conny Reinhard ein Star Trek und auch SciFi Fan ist, denn man stößt auf einiges was einem sofort bekannt vorkommt. So etwa die Rettungstorpedos oder selbst die Limes III, wirkt so Deltaflyer-Like. Der „Kalte Krieg“ zwischen den beiden Parteien, wirkt in etwa wie bei DS-9. Dieser Konflikt schwingt die ganze Zeit unterschwellig mit und wird auch in der ein oder anderen Szene genutzt, nur mit ist es zu „kuschelig“. Mir persönlich gefallen einige Handlungen der Protagonisten nicht wirklich, auf der einen Seite wird Grasser als top-ausgebildete Soldatin dargestellt und auf RGL-17 verhält sie sich dermaßen unvorsichtig, das ihr jeder Ausbilder den Allerwertesten, auf Starship-Troopers-Manier, aufreißen würde. Unter diese Kategorie fallen auch die Beweggründe von Sakorl, wobei diese durch ihre Position, und ihrem ihr voreilenden Ruf, noch auf ein wenig Verständnis bei mir treffen. Ab und an wurde mein Lesefluss damit gestört, dass die Verwendung von Thesauren an unpassenden Stellen verwendung fand. Auch manch Volksmundweisheit wurde umgetextet. Dem entgegen steht die Detailtiefe und der gekonnte Umgang mit den erotischen Anteil/Szenen, welcher nicht zu unterschätzen ist. Alles in allem schwankt „Sirius B – Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien. Grenzbegegnung in der Fremde“ zwischen softer Science Fiction und Erotikwerk. Wer eine sanfte, erotische Weihnachtsgeschichte in SciFi Gewand sucht, der ist hier genau richtig. Meine Wertung: 2,25 von 5 Grenzkonflikte

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  • Eine erotische Sci-fi Geschichte

    Sirius B - Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien
    Nayla

    Nayla

    04. December 2015 um 17:34

    Sirius B. - Grenzbegegenung in der Fremde ist der erste Band der Science-Fiction-Heftromanserie des Homo Littera Verlages, geschrieben von Conny Reinhard und erschienen im September 2015. Es ist der 24. Dezember im Jahre 2337. Es befinden sich vier Individuen an Bord des Patroullienkreuzers Limes III. Zwei Rigelaner und zwei Solari (früher Erdbewohner). Zum Schutz vor Angriffen überwachen sie die kapralanische Grenze. Vivien Grasser ist eine Solari und die Sicherheitsinspektorin auf der Limes III. Sie ist noch sehr jung, hat Heimweh nach ihrer Familie und sehnt sich nach weihnachtlicher Stimmung.Plötzlich entdeckt das Patroullienschiff einen feindlichen Sateliten in ihrem Gebiet und die Ereignisse überschlagen sich. Lolana Sakorl, die als grausam bezeichnete Anführerin der Kapralaner erscheint am Bildschirm und warnt sie. Doch die Limes III feuert los und wird zerstört. Die vier Insassen können mit Rettungstorpedos fliehen. Vivien Grasser muss allerdings auf einem Planeten notlanden und wartet auf Rettung. Das kapralanische Schiff mit Lolana Sakorl befindet sich allerdings auch ganz in der Nähe auf demselben Planeten........ Die Aufmachung des Heftes ist sehr hochwertig. Feste Pappe als Einband, auch die Seiten sind für ein Romanheft stabil. Das Cover ist sehr schön, es zeigt das Gesicht von Vivien Grasser und einen Blick ins Universum mit all den Sternen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich leicht lesen. Allerdings bin ich von der Geschichte nicht ganz überzeugt. Es war für mich alles etwas simpel und vorhersehbar und auch nicht immer logisch. Aber gut, eine komplexe Story auf 60 Seiten zu schreiben ist sicher auch nicht ganz einfach. Zudem war mir schnell klar, dass es eigentlich nur eine Ummantelung der intensiv detailliert geschriebenen erotischen Bettszene war. Dagegen ist ja gar nichts einzuwenden, nur hatte ich nach der Beschreibung etwas ganz anderes erwartet. Daher von mir nur drei Sterne.

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  • Sirius B - Grenzbegegnung in der Fremde

    Sirius B - Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien
    Ormeniel

    Ormeniel

    02. December 2015 um 14:13

    Ich verschlinge gerne alles was mit SciFi zu tun hat und der Klappentext hatte mich neugierig gemacht. Den Beginn einer neuer Serie wollte ich nicht verpassen.   Sicherheitsinspektorin Vivien Grasser verrichtet ihren Dienst an der Grenze zwischen dem Bündnis von Menschen und Rigelanern und der Orion Liga. Ausgerechnet zu Weihnachten kommt es zu einem Zwischenfall, an dem auch die Direktorin der Orion Liga für die Außenprovinz Kapral, die berüchtigte Lolana Sakorl, beteiligt ist. Ein erbitterter Kampf um Leben und Tod beginnt, bei dem Vivien in die Hände der Kapralaner gerät.   Die Aufmachung des Heftes ist sehr hochwertig. Ein stabiles Cover und gutes Papier machen auch mehrmaliges Lesen möglich. Meine Erwartungen in Bezug auf SciFi wurden leider enttäuscht. Mir fehlten viele Details. Angefangen schon beim Aussehen des Raumschiffs, der Antriebsart und anderen technischen Dingen. Auch die technischen und politischen Veränderungen der Erde bis in diese Zukunft finden keine Erwähnung. Die Rigelaner werden nur sehr kurz geschildert. Stattdessen gibt es einen Befehlshaber, der seine Eitelkeiten über jegliche Logik stellt und bei dem ich mich die ganze Zeit gefragt habe, wie er zu seinem Offizierspatent gekommen sein soll. Überhaupt wirkt die sogenannte Patrouille auf mich eher wie ein Ausflug des Kindergartens. Bei der Gefangennahme Viviens entpuppt sich das Buch dann endgültig als erotische Liebesgeschichte. Das Heft ist etwas für Freunde homoerotischer Literatur. Mit Science Fiction hat es leider nur die Gemeinsamkeit, dass es auf Raumschiffen und fremden Planeten spielt.

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  • Grenzbegegnung in der Fremde

    Sirius B - Abenteuer in neuen Welten und fremden Galaxien
    AlexejWinter

    AlexejWinter

    01. December 2015 um 22:45

    Sirius B Grenzbegegnung in der Fremde von Conny Reinhard   … auch für mich war der erste Teil der neuen Science-Fiction-Serie des HOMO Littera Verlages eine Grenzbegegnung. Zunächst zur Optik: Das Heft überzeugt in allen Punkten! Kein billiges Papier, das beim falschen Ansehen einreißt. Als ich das Cover auf Amazon gesehen habe, dachte ich: Oh, könnte auch das Cover einer Modezeitung sein. Als ich dann die gedruckte Fassung in den Händen hielt, war ich positiv überrascht. Die hochwertige Ausführung und das handliche Format sind angenehm beim Lesen. Die Covergestaltung bietet einige Aha-Momente. Erst beim zweiten Blick entdeckte ich die Sterne hinter dem Seriennamen. Von der Rückseite bin ich noch mehr angetan. Ich mag diesen Blick in den Weltraum. Kurzum: Das Cover ist eine rundum gelungene und absolut ansprechende Arbeit! Zum Inhalt: Autorin Conny Reinhard beschreibt eine zu Beginn graue Szenerie an Bord des SRV-Patrouillenkreuzers Limes III im Jahr 2337. Es ist der 24. Dezember und bald befallen den Leser die gleichen Gedanken, wie sie die Protagonistin Vivien Grasser empfindet. Sehnsucht nach der Heimat und den Lieben. Nach einem kurzen Anflug von Weihnachtsstimmung überschlagen sich die Ereignisse. Der Raumkreuzer entdeckt einen Spionagesatelliten der Orion-Liga. Als die vierköpfige Crew den Satelliten bergen will, taucht das Raumschiff von Lolana Sakorl, der erbitterten Feindin der SRV, auf. Sakorl und Oberst Flanning, der das Kommando über die Limes III hat, schaukeln sich gegenseitig hoch, bis es zu explosiven Auseinandersetzungen zwischen den beiden Raumschiffen kommt. Die Crew der Limes III schafft es mit Rettungstorpedos zu fliehen, doch Vivien muss auf einem Exoplaneten notlanden … Fazit: Ich bin von „Grenzbegegnung in der Fremde“ zu 100% überzeugt! Der Schreibstil ist angenehm, die Figuren sympathisch, das Thema glaubhaft umgesetzt. Nichts ist grausiger als ein Autor, der keine Ahnung hat von dem Thema hat, über das er schreibt, und deshalb an ungünstigster Stelle genretypische Worte in den Text prügelt. Das ist hier an keiner Stelle gegeben. Abgesehen davon schafft es die Autorin einen unglaublichen Spannungsbogen zu erzeugen, der sich fast bis zum zerreißen dehnt. Ich konnte den ersten Teil nicht aus der Hand legen und musste ihn an einem Stück durchlesen. Die Sexszene war mir persönlich ein klein wenig zu ausführlich, aber da ich wusste, worauf ich mich bei diesem Roman einließ, darf ich das nicht negativ kritisieren. Das gehört zur Serie. Ich bin ein Fan der Serie geworden und fiebere bereits Band 2 entgegen. Daher verdiente 5***** Danke, dass ich mitlesen durfte!

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