Conny Vischer

 4.8 Sterne bei 9 Bewertungen
Autorin von Tal der Tränen, Die eine Nachricht und weiteren Büchern.
Autorenbild von Conny Vischer (©Conny Vischer)

Lebenslauf von Conny Vischer

Am 5. Juli erblickte ich das Licht der Welt. Schon als Kind waren Bücher meine ständigen Begleiter. Ich hatte immer ein Buch, das ich unbedingt zu Ende lesen musste. Und wenn es spät in der Nacht unter der Bettdecke mit einer Taschenlampe war, damit ich meine Schwester nicht beim Schlafen störte und meine Eltern nicht merkten, dass ich gar noch nicht schlief. In meiner Jugendzeit schrieb ich Kurzgeschichten, die nie den Weg an die Öffentlichkeit fanden. Ermuntert durch meine Familie und Freunde veröffentlichte ich im März 2013 meinen ersten Roman.

Botschaft an meine Leser

Hallo zusammen

Gerne möchte ich euch meinen Roman, Tal der Tränen - Gleann deòir, vorstellen. Er spielt in den schottischen Highlands. Meine Hauptprotagonistin Samantha Campbell erhält einen unerwarteten Brief aus Schottland und begibt sich nicht nur auf eine Reise zu ihren Wurzeln, sondern auch durch die Geschichte des Landes.

Ihre Gefühle fahren Achterbahn, als sie mit Tod, Krieg und irrsinnigen Clan-Traditionen konfrontiert wird.

Ich habe für euch ein kleines Video hochgeladen und natürlich auch das Cover. Über ein Feedback von euch würde ich mich sehr freuen.

Seid herzlich gegrüsst

Conny

Alle Bücher von Conny Vischer

Cover des Buches Tal der Tränen (ISBN: 9783952476161)

Tal der Tränen

 (3)
Erschienen am 23.01.2020
Cover des Buches Spuren nach Hause (ISBN: 9783952411605)

Spuren nach Hause

 (2)
Erschienen am 01.03.2013
Cover des Buches Amira und die Entscheidung (ISBN: 9783952411698)

Amira und die Entscheidung

 (2)
Erschienen am 27.02.2015
Cover des Buches Die eine Nachricht (ISBN: 9783952444276)

Die eine Nachricht

 (2)
Erschienen am 09.02.2017

Neue Rezensionen zu Conny Vischer

Neu
S

Rezension zu "Tal der Tränen" von Conny Vischer

Tal der Tränen - emotional und äusserst gefühlvoll!
Sina_Merinovor 2 Monaten

Review «Tal der Tränen – Gleann deòir» von Conny Vischer

 

Wir schreiben das Jahr 1691 in Glen Coe/Schottland. Der Ort, wo sich die Clans MacDonald und Campbell aufs Blutigste bekämpften und ein geschichtliches Massaker als Erbe hinterlassen bis ins dritte Jahrtausend.

Ueber mehrere Generationen bleibt es unvergessen und absolut unverzeihlich. Dies führt unweigerlich zu heftigen, sehr emotionalen geschäftlichen und familiären Konflikten.

Nicht nur Samanthas Gefühle fahren Achterbahn, als sie mit Tod, Krieg und irrsinnigen Clan-Traditionen konfrontiert wird, auch die der Leserinnen und Leser.

 

Der Roman schildert auf sehr gefühlvolle Weise, wie eine solche Auseinandersetzung oder gar namentliche Kollision mit Herz und Vernunft überwunden werden kann. 

Die Autorin, bekennende Schottland-Liebhaberin, unterstreicht ihren Roman mit viel Lokalkolorit. Sie selber ist durch Heirat mit einem der beiden Clans verbunden. 

 

Für Schottland-Fans eine sehr empfehlenswerte Lektüre.

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Rezension zu "Tal der Tränen" von Conny Vischer

Ein packender Roman aus Schottland, von der Macht der Clans!
Koenigsbaumvor 2 Monaten

Samantha lernt ihren Vater erst auf dem Sterbebett kennen. Natürlich fahren ihre Gefühle, bei dieser Begegnung, Achterbahn. Was sie nicht ahnt, dass damit eine alte Geschichte, der Clans von Schottland, neu aufgerollt wird. Hochinteressant zu lesen, wie alles Geschehene, bis in die heutige Zeit greift. Nie hätte Samantha gedacht, dass die Ereignisse aus längst vergangener Zeit, ihr Leben dermaßen beeinflussen könnten. Conny Vischer lässt ihre Leser eintauchen in eine packende Geschichte, der Clan von Schottland. Sie schreibt ganz tolle Romane, die nicht an der Oberfläche hängen bleiben.

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R

Rezension zu "Tal der Tränen" von Conny Vischer

Darf Geschichte irgendwann auch mal Geschichte sein?
ReginaRinakuvor 3 Monaten

Schottland, Gleann Deòir 1692: Campbells metzeln Mac Donalds nieder, gnadenlos, systematisch, blutig. Es geht um persönliche Rache, aber auch Treue zum Königshaus.

Schweiz, Wintherthur 2019: Samantha wird völlig überraschend von ihrem sterbenden Vater nach Schottland gerufen, weil er sie vor seinem Tod kennenlernen möchte. Eine Kindheit lang war sie im Glauben, er mache sich nichts aus ihrer Existenz. Aufgewühlt und mit ihrer Mutter hadernd wählt sie die angegebene Telefonnummer, reist nach Inverness und lernt einen liebevollen Vater und dessen besten Freund kennen.

Inverness und Vaters hinterlassene Wohnung zieht Samantha magnetisch an. In einem folgenden Urlaub stürzt sie an einem stürmischen Tag an der schroffen Küste von Crovie, verliert ihr Gedächtnis und wird von einem Fremden gefunden. Eine romantische Rettung - bis Samantha sich nach längerer Rekonvaleszenz an ihren Namen erinnert. Wie ein Blitz schlägt die alte Historie ein.

Darf es vierhundert Jahre nach dem Massaker von Glencoe Romeo und Julia in Schottland geben?

Wie immer spielt Conny Vischer meisterhaft auf ihrer Klaviatur feinster Gefühlsnuancen. Ihre Liebe zu Schottland, die Sehnsucht nach dem Verdrängten, die Frage, wie lange Hass eigentlich weitertradiert werden muss, spielen in den verschiedensten Themen und Kombinationen mit dem Leser.

Ein Buch, das zum Denken anregt.

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