Epic

von Conor Kostick 
4,1 Sterne bei49 Bewertungen
Epic
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Wer es noch nicht gelesen hat - (für jedes Alter) lesen!

QueenDebbys avatar

Für Fans von Otherland und Erebos

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Inhaltsangabe zu "Epic"

Willkommen in Epic. Das Spiel kann beginnen ... Epic ist mehr als ein Computerspiel. Auf Neuerde, einem Planeten irgendwo im Universum, ist Epic eine Frage von Leben und Tod. Die Menschen, die hier leben, spielen in Epic um ihre Zukunft, ihre gesellschaftliche Stellung und ihren Besitz. Erik weiß, dass er erfolgreich sein muss, um zu verhindern, dass seine Familie alles verliert. Immer weiter wagen Erik und seine Freunde sich hinein in die gefährliche Welt, die von Drachen und Fantasiegestalten beherrscht ist. Erik hat nur ein Ziel: Er möchte das Zentrale Lenkungskomitee, das alle Regeln bestimmt, besiegen und die Menschen in eine bessere Zukunft führen … Ein Fantasy-Thriller aus der Welt der Computerspiele - auch für Erwachsene atemberaubend spannend!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783789140259
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:365 Seiten
Verlag:Oetinger
Erscheinungsdatum:01.06.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.09.2006 bei Oetinger erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Sweetybeanies avatar
    Sweetybeanievor 4 Jahren
    Epic Neuerde

    Zum Inhalt:

    Eric ist 14 und lebt mit seinen Eltern auf dem Planeten "Neuerde". Der Planet wird vom ZL - dem zentralen Lenkungskomitee regiert. Tagsüber arbeiten die Bewohner in ihrem jeweiligen Beruf, abends loggen sie sich in "EPIC" ein - einem weltweiten Computerspiel.

    Hat man in EPIC Erfolg, hat man diesen Erfolg auch in seinem realen Leben. Doch wenn man in EPIC sein Leben verliert, verliert man seinen gesellschaftlichen Status in der Realität. Als Eriks Mom in der Arena einen Kampf verliert und mit ihrem Mann in die Verbannung geschickt wird, beginnt Eric um seine Familie zu kämpfen.

    Mit seinen besten Freunden macht er sich auf, in EPIC einen gefährlichen Drachen zu töten, um genug Kapital zu gewinnen, damit er das ZL zum ultimativen Kampf in der Arena herausfordern kann. Und das unglaubliche Unterfangen gelingt: Eric und seine Freunde besiegen den Drachen. Doch das ZL will sich nicht so leicht entmachten lassen und setzt alles daran, Eric und seine Freunde zu vernichten...

    Meine Meinung:

    Ein starker Jugend-(Fantasy) Roman, mit einem aktuellen Thema, auch wenn das Buch viel in dem virtuellen Spiel geht: es geht um Macht, Korruption, Unterdrückung, elitären Systemen und dem Wunsch etwas zu verändern und auch dafür zu kämpfen, um Zusammenhalt und Freundschaft.

    Ein lesenswertes Buch für junge Leser ab 11 Jahren in einer fantasievollen Kulisse!

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    evileins avatar
    evileinvor 5 Jahren
    ich bin beeindruckt ...



    Die Menscheit lebt auf einem fernen Planeten. Gewalt gegen andere Menschen ist verboten, aber es gibt ein Computerspiel namens Epic, das praktisch alle Menschen spielen und in dem man kämpfen kann . Für die arme Bevölkerung reicht der Gewinn, den sie dort erzielen können kaum. Reich und erfolgreich  werden nur die, denen es finanziell möglich ist, sich Vergünstigungen aller Art zu kaufen.
    Der erste Abschnitt des Buches war verwirrend, es fiel mir schwer den Wechsel vom realen Leben zu den Spielfiguren nachzuvollziehen. Aber so nach und nach hat mich diese Geschichte gepackt. Einfach spannend und wunderschön.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Epic" von Conor Kostick

    Was für Jugendliche Spielfiebrige

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    erdbeerliebe.s avatar
    erdbeerliebe.vor 6 Jahren
    Rezension zu "Epic" von Conor Kostick

    Ein Buch mit einer guten Idee - und einer grottigen Umsetzung. Epic ist so ein Buch, dass ruhig eine Trilogie verdient hätte, wenn es dadurch mehr Tiefe und weniger oberflächliche Charaktere; mehr Beschreibungen (ganz gleich, ob Landschaft, Gefühle oder subjektive Hintergründe der Protagonisten) und weniger Logikfehler aufgrund dieser, mehr Zwiespälte und weniger simpler, fast schon langweilige Lösungen gehabt hätte. Zudem strotzt das Buch nur so von Dingen, die erfahrenen (Fantasy)Rollenspielern die Haare zu Berge stehen lässt:
    Elfen haben buschige Augenbrauen. Zwerge existieren im Land Epics überhaupt nicht - obwohl sie wunderbare Rüstungen schmieden können. Es scheint keine Art von XP oder anderen Erfahrungspunkten zu geben - obwohl die Charaktere innerhalb des Spiels Epic irgendwie zu leveln scheinen. Jeder Charakter besitzt zwar Vorteile und Talente, aber keine Nachteile. Irgendwie können Diebe zugleich mit einem Langschwert kämpfen können, aber auch Bögen benützten, Hexen sind eigentlich mehr Magierinnen die eben ALLES Zaubern können (soweit erfahren genug, obwohl, innerhalb des Romans hat man mehr das Gefühl das es weniger auf XP als auf Geld beruht - immerhin kann sich eine ziemlich neue Hexe einen beschwohrenen Überwolf leisten). Druiden (ursprünglich aus der Wildniss stammende Schamanen) kennen sich mit menschlichen Belangen besser aus als einige Geschäftsleute. NPCs heißen schrecklicherweise NSFs. Vampire sind durchwegs böse und Orks stehts hässlig.
    Was bezweckt der Autor mit derartig vielen Klischeevorstellungen und Vereinfachungen? Es bleibt ein Rätsel, aber macht - für mich, als Rollenspielerfahrener Leser - das Buch mehr zu einem ärgerlichen Lesevergnügen. Eine gewisse Spannung ist bis zum letzten Teil des Buches schon vorhanden, aber mehr als Hassliebe zum Buch und als Selbstzweck, schließlich will ich es noch rezensieren können.
    Wieso hat der Autor Conor Kostick, der angeblich (darüber streiten sich Entwickler damaliger Zeit sowieso) Erfinder des weltweit ersten interaktiven Fantasy-Rollenspiels war, nicht wenigstens den Protagonisten mehr Persönlichkeit verleihen können? Erik, der Hauptcharakter des Buches, wird zwar in der ersten Hälfte des Romans anständig dargestellt, bleibt aber stehts so austauschbar wie ein Knäckebrot ohne Butter. Die Protagonisten scheinen nicht mal wirkliche Beziehungen untereinander zu besitzen - immer wenn die Freunde Erik & Co glücklich beisamen sind und nicht über eine Problematik diskutieren, sitzen sie zufrieden schweigend beisammen und haben sich nichts mehr zu sagen.
    Letztendlich kann sich der Roman nicht wirklich entscheiden, ob er nun Abenteuerbuch oder Politiksatire (auf Jugendniveau) sein möchte - oder beides. In der ersten Hälfte hat man mehr den Eindruck, es würde sich um letzteres handeln, gegen Ende hin, nachdem der Autor große Zeitsprünge und Abschnitte innerhalb von Seiten überspringt, hat man mehr das Gefühl in einem zu schnell vorgespulten Abenteuerfilm zu sitzen: Erik gelingt alles, was er macht, und selbst wenn er scheitert, sieht er noch gut aus.
    Schade finde ich es auch, dass sich der Roman nicht mal die Mühe nimmt, einige Auswirkungen oder technischen Zusammenhänge die mit dem Spiel Epic verbunden sind, zu erläutern: Wie genau sieht so ein "Neuweltcomputer" aus? Spüren die Spieler Schmerz, wenn sie im Spiel verletzt werden? Inwiefern verbinden sich die Datenhelme mit den Spielern? Wie steuern die Spieler ihre Charaktere, spielen sie aus Ego-Perspektive oder in der 3. Person?

    Das Ende des Buches stimmt dann natürlich alle zufrieden: Er und seine "Freunde" (achtung, SPOLER) vernichten das Spiel Epic und sind glücklich, weil sie meinen dafür eine bessere Grundlage von Demokratie, Gerechtigkeit und Eierkuchen geschaffen zu haben. Das die Urheber des ganzen Übels, das Zentralkommitee, ja im Grunde genommen nur seine Spielercharaktere verloren hat, und selbst noch existiert, wird ausgeblendet. Das sie das eigentliche Prinzip Epics eigentlich nie verstanden hatten (Vergnügen, Entdeckerlust und Ablenkung - nichts, was das echte Leben ersetzen sollte, sondern ledigleich ein Zusatz war, indem man sich von Strapazen des RL erholen konnte) kümmert sie wenig. Die letzten Sätze des Buches hören sich sehr nach einer Killerspiel- Erwachsenenmoral an: "Computerspiele sind SCHLECHT."
    Keine Kauf- oder Leseempfehlung für jeden, der sich auf sein Wissen von Fantasy- und Rollenspiele etwas zu Gute hält. Mehr denn eine kleine Beleidigung an alle geheimen Nerds und Gamer.

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    Temeraires avatar
    Temerairevor 8 Jahren
    Rezension zu "Epic" von Conor Kostick

    Perfekte Vorlage für ein Computer Spiel

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    PrinzessinMurkss avatar
    PrinzessinMurksvor 9 Jahren
    Rezension zu "Epic" von Conor Kostick

    Das Leben ist ein Spiel.
    Ursprünglich als virtuelle Beschäftigungswelt für Raumfahrtpioniere entwickelt, bestimmt das Spiel Epic über Wohl und Wehe, Macht und Alltag, Politik und Recht auf dem inzwischen kolonisierten Planeten.
    Dann entdeckt ein Junge wieder die Lust am Spiel, die Bedeutung von der Ausgewogenheit der Fähigkeiten. Schönheit oder Stärke, Geld oder Risiko? Mit seiner unkonventionellen Art bringt er das politische Gefüge aus dem Gleichgewicht. Unterhaltsame Gesellschaftsutopie als Jugendbuch. Gefällt mir!

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    Flamirodons avatar
    Flamirodonvor 9 Jahren
    Rezension zu "Epic" von Conor Kostick

    Wer sich für das Thema MMORPG interessiert kann mit diesem Buch bestimmt viel anfangen. Man findet sich sehr schnell in einer Welt wieder wo man es zum Alltag gemacht hat, im Cyberspace mit einer eigenen Spielfigur sein Leben zu gestalten. Was heute mit vielen Massenrollenspielen ála World of Warcraft oder aber auch allgemein Rollenspielen wie Gothic lebt, kann dieses Buch auch jedem Themenfremden ans Herz legen.

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    Myobivor 10 Jahren
    Rezension zu "Epic" von Conor Kostick

    Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen, wirklich sehr spannend.

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    nurvilyas avatar
    nurvilyavor 11 Jahren
    Rezension zu "Epic" von Conor Kostick

    Die Menschheit ist in ihrer Entwicklung wieder zurückgefallen und alles was das Leben beeinflusst wird in einem Computerspiel geregelt. Das daraus resultierende Gewaltverbot ist ja durchaus etwas gutes, allerdings haben die Spieler so gut wie keine Chancen im Spiel zu etwas zu kommen. Was natürlich auch bedeutet das es im wirklichen Leben nicht vorwärts gehen kann. Schon gar nicht wenn man alle Zeit die man hat damit zubringen muß, mühsam minimale Fortschritte zu machen. Denn das ZL (Zentrale Lenkungskomitee) möchte die Bewohner nur allzu gerne klein halten.
    Das ganze Buch ist sehr spannend und fesselnd erzählt und es macht Spaß Eric und seinen Freunden beim Kampf um ein besseres Leben zu begleiten.

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    Pans avatar
    Panvor 11 Jahren
    Rezension zu "Epic" von Conor Kostick

    Ein großartiges Buch, das zum Nachdenken anregt. Mir graut es jedes Mal, wenn ich an Second Life denke. Da fehlt nicht mehr viel und es wird ein Buch mit einer wahren Geschichte.

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