Conrad Ferdinand Meyer Die Hochzeit des Mönchs

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Inhaltsangabe zu „Die Hochzeit des Mönchs“ von Conrad Ferdinand Meyer

In der Rahmenerzählung dieser Novelle lässt Meyer den Dichter Dante eine Geschichte erzählen, die das Schicksal des Mönches Astorre zum Inhalt hat, der seinem sterbenden Vater die Rückkehr ins weltliche Leben verspricht, mit dem Mönchtum aber durch das plötzliche Auftauchen des Ezzelin den sittlichen Halt verliert und aus der Bahn geworfen wird. Die Erzählung ist bezeichnend für den Schicksalsglauben Meyers. Das Nachwort macht mit dem Leben des Dichters und der Entstehungsgeschichte der Novelle vertraut. Die Anmerkungen helfen bei der Lektüre.

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  • Rezension zu "Die Hochzeit des Mönchs" von Conrad Ferdinand Meyer

    Die Hochzeit des Mönchs
    Ferrante

    Ferrante

    05. March 2008 um 10:08

    Nach "Der Heilige" hatte ich wieder Lust auf eine Novelle C. F. Meyers, und auch hier schlug mich die herbe, eindringlich-suggestive Sprache sofort in ihren Bann. Im mittelalterlichen Padua unterhält Dante eine abendliche Hofgesellschaft mit einer parabelhaften Erzählung über das schwere, oberflächlich absurde Schicksal eines Mönches. Wieder stehen die Fragen nach der Vorherbestimmung, Schuld und Sühne im Vordergrund. Die Ausgabe im Hamburger-Lesehefte-Verlag ist zwar schon etwas älter, dafür bekommt man aber um knapp 1 E eine optisch ansprechende, mit reichhaltigen Anmerkungen und einem kurzen, aber informativen Nachwort versehe Ausgabe.

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