Conrad Wesselhoeft Adios, Nirvana

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Inhaltsangabe zu „Adios, Nirvana“ von Conrad Wesselhoeft

Der 16-jährige Jonathan weiß mit einer Gitarre und mit Worten umzugehen, doch den Tod seines Zwillingsbruders Telly hat er auch nach Monaten noch nicht überwunden. Und wenn er in der Schule nicht schnellstens die Kurve kriegt, müssen seine besten Freunde ihren Abschluss wohl ohne ihn machen. Erst als Jonathan sich mit einem blinden Kriegsveteranen anfreundet, ein geheimnisvolles Mädchen kennenlernt und mit King Kong auf der Bühne steht, ist die Zeit endlich reif für ein Comeback ins Leben!

Anders, als das was ich sonst lese, aber schöne Geschichte, die Musik ins Herz bringt.

— Bella&EdwardFan
Bella&EdwardFan

Außergewöhnlich, emotional, etwas anderes - aber sicherlich nicht für jeden geeignet.

— niklas1804
niklas1804

Ausergewöhnlich Ein schönes etwas trauriges Buch

— marienkaefer23
marienkaefer23

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    Adios, Nirvana
    easyday

    easyday

    12. May 2015 um 19:39

    Auf den Inhalt selber gehe ich nicht weiter ein, der Klappentext und die anderen Rezensionen geben da eigentlich recht detailiert Auskunft... Aber wie soll man ein Buch beschreiben, welches einem von den ersten Seiten weg in Beschlag nimmt, einem die Füße unter dem Boden wegzieht und einem so herrlich eintauchen lässt in eine Gefühlswelt, dunkel und ungestühm wie ein Seattler Frühling? Adios, Nirvana ist Grunge - rauh, ungeschliffen (nicht ungeschliffen im Sinne, da fehlt was, sondern als Stilmittel), teilweise brutal in der Offenheit, dabei doch reduziert auf das Wesentliche; versteckte Poesie unter der "unfeinen" Ausdrucksweise der Straße... Adios, Nirvana ist düstere Poesie - zeigt einem den bitteren Schmerz des Augenblicks - und auch die Schönheit,  fasst Gitarrenspiel in Worte, welche Bilder im Kopf zeichnen... Das ganze Buch kommt mir mit seinem reduzierten Schreibstil teilweise eher wie ein Freiformgedicht vor, der Aufbau mit den oftmals sehr kurzen Sätzen, diese nackte Gefühls- und Befindlichkeitsbeschreibun wird dadurch aber auch sehr intensiv - man fühlt teilweise nicht mit Jonathan, man "ist" Jonathan. Das letzte Buch, welches mich ähnlich tief berührte war "Eine wie Alaska", obwohl die Bücher an sich nicht gegensätzlicher sein könnten was den Stil betrifft. Meine Empfehlung: Zieht euch Nirvanas "Nevermind" oder "Unplugged" rein und gebt dem Buch eine Chance! Es ist es wert!

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  • Adios Nirvana

    Adios, Nirvana
    niklas1804

    niklas1804

    08. August 2014 um 11:24

    Seit dem Tod seines Zwillingsbruders Telly kriegt Jonathan sein Leben nicht mehr auf die Reihe. Jetzt droht er auch noch in der Schule sitzen zu bleiben. Kein Wunder, wenn man sich die Nächte mit Red Bull, Gitarre spielen und dem Schreiben von Gedichten um die Ohren schlägt. Doch den Abschluss ohne ihn zu machen, kommt für Jonathans Freunde natürlich nicht in Frage. Und auch seine Lehrer geben ihm noch eine letzte Chance - eine, die es in sich hat und Jonathan das Leben bald mit ganz anderen Augen sehen lässt.   Das Buch besitzt tolle Charaktere mit Jonathan - Hauptprotagonist -, der seine eigene Meinung deutlich vertritt; seinen Freunden; Lehrern; ...und Mr Cosgrove, der eine große Rolle im Buch, aber auch im Leben von Jonathan spielt. Die Story ist doch recht außergewöhnlich, aber gut gelungen. Der Erzählstil hat zwar etwas jugendliches, etwas leicht prolliges an sich, doch er ist gut zu lesen, flüssig und leicht zu verstehen. Die Gespräche von Jonathan mit Mr Cosgrove über Leben, Krankheit und Tod sind sicherlich nicht nur für Jonathan selbst imponierend - auch wenn er das nicht so zugeben will -, sondern auch für den Leser. Realistisch und abwechslungsreiche Geschichte. An manchen Stellen tritt aber leider das Thema Musik, Gitarre spielen,.... etwas zu extrem in den Vordergrund. Außerdem kommen die Stellen bevor Jonathan Mr Cosgrove kennenlernt teilweise etwas zäh rüber.   Fazit: Ein sicherlich außergewöhnlicher Jugend-Roman mit interessantem Thema, gut umgesetzt, aber mit Sicherheit nicht für jeden etwas.

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  • Jugend

    Adios, Nirvana
    weareborntolose

    weareborntolose

    04. February 2014 um 18:08

    Ich mag die teils prollige Sprache, ich mag die kurzen Gedichte. Ich mag John und ich mag Telemach.

    So viel lässt sich nach knapp 20 Seiten schon sagen.

  • Na ja

    Adios, Nirvana
    Dini98

    Dini98

    20. November 2013 um 20:20

    Titel: Adios Nirvana Autor: Conrad Wesselhoeft Verlag: Carlsen Seiten: 285 Preis: 9,95 € Genre: Jugendbuch Inhalt: In dem Buch geht es um den 16-jährigen Johnathan, der den Tod seines Zwillingsbruders Telly nicht verkraftet. Er beschäftigt sich fast nur noch ausschließlich mit seinen Gedichten, Gitarre spielen und Red Bull trinken. Den Schulabschluss wird er nicht schaffen und seine Freunde, Eltern und Leher machen sich große Sorgen um ihn. Da macht ihm der krebskranke David Cosgrove ein Angebot: Jonathan soll ihm seine Biografie schreiben, weil er selbst wegen seiner Blindheit nicht mehr dazu im Stande ist. Er hat von Jonathas Schreibtalent erfahren, da dieser einmal einen Gedichtwettbewerb gewonnen hat, an dem auch Studenten und andere starke Konkurrenten teilgenommen haben. Für eine gute Bezahlung lässt sich Jonathan überreden und wühlt in Davids spannender Vergangenheit als Matrose. Dabei lernt er auch Katie kennen. Ich fand das Buch mittelmäßig, da es einem einerseits wieder Lust auf das Leben macht, aber andererseits nicht wirklich fesselt. Der Schreibstil liest sich flüssig und die Wortwahl ist meistens passend. Etwas, dass mir nicht so gut gefallen hat, sind die Gedichte und manchmal die Unverständlichkeit bei den Gitarren-Spielen, da man als Musikbanause nichts versteht. Insgesamt nicht zwingend lesenswert. Mehr Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: http://nadinemoench.com/

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  • Rezension zu "Adios, Nirvana" von Conrad Wesselhoeft

    Adios, Nirvana
    DieGreta

    DieGreta

    26. August 2012 um 15:58

    Jonathan hat seinen Zwillingsbruder Telemach bei einem Autounfall verloren. Seitdem ist er nicht mehr der Selbe. Früher war er gut in der Schule, hat einen Gedichts-Wettbewerb gewonnen und sein Leben auf seine Weise gelebt. Doch das alles interessiert ihn jetzt nicht mehr, vielmehr will er sich in seinen Büchern vergraben und Akkorde auf seiner Gitarre „Ruby Tuesday“ klimpern. Doch leider sieht die Schulleitung die Veränderungen nicht so locker wie Jonathan selbst. Seine 16 versäumten Spanischstunden sind Grund genug, ihn nicht in die nächste Klasse zu versetzen. Doch Jonathan hat einen Freund unter den Lehrern. Sein Deutschlehrer Herr Bramwell weiß genau was Jonathan drauf hat und bietet einen Kompromiss zum Sitzenbleiben an: Wenn Jonathan ein Ausgleichsprojekt übernimmt, muss er nicht sitzen bleiben, sondern darf eine Stufe weiter. Das Ausgleichsprojekt hat sich Herr Bramwell auch schon überlegt. Jonathan soll ein Buch schreiben, allerdings nicht irgendein Buch sondern die Lebensgeschichte eines alten, blinden Journalisten, der sogar bereit ist dafür zu zahlen. Ohne zu wissen worauf er sich einlässt, stimmt Jonathan dem Ausgleichsprojekt zu und er ahnt nicht, wie sehr das sein Leben verändern wird. Persönliche Meinung: Wer diesen Roman mehrere Stunden ungelesen rumliegen lassen kann, den bewundere ich. Ich konnte es nämlich nicht. Ich habe mich sofort auf dieses Buch gestürzt und wurde nicht enttäuscht. Es hat eine unglaublich faszinierende Art an sich und ich habe die Buchstaben förmlich in mich aufgesaugt. Normalerweise gefallen mir Bücher in denen es sich hauptsächlich um Tod und Verlust dreht, nicht so gut, weil ich einfach ungern über Schicksalsschläge lese. Doch dieses Buch bildet die totale Ausnahme! Schon allein Jonathan ist so ein komplexer, interessanter Charakter, dass man ihn am Ende des Buches kaum wieder “loslassen“ will. Und nicht nur Jonathan ist ein Charakter zum gern haben, denn eigentlich ist jeder Charakter, dem Autor Conrad Wesselhoeft, gelungen, ob Jonathans Kumpel oder seine indische Schulrektorin. Alle haben sie den Wiedererkennungswert, den ich an vielen Nebencharakteren in anderen Bücher vermisse! Auch legt der Autor so einen angenehm philosophischen Schreibstil an den Tag, dass ich Ihnen am liebsten gleich zwei , drei Kapitel vorlesen würde, nur um Sie seine wunderschöne Wortwahl spüren zu lassen. Es hat die perfekte Schnittlänge an Jugendsprache, Handlung und Philosophie, dass seine Zielgruppe zu einhundert Prozent anspricht – Dieses Jugendbuch ist mein absoluter Geheimtipp! Mehr Rezis auf meinem Blog: http://klickreviews.blogspot.de/

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  • Rezension zu "Adios, Nirvana" von Conrad Wesselhoeft

    Adios, Nirvana
    Lesefee86

    Lesefee86

    04. April 2012 um 13:33

    "Sollte irgendein Stalin oder Hitler mich verhaften und ins Lager stecken, würde ich mit den Fingernägeln irgendwo Worte einritzen. Sollten sie mir die Finger abschneiden, würde ich mit den Zähnen schreiben. Sollten sie mir die Zähne ausreißen, würde ich meine Worte irgendeinem interessierten Vogel zublinzeln. Sollten sie mit die Augenlider abschneiden, würde ich Morsezeichen in die Troposphäre furzen. Man muss mich schon umbringen, um mich vom Schreiben abzuhalten." (S. 217, Zeile 5 - 13) Das Leben von Jonathan wird zur Zeit nur noch von einem regiert: NoDoz-Pillen und Energiedrinks, damit ihn der Schlaf bloß nicht einholen kann. Erinnerungen werden verdrängt und nur ab und an dringen sie aus allen Poren Jonathans, wenn seine Finger zu einem Stift greifen und er seine Gedanken und Gefühle in Worte packt und niederschreibt. Bis vor kurzem war er einer der talentiertesten Schüler seiner Schule, doch mittlerweile sind seine Noten zu schlecht, naja und konzentrieren geht eh nicht... Und an allem ist der Tod seines Bruders schuld - seines Zwillingsbruders; seiner andere Hälfte, seines besten Freundes. Klar da sind immer noch seine Dickis, Ruby und das Schreiben, aber das alles vervollständigt ihn nicht mehr. Um nicht sitzen zu bleiben stellen ihm Lehrer und Rektorin ein Ultimatum, dass er fast nicht annehmen will. Ein Ultimatum, dass seine ganze Zeit in Anspruch nimmt, ihn aufweckt und das Leben aus einem anderen Blickwinkel betrachten lässt... Wenn man immer zu zweit war, ist es nur schwer zu ertragen, plötzlich alleine zu sein - so ergeht es Jonathan, als er seinen Zwillingsbruder verliert. Er stellt alles um sich herum in Frage, aber will sich den Antworten nicht stellen und geht diesen mit aller Macht aus dem Weg. Das Buch ist in verschiedenen Sprachstilen geschrieben, obwohl es aus der Sicht nur einer Person geschrieben ist. Mal entdeckt man die schlurfenden Bereiche der Jugendsprache und erfährt nur kurz darauf einen Wandel des Sprachsstils, in dem Jonathan fast poetisch das Beisammensein mit seiner Gitarre beschreibt. Zu Anfang des Buches scheint es, als würde Jonathan gar nichts an seine enegiegeadelenen Lethargie ändern wollen. Er scheint sich in seiner Trance so wohl zu fühlen und scheint nur ab und an von der Trauer über seinen Bruder überwältigt. Nach und nach aber erfährt der Leser, das alles was er tut mit Telly zusammen hängt. Er kann sich nicht von ihm lösen, auch wenn er weiß, dass Telly ihm selbst nie so ein Leben gewünscht hätte. Um seinen Leben noch einen Anstoß zu geben, soll er eine Geschichte von einem alten Mann niederschreiben. Der Besuch in der Altersresidenz bewirkt genau das gewünschte: Obwohl sich Jonathan zu Anfang gegen das Experiment sträubt, gefällt es ihm immer mehr an diesem Ort. Das Buch nimmt nach dem rasanten Anfang eine Wendung, die sich fast sanft anfühlt. Man ist berührt von der Verwandlung und den Gefühlen, die Jonathan durch die Gedichte und anderen geschriebenen Worte frei lässt. Immer mehr Wahrheiten dringen ans Licht. Teilweise kann man die beiden Personen, die doch eine sind nicht zusammen fügen: der stille, nachdenkliche, poetische, innerliche Jonathan und der äußere, der oftmals eine große Klappe hat und mit seinen Kumpels die Wände des Hauses zum wackeln bringt. Mich hat die Geschichte sehr fasziniert. Zwar hatte ich mir schon durch eine vorherige Leseprobe einen Eindruck machen können, aber die Geschichte verläuft ganz anders, als man sie sich zu Anfang vorstellt. Ein Jugendbuch, das einen mit dem Leben und dem Tod konfrontiert. Das mitreißt, den Pulsschlag beschleunigt und nur Gutes hoffen lässt. Toll!

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  • Rezension zu "Adios, Nirvana" von Conrad Wesselhoeft

    Adios, Nirvana
    Themistokeles

    Themistokeles

    28. February 2012 um 11:28

    Wie lernt man damit zu Leben, dass der geliebte Zwillingsbruder durch einen Unfall aus dem Leben gerissen wurde? Mit diesem Problem schlägt sich der Protagonist von "Adios, Nirvana" schon seit einem Jahr herum und hat bisher nur eine recht selbstzerstörerische Lösung gefunden, die aus Schuleschwänzen, Schlafmangel und absurder Weise, da nicht selbstzerstörerisch, Gedichte schreiben besteht. Gerade diese Gedichte waren für mich beim Lesen sehr eigenartig, da ich hinter diesen weder einen Sinn erkennen konnte, noch sie für mich einer sinnvollen und verständlichen Metrik folgten. Wobei ich mir vorstellen kann, dass dies der Übersetzung aus dem Englischen geschuldet ist. Durch einige Zufälle und auch Maßnahmen wird der Protagonist jedoch aus seinem Verhalten herausgerissen und lernt andere Menschen kennen, die ihn durch ihre Art stark beeinflussen. Er lernt dadurch, dass es immer auch Gründe geben kann, das Leben zu lieben, auch wenn man in einem noch so tiefen Loch steckt und vor allem, dass man an sich und seine Taten glauben sollte. Jedoch präsentiert sich das Buch auf eine sehr verrückte Art, sowohl vom Stil her, als auch dem Inhaltlichen. Viele Phrasen und Worte, die verwendet wurden, gingen mir teilweise ein wenig auf die Nerven, wie unter anderem etwaige obszöne Dinge, die vielleicht Jugendliche locken sollen das Buch zu lesen, da es sich vermeintlich ihrer Sprache bedient, aber eigentlich wirkt es eher übertrieben. Ebenso wie manche anderen Ausdrücke, wie ein Cowboy-Schrei, der häufiger verwendet wird, dessen Sinn mir aber irgendwie bis zum Ende verschlossen blieb. Das Buch ist zwar sehr atmosphärisch, auf eine düstere und unangenehme Weise, kann einem aber, wenn man dem Stil manches verzeiht oder ihn sogar gut findet, eindeutig zeigen, dass man niemals aufgeben sollte, was ich als Appell und Aussage sehr gelungen finde, wenn auch das Buch in meinen Augen eher eigenartig ist.

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  • Rezension zu "Adios, Nirvana" von Conrad Wesselhoeft

    Adios, Nirvana
    Bücherwurm82

    Bücherwurm82

    17. February 2012 um 17:47

    ÜBER DAS BUCH: Jonathan ein 16 jähriger Schüler hat seinen Zwillingsbruder Telly, genannt Telemach, bei einem Unfall verloren. Seidem ist nichts mehr wie es mal war. Er denkt oft über den Tod nach und vernachläßigt die Schule. Einzigst seine Freunde und Gedichte geben ihm halt. Doch das reicht nicht um wieder ins Leben zurück zu finden und in die 12. Klasse versetzt zu werden. Mrs Gupti und Mr. Birdwell haben neben den schulischen Leistungen noch 2 weiter Bedingungen die er erfüllen soll um das 12. Schuljahr zu erreichen, was Jonathan ganz und gar nicht beharrt und mit widerwillen beginnt. Bis es eine Wendung gibt und er plötzlich mitten drin ist und noch dabei seine Gesundheit aufs Spiel setzt. FAZIT: Am Anfang dieses Buches bin ich mit voller Begeisterung ans lesen gegangen, was aber schon nach einer kurzen Zeit nachgelassen hat. Ich fand die Schreibweise vom Autor Conrad Wesselhoeft sehr anstrengend und auch etwas nervig mit der sprache der jugend "hey alter" und "Yeah". Diese plumpe Sprache muss meiner Meinung nach nicht auch noch durch Bücher gefördert werden, und passte auch nicht wirklich zu der Person Jonathan der dort beschrieben wurde. Doch der Ansatz von der Geschichte fand ich generell gut, sollte meiner meinung nach nur anders geschrieben werden.

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