Conrad

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Alle Bücher von Conrad

Cover des Buches Die Wahrheit über Mary Walker (ISBN: B005KP15H2)

Die Wahrheit über Mary Walker

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Erschienen am 01.01.1987
Cover des Buches Die Verschwundenen der Goldenen Stadt (ISBN: 9783551782014)

Die Verschwundenen der Goldenen Stadt

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Erschienen am 25.05.2010
Cover des Buches Nördlich von White Sands (ISBN: 9783941236110)

Nördlich von White Sands

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Erschienen am 01.11.2009
Cover des Buches Paris sehen und sterben (ISBN: 9783941239463)

Paris sehen und sterben

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Erschienen am 26.01.2011
Cover des Buches Östlich von Roswell (ISBN: 9783941236080)

Östlich von Roswell

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Erschienen am 01.08.2009
Cover des Buches Südwestlich von Moskau (ISBN: 9783941236127)

Südwestlich von Moskau

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Erschienen am 01.03.2010

Neue Rezensionen zu Conrad

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Rezension zu "Die Wahrheit über Mary Walker" von Conrad

Rezension zu "Die Wahrheit über Mary Walker" von Conrad
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Dieses Buch hab ich ebenfalls mal in frühester Jugend gelesen. So ca. 10/11Jahre alt war ich da Auch dieses Buch hat damals nicht los gelassen. Wollte wissen, wie es weitergeht. Und ich erinnere mich, das es mich sehr geschockt hat. .

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Gespräche aus der Community

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LovelyBooks lädt auch im Jahr 2020 zu spannenden Challenges ein.

Und auf euch warten tolle Gewinne.
Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist natürlich 2020 wieder dabei!

Liest du gerne Bücher mit Niveau?
Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.


15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2020 bis 31.12.2020 lesen.

Es gelten nur Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.
Auch Neuauflagen – 2020 erschienen - von Klassikern.

Die Regeln:

Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an.

Einstieg ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts.

Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein.

Es gelten nur Bücher (Achtung: keine Hörbücher, keine Bildergeschichten, keine Graphic Novels), die an diesem Beitrag angehängt sind!

Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Nimmst du die Herausforderung an?

Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2020 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.

Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema.

Ich freue mich auf viele Anmeldungen!

Teilnehmer:

anna_m

anushka

BluevanMeer

bookflower173

Buchraettin

Celebra

Caro_Lesemaus

Corsicana

czytelniczka73

Dajobama

dj79

Federfee

Fornika

GAIA

Heikelein

Hellena92

Insider2199

Jariah

jenvo82

JoBerlin

Julia79

LaKati

leselea

luisa_loves_literature

kingofmusic

krimielse

Maddinliest

marpije

Miamou

MilaW

miro76

miss_mesmerized

naninka

nonostar

parden

Petris

renee

Ro_Ke

RoteChiliSchote

sar89

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Schnick

Schnuppe

schokoloko29

Sikal

Simi159

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Sommerkindt

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wandablue

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Xirxe

Zauberberggast

761 Beiträge
Zum Thema
Cover des Buches Tödliche Algarve

Habt ihr Lust mit Anabela Silva und João Almeida zu ermitteln? Diesmal werden drei Wanderer vermisst. Sie waren auf einem uralten Pilgerweg unterwegs. Dann bewerbt euch für diese Leserunde! Wir gehen dann gemeinsam auf Spurensuche. 

Liebe Leser*innen

Am 16. Juni 2020 erscheint der dritte Band meiner Krimireihe mit Anabela Silva und João Almeida. Ich freue mich auf eine spannende Leserunde mit euch. Ich kann es kaum erwarten, eure Kommentare und Feedbacks zu lesen. 

Gemeinsam mit Rowohlt Verlag verloseich 20 Rezensionsexemplare. Beantwortet bis am 7. Juni 2020 folgende Frage: Hast du die ersten beiden Bände gelesen?

Ich habe noch eine Bitte an euch: Bitte vermeidet das Spoilern beim Diskutieren. 

308 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches La Libertad: Folter und Befreiung

Liebe Leser,

Ich möchte Sie heute zu einer besonderen Leserunde einladen, die aufgrund des Themas Folter und der expliziten Darstellung von Gewalt und Sexualität nicht für sensible Menschen geeignet ist. Die Lektüre kann Sie bis an die Schmerzgrenze führen.

Ich bitte also darum, dass an dieser Leserunde ausschließlich Leser teilnehmen, die sich intensiv mit Folter auseinandersetzen wollen.

Liebe Leserinnen und Leser,

in dem hier vorgestellten Roman habe ich sowohl persönliche Erfahrungen mit Gewalt als auch intensiv geführte Gespräche mit Opfern von Gewalt, Folter und Vertreibung einfließen lassen. Als theoretischen Hintergrund sind eine große Anzahl von Werken zu diesem Thema verwendet worden, die der Leser in der Literaturliste des Romans findet. Den Anstoß zu diesem Buch haben neben meinen Studien des Marquis de Sade insbesondere mein Aufenthalt in Französisch-Guayana und Suriname geliefert, zum einen zwei Länder mit einer sehr gewaltvollen Vergangenheit zum anderen meine Konfrontation mit dem Bürgerkrieg in Suriname. Nie aus meinem Kopf gehen werden allerdings die Wandgemälde gegen Folter, die ich in den Favelas Brasiliens gesehen haben, die Aufschluss darüber geben, wie sehr Südamerika bis heute unter den Zeiten der Diktaturen gelitten hat.

Um Sie nunmehr auf eine besondere Lektüre vorzubereiten, die sicherlich für den Leser eine schmerzhafte Herausforderung sein kann, stelle ich Ihnen Auszüge aus den Vor- und Nachworten des Romans vor.

Ich bitte also nochmals darum, dass sich an dieser Leserunde ausschließlich Leser beteiligen, die sich wirklich mit der Thematik der Folter und ihren Folgen auseinandersetzen wollen und die insbesondere dazu bereit sind, sich auf extreme Darstellungen einzulassen und sich mit provokanten Thesen auseinanderzusetzen.

In diesem Sinne bin ich auf eine hoffentlich anspruchsvolle Diskussion gespannt.

Da ich allerdings auch noch anderweitig eingespannt bin, bitte ich um Verständnis, dass ich sicherlich nicht immer sofort auf Ihre Beiträge reagieren kann; ich werde aber versuchen, auf alle fairen Kommentare und Fragen einzugehen.

Sollte es im Laufe der Lektüre dazu kommen, dass der eine oder andere Teilnehmer eine längere Pause benötigt, so bitte ich alle anderen Teilnehmer der Leserunde darum, unbedingt darauf Rücksicht zu nehmen. Wir sollten dann gemeinsam nach einer Lösung suchen, falls die benötigte Zeit für die Runde zu lange sein sollte.


Auszüge aus den Vor- und Nachworten des Romans:

La Libertad ist eine Reisebeschreibung, doch die Reise geht nach innen, beginnt zwar mit klar umrissenen Abenteuern in einem eindeutig zu erkennenden Land, doch sie setzt sich fort in der Selbstfindung eines gepeinigten Menschen, dessen Befreiung sowohl äußerliche als auch innerliche Züge an sich hat. Aus diesem Grunde sind die Darstellungen der Gebiete, die der Held durchwandert, nur zu Anfang und am Ende, dort, wo seine Reise einen äußerlichen Charakter hat, klar zu erkennen. Während seiner inneren Reise treten die äußerlichen Attribute seines Aufenthalts dagegen zurück, sind nicht Bestandteil seiner Reise in die Freiheit. 

Die Reise des Helden findet in keinem eindeutigen historischen Kontext statt. Aus diesem Grunde sind verschiedene historische Ereignisse und reale geographische Gegebenheiten ineinander verwoben. (...) Diese historischen Verquickungen finden in einem imaginären Putsch nach dem zweiten Golfkrieg ihren Höhepunkt. 

Das Land des Putsches ist beliebig gewählt, erhebt keinen Anspruch auf die Darstellung einer realen Gefahr in diesem Land. Ebenso sind die geschilderten Menschen frei erfunden, sofern sie nicht als historische Personen kenntlich gemacht wurden. Die Qualen dagegen, die der Held erleiden muss, sind nicht gänzlich erfunden. Folter wie die geschilderte, gab und gibt es immer wieder! Die Helden aus La Libertad könnten überall leben, ihnen könnten überall dieselben Leiden widerfahren, ihre Befreiung würde überall denselben inneren Schmerz heraufbeschwören, denn: 

Freiheit muss erkämpft werden! 

(...), als ich die erste Fassung des Romans einigen Freunden zur ersten Lektüre gab, musste ich mich (...) mit ungeahnten Reaktionen auseinandersetzen. Mir waren diese zentralen Kapitel anscheinend so schockierend gelungen, dass die Leser mit Albträumen wach in ihren Betten lagen und partout nicht weiterlesen wollten ... Es kam zu mehrwöchigen Pausen der inneren Erholung, bevor die Lektüre wieder aufgenommen werden konnte. Also musste ich mir überlegen, was ich ändern könnte.

(...) Ich entschied mich also zur Überarbeitung und Entschärfung der wuchtigsten Stellen (...). 

Was Sie nun also in den Händen haben, ist eine „entschärfte“ Version, welche die tödlichen Ereignisse immer noch darzustellen vermag, dies jedoch in einer Form, so glaube und hoffe ich, die einer aufgeschlossenen Leserschaft und den Verlagen entgegenkommt und zumutbar ist. (Anmerkung zu dieser Textstelle: Es war mir tatsächlich unmöglich, in Deutschland einen Verleger zu finden, selbst die „on demand“-Verlage weigerten sich, daher ist dieser Roman in den Niederlanden erschienen.)

Es geht um Folter. Über Folter wurde und wird viel geschrieben. Folter scheint ein Teil unseres menschlichen Daseins zu sein, scheint uns Menschen von Geburt an als Disposition inne zu wohnen. Die Frage, warum dies so ist, warum Menschen zu Folterern werden, welches ihre Motivationen dazu sind, wird im Laufe des Romans noch vertieft werden. In den folgenden Kapiteln allerdings geht es um die Darstellung von Folter. Es handelt sich nicht um eine Art Dokumentation, nicht um die Distanziertheit, die uns aus den Fesseln der Emotionalität entlässt. Mein Ziel war es, Folter in ihrer ganzen „unmenschlichen" Grausamkeit darzustellen, in ihrer Abfolge der Zerstörung einer Persönlichkeit, in der Vernichtung der Gefühls- und Seelenwelt des Opfers. Ich hätte dabei den „einfachen“ Weg einschlagen können und eine psychologische, ein Weiße Folter beschreiben können, womit ich sicherlich „im Trend“ gelegen hätte. Auch eine „konventionelle“ Gewaltdarstellung hätte eine Wahl sein können, die Leser sind heute bereits in einfachen Krimis mit solchen Gewaltformen konfrontiert. Ich entschied mich jedoch für die Form der Folter, die psychische und konventionelle Gewalt mit Sexualität verbindet und damit die tödlichste aller Foltern darstellt, da sie sowohl die Psyche als auch den Körper zu zerstören sucht. 

Mir fiel es schwer, dieses Kapitel zu schreiben, ich litt unter Atemnot und konnte nur unruhig schlafen. Ich fragte mich schon während des Schreibens, wie weit durfte ich gehen, was war zumutbar, was klang zu fantastisch, wie konnten die Emotionen des Opfers dargestellt werden (...).

Ich kam zu dem Ergebnis, dass nichts unzumutbar sein kann, wenn es um die Aufklärung zur Folter geht, dass nichts zu fantastisch klingen kann, wenn es in der mörderischen Realität existiert, dass die Zerstörung von Emotionen, die Abstumpfung des Opfers gegenüber seinem eigenen Tod nur als bruchstückhafte Versatzstücke erscheinen konnte, (...). 

(...) Die fast schon sezierende Genauigkeit in der Darstellung ist ein Aufschrei der Seelen der Gefolterten, die nie zu Wort kommen, oder wenn, dann nur distanziert dokumentierend. Wir halten es für unzumutbar, uns mit der grausamen Wirklichkeit der Folter auseinanderzusetzen, doch die Worte Holocaust, Vergewaltigung, Zerstückelung, ethnische Säuberung oder ähnliche verbale Versatzstücke, bleiben an der Oberfläche, entfernen uns von den Opfern und ihren Leiden! Und selbst de Sade, der als erster die Grausamkeiten zum Exzess beschrieb, gab seinen Opfern keine Seele, keine Gefühle, sodass sich seine Werke wie Staffelläufe der Grausamkeiten lesen. Ich habe versucht, eine Folter in all ihren widerwärtigen Facetten zu schildern, in Schuld und Mitschuld, in Vernichtung von Leben und Seelen. 

(...) Ich selbst musste die Folterszenen dieses Romans mehrmals durchleiden, und jedes Mal fiel es mir schwer, es war wie ein Kampf gegen den Teufel und seine Hölle! Doch dann erinnerte ich mich an die Opfer des Bürgerkrieges in Suriname, wo ich mich während dieser Zeit aufhielt, die zerstörte Seele eines Indianers, der gefoltert worden war, (...) und ich musste erkennen, dass selbst meine Schilderungen wahrscheinlich noch weit von den Qualen derer entfernt sind, die von der Folter perverser Mitmenschen getroffen werden! 

(...) Mir geht es aber eben auch um die Monster in uns allen, (...). Wir müssen uns klar sein, dass wir alle potenzielle Folterer sind, die einen mehr, die anderen weniger! (...)

(...) Ist die Welt etwa grausamer geworden? Ich glaube nein, sie erscheint uns jedoch in zunehmender Verrohung zu versinken, Gewalt und Menschenverachtung sind medial weltweit stets präsent. 

Seit ich diesen Roman geschrieben habe, sind einige Jahre ins Land gezogen. Während damals über die Gräuel gesprochen wurde, werden diese heute medial von Terrorgruppen zur Spielfilmreife gebracht. Hass wird weltweit mittels Internet und Neuen Medien verbreitet, Gewalt allenthalben verherrlicht. Ich wurde vor Jahren tatsächlich gefragt – von Freunden wie von Verlegern –, ob ich mit meinem Roman (...) nicht die Welt mit grausamen Gedanken „verschmutzen“ würde. Doch heute muss ich erkennen, dass die Welt durch den Terror im Namen der Religionen genauso wie im Namen der Unabhängigkeit, der ethnischen Zugehörigkeit oder einfach der Kriminalität viel mehr verunreinigt wird, als ich dies mit einem Roman je könnte. (...)

Es mag verwundern, dass der Protagonist des Romans (...) für seine Tat am Ende des Romans nicht zur Rechenschaft gezogen wird. In einer zivilisierten Gesellschaft würde er sicherlich vor ein Gericht kommen und ebenso sicher auch verurteilt werden. (...)

Die Situation im Roman betrifft allerdings keinen wie auch immer gearteten Rechtsstaat, sondern die Ereignisse finden in einem Willkürstaat statt, in einem Staat zudem, der sich (...)  in einer Phase der Umwälzung befindet. 

In solchen Phasen gibt es keine Gerechtigkeit in dem Sinne, wie wir ihn in unserer Gesellschaft verstehen. Im Nazideutschland gab es keine Gerechtigkeit, ebensowenig in den totalitären Staaten des Sozialismus oder der Diktaturen. (...)

Fakt ist aber, dass der Rückzug auf eine scheinbar gerechte Judikative in einem Willkürstaat nicht zulässig ist, (...) denn in einem Unrechtsstaat kann es kein gerechtes Recht geben, Recht wird zum spiegelnden Zerrbild der herrschenden Verhältnisse, wird zum Unrecht im scheinbaren Recht. (...)

Während sich der Folterer und staatliche Mörder durch das scheinbare Recht seines Unrechtsstaates gedeckt sieht, kann sich der Gefolterte und Gemordete nur auf sein natürliches Recht auf Leben sowie seine körperliche und seelische Unversehrtheit berufen. Wird ihm dieses Recht während der Folter genommen, so hat er keine Möglichkeit, sein Recht vor einer anderen Instanz als seiner Selbst einzuverlangen. 

(...)

Den Weg, den der Protagonist hierbei einschlägt, ist seltsam, er entspricht nicht unserem Bild von Gerechtigkeit, von Rache oder Vergebung, er ist metaphysisch und archaisch. Diese Herangehensweise an die Frage, wie geht ein Opfer von Folter mit seinem Folterer um, würde er die Gelegenheit dazu bekommen, ist insofern eher theoretische Natur, da die Opfer meist keine Gelegenheit mehr bekommen, auf den Folterer in überhaupt einer Weise zu reagieren. (...)

(...) Menschen sind von Natur aus nicht nur in der Lage, bestialisch zu handeln, nein, sie tun es auch, sobald eine Gesellschaft es ihnen erlaubt - dies belegt die Geschichte in unzähligen Variationen über die Jahrtausende menschlicher Gesellschaften hinweg. 

(...) Er (der Roman) konfrontiert an dieser Stelle den Leser mit einer ursprünglichen Frage, mit der Frage nach Gerechtigkeit im Angesicht der unbeschreiblichen Folterqualen, mit der Frage also, was uns als zivilisierte Menschen von der Barbarei der Folter unterscheidet, oder ob wir nicht doch Teil dieser unmenschlichen Disposition sind, so wie dies bereits de Sade in seinem Vorwort zu den „Hundertzwanzig Tagen“ beschrieben hatte.

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