Menschenkino

von Constantin C. Tief 
4,6 Sterne bei20 Bewertungen
Menschenkino
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romi89s avatar

Seelische Abgründe ...

M

Ein Thriller, der einen von der 1. Seite an fesseld und den man gelesen haben muss.

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Inhaltsangabe zu "Menschenkino"

- "In der Tradition skandinavischer Krimischriftsteller schreckt Constantin C. Tief nicht vor den Abgründen der menschlichen Seele zurück. Tief schreibt szenisch, wechselt Perspektiven, wodurch er die Spannung und das Tempo hält." (WAZ - Westdeutsche Allgemeine Zeitung) - "Ein bisschen erinnert mich der Stil an Simon Beckett, Donna Leon und Sebastian Fitzek. Diese 3 großen Meister haben mit Constantin C. Tief würdigen Nachwuchs bekommen." (Devenir Magazine) Die Nacht war reif für Blut und Sperma. Dieser Gedanke eines Fremden ist der Auftakt des ganz persönlichen Albtraums von Düsseldorfs Star-Kommissars Johannes Kleinert. Plötzlich ist der Sommer über die Stadt gekommen, und eine junge Frau wird ermordet. Ihre Leiche ist wie eine Installation kunstvoll auf der Dachterrasse eines Penthouses drapiert. Kleinert ist fasziniert von der Präzision und Detailverliebtheit des Mörders und stürzt sich gemeinsam mit seinem jungen, begabten Partner Victor Exner in die Ermittlungen. Doch Ihre Euphorie ist schnell verflogen als ihnen klar wird, dass sie in diesem mörderischen Katz- und Mausspiel definitiv nicht die Jäger sein werden. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere muss Johannes Kleinert einen Mörder zu Strecke bringen, der aus Vergnügen jede Grenze überschreitet. Der Fall führt ihn nicht nur zurück in seine Vergangenheit ins Ruhrgebiet; Johannes Kleinert muss in diesem Psychothriller auch seine Zukunft retten. Menschenkino ist ein spannender Thriller, ein Kriminalroman mit einer gehörigen Portion Liebe und noch etwas mehr Wahnsinn. Auf jeden Fall ist es ein Buch, das Sie nicht verpassen sollten. Lesermeinung: - "Toll gezeichnete Charaktere, überraschende Wendungen und ein fulminantes Finale. Große Klasse!!" - „Auf unbarmherzige Art und Weise versteht es der Autor, einen in seinen Bann zu ziehen. Sei es der Spannungsbogen über das ganze Buch hinweg, die detaillierte Schilderungen der Ereignisse an den Tatorten bis hin zum Finale Grande, welches sich nur ein krankes oder eben geniales Hirn ausdenken konnte.“ - „Wer Thriller liebt und vor dem Blick in menschliche Abgründe nicht zurückschreckt, hat mit diesem Romandebüt die richtige Wahl getroffen." - "Intelligente Perspektivenwechsel, schonungslose Wortwahl, authentische Schauplätze - einfach lesenswert.“

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B01EIWG98M
Sprache:
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:311 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:19.04.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    romi89s avatar
    romi89vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Seelische Abgründe ...
    Seelische Abgründe ...

    Die passenden Worte für "Menschenkino" zu finden grenzt an das Unmögliche.

    Kein Buch hat es die letzte Zeit geschafft mich so aufzuwühlen, so zu fesseln, zu faszinieren, aber auch so anzuwidern von den irren menschlichen Seelen.

    In diesem Buch treffen zwei sympatische und großartige, scharfsinnige Ermittler auf eine kranke Seele von Mensch, der vor keiner noch so abartigen Tat zurückschreckt.

    Es gibt viele furchteinflößende Momente, überraschende Wendungen und nicht im geringsten vorhersehbare Ereignisse, dass man kaum die Möglichkeit hat Luft zu holen beim Lesen - schon passiert die nächte "kranke Aktion".

    Ich bin begeistert!
    Vom Inhalt, dem flüssigen und wahnsinnig spannenden Schreibstil aber auch vom Ende des Buches, dass es sogar dann noch schafft, dass man das Gelesene nicht abhaken und vergessen kann, sondern sehnsüchtigst auf den Fortgang der Geschichte wartet.

    Ein Leseerlebnis, dass ich nicht missen möchte!

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    M
    Melissa99vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Thriller, der einen von der 1. Seite an fesseld und den man gelesen haben muss.
    MENSCHENKINO-Ein fesselnder Thriller

    MENSCHENKINO, von Constantin C. Tief, ist ein 361 seitiger Thriller über den Komissar Johannes Kleinert, der es mit seinem neusten Fall so schwer wie mit noch keinem anderen Fall hat.
    Kleinert und sein junger Patner Victor haben es nämlich mit einem Mörder zu tun, der keine Fingerabdrücke hinterlässt, der sehr akkurat und gleichzeitig dreist vorgeht. Der Täter ist ihnen näher, als sie denken und dennoch kriegen sie ihn nicht zu fassen. Kleinert, der für seinen Job als Kommissar lebt, verliert nach und nach seinen Enthusiasmus gegenüber dem Fall, da er nicht weiter kommt und zwischzeitlich auch nicht weiter weiß. Zusätzlich hat er mit ein paar Rückschlägen zu kämpfen und der Mörder scheint ihn zu jagen und nicht Kleinert ihn. Im Finale kommt es zu einer auswegslosen Situation, in der Kleinert über Leben und Tod entscheiden muss.

    Tief schafft es, den Leser von der ersten Seite an mitzureißen. Zum Einen trägt dazu der Wechsel der Erzählerperpektive vom personalen Erzähler, meistens die Sicht von Kleinert, zum Ich-Erzähler, die Sicht des Mörders bei. Dadurch weiß man als Leser, wie der Täter denkt und wie nahe bzw. wie fern Kleinert und sein Patner letztendlich doch vom Lösen des Fallles sind. Zum Anderen sind es auch die vielen Spannungshöhepunkte oder Wendungen, die einen packen und oftmals unerwartet kommen. Es wird nie langweilig und man will das Buch nicht aus der Hand legen.

    Deshalb empfehle ich jedem, der gerne spannende, packende Bücher liest, "MENSCHENKINO" von Constantin C. Tief.

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    Blubb0butterflys avatar
    Blubb0butterflyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend bis zum Schluss!
    „Menschenkino“ von Constantin C. Tief

    Eckdaten
    Thriller
    ISBN: 978-1539745006
    2. überarbeitete Ausgabe
    361 Seiten + 1 Seite Grüße vom Autor + 1 Seite über den Autor

    Cover
    Der Titel ist direkt in Rot über den Augen der Frau, was mich an diesen Zensierbalken erinnert. Vielleicht ist das so gewollt? Die Frau hat außerdem eine kleine Narbe am Hals. Da fragt man sich natürlich, woher sie diese hat.

    Inhalt
    Die Nacht war reif für Blut und Sperma.
    „Menschen waren mein Hobby. Ich lernte sie kennen, verbrachte Zeit mit ihnen, ich spielte mit ihnen, hatte Sex mit ihnen. Und wenn mir danach war, tötete ich sie.“
    Unorthodox und extrem erfolgreich. Das ist Star-Kommissar Johannes Kleinert – bis ein mysteriöser Serienkiller zu seinem ganz persönlichen Albtraum wird. Es beginnt mit dem Mord an einer jungen Frau. Ihre Leiche ist kunstvoll auf der Dachterrasse einer exklusiven Düsseldorfer Penthouse-Wohnung drapiert. Fasziniert von der Detailverliebtheit des Mörders stürzt sich Kleinert gemeinsam mit seinem jungen, begabten Partner Victor Exner in die Ermittlungen. Doch die Euphorie hält nur kurz. Schon bald kommt die furchtbare Erkenntnis, dass sie in diesem mörderischen Katz- und Mausspiel definitiv nicht die Jäger sein werden.
    Auf dem Höhepunkt seiner Karriere muss Johannes Kleinert einen Mörder zur Strecke bringen, der aus Vergnügen jede Grenze überschreitet und dabei auch seine eigene Zukunft retten.

    Autor
    Constantin C. Tief ist ein junger Autor aus dem Ruhrgebiet. Er ist studierter Kommunikationswissenschaftler und neben seiner Autorentätigkeit in der PR tätig. Tief, Jahrgang 1981, ist fasziniert von der Frage, was passiert, wenn Menschen allgemeine gesellschaftliche Normen durch ihre eigenen individuellen Werte ersetzen, um ihre Persönlichkeit ultimativ ausleben zu können. Sein Roman-Debüt MENSCHENKINO behandelt ein solches Szenario. Constantin C. Tief liebt Kaffee, schnelle Autos und Schokolade, er ist verheiratet und Angestellter einer schwarzen Katze.

    Meinung
    Das Buch ist wirklich, bis auf ein paar Ausnahmen zwischendurch, die meiner Meinung nach etwas zu langatmig sind, unglaublich spannend. Es geschieht bis zur letzten Seite noch etwas und oftmals sind Dinge geschehen, die ich nicht erwartet habe, dazu gehören einige Morde…
    Ich muss sagen, dass die Art, wie die Leichen drapiert wurden, mich fasziniert haben, aber der Mörder muss schon echt krank sein, um seine Tat so zur Schau zu stellen. Dem möchte ich auf keinen Fall begegnen… Der ist mir nicht ganz geheuer.
    Das Buch sollte man auf jeden Fall gelesen haben. Ich habe oft die Zeilen übersprungen, wo die Arbeit der Rechtsmedizinerin beschrieben wurde, weil mir das etwas zu viel war. Ich konnte mir das alles bildlich vorstellen und das war mir zu gruselig, was an sich ja positiv ist.

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    raveneyes avatar
    raveneyevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gelungene Krimikost
    Spielchen

    Eine Leiche wird gefunden, es deutet auf Mord. Hauptkommissar Kleinert begibt sich auf Spurensuche.

    Mit "Menschenkino" legt der Autor Constantin C. Tief dem Leser einen Krimi vor, in dem der Ermittler mal keinen Berg an persönlichen Problemen mit sich herumschleppt, oder sonstige Laster hat.
    Nein, Hauptkommissar Johannes Kleiner liebt seinen Job und ist immer mit Feuereifer dabei. Dies ist mal eine erfrischende Alternative, auch weil Kleinert nicht davor zurückschreckt, zu sagen was er sagen will. Auch wenn dies seinem Partner manchmal unangenehm ist.
    Die Geschichte selbst wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, darunter auch die des Täters, was einen guten Einblick in dessen Gedanken liefert und mir sehr gut gefallen hat.
    Die einzelne Charaktere sind gut gezeichnet und lassen schnell das passende Bild entstehen.

    Auch sonst lässt sich das Buch angenehm und flüssig lesen. Auch die richtige Portion Spannung fehlt nicht und manchmal fiel es mir sehr schwer das Buch aus der Hand zu legen. Was ein eindeutiger Pluspunkt ist.

    Für mich ein gelungener Krimi, der zu überzeugen weiß.

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    Jeanette_Lubes avatar
    Jeanette_Lubevor einem Jahr
    Nervenkitzel pur! Konkurrenz für Simon Beckett usw.

    Dieses Buch beinhaltet 364 Seiten und ist 2017 erschienen. Hauptkommissar Johannes Kleinert wird zu einer Frauenleiche, die sich auf einer Dachterrasse eines exklusiven Penthouses befindet, gerufen. Diese Leiche ist wie ein Kunstwerk drapiert. Und es ist kein einziger Fingerabdruck zu finden, nur wahrscheinlich bewusst platzierte DNA-Spuren sowie eine Botschaft. Noch ahnt er nicht, dass dies erst der Auftakt eines außergewöhnlichen Mordfalls ist. Gemeinsam mit seinem jungen, begabten Partner Victor Exner stürzt sich Kleinert sofort in die Ermittlungen. Bis plötzlich aus heiterem Himmel ein weiterer Mord geschieht. Ihnen wird mit einem Male klar, dass sie nicht nur die Ermittler sind, sondern auch selbst irgendwie mittendrin stecken.
    Diese Buch ist ein Thriller, wie man ihn sich als Thriller-Fan nur wünscht. Constantin C. Tief ist hier ein wahres Meisterwerk gelungen. Nervenkitzel pur! Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Wer dieses Buch lesen möchte, legt es erst wieder aus den Händen, wenn er weiß, wer der Mörder ist. Der Titel "Menschenkino" ist wirklich gut gewählt. Dieses Werk steht anderen Werken wie zum Beispiel von Simon Beckett, Tess Gerritsen und anderen Thrillerautoren in keinster Weise nach. Ich hoffe sehr, dass weitere Bücher folgen und empfehle es auf jeden Fall allen Thriller-Fans weiter!!!

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    Gartenfee007s avatar
    Gartenfee007vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend und atemberaubend von Anfang bis Ende!!!
    Menschenkino

    Darum geht es (Klappentext):

    Die Nacht war reif für Blut und Sperma. Dieser Gedanke eines Fremden ist der Auftakt des ganz persönlichen Albtraums von Düsseldorfs Star-Kommissars Johannes Kleinert. Plötzlich ist der Sommer über die Stadt gekommen, und eine junge Frau wird ermordet. Ihre Leiche ist wie eine Installation kunstvoll auf der Dachterrasse eines Penthouses drapiert. Kleinert ist fasziniert von der Präzision und Detailverliebtheit des Mörders und stürzt sich gemeinsam mit seinem jungen, begabten Partner Victor Exner in die Ermittlungen. Doch Ihre Euphorie ist schnell verflogen als ihnen klar wird, dass sie in diesem mörderischen Katz- und Mausspiel definitiv nicht die Jäger sein werden. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere muss Johannes Kleinert einen Mörder zu Strecke bringen, der aus Vergnügen jede Grenze überschreitet. Der Fall führt ihn nicht nur zurück in seine Vergangenheit ins Ruhrgebiet; Johannes Kleinert muss in diesem Psychothriller auch seine Zukunft retten.

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil war einfach der Hammer!! Man konnte es vor Spannung kaum aushalten!! Das Buch weglegen??? War mir nicht möglich. Man fiebert einfach mit, ob der Mörder gefasst werden kann!! Wer ist er? Gibt es bald noch mehr Opfer?? Kann Kleinert den Täter schnappen oder muss er am Ende aufgeben, weil dieser zu schlau ist?? Das alles muss der Leser selber herausfinden!!!!

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    MareikeUnfabulouss avatar
    MareikeUnfabulousvor einem Jahr
    Kurzmeinung: ernsthafte Konkurrenz für Fitzek und co.
    konstant spannend und absolut fesselnd

    Ich lese Thriller unheimlich gerne, gebe aber auch zu, dass New Adult Bücher und Liebesromane in meiner Sammlung deutlich überragen. Meine Erwartungen sind daher ziemlich hoch, wenn ich mal wieder nach etwas Spannung lechze. 


    Ich bin überrascht gewesen, dass mich "Menschenkino" von Beginn an fesseln konnte und ich voller Spannung die Ereignisse um Kleinert und Exner verfolgt habe. Constantin Tief beschreibt mit einem absolut mitreißenden Schreibstil die Taten des Mörders und sogar die damit verbundenen Obduktionen der Opfer. Die Szenen waren teilweise grausam, wenn auch nicht gruselig oder abscheulich. Man konnte durch die gründlichen Beschreibungen bildhafte Eindrücke gewinnen. Mit den beiden Protagonisten Kleinert und Exner sowie den Damen Helen und Claudia sind Personen mit Bezug zur Realität geschaffen worden. Die Beschreibungen aus der Sicht des Täters werfen einen völlig anderen Blick auf die Ermittlungen des Kommissaren Duos. Der Spannungsbogen war konstant vorhanden und hat dazu geführt, dass ich mich komplett auf die Geschehnisse einlassen und fallen lassen konnte. Der Autor hat uns mitfiebern lassen. Ich freute mich über Erfolge von Kleinert und Exner, ärgerte mich aber genauso mit Ihnen, wenn es Misserfolge gab und sehnte letztendlich der Auflösung entgegen. Das Ende war nicht vorhersehbar und ein echter Knaller. Gestört haben mich die vielen Absätze auf jeder einzelnen Seite. Ich gebe aber auch zu, dass die vielen Absätze meinen Lesefluss in keinster Weise gestört haben. "Meckern auf hohem Niveau" nennt man sowas heutzutage ;) 


    Es gibt also tatsächlich nichts, was ich negativ bewerten kann. Constantin Tief hat definitiv viel Potenzial und wird dieses hoffentlich für weitere Bücher nutzen. Kompliment an den Autor für diesen durchweg gelungenen Thriller. Fitzek und co. haben ernstzunehmende Konkurrenz bekommen.

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    Kathleen1974s avatar
    Kathleen1974vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unfassbar spannend! Durchweg!
    Rezension zu "Menschenkino" von Constantin C. Tief

    Titel: „Menschenkino“
    Autor: Constantin C. Tief
    Verlag: 2. überarbeitete Auflage, C. C. Tief
    Seitenzahl: 364 Seiten

    Klappentext:
    „Menschen waren mein Hobby. Ich lernte sie kennen, verbrachte Zeit mit ihnen, ich spielte mit ihnen, hatte Sex mit ihnen. Und wenn mir danach war, tötete ich sie.“
    „Unorthodox und extrem erfolgreich. Das ist Star-Kommissar Johannes Kleinert – bis ein mysteriöser Serienkiller zu seinem ganz persönlichen Albtraum wird. Es beginnt mit dem Mord an einer jungen Frau. Ihre Leichte ist kunstvoll auf der Dachterrasse einer exklusiven Düsseldorfer Penthouse-Wohnung drapiert. Fasziniert von der Detailverliebtheit des Mörders stürzt sich Kleinert gemeinsam mit seinem jungen, begabten Partner Victor Exner in die Ermittlungen. Doch die Euphorie hält nur kurz. Schon bald kommt ihnen die furchtbare Erkenntnis, dass sie in diesem mörderischen Katz- und Mausspiel definitiv nicht die Jäger sein werden. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere muss Johannes Kleinert einen Mörder zur Strecke bringen, der aus Vergnügen jede Grenze überschreitet und dabei auch seine eigene Zukunft retten.“

    Zum Cover:
    Meiner Meinung nach wurde das Cover passend gewählt. Es weckte sofort Interesse bei mir, als ich es das erst Mal sah. Dieses ist mit der schwarz-weiß Fotografie einfach mal etwas anderes und machte mich sofort neugierig.

    Schreibstil:
    Mir gefällt der Schreibstil des Autors sehr. Dieser gestaltete sich für mich verständlich, flüssig und bildhaft. Geschehnisse werden überschaubar und sehr spannend beschrieben. Aber auch Gefühle und Gedanken der Buchfiguren wurden hervorragend rübergebracht. Ich mochte auch die vielen Absätze innerhalb der Kapitel. Für mich hat sich die Schreibweise - wie auch die Handlung selbst - sehr fesselnd angefühlt. Der Autor verwendet nicht allzu verschachtelte Sätze, so dass sich der Text gut und zügig lesen lässt.

    Lieblingszitate:
    „Er streifte hektisch durch das Schlafzimmer. Das Bild erinnerte an eine gestresste Raubkatze in einem viel zu kleinen Käfig.“ (Seite 75)
    „Kleinert setzte sich in Bewegung. Der Tatort zog ihn an, wie das Licht eine ausgehungerte Mücke.“ (Seite 146)
    „In gewisser Weise war ich wie eine dicke, große, hinterlistige Spinne. Wer sich in meinem Netz verfing, der hatte es schwer, wieder von mir los zu kommen. Denn dann kam ich näher und fing behutsam an, mein armes Opfer in einen Kokon aus Charme, Geld oder Sex einzuwickeln; gerne auch alles zusammen…“ (Seite 191)

    Meine Meinung zum Buch:
    Ich bin ehrlich gesagt überrascht, dass mich dieser Thriller so dermaßen fesseln konnte! Es handelt sich um ein Roman-Debüt des Autors, von dem ich zuvor noch nie etwas gehört/gelesen hatte. Das Cover sowie die Inhaltsangabe ließen mich auf einen guten Thriller hoffen, und ich wurde nicht enttäuscht.

    Von der ersten bis zur letzten Seite hat mich dieses Buch fesseln können. Schon zu Beginn baute sich ein Spannungsbogen auf, der dann stetig anstieg!

    Die beiden Kommissare Exner und Kleinert haben mich mit ihren Ermittlungen bestens unterhalten, einige Male musste ich über ihre Art und Weise schmunzeln. Mir waren die beiden sehr sympathisch!

    Ihnen wurden noch andere interessante Charaktere an die Seite gestellt, die bei der Suche nach dem Täter halfen. Das Team wirkte dabei sehr stimmig und Misserfolge während ihrer Ermittlungen wirkten dabei keineswegs auf mich ermüdend, diese machten es eher noch spannender und interessanter.

    Sämtliche Charaktere wurden mit ihren Eigenarten bestens herausgearbeitet und dargestellt.

    In die Handlung wurden so einige Schockmomente eingebaut, was ich sehr gut fand. Die Entwicklung des Thrillers war für mich gut verstrickt, aber nicht zu unübersichtlich. Das hat mir ebenfalls sehr gefallen. Eingebaute Wendungen werden nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern haben Hand und Fuß. Dabei wirkte alles sehr dynamisch und mit guten und unterhaltenden Szenenwechseln ausgefüllt.

    Besonders und gruselig zugleich fand ich, dass der Autor den raffinierten Täter parallel in der gesamten Handlung „zu Wort kommen lässt“. Seine Gedanken und kranken Pläne dabei zu verfolgen, gab dem Ganzen etwas sehr Gruseliges. Man ist dadurch immer im Bilde, was in seinem kranken Hirn vor sich geht. Und der Autor schaffte es, dass ich die kranke Stimme des Täters quasi „hören“ konnte. Die Wortwahl hat der Autor dafür sehr gut gewählt.

    Das Ende hat mich schockiert und war für mich absolut unvorhersehbar!

    Diesen Thriller möchte ich gern als großartig beschreiben, einfach weil dieser für mich etwas sehr Eigenes und Spezielles hat. Es fühlte sich spannend, gruselig, schockierend und oft auch unfassbar an! Ich war die ganze Zeit über sehr gespannt und immer darauf bedacht, dass die Kommissare bei ihren Ermittlungen nichts übersahen. In mir kam so ein Gefühl auf, als wäre ich mit mitten drin. Ein für mich hervorragend ausgearbeitetes Buch, das auf jeden Fall Beachtung finden sollte.

    Aufgrund einiger - für mich schon ziemlich schrecklichen - Szenen würde ich sagen, dass es vielleicht nichts für Leser mit „schwachen Nerven“ ist! Ich habe mich oft schon ziemlich gegruselt und bei vereinzelten Szenen ging es dann doch schon sehr grausam zu. Ich habe zwar auch nicht die stärksten Nerven in Sachen Thriller, aber ich wollte dies nur gern mit anmerken. Für Thriller-Fans ist es auf jeden Fall ein Buch, das man gelesen haben sollte.

    Diesen Autor werde ich mir merken und eventuelle nächste Thriller von ihm auf meine Buchwunschliste setzen. Er konnte mich mit seinem 1. Buch absolut überzeugen.

    Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 5 von 5 Sterne.

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    claudia.bettina123s avatar
    claudia.bettina123vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein sehr spannendes Buch mit dem Hang zum Nervenkitzel
    Ein sehr spannendes Buch mit dem Hang zum Nervenkitzel

    Die Nacht war reif
    Für Blut und Sperma.
    "Menschen waren mein Hobby. Ich lernte sie kennen, verbrachte Zeit mit Ihnen, ich spielte mit ihnen, hatte Sex mit ihnen. Und wenn mir danach war, tötete ich sie."

    Unorthodox und extrem erfolgreich. Das ist Star - Komissar Johannes
    Kleinert  - bis ein mysteriöser Serienkiller zu seinem ganz persönlichen Albtraum wird. Es beginnt mit dem Mord an einer jungen Frau. Ihre Leiche ist kunstvoll auf der Dachterasse einer exklusiven Düsseldorfer Penthouse - Wohnung drapiert. Fasziniert von der Detailverliebtheit des Mörders stürzt sich Kleinert gemeinsam mit seinem jungen, begabten Partner Victor Exner in die Ermittlungen. Doch die Euphorie hält nur kurz. Schon bald kommt ihnen die furchtbare Erkenntnis, dass sie in diesem mörderischen Katz-und Mausspiel definitiv nicht die Jäger sein werden.

    Auf dem Höhepunkt seiner Karriere muss Johannes Kleinert einen Mörder zur Strecke bringen, der aus Vergnügen jede Grenze überschreitet und dabei auch seine eigene Zukunft retten.

    Ein absolut packender und unglauch spannender Thriller der mich vom Anfang bis zum Schluß total gefesselt hat. Hier wird über so viele Ecken ermittelt und die Komissare hatten mich sofort in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil überzeugt von Kapitel zu Kapitel. Der "Killer" ist ein wandelndes Blatt und sehr raffiniert und man wusste von einem zum anderen Mord nie was er als nächstes geplant hat in seinem "kranken Kopf", der ist wirklich krank. Als der dann noch die Frau des Komissars ins Visier nahm war der Nervenkitzel am Höhepunkt angelangt. Ich war so fasziniert von diesem Buch das ich es mit 5 Sternen bewerte. Wenn ihr auf Nervenkitzel steht und Thriller - Fans seit müsst ihr es unbedingt lesen. Ich glaube Constantin würde sich sehr freuen.

    Mein Fazit: Dieses Buch kommt einem Fitzek gefährlich nahe.

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    Buchfeelings avatar
    Buchfeelingvor 2 Jahren
    unvorhersehbar, sehr böse, obwohl es nicht sehr blutig ist und spannend

    Alles beginnt mit einem grausigen Mord. Doch im Mittelpunkt der Erzählung stehen nicht die blutigen Einzelheiten der Tat, sondern eher die beiden Kommissare. Der erfahrene, chasimatische und etwas überdrehte Kleinert und der junge, engagierte Exner. Exner will seinem Chef und heimlichen Vorbild beweisen, dass er das Zeug zum guten Kommissar hat. Und so folgt der Leser den Ermittlungsarbeiten der beiden, die auch mal in bedrohlichen Situationen enden.

    Auch dem Killer ist man als Leser näher als erwartet, folgt man ihm doch in kurzen Kapiteln in der Ich-Erzählung. Hochintelligent und den Ermittlern immer einen Schritt voraus spielt er ein tödliches Spiel.

    Doch wie hängt die verschwundene, ehemalige Lehrerin von Kleinert mit den ermordeten Studentinnen zusammen? Was treibt den Killer an? Wieso sind am Tatort keine Fingerabdrücke? Und kann Liebe unter Kollegen funktionieren? Denn der junge Victor Exner hat plötzlich eine Freundin aus dem ermittelnden Umfeld.

    Die Story fesselt weniger durch blutige Details der Morde als vielmehr durch die besonderen Charaktere. Kleinert, der immer unter Strom steht und jeden Stillstand oder Mißerfolg persönlich nimmt. Der keinen Feierabend kennt und fast schon mit einer Besessenheit nach dem Killer sucht. Exner möchte dem nicht Nachstehen, genießt aber auch seine Freizeit mit seiner neuen Freundin.

    Und so baut sich die Spannung eher schleichend auf. Als jedoch die Kommissare unmittelbar in den Fall involviert werden und zur Zielscheibe des Killers werden, kippt die Story, die Emotionen kochen über und der Leser muß ohnmächtig zusehen, wie die Dominosteine fallen.

    Ein grausiger, unerwarteter Schluß lässt wenig Raum für ein Aufatmen…. es ist vorbei… und auch wieder nicht… nichts ist mehr, wie es einmal war und jeder ist ein Verlierer….

    Manchmal war mir die Reaktion und Aktion der Kommissare zu unüberlegt, für mich nicht nachvollziehbar… da zweifelte ich echt am gesunden Menschenverstand der Ermittler.

    Aber eine sich unaufhörlich steigernde Spannung, ein hochintelligenter, scheinbar emotionsloser Killer und sehr sympatische Ermittler machen dieses Buch zu einem ganz eigenen Werk. Es ist unvorhersehbar, sehr böse, obwohl nicht sehr blutig und spannend.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    C

    Hallo zusammen,

    es geht los mit meiner aller ersten Leserunde und ich habe so gar keine Ahnung, wo das hinführen könnte...

    Um was geht's?
    Um mein erstes Buch. Ich gestehe, MENSCHENKINO ist genau die Art Buch geworden, die ich gerne lese. Mit Spannung, mit Liebe, mit überraschenden Wendungen, mit Charakteren, die weder schwarz noch weiß sind.
    Auf Amazon könnt Ihr in die ersten Seiten reinlesen. Mehr über mich erfahrt Ihr auf constantinctief.de.

    Die Handlung
    Als Hauptkommissar Johannes Kleinert zu einer Frauenleiche auf der Dachterrasse eines exklusiven Penthouses gerufen wird, ahnt der für seine Detailversessenheit bekannte Ermittler noch nicht, dass dies der Auftakt zu einem außergewöhnlichen Mordfall ist. Am Tatort ist kein einziger Fingerabdruck zu finden, dafür unzählige, anscheinend bewusst platzierte DNA-Spuren und eine Botschaft. Hat sich der Täter etwa gezielt die Ermittler ausgesucht? Welches Spiel spielt die schöne Pathologin Helen Kemper?

    Plötzlich geschieht aus heiterem Himmel geschieht ein weiterer Mord. Die Umstände sind so unglaublich, dass sie selbst einen erfolgsverwöhnten Ermittler wie Johannes Kleinert beeindrucken. Hier ist ein wahrer Meister seines Faches am Werk.
    Ein packendes Katz- und Mausspiel beginnt - und noch weiß niemand, wer der Jäger und wer die Beute sein wird.

    Die Fakten
    Für die Leserunde stelle ich 10 MENSCHENKINOs zur Verfügung. Ob Taschenbuch oder EBook, das entscheidet Ihr. Meldet Euch gerne bis zum 30.9.2017, wenn Ihr teilnehmen wollt. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

    Über Eure Teilnahme würde ich mich sehr freuen.
    VG

    Euer Constantin

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