Constantine Gregory Das Vampirjäger-Handbuch

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Inhaltsangabe zu „Das Vampirjäger-Handbuch“ von Constantine Gregory

Wenn Sie dieses bescheidene Büchlein in Ihren Händen halten, lieber Leser, dann sind Sie wie ich fasziniert von der Suche nach dem Vampir: diesem diabolischen Geschöpf der Nacht, das wir mehr fürchten als alles andere. Öffnen Sie diese Seiten, wenn Sie es wagen, und Sie werden darin alles Wissenswerte für die Jagd auf die Untoten erfahren. Sie bekommen Rat, wie Sie die Untoten erkennen, wo sie zu finden sind, wie man sich ihrer erwehrt – und wie man sie schließlich zur Strecke bringt. Sie finden in diesem Handbuch alle meine geheimen Notizen, praktischen Anleitungen und hilfreichen Informationen für die Vampirjagd. Folgen Sie mir auf meiner ewigen Suche, und sammeln Sie Ihre eigenen Erfahrungen. Aber vor allem: Seien Sie wachsam. Constantine Gregory, Hochwohlgeboren St. Peter’s Church, Whitechapel, London

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  • Leserunde zu "Berlin Werwolf" von Rainer Stenzenberger

    Berlin Werwolf - Blutsbrüder
    RainerStenzenberger

    RainerStenzenberger

    Du bist beim Lesen experimentierfreudig und wünschst Dir mal etwas Neues? Wie wäre es mit dem noch immer jungen Genre Urban Fantasy? Wo Mystery auf buntes Großstadtleben trifft? Wo es weniger romantisch, dafür aber umso spannender zugeht? Wo die Typen nicht mit ihrem Schicksal hadern, sondern es mit Mumm und viel Witz herausfordern? Dann kann ich Dich vielleicht für meinen beim Berliner be.bra Verlag ganz frisch veröffentlichten Roman BERLIN WERWOLF – BLUTSBRÜDER interessieren. Die Geschichte lebt von ihrem Lokalkolorit, den teilweise skurrilen Figuren und natürlich von ihrem Mysteryanteil. Die Handlung wird über eine doppelte Ich-Perspektive erzählt, also aus der jeweiligen Sicht der Hauptfigur als Mensch oder als Werwolf. Das steht auf dem Buchrücken: "Gero von Sarnau sammelt mehr Laster als andere Menschen Facebook-Kontakte. Zocken, schnelle Autos, der ständige Ritt auf der Klinge – das alles kostet eine Menge Geld. Aber ein Kerl, dem bei Vollmond Haare auf dem Handrücken wachsen und der anschließend auf blutige Jagd geht, ist für einen Nine-to-Five-Job nicht geeignet. Also plant Gero gemeinsam mit drei Freunden einen Überfall auf den berüchtigten Kreuzberger Wettpaten Yildiray. Dumm nur, dass ihn ausgerechnet mit dessen schöner Tochter eine heimliche Liaison verbindet …" Da dies mein Debüt für eine Leserunde ist, bin ich auf die gemeinsame Entdeckungsreise gespannt. Der Verlag stellt 15 Freiexemplare zur Verfügung und ihr könnt Euch für ein Exemplar bewerben, indem Ihr mir eine Empfindung mitteilt. Wenn ihr an den Begriff "Werwolf" denkt, welches Gefühl stellt sich zuerst ein? Angst? Nervenkitzel? Würdet ihr weglaufen oder wärt Ihr dafür zu neugierig? Ihr könnt Euch bis zum 27. März um ein Exemplar bewerben. Die eigentliche Leserunde beginnen wir dann am 05. April kurz vor Ostern. Wer sich für weitere Informationen zu mir und meinem Schaffen interessiert, kann sich diese Seite ansehen: http://www.stenzenberger.de http://www.facebook.com/BerlinWerwolf Ich freue mich auf Eure Beiträge!

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  • Rezension zu "Das Vampirjäger-Handbuch" von Constantine Gregory

    Das Vampirjäger-Handbuch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. May 2010 um 12:04

    „Wenn Sie dieses bescheidene Büchlein in Ihren Händen halten, lieber Leser, dann sind Sie wie ich fasziniert von der Suche nach dem Vampir. Sie finden in diesem Handbuch alle meine geheimen Notizen, Anleitungen und Informationen für die Vampirjagd. Folgen Sie mir auf meiner ewigen Suche. Aber vor allem: Seien Sie wachsam.” So leitet CONSTANTINE GREGORY sein Vampijäger-Handbuch ein. Zu lesen gibt es jahrhundertealtes, zusammengetragenes Wissen über das wohl derzeit angesagteste Wesen der Nacht: den Vampir. Das Vampijäger-Handbuch ist randvoll mit Informationen über die Unsterblichen: Wie man sie findet, woran man sie erkennt, welche Legenden man sich über sie erzählt und wie man sich gegen sie zur Wehr setzen kann. Mit zahlreichen Bildern auf vergilbten Seiten, handschriftlichen, teilweise kaum leserlichen, Notizen, Erdkrümeln, Samen, Schmutz- und Blutflecken vom häufigen Gebrauch und anderen Hinterlassenschaften schindet es ordentlich Eindruck beim Betrachter. Der Autor geht bei sämtlichen Darstellungen des Vampirs in der Geschichte der Menschheit und dem Vampir in der Literatur und Film, nicht nur auf den hierzulande bekannten „aristokratischen“ Vampir ein, sondern stellt ihm auch die Legenden und Vorstellungen aus anderen Teilen der Erde gegenüber. Daneben gibt es weiteres Wissenswertes über nahe Verwandte: Hexen, Werwölfe, Zombies und Dämonen zu lesen. Die handschriftlichen Notizen bringen den Leser zurück in die Gegenwart mit Hinweisen wie „morden Sie nicht ihren Nachbarn, nur weil er bleiche Haut hat„ oder „bitte beachten Sie die örtlichen Gesetze, um Probleme mit der örtlichen Polizei zu vermeiden”. Realität und Fantasie vermischen sich, so dass man sich am Ende und während des Lesens nicht sicher ist, ob dieses Buch von der Existenz der Vampire zu überzeugen versucht oder ob vieles doch nur satirisch gemeint ist. Verständlich und logisch gegliedert, teilweise sehr unterhaltsam, einfach ausgedrückt und mit einem sehr schönen Layout ist dieses Buch hervorragend geeignet für alle Vampirfans. Der PAN-Verlag über den Autor: CONSTANTINE GREGORY, hochwohlgeboren, lebte in London und wirkte in der St.Peter´s Church. Er verfasste dieses Buch vor vielen, vielen Jahrzehnten. CRAIG GLENDAY, Autor und einer der Schöpfer von „Akte X”, fand das „Handbuch Für Vampirjäger” in einem Antiquariat und macht es mit dieser Ausgabe nun endlich einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

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  • Rezension zu "Das Vampirjäger-Handbuch" von Constantine Gregory

    Das Vampirjäger-Handbuch
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    28. March 2010 um 19:19

    Inhalt: Der Vampir – ein diabolisches Wesen, das nach dem Blut der Menschen giert. Das ist nur eine der vielen verschiedenen Vampirvorstellungen, die es in der Literatur heutzutage gibt. Das Vampirjäger-Handbuch versucht einen Überblick zu geben, welche Geschichten sich über die Jahrtausende hinweg auf der ganzen Welt angesammelt und das Bild des Vampires geprägt haben. Dabei löst sich die Autorin von der literarischen Figur des Untoten und versucht anhand von wissenschaftlichen Abhandlungen eine Sammlung weltweit unterschiedlicher Vampirarten zu erstellen und erläutert, wie man als Jäger gegen die Blutsauger vorgeht. Meinung: Die Vampirliteratur hat in den letzten Jahren einen festen Platz in der phantastischen Literaturszene eingenommen. Darin wird die Figur des Vampires auf unterschiedlichste Art und Weise beschrieben. Es gibt sowohl Stereotypen des Menschen aussaugenden und nach Blut lechzenden Untoten, als auch seine „vegetarischen“ Artgenossen, deren Haut in der Sonne wie Diamanten glitzert und die nicht –wie der wohl legendärste seiner Art: Bram Stokers Dracula – bei Tageslicht verbrennen. Viele Mythen und Legenden ranken sich um die Untoten, welche meist bei Nacht aus ihren Gräbern entsteigen und ihre Opfer aufsuchen oder sich in Tiere verwandeln, übermenschliche Stärke und sogar telepathische Fähigkeiten besitzen. Es gibt unendlich viele Geschichten über den Vampir, über sein Aussehen, seinen Ursprung und wie man ihn bekämpft. Constantine Gregorys Handbuch ist für Vampirjäger und jene, die sich mit der Jagd nach Blutsaugern näher beschäftigen wollen. Sie erläutert in dem 160 Seiten Büchlein den Ursprung des Vampirismus in verschiedenen Kulturen, zieht Verbindungen zu Zombies, Hexen und Werwölfen. Außerdem erklärt sie, wie man zum Vampir werden kann, weshalb in manchen Kulturen angenommen wird, dass man schon als solcher geboren wird oder welche Charaktermerkmale typisch für diese Untoten sind. In diesem Vampirjäger-Handbuch wird nicht vom gutaussehenden Schönling gesprochen, nein, ganz im Gegenteil: der Vampir in der Literatur wird fast außen vor gelassen. Constantine Gregory warnt sogar davor sich die literarischen Vampire als Vorbild zu nehmen. Lediglich einige Verknüpfungen zu Bram Stokers Darstellung werden gezogen und entweder verifiziert oder als falsch entlarvt. Der Großteil des Handbuches befasst sich allerdings mit dem diabolischen Untoten sowie Vampirmythen, die es bereits vor 4000 Jahren gab und die den Vampir unter anderem als Verdammten deklarieren. Dennoch setzt die Autorin von Anfang an fest, dass es sich bei den meisten Anhaltspunkten, beispielsweise, wie Vampire aussehen, was sie abschreckt oder welche präventiven Maßnahmen es gegen sie gibt, nicht unbedingt um die Wahrheit handeln muss, denn im Verlauf der Jahrhunderte, wurden viele Menschen – Kranke, Rothaarige oder Ehebrecher – als Vampire denunziert. Vielmehr soll das Buch als Orientierungshilfe dazu dienen, sich selbst ein Urteil zu bilden. Das Vampirjäger-Handbuch ist ein schön gestalteter Band, der neben prägnanten Kapiteln viele Zeichnungen, Bilder und Fotos enthält. Das Buchpapier ist farblich an das Aussehen eines „alten Buches“ angeglichen und hin und wieder finden sich sogar Blutstropfen darin. Neben dem Haupttext gibt es zahlreiche krakelige Notizen in Schreibschrift am Rand der Seiten, die sich zwar optisch sehr gut einfügen, aber leider sehr schwer lesbar sind. Häufig kann man diese Zusatzinformationen als Leser nicht entziffern. Dabei gehen leider viele interessante Hinweise verloren, die man nicht einmal erraten könnte, insbesondere, wenn sie sich um einen unbekannten Inhalt drehen. Die Autorin verknüpft viele verschiedene Legenden über Vampire aus aller Welt und aus verschiedenen zeitlichen Epochen miteinander. Dabei passiert es aber mehrfach, dass es dem Leser wie eine bloße Aneinanderreihung von Daten und Fakten vorkommt. Oft hätte man gerne vertiefende Informationen zu den einzelnen Vampirarten gehabt, stattdessen bleibt es meist allerdings nur bei den unterschiedlichen Namen und den Orten, wo sie angeblich anzutreffen sind. Deshalb bleibt das Buch doch recht oberflächlich, bietet aber dennoch einen Überblick für Einsteiger in das Vamirjägergeschäft. Fazit: Das Vampirjäger-Handbuch von Constantine Gregory geht den Ursprüngen des Vampirismus sowie den verschiedenen Arten und Gestalten der Untoten auf den Grund. Besonders für Einsteiger ist dieses Buch geeignet, denn es bietet einen weiten Einblick über die verschiedenen Legenden, die es über Vampire seit 4000 Jahren überall auf der Welt gibt. Zwar entsteht hin und wieder der Eindruck, dass die Autorin lediglich Fakten aneinanderreiht und einige der Randnotizen sind kaum zu entziffern, doch die liebevolle Gestaltung des Buches steigert das Lesevergnügen.

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