Constanze Budde Streetex. Von Dort

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Inhaltsangabe zu „Streetex. Von Dort“ von Constanze Budde

Freddy haut nur mit seiner Gitarre bestückt aus dem Internat ab. Wohin er soll, weiß er nicht - Hauptsache erst einmal weg! In einem Jugendfreizeitheim bekommt er Hilfe angeboten und findet neue Freunde. Eine Gruppe Jugendlicher, deren Leben alles andere als gerade und leicht verlaufen ist, suchen durch gemeinsames Musikmachen einen Sinn in ihrem Leben und einen Weg aus ihren ganz persönlichen Krisen. Locker erzählt und dennoch mit Tiefgang. Streetex lässt den literarischen Fuß mitwippen zu den selbstkomponierten Liedern im Buch. Und es regt zum Nachdenken an. Constanze Budde trifft in jedem Sinne den Ton der Straße. Über das Finden von sich selbst, von echten Freunden und vom Halt in der Musik!

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  • Rezension zu "Streetex: Von Dort" von Constanze Budde

    Streetex. Von Dort
    Fabella

    Fabella

    10. March 2012 um 11:28

    Meine Meinung: Ein schweres Thema hat sich die Autorin da gesucht. Denn in diesem Buch laufen die Schicksale vieler Jugendlicher und ihre Probleme zusammen. Zerrüttete Familien, Drogen, Verbrechen. Doch das ist nicht das, was das Buch erzählt. Es spielt eine Rolle, aber nur am Rande. Viel wichtiger ist es, daß in diesem Buch aufgezeigt wird, daß man alles erreichen kann, wenn man nur möchte. Daß es immer helfende Hände gibt, man muß sie nur finden. Und daß einem die Musik innere Stärke und Verbundenheit bringen kann. Es sind nette Charaktäre, die einem in diesem Buch begegnen. Für wirklich tiefere Empfindungen oder Symphatien ist das Buch zu kurz. Doch Freddy, seine Wandlung, seine Empfindungen kommen hier sehr gut rüber. Das Buch zeigt einem offen und ehrlich, wie schnell solche Kinder verurteilt, wie wenig nach den Hintergründen gefragt wird. Wie schnell sie abgestempelt werden und kaum einer ihnen eine Chance geben mag. Doch es zeigt auch, wieviel in manchen steckt, das nur einen Anreiz braucht um hervorzukommen. Das es Gründe gibt, warum sie wurden wie sie sind und daß es gar nicht so schwer ist, an sie heranzukommen. Freddy hat hier in dem Buch noch den großen Vorteil, daß er nicht gänzlich von seiner Familie verlassen ist. Daß er gemeinsam mit seiner Mutter einen neuen Abschnitt beginnt, aber dennoch nicht das Leid der anderen vergißt. Die Arbeit von Streetworkern ist bestimmt eine Schwere. Dieses Buch gibt uns auf eine noch leichte Art einen kleinen Einblick. Ich denke, es ist gerade für Jugendliche bestimmt eine gute Lektüre, denn es vermittelt wirklich das Gefühl: Du bist nicht allein. Fazit: Ein tolles Buch mit Tiefgang, das gerade für Jugendliche sehr zu empfehlen ist. Um ihnen vielleicht Kraft zu geben oder die Erkenntnis, daß sie vielleicht anderen helfen könnte. Manchmal einfach nur mit einer Melodie oder einem Ohr zum Zuhören.

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