Constanze Dennig

 3,7 Sterne bei 56 Bewertungen
Autor von Verkauft, Abgetaucht und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Constanze Dennig

Constanze Dennig ist Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie und Spezialistin für die Abgründe der menschlichen Seele. Neben ihrer Tätigkeit als Ärztin ist sie auch Autorin von Theaterstücken, Drehbüchern, Romanen, Sachbüchern und Regisseurin und Produzentin zahlreicher Theaterprojekte. www.constanzedennig.com

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Constanze Dennig

Cover des Buches Verkauft (ISBN: 9783800080014)

Verkauft

 (43)
Erschienen am 28.02.2020
Cover des Buches Abgetaucht (ISBN: 9783850028905)

Abgetaucht

 (7)
Erschienen am 03.06.2014
Cover des Buches Eingespritzt (ISBN: 9783990500156)

Eingespritzt

 (3)
Erschienen am 09.07.2015
Cover des Buches Böse Samariter (ISBN: 9783709978924)

Böse Samariter

 (2)
Erschienen am 25.08.2017
Cover des Buches Tatort Hofburg (ISBN: 9783854395690)

Tatort Hofburg

 (1)
Erschienen am 13.04.2016
Cover des Buches Klonküsse (ISBN: 9783854502012)

Klonküsse

 (0)
Erschienen am 03.12.2005
Cover des Buches Homo touristicus (ISBN: 9783854502289)

Homo touristicus

 (0)
Erschienen am 08.05.2007

Neue Rezensionen zu Constanze Dennig

Cover des Buches Verkauft (ISBN: 9783800080014)R

Rezension zu "Verkauft" von Constanze Dennig

Psychiaterin Alma
Reg_Bovor einem Jahr

Schon die Leseprobe hat mich von Anfang an gepackt. Der Schreibstil ist sehr ungewöhnlich bzw. außergewöhnlich. Ich war gleich gespannt auf die Geschichte um die Psychiaterin Alma Liebekind und auch das etwas düster Cover trägt zu dieser Spannung bei...                                                                                      
Die Handlung spielt in Wien, wo Alma eine eigene Praxis betreibt und auch Gerichtsgutachten anfertigt. Unterstützt wird sie von ihrer neugierigen Mutter... Die heiße Spur in diesem Todesfall vor Gericht führt einem Flüchtlingsheim...
Ich finde das Thema Ehren-Mord ein wichtiges und leider immer noch aktuelles Thema und es war ein interessantes, tollles und spannendes Buch.

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Cover des Buches Verkauft (ISBN: 9783800080014)isabellepfs avatar

Rezension zu "Verkauft" von Constanze Dennig

Nicht mein Fall
isabellepfvor einem Jahr

"Verkauft" von Contanze Dennig ist Band 4 der vierteiligen Reihe, in dem Alma Liebekind einem ominösen Todesfall auf die Schliche kommt.

Während eines Krankenhausaufenthalts beobachtet die Psychiaterin Alma Liebekind, wie ein Todesfall in einer Klinik den Anschein nach vertuscht wird. Gemeinsam mit ihrer neugierigen Mutter, die ihr tatkräftig zur Seite steht, versuchen sie den ominösen Todesfall zu lüften. Bis ihnen erneut Erika die Chefinspektorin in die Quere kommt. 



Contanze Dennig hat einen zu Anfang vielversprechenden und fesselnden Krimi geschrieben der jedoch schon nach wenigen Seiten abflacht. Auch die Ermittlerin und Protagonistin Alma Liebekind ist mir durch ihre anstrengend und kindliche Art schnell auf die Nerven gegangen. Obwohl ich Charaktere mit ausgeprägten Ecken und Kanten interessant finde, war mir Alma Liebekind für ihr Alter einfach nicht reif genug und nervig. Das hat sich auch bis zum Schluss leider nicht geändert. Ebenso hat man das Gefühl das sie unter der Fuchtel ihrer fast schon penetrant neugiereigen Mutter steht und sich zu wenig durchsetzten kann. Zwar hat die Grundidee durchaus potenzial ist aber für mich zu beiläufig und ohne grossartigen Spannungsaufbau ausgearbeitet. Restaurantbesuche wurden beispielsweise zu detailliert beschrieben, wodurch der eigentliche Fall eher ins Abseits geraten ist.


Der Schreibstil ist kantig und holprig das ebenfalls nicht zu einem Lesevergnügen beitragen konnte.

Insgesamt ein für mich ziemlich enttäuschender Band der mich nicht begeistern konnte.


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Cover des Buches Verkauft (ISBN: 9783800080014)G

Rezension zu "Verkauft" von Constanze Dennig

Schräg mit viel Wiener Schmäh
Gisevor einem Jahr

Die Psychiaterin Alma Liebekind entdeckt bei einem Aufenthalt in einer noblen Frauenklinik einen Todesfall, von dem angeblich niemand weiß. Schon bald merkt sie, dass es weitere Ungereimtheiten gibt. Die Spuren führen zu einem Flüchtlingsheim. Alma kann nicht anders, sie muss ermitteln, und ihre Mutter hilft ihr tatkräftig mit. Da gerät sie selbst in Gefahr…


Die neugierige Alma kann gar nicht anders, sie kann sich auch wider besseres Wissen nicht heraushalten, und findet in ihrer Mutter eine geeignete Komplizin. Das Buch sprüht von Anfang bis Ende vom Wiener Schmäh, die Personen sind zum größten Teil recht schräg geraten. Leider fand ich Alma ein bisschen zu nervig, und auch die Personen in ihrem Umfeld waren mir etwas zu skurril geraten. Die Kommunikation unter diesen Protagonisten war manchmal ganz witzig, manchmal aber auch sehr aufgesetzt. Der Fall selbst ist clever konstruiert, auch die Mauscheleien, die Alma anstößt, fand ich ganz humorvoll. Es ist der vierte Band einer Reihe, doch der Fall ist in sich abgeschlossen, man kann sich auch als „Quereinsteiger“ gut mit den Personen zurechtfinden. Ein Personenregister zu Beginn der Lektüre hilft dabei.


Insgesamt hat mich dieses Buch etwas zwiespältig hinterlassen, so richtig überzeugen konnte mich diese Geschichte nicht. Mal sehen, ob ich mir noch einen weiteren Band dieser leicht schusseligen, aber dennoch cleveren Möchtegern-Ermittlerin zulegen werde. Ich vergebe 3 von 5 möglichen Sternen.

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