Constanze Dennig Abgetaucht

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Inhaltsangabe zu „Abgetaucht“ von Constanze Dennig

Dr. Alma Liebekind-Spanneck ist Psychiaterin, ihr Forschungsgebiet »Die Wahl der Todesart bei Suizid nach Kriterien der Psychopathologie«. Beim Fall einer weiblichen Leiche, die aus dem Wiener Donaukanal gefischt wurde, fallen ihr Ungereimtheiten auf und sie beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Da für spannt sie Manfred, einen schrulligen Gerichtsmediziner, ein und schließt sich der Puppentheatergruppe an, in der die Tote mitgespielt hat. Deren Leiter, ein selbst ernannter Guru, der Alma an die Wäsche will, ist bald ihr Hauptverdächtiger. Um ihn zu überführen, bringt sich Alma selbst in Lebensgefahr. Gäbe es da nicht Almas Freundin Erika, die Kommissarin, und vor allem ihre schlaue Mutter, würde Almas Neugierde sie wohl Kopf und Kragen kosten …

Sigmund F. hät sei' Freud. Unterhaltsamer Wien-Krimi in dem eine taffe, neugierige Psychiaterin einem möglichen Verbrechen auf der Spur ist.

— Lies-inger

Eine Psychiaterin ermittelt

— HansPeterVertacnik

Recht witzger Krimi-Roman, tolle Ausdrucksweise, mal etwas Anderes ... :-D

— Aleksandra

Ein turbulentes Krimi-Debüt von Constanze Dennig.

— Bellis-Perennis

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  • Eine Psychiaterin ermittelt

    Abgetaucht

    HansPeterVertacnik

    16. May 2016 um 10:25

    Eine Psychiaterin mit einem Liebhaber namens Michael, den sie "Michelangelo" nennt und mit einer Mutter, von der sie auf die köstlichste Art und Weise unterdrückt wird, gerät in einen Mordfall, den sie schlussendlich löst. Ein Lesevergnügen.

  • Selbstmord oder Mord? Das ist hier die Frage!

    Abgetaucht

    Bellis-Perennis

    Dr. Alma Liebekind-Spanneck ist Doktor der Psychiatrie mit einem eigenartigen Faible: sie interessiert sich für Selbstmorde. Darüber schreibt sie eine wissenschaftliche Arbeit. Da kommt ihr das Auftauchen einer Wasserleiche gerade recht. Doch bald zweifelt sie am Suizid jungen Frau. Hat doch der unfähigste aller Polizeiärzte und Gutachter einer Versicherung ein Gutachten verfasst, auf Grund dessen der kleinen Tochter der Selbstmörderin die Auszahlung der Versicherungssumme verweigert wird. Alma beginnt zu recherchieren. Dabei trifft auf einige undurchsichtige Zeitgenossen und begibt sich in Lebensgefahr. Unterstützt wird die Hobby-Ermittlerin durch ihre Besitz ergreifende Mutter, einem schrulligen Pathologen und einem Polizisten, dem ein Naheverhältnis zur Wasserleiche beinahe den Job kostet. Alles in allem ein turbulentes Krimi-Debüt. Die Präsentation der Verdächtigen ist schlüssig. Lange können die Leser rätseln, wer Sabine tatsächlich auf dem Gewissen hat. Die dominante Mutter finde ich sehr unterhaltsam. Einzig das ewige hin und her mit ihrem Liebhaber Michael, genannt „Michelangelo“ ist ein wenig ermüdend. Alma wird uns als toughe, moderne Frau vorgestellt. Da sollte sie nicht so lange unschlüssig sein. Aber vielleicht ergibt sich im nächsten Krimi „Eingespritzt“ eine Lösung. Gut haben mir die eingeflochtenen lateinischen Zitate und Wortspielereien gefallen. Ein wunderschönes Cover – die Wiener Urania in der Abenddämmerung. Die Autorin ist selbst Fachärztin für Psychiatrie, daher kann sie hier aus dem Vollen schöpfen.

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    KruemelGizmo

    17. September 2015 um 21:15
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