Constanze Wilken Das Licht von Shenmoray

(19)

Lovelybooks Bewertung

  • 21 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(6)
(10)
(2)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Licht von Shenmoray“ von Constanze Wilken

Als die junge Webdesignerin Catherine am schottischen Loch Fyne ankommt, ist sie wie verzaubert von der geheimnisvollen Landschaft und ihrer Geschichte. Sie ist auf der Suche nach ihrer spurlos verschwundenen Großmutter Morven und ahnt nicht, daß diese Reise ihr Leben für immer verändern wird. Denn Catherine ist vom Schicksal erwählt - für eine außergewöhnliche Liebe und für ein Geheimnis, das sie tief in die Vergangenheit führt, in die verborgene Welt mächtiger Priesterinnen.

Ganz nett, doch wirklich gefesselt hat es mich nicht.

— DarkReader
DarkReader

Mystisch und geheimnisvoll - eine Familiengeschichte mit vielen Geheimnissen und Einblicke in Geschichte von Schottland!

— Xanaka
Xanaka

Einfach nur toll!

— Anneofgreengables
Anneofgreengables

Stöbern in Romane

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Leider nicht so überzeugend, wie erhofft

KristinSchoellkopf

Mein Leben als Hoffnungsträger

Schön ruhig, nostalgisch und poetisch- so kann unsere Alltag auch sein

marpije

Eine allgemeine Theorie des Vergessens

Ein großartiger Roman. Volle Leseempfehlung!

Sikal

Und jetzt auch noch Liebe

Es geht im Leben um viel mehr als den richtigen Zeitpunkt, den gibt es nämlich nur selten. Es ist wichtig, was man daraus macht!

unfabulous

Kukolka

Keine Kindheit in der Ukraine. Stattdessen: vergessen, verraten, verkauft. Ein hübsches Puppengesicht ist kein Garant für eine gute Zukunft.

Buchstabenliebhaberin

Ein Haus voller Träume

Ein stimmungsvoller Familienroman mit liebevoll ausgearbeiteten Charakteren.

Jashrin

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ganz nett für zwischendurch, jedoch nicht mehr.

    Das Licht von Shenmoray
    DarkReader

    DarkReader

    01. May 2017 um 22:51

    Leider muss ich zu diesem Buch sagen, dass ich von der Autorin schon wesentlich besseres gelesen habe. Das lag wohl hauptsächlich daran, dass mich eine der Protagonistinnen extrem nervte, nämlich die Großmutter.Ständig lief sie davon, wenn sie am Meisten gebraucht wurde und das ging mir ziemlich gegen den Strich.Leider konnte ich auch den anderen Protagonisten nicht viel abgewinnen, Sympathieträger waren sie für mich alle nicht.Vieles blieb auch nach dem Ende der Geschichte noch im Dunkeln, etwas, was ich gar nicht mag.Einzig die schönen Landschafts- und Ortsbeschreibungen versöhnten mich ein wenig mit dem Buch und auch der Schreibstil gefiel mir gut.Dafür gibt es drei Sterne, mehr war bei mir leider nicht drin.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Licht von Shenmoray" von Constanze Wilken

    Das Licht von Shenmoray
    Birgit.Pauls

    Birgit.Pauls

    01. August 2010 um 18:39

    Als Claras Großmutter verschwunden ist, reist die Webdesignerin in ihre Heimat Schottland, um nach Ihrer Großmutter zu suchen. Während ihres Aufenthaltes im Cafe ihrer Großmutter versuchen plötzlich zwei Käufer, ein zweitklassiges Landschaftsgemälde, dass der Großmutter gehört, zu einem völlig überteuerten Preis zu kaufen. Clara wird neugierig, erfährt dabei viel über ihre Familie, ihren richtigen Vater, die Freimaurer und ein besonderes Geheimnis, dass ihre Großmutter wahrt. Das Buch ist sehr spannend geschrieben, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Besonders gut gefallen haben mir dabei die Rückblicke, in denen kurze Ausschnitte aus dem Leben früherer Geheimnisträgerinnen und die Entstehung des Bildes beschrieben werden.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Licht von Shenmoray" von Constanze Wilken

    Das Licht von Shenmoray
    Tierfreundin

    Tierfreundin

    17. August 2009 um 22:00

    Catherines Großmutter Morven verschwand eines Tages und aus diesem Grund reist Catherine nach Schottland. Dort merkt sie mit der Zeit, wie sie dieses Land liebt und mit ihm verbunden ist. Sie beginnt ihn der Vergangenheit ihrer Familie nachzuforschen. Dieses Buch war sehr spannend zu lesen. Es hat mir sehr viel Freude bereitet dieses Buch zu lesen.

  • Rezension zu "Das Licht von Shenmoray" von Constanze Wilken

    Das Licht von Shenmoray
    suki22

    suki22

    08. February 2009 um 15:23

    Als ihre Großmutter Morven in Schottland verschwindet, macht sich die junge Webdesignerin Catherine Mackay sofort auf den Weg in die Highlands. Sie lässt ihr tristes Leben in Köln hinter sich und kehrt zurück zu ihren schottischen Wurzeln. Sie genießt die Landschaft und die ländliche Unbeschwertheit und hilft Clara, einer Bekannten ihrer Großmutter in deren Café. Nach und nach trifft sie alte Freunde und Verwandte in den alten schottischen Clans. Darunter auch Finn, ihre Jugendliebe der sie ohne Grund hat sitzen lassen. Durch Zufall stößt sie auf ein altes Landschaftsgemälde aus dem 18. Jahrhundert. Als eines Tages ein Antiquar das Bild zu einem hohen Preis kaufen möchte, erscheint Catherine der Preis für das Gemälde zu hoch. Sie lehnt ab und recherschiert die Geschichte und Herkunft genauer. Dabei stößt sie auf alte Freimaurerlogen die auch heute noch aktiv sind und in ihrer Untmittelbaren Umgebung geheime Treffen und Rituale abhalten und ein spezielles Interesse am Verbleib des Gemäldes haben. Alle hüllen sich in tiefes Schweigen und Catherine ahnt das das Geheimnis größer ist, als sie vermutet hat. Als ihre Großmutter Morven plötzlich wieder auftaucht und ihr erzählt das sie selbst ein Teil des Geheimnisses ist, kommt sie schließlich hinter das Geheimnis das sogar noch älter ist, als die Freimaurerei... --------------------------------------------------------------- Das Licht von Shenmòray ist beinahe ein historischer Roman der die Geschichte Schottlands und der Freimaurer mit einer modernen Liebesgeschichte verbindet. Ein Buch das zwischen vielen Genres wandert, keines dabei wirklich beschreitet. Wer Schottland mag, wird sich an den schönen Landschaftsbeschreibungen kaum sattlesen können. Der Mysteryfaktor ist nicht besonders hoch, wird aber durch die mythischen Landschaften und der Geschichte Schottlands immer wieder entfacht. Die Freimaurerei wird nur beläufig erwähnt, es geht vielmehr um ein älteres Geheimnis eines Baumeister des Tempels von König Salomon, das (leider) auch für den Leser geheim bleibt. Der allwissende Erzähler, ohne den es bei Wilkens Stil wohl nicht geht, schafft zu große Distanz zu den Charakteren die zwar glaubwürdig sind aber nicht vollends überzeugen können. Zu oft werden die Perspektiven gewechselt. Man erwartet zu Beginn des Buchs entwas vollkommen anderes, wird aber am Ende nicht unbedingt enttäuscht. Es lässt sich leicht lesen, wenngleich der Stil nicht der schönste ist. Eine Familiengeschichte in Schottland mit leichtem Mysteryfaktor und einer Heldin die ihre Wurzeln sucht und diese weiter in der Vergangenheit findet, als ihr lieb ist. Es bleibt zum Schluss aber nichts halbes und nichts Ganzes, daher nur 3 Sterne.

    Mehr