Constanze Wilken Die Tochter des Tuchhändlers

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter des Tuchhändlers“ von Constanze Wilken

Intrigen und Liebeshändel im Lucca der Renaissance Die Ehe von Beatrice Rimortelli, der Tochter eines lucchesischen Tuchhändlers, mit Federico Buornardi steht unter einem ungünstigen Stern, denn am Vorabend ihrer Hochzeit wird im Dom ein päpstlicher Legat ermordet. Schon kurz nach der Heirat muss Beatrice erkennen, dass ihr Ehemann viele Geheimnisse und eine Geliebte hat. Federicos Palazzo wird für seine Frau eher zum Gefängnis als zum Heim. Nur in Federicos Bruder Tomeo findet Beatrice einen Freund – und bald mehr. Aber Tomeo, Soldat bei den kaiserlichen Truppen, muss zurück in den Krieg … • Ein mitreißender, farbenprächtiger und sinnlicher historischer Roman.

super schöner Historienroman!!!

— loungeleser
loungeleser

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  • eine Frau gibt nicht auf

    Die Tochter des Tuchhändlers
    kira35

    kira35

    15. November 2013 um 15:59

    Im Jahre 1525 heiratet Beatrice Rimortelli, die Tochter eines Tuchhändlers, Frederico Buornardi. Es handelt sich um eine arangierte Eheschließung und sie steht von Beginn an unter keinem guten Stern. Am Vorabend ihrer Hochzeit wird im Dom ein pästlicher Legat ermordet und Beatrice muss schon kurz nach der Heirat erkennen, dass ihr Ehemann eine Geliebte und viele Geheimnisse hat..... Meinung / Fazit: Es war für Beatrice kein leichtes Leben im Palazzo ihres Ehemanns, führte doch ihre Schwiegermutter dort ein strenges Regiment. Allein mit ihrem Schwiegervater und ihrem Schwager Tomeo verstand sie sich gut. Sie half ihrem Schwiegervater, einem gerechten Mann, gerne bei seiner Arbeit im Kontor, doch nach dessen Tod wurde sie zu einer Gefangenen im eigenen Haus. Ihr Mann, in diverse zwielichtige Geschäfte verwickelt, ließ sie wissen und spüren, dass es ihm bei der Heirat allein ums Geld ging. Die Geburt ihrer Tochter überlebte sie nur, weil der persische Arzt sie durch einen Kaiserschnitt entband. Um Beatrices Willen zu brechen, nahm ihr Mann ihr kurzerhand die Tochter weg und brachte sie nach Rom in eine Pflegefamilie, wo die Kleine fast gestorben wäre. Doch Beatrice war eine starke und intelligente Frau, sie ließ sich nicht unterkriegen und nahm den Kampf auf. Die Autorin schrieb vor realem historischen Hintergrund diese Geschichte der Tuchhändlerstochter Beatrice. Gerade der historische Hintergrund war sehr informativ und fügte sich in die Geschichte gut ein. Der flüssige Schreibstil und der allmählich ansteigende Spannungsbogen ließen die Seiten so dahin fliegen. Für Leser historischer Bücher ein gelungener Roman.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Tuchhändlers" von Constanze Wilken

    Die Tochter des Tuchhändlers
    Tierfreundin

    Tierfreundin

    17. August 2009 um 21:47

    Ich fand das Schicksal der Beatrice Rimortelli, so spannend erzählt. Es war der erste histrorische Roman den ich gelesen habe und war begeistert. Die Zeit in der Beatrice lebte war so lebendig beschrieben, dass ich mir das alles richtig vorstellen konnte. Mit diesem überraschenden Ende, hatte ich nicht gerechnet. Es war sehr gut gelungen.

  • Rezension zu "Die Tochter des Tuchhändlers" von Constanze Wilken

    Die Tochter des Tuchhändlers
    loungeleser

    loungeleser

    18. April 2009 um 22:59

    ein wunderschön geschriebener Historienroman über eine interessante Zeit in der italienischen Geschichte. Mich hat Lucca als Schauplatz gereizt. Die Toskana wird sehr gut beschrieben, die Renaissance zum Leben erweckt. Beatrice, Ines, Alba und Tomeo sind mir während ihres dramatischen Schicksals ans Herz gewachsen, ich habe mit ihnen gelitten und konnte den Roman erst aus den Händen legen als ich die letzte Seite umgeblättert hatte. Ein Plus waren die Erläuterungen am Schluss, die Historisches und Fiktives erklärten. Ein rundum gelungener Roman! Warte schon auf die "Malerin von Fontainebleau" von Frau Wilken!

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  • Rezension zu "Die Tochter des Tuchhändlers" von Constanze Wilken

    Die Tochter des Tuchhändlers
    Raubrittertorsti

    Raubrittertorsti

    28. August 2008 um 17:53

    In der Haut von Beatrice möchte ich nicht stecken, was sie so alles mitgemacht hat. trotzdem wurde es erst ab Seite 200 richtig spannend.

  • Rezension zu "Die Tochter des Tuchhändlers" von Constanze Wilken

    Die Tochter des Tuchhändlers
    Henriette

    Henriette

    08. August 2008 um 10:56

    Die jungen Beatrice Rimortelli ist die Hauptprotagonistin dieses Romans. Eigentlich macht sie den Eindruck einer selbstständigen, selbstbewussten Frau, doch sie erduldet viel Elend in ihrer Ehe. Sie wird geschlagen, leidet unter dem Hass ihres Ehemannes. Die Geschichte beschreibt zwei Jahre Beatrices Lebens. Mit allen Irrungen und Wirren in ihrem Eheleben sowie im Krieg und der Blattern. Sie erlebt viele Tiefen und das Ende ist nicht wirklich ein Happy End. Der Schreibstil ist leicht zu lesen. Die Autorin hat am Ende ein Glossar zur Erklärung der italienischen Wörter beigefügt. Ebenso hat sie ein ausführliches Nachwort geschrieben, in welchen erklärt wird, was an historischen Geschehnissen real war und was an künstlerischer Freiheit statt gefunden hat. Mir persönlich hat das Buch gut gefallen. Es war leichte Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Tuchhändlers" von Constanze Wilken

    Die Tochter des Tuchhändlers
    vtbeate

    vtbeate

    05. August 2008 um 10:32

    liest sich leicht, bißchen viel geschichstbeschreibung an einigen stellen, schöne kino-im-kopf-sprache

  • Rezension zu "Die Tochter des Tuchhändlers" von Constanze Wilken

    Die Tochter des Tuchhändlers
    bonomania

    bonomania

    07. April 2008 um 23:28

    Durfte dieses Buch schon vor Erscheinung lesen, und kann nur sagen, es ist mehr als lesenswert!!! Der Roman hat mir sehr gut gefallen, habe ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen. Wer von Tania Douglas "Tanz der Wasserläufer" gerne gelesen hat, der wird dieses Buch auch verschlingen. Ich würde es mit 4,5 Amazon Sternen bewerten. Und schön dick ist es auch mit über 600 Seiten, da bekommt man sehr viel geboten für's Geld. Gut finde ich auch, dass es zwischen den einzelnen Kapiteln keine Leer Seiten gibt, sondern der Text gleich anschließend weiter geht. Da wird keine Seite verschenkt. Das ist mir positiv aufgefallen. Sehr schön ist auch am Buch Anfang der Stadtplan von Lucca, das Glossar und vor allem sehr informativ das Nachwort der Autorin. Sie hat sich weitgehend an die historischen Daten gehalten, sie hat sich nur ein paar Freiheiten erlaubt. Was ich mir aber gewünscht hätte, wäre ein Namensregister gewesen. Es kommen doch sehr viele italienische Namen vor. Wer sich hier eine schöne Liebesgeschichte erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht werden! Es ist ein historischer Roman mit einigen blutigen Schlachten. Ich hoffe auf eine Fortsetzung!

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