Constanze Wilken Die vergessene Sonate

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Inhaltsangabe zu „Die vergessene Sonate“ von Constanze Wilken

Überraschend erbt Viviane von ihrer Tante Marie ein wunderschönes Haus bei Passau und einen ungewöhnlichen Auftrag. In einem letzten Brief bittet Marie ihre Nichte, die Herkunft eines lange verschollenen Musikstücks zu klären und damit die Musik und ihr eigenes Schicksal dem Vergessen zu entreißen. Viviane soll nach Prag fahren, um die Fäden der Vergangenheit dort wieder aufzunehmen, wo Marie sie sechzig Jahre zuvor abrupt zerschnitten hat. Viviane beginnt mit ihren Recherchen. In Prag lernt sie die Familie Habart kennen, deren Oberhaupt Alois mehr über die Vergangenheit, über Marie und die Sonate weiß, als er ihr erzählt. Offenbar hat die Sonate ihm nur Unglück gebracht. Inzwischen hat Viviane gelernt, dass Maries Bitte mehr bedeutet, als nur die Geschichte von zwei unglücklich Liebenden aufzudecken. Marie hat über ihre Liebe immer geschwiegen, wird Viviane einen anderen Weg finden?

Es wird nicht nur ein Geheimnis in diesem lesenswerten Roman enthüllt.

— NicoleP

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  • Die vergessene Sonate

    Die vergessene Sonate

    NicoleP

    20. August 2017 um 18:52

    Bei der Testamentseröffnung übergibt der Notar Viviane einen Brief ihrer verstorbenen Tante Marie. Daran wird sie gebeten, die Herkunft eines verschollenen Musikstücks zu klären. Sie findet, wie von Marie beschrieben, die Noten einer alten Violinsonate in einem Geheimfach einer alten Schreibkommode. Die Suche führt Viviane nach Prag, wo nicht nur ein Geheimnis auf seine Lösung wartet.„Die vergessene Sonate“ ist eine gefühlvolle Geschichte voller Rätsel aus der Vergangenheit. Autorin Constanze Wilken ist es gelungen, den Spannungsbogen bis zur Auflösung straff zu halten. Die Geschichte liest sich gut, denn es wird auf zu viel Drumherum und Abschweifungen verzichtet.Gemeinsam mit Viviane entdeckt der Leser das Geschehen in der Vergangenheit und deren Verbindung mit der Gegenwart. Ihre Gefühle und Erlebnisse kommen beim Leser an. Viviane ist die Hauptfigur, und das merkt man auch beim Lesen. Alle Nebencharaktere nehmen im Buch nur den unbedingt notwendigen Platz ein. Was in dieser Geschichte jedoch kein Nachteil ist. Oft sind es die kleinen und unscheinbaren Begegnungen, welche Viviane auf ihrer Suche weiterhelfen.Die emotionale Beziehung zwischen Viviane und der Prager Verwandtschaft von Josef, Maries Ehemann, dringt zum Leser ebenso durch, wie jenes zu ihren Eltern. Die Autorin findet an jeder Stelle das richtige Wort, um Gefühle und Geschehnisse zu beschreiben.Es ist eine Familiengeschichte, bei der manch ein Leser auch Familiendrama sagen würde. Doch dieses Wort „Drama“ ist ein zu schweres Wort für diese schöne Geschichte. Es wird nicht nur ein Geheimnis in diesem lesenswerten Roman enthüllt.Weitere Rezis unter www.nicole-plath.de

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  • Die vergessene Sonate

    Die vergessene Sonate

    Pucki60

    Viviane hat eine sehr liebe Tante Marie. Als diese stirbt, erbt Viviane ihr Haus und eine unbekannte Violinsonate. In einem letzten Brief bitte Marie Viviane, die Herkunft der Sonate und damit auch Maries Lebensgeheimnis aufzuklären​. Viviane reist dafür nach Prag und lernt dort die Verwandten von Marie kennen. Der alte Alois weiß etwas, will jedoch nicht darüber sprechen. Ein unbekannter Mann interessiert sich auch für die Sonate und nur mühsam gelingt es Viviane das Rätsel zu lösen.Viviane ist eine sympathische Frau, nur in ihrer Umgebung läuft nicht alles harmonisch ab. Ihr Vater ist auf Weltreise und hat Differenzen mit ihrer Mutter. Ihre Hilfe im Haus ist sehr zuvorkommend, wird jedoch von ihrem Ehemann unter Druck gesetzt. Mit den Verwandten in Prag kommt sie gut aus, nur weiß sie nicht , wie sie zu Michal steht und was er für seine empfindet. Die Sonate ist ein sehr gefühlvolles Musikstück, nur hat sie bislang allen Besitzern, die Viviane ermittelt, kein Glück gebracht. Wird es bei Viviane anders sein?Die Geschichte ist leicht und schnell zu lesen, für mich fehlte allerdings etwas die Spannung. Sie hat es nicht geschafft hatte, mich in ihren Bann zu ziehen, deshalb vergebe ich auch nur 3 Punkte. 

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    • 3
  • Rezension zu "Die vergessene Sonate" von Constanze Wilken

    Die vergessene Sonate

    suki22

    25. August 2009 um 18:45

    Die Inhaltsangabe des Verlags trifft es sehr gut, daher schreibe ich hier nur meine Meinung. Das erste was mir in den Sinn kommt ist: Mittelmäßig. Von vorne bis hinten. Nichts sticht wirklich hervor, weder die Charaktere noch die Sprache oder Geschichte. Es gibt einfach keinen wirklichen Höhepunkt, es tröpfelt so vor sich hin. Man erfährt zwar einiges über Prag, die Geschichte der Musik im 18. Jahrhundert, aber wirklich interessant war das für mich nicht. Liebhaber klassischer Musik und/oder der goldenen Stadt kann hier vielleicht einen Leckerbissen finden. Nach "Das Licht von Shenmoray" war dies das 2. Buch von Wilken das ich gelesen habe. Sie schreibt ganz gute Unterhaltung für z.B. Bus und Bahn. Wirkliche Tiefgang findet man jedoch nur wenig. Wilken schreibt die Geschichten jedesmal rund, bleibt aber, wie ich finde, deutlich unter ihren Möglichkeiten. Alles in allem mittelmäßige 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Die vergessene Sonate" von Constanze Wilken

    Die vergessene Sonate

    Tierfreundin

    17. August 2009 um 21:25

    Das Buch handelt von einer Violinsonate die verschollen war. Marie sollte sie finden und damit beginnt ihre Reise in die Vergangenheit. Dieses Buch war das allererste Buch, welches ich von dieser Autorin gelesen habe. Ich war davon sehr gefesselt.

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