Constanze von Eschbach Die 156 besten Rezepte für Selbstversorger

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Inhaltsangabe zu „Die 156 besten Rezepte für Selbstversorger“ von Constanze von Eschbach

Selbst Angebautes lecker zubereiten Was könnte besser schmecken als frisch Geerntetes aus dem eigenen Garten? In diesem Buch präsentiert Ihnen Constanze von Eschbach 156 Rezeptideen für die Zubereitung von selbst kultiviertem Gemüse, Obst und Kräutern. Sie vermittelt Ihnen in kompakter Form zudem das Basiswissen der Selbstversorgung. Von der Radieschensuppe über den Holunderauflauf bis zum Kürbissalat – in diesem Buch finden Sie 156 Rezepte für Gemüse, Obst und Kräuter aus Ihrem Selbstversorgergarten. 156 Ideen, die inspirieren. Erleben Sie beispielsweise, wie vielfältig Sie Zucchini einsetzen können. Welche schmackhaften Gerichte man aus Bohnen zaubern kann. Oder wie Bärlauch Ihre Küche bereichert. Als Besonderheit des Buches hat Constanze von Eschbach die Rezepte nach Jahreszeiten gegliedert. Denn natürlich ist es sinnvoll, die Lebensmittel dann zu essen, wenn ihre Ernte ansteht. Dann schmecken sie am besten. Neben »klassischen« Vorspeisen, Hauptgerichten und Desserts bietet Ihnen das Buch Rezepte für Gaumenfreuden wie Saucen, Pürees, Gelees oder Marmeladen. Probieren Sie doch mal ein feines Apfel-Quitten-Gelee. Oder ein Püree aus Mangold, Knoblauch, Sellerie und Möhren. Oder backen Sie ein herzhaftes Landbrot. Auch dazu finden Sie ein Rezept im Buch. Speziell mit Blick auf den Winter bringt Ihnen Constanze von Eschbach die verschiedenen Methoden der Haltbarmachung nahe. Und weil sich bei den unterschiedlichen Gemüse-, Obst- und Kräutersorten mal die eine, mal die andere Art der Konservierung anbietet, erfahren Sie, welche Methode Sie bei welchem Lebensmittel anwenden sollten. Kompakt zusammengefasst: Das Basiswissen der Selbstversorgung Constanze von Eschbach betreibt bereits seit vielen Jahren einen Selbstversorgergarten. Die Erfahrungen, die sie dabei gesammelt hat, gibt sie im zweiten Teil des Buches weiter. Kurz und leicht verständlich vermittelt sie Ihnen wichtiges Wissen über den richtigen Standort von Pflanzen, über Bodenqualität, Kompost, Permakultur und vieles andere. Die Autorin hat für Sie darüber hinaus einen Plan des Gartenjahres erstellt. Ob Vorbereiten der Beete im März oder das Lockern und »Lüften« des Bodens im November – durch die Übersicht wird auf einen Blick klar, welche Aufgaben in welchem Monat anstehen. Besonders nützlich: Zu jeder Pflanze des Selbstversorgergartens finden Sie einen kurzen Steckbrief. Zeit der Aussaat, benötigte Pflege, Eignung für die Permakultur, Erntezeit … Sie sind in Sekunden informiert.

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    Die 156 besten Rezepte für Selbstversorger

    R_Manthey

    09. August 2015 um 16:27

    Vielleicht dachte der Verlag, dass sich Kochbücher besonders gut verkaufen und gab diesem Produkt einen den Inhalt leider nicht vollständig widerspiegelnden Namen. Tatsächlich handelt es sich nämlich um eine gelungene und sehr schön aufgemachte Mischung aus einem Selbsterfahrungs-Gartenbuch und einer Vielzahl von Vorschlägen zur Zubereitung der eigenen Ernte. Wer entschieden hat, dass man hier die 156 besten Rezepte für Selbstversorger findet, ist nicht überliefert und wahrscheinlich wieder einmal einer der üblichen laut tönenden und unnützen Marketing-Übertreibungen - schmackhaft sind die unkompliziert herstellbaren Gerichte auf jeden Fall. Und es ist auch für alle etwas dabei. Ich habe dieses Buch allerdings zunächst als eine sehr sympathische und nach dem Jahresverlauf ausgerichtete Darstellung der gärtnerischen Selbstversorgungsversuche der Autorin verstanden. Nach einem einführenden Kapitel, das Basiswissen für Selbstversorger (für ungefähr 100 Quadratmeter, aber auch für den Anbau auf kleineren Flächen) vermittelt, beschreibt Constanze von Eschbach, was sie vom Frühjahr bis in den späten Herbst und auch in der Winterruhe in ihrem Garten und mit Ihrer Ernte alles anstellt. Neben Anregungen und gärtnerischen Tipps findet man vor allem Kommentare zu den jeweils aktuellen Pflanzen und ihrem Anbau. Danach folgen die zahlreichen Rezepte mit diesen Gewächsen. Im Frühjahr zum Beispiel geht es unter anderem um die Themen Kartoffeln und um den Spargelanbau. Nach meinem Eindruck handelt es sich bei diesem Buch um einen sehr praktischen Ratgeber, der für einen normalen Garten bestens geeignet ist. Er spiegelt die Erfahrungen der Autorin wider, die sich all diese Erkenntnisse, Techniken und Methoden offenbar selbst angeeignet hat und sie nun unkompliziert weitergibt. Einfachheit und Praktikabilität bei Herstellung und Verarbeitung eigener Gartenprodukte sind wohl die Eigenschaften, mit denen man die zahlreichen Tipps, Anregungen und Rezepte aus diesem liebevoll gestalteten Buch am besten beschreiben kann. Da die Autorin Vegetarierin ist und da es sich bei den Grundprodukten vorrangig um die eigene Ernte aus dem Garten handelt, verwundert es nicht, dass die meisten Produkte ohne Fisch und Fleisch auskommen, wenngleich man auch einige mit solchen Beigaben finden kann. Am Ende des Buches gibt es als Zugabe eine hilfreiche Übersicht aller beschriebenen Pflanzen (Zeit der Aussaat, benötigte Pflege, Eignung für die Permakultur, Ernte, Bevorratung, Tipps) und eine Übersicht über die von der Autorin favorisierten Gartenbücher. In meinen Augen stellt dieses Buch eine sehr gelungene Mischung aus einem Gartenbuch und einem Kochbuch für frische Gerichte aus einem typischen deutschen Garten dar.

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