Faking it - Alles nur ein Spiel

von Cora Carmack 
4,1 Sterne bei279 Bewertungen
Faking it - Alles nur ein Spiel
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (217):
Riley14s avatar

Ganz gut für zwischendurch

Kritisch (5):
Soraya18s avatar

Schöner Schreibstil, jedoch wird das Potenzial verschenkt. Daher konnte es mich nicht wirklich fesseln.

Alle 279 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Faking it - Alles nur ein Spiel"

Max Miller hat ein Problem: Ihre Eltern haben sich zu einem Besuch angekündigt, und all die beschönigenden Halbwahrheiten, die sie ihnen über ihr Leben in Philadelphia erzählt hat, drohen aufzufliegen. Vor allem ihr Freund Mace ist mit seinen Tätowierungen alles andere als vorzeigbar. Da trifft Max den angehenden Schauspieler Cade und bittet ihn, sich ihren Eltern gegenüber als ihr Freund auszugeben. Doch Cade spielt seine Rolle zu gut, und Max weiß schon bald nicht mehr, wo ihr Spiel endet und wo echte Gefühle beginnen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783802594984
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:LYX
Erscheinungsdatum:02.10.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    YvetteHs avatar
    YvetteHvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Toller 2. Teil der Reihe!
    Was versteckst du?

    Klappentext:

    Max Miller hat ein Problem: Ihre Eltern haben sich zu einem Besuch angekündigt, und all die beschönigenden Halbwahrheiten, die sie ihnen über ihr Leben in Philadelphia erzählt hat, drohen aufzufliegen. Vor allem ihr Freund Mace ist mit seinen Tätowierungen alles andere als vorzeigbar. Da trifft Max den angehenden Schauspieler Cade und bittet ihn, sich ihren Eltern gegenüber als ihr Freund auszugeben. Doch Cade spielt seine Rolle zu gut, und Max weiß schon bald nicht mehr, wo ihr Spiel endet und wo echte Gefühle beginnen ...

    Meine Meinung:

    Vor einigen Jahren habe ich bereits den ersten Teil der Reihe gelesen und war völlig begeistert. Auch dieser Teil hat mir wieder sehr gut gefallen.

    Dieses Mal geht es um Cade und Max.  Cora Carmack schreibt in einem flüssigen und eingängigen Stil und nimmt den Leser mit in eine turbulente Geschichte über das Verstecken unserer Geheimnisse und welche Kraft Vertrauen und Liebe haben können.

    Cade versteckt sich hinter einer perfekten Fassade (fasst zu schön um wahr zu sein) und Max versteckt sich hinter einem toughen und zornigen Mädchen - aber was verbergen die Beiden???
    Und werden sie ihre Hüllen fallen lassen und ihre Geheimnisse preisgeben?  -  Lest selbst!!!

    Mein Fazit:

    Ich finde diese Reihe toll und empfehle sie gerne weiter. Diese schöne Liebesgeschichte mit einem Schuss Erotik bekommt von mir

    4 Sterne.

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    charlie_bookss avatar
    charlie_booksvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Habe es vom ersten Moment an geliebt!
    Rezension: Faking it - Alles nur ein Spiel

    Ich habe mir dieses Buch auf Empfehlung einer Freundin hin gekauft und ich bin wirklich froh, dass sie so einen guten Büchergeschmack hat, denn ich bin absolut begeistert gewesen. 

    Der Einstieg in die Geschichte ist mir total leicht gefallen, da der Schreibstil der Autorin super flüssig ist. Erzählt wird abwechselnd aus Max' und Cade's Sicht.
    Was mir schon zu Beginn super gefallen hat war, dass die Rollen hier ein wenig vertauscht waren. Meist ist es ja so, dass es einen Bad Boy und ein Good Girl gibt, doch hier war es genau andersrum. 


    Max ( Mackenzie ), ist alles andere als ein schüchternes und liebes Mädchen. Sie ist definitiv nicht auf den Mund gefallen und es scheint, als wäre sie völlig furchtlos. Doch im Laufe der Geschichte kann man einen Blick hinter ihre Fassade werfen und lernt die wahre Max kennen. Vor allem ihre Gefühle und Gedanken konnte ich absolut nachvollziehen. Nichts wirkte hierbei für mich unecht oder übertrieben. Manchmal waren ihre Gedanken sogar so realistisch dargestellt, dass selbst ich dort einmal schlucken musste und ins Grübeln kam.

    Cade habe ich vom ersten Moment an geliebt. Er hat ein wirklich großes Herz und ist ein sehr liebevoller und hilfsbereiter Mensch, der nach außen hin perfekt zu sein scheint. Doch genau wie Max, hat auch er sein Päckchen mit sich zu tragen. Trotz dass er ein Good Guy ist, ist er keineswegs spießig oder langweilig, was ich echt super fand. Er ist normalerweise gar nicht Max' Typ und Max auch nicht seiner, aber es heißt ja bekanntlich immer: Gegensätze ziehen sich an. Und in diesem Fall trifft das einfach absolut zu. 



    Beide haben denselben Humor und die ganze Geschichte wird durch ihre kleinen Sticheleien immer wieder aufgelockert. Es gab viele Stellen, an denen ich lachen musste. Aber dieses Buch hatte auch jede Menge Tiefgang, gerade im Bezug auf Max. Sie hat stark mit etwas aus der Vergangenheit zu kämpfen und lässt kaum Gefühle zu. Dabei hat sie mehr Gefühle in sich als manch anderer. Sie versucht andere vor sich selbst zu schützen, weil sie sich aus völligen falschen Augen sieht. Hierbei wurde das Thema "Selbstzweifel" sehr realistisch und gut dargestellt. 



    Die komplette Liebesgeschichte der beiden habe ich einfach vom ersten Moment an geliebt. Sie konnte mich packen und ich haben während des Lesens in jeder Minute mit den beiden mitgefiebert. Am besten gefallen hat mir die Entwicklung die Max durchmacht. Sie will ihre Gefühle gegenüber Cade nicht zulassen, doch er will in ihr Herz vordringen und gibt nicht so schnell auf. Und nach und nach beginnt Max ihre Mauern, die sie jahrelang um sich herum aufgezogen hat, einreißen zu lassen. Zwischen ihr und Cade hat einfach alles so vollkommen echt auf mich gewirkt, dass manchmal sogar die ein oder andere Träne bei mir geflossen ist. 
    Über die Nebengeschichte mit Max' Eltern und den tieferen Hintergrund ihrer Gefühle bezüglich der Vergangenheit will ich gar nicht allzu viel schreiben, da dies etwas ist, das man selbst gelesen haben muss, um es verstehen und nachempfinden zu können. Ich kann euch aber sagen, dass auch dies mir mehr als nur gut gefallen hat. 
    Die Autorin hat oftmals Gefühle bildlich dargestellt, was ich super schön fand. Gerade durch diese besondere Art und Weise, Gefühle darzustellen, bleiben sie einem einfach besser und länger im Gedächtnis. 
    Alles in allem kann ich sagen, dass dies eine wirklich ganz wundervolle Geschichte mit klasse Charakteren und jeder Menge Tiefgang war, bei der aber auch die Kichermomente nicht zu kurz gekommen sind. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

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    LiveReadLoves avatar
    LiveReadLovevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Genau wie Band 1 eine sehr schöne Geschichte für zwischendurch mit etwas mehr Drama um die Vergangenheit der Protagonisten. Ein schönes Buch
    Eine schöne Liebesgeschichte mit sehr eigenwilligen aber liebenswürdigen Charakteren.

    Inhalt

    Nach dem College verschlägt es Cade nach Philadelphia um dort weiter zu studieren. Dass er in derselben Stadt wohnt, in der auch Bliss mit Garrick lebt, hat er zunächst für eine gute Idee gehalten. Nun fragt er sich, ob er nicht einen Fehler gemacht hat.
    Max Miller hat ganz andere Probleme: ihre konservativen Eltern überraschen sie mit einem Besuch und wollen unbedingt ihren Freund kennenlernen, von dem sie bei einem Telefonat so geschwärmt hat. Mace entspricht so gar nicht dem, was sie ihren Eltern erzählt hat und deshalb braucht Max schnell eine Lösung. Als sie auf Cade trifft, fällt ihr nichts besseres ein, als ihn als ihren Freund auszugeben. Doch der junge Mann scheint seine Rolle besser zu spielen als es Max lieb wäre..

    Eine schöne Liebesgeschichte mit sehr eigenwilligen aber liebenswürdigen Charakteren.

    Schon in Band 1 mochte ich Cade recht gerne. Der beste Freund, der sich verliebt und irgendwie versucht trotzdem noch nett zu sein. Eine eher tragische Rolle im ersten Teil der Reihe. Umso mehr habe ich mich gefreut ihn im zweiten Teil näher kennen lernen zu können und mehr über ihn und sein Leben zu erfahren.
    Caden ist eine angenehme Person. Er quält sich damit, dass er Bliss nicht für sich gewinnen konnte und sie nun einfach nicht vergessen kann. Sein Studium bringt ihn nicht unbedingt weiter, er hat kaum Geld und lebt halb in den Tag hinein. Er hat überhaupt keine Ahnung wohin sein Weg ihn führen wird und ich hatte das Gefühl, dass gerade diese Tatsache ihn besonders aus der Bahn wirft. Er möchte einen geregelten Ablauf, ein normales Leben und kann nichts davon bekommen. Seine Art die Dinge anzupacken hat mir sehr gefallen. Auf der einen Seite kann er sehr einfühlsam und liebenswürdig sein, doch auf der anderen Seite kann er auch einen ordentlichen Streit vom Zaun brechen. Er weiß sich durchzusetzen und das lässt ihn weiter machen und um das kämpfen, was er begehrt.

    Max bringt Cades gesamte Welt durcheinander, als sie ihn einfach anspricht und ihn in die Rolle seines Lebens drängt: der liebende, gutaussehende Freund, der weder tätowiert, noch Drogenabhängig ist. Aus einer Laune heraus hilft er der ungewöhnlichen jungen Frau und erkennt bald, dass das alles vielleicht doch nicht nur ein Spiel ist.
    Max hat mir super gefallen. Sogar um einiges besser als Bliss. Sie ist frech, laut und unberechenbar. Ihr ist eigentlich recht egal, was ihr Umfeld von ihr denkt, nur vor ihren Eltern verstellt sie sich. Weder ihre Tätowierungen, noch ihre gefärbten Haare, sollen sie zu Gesicht bekommen. Sie will so gut wie möglich dastehen, um weiterhin finanziell unterstützt zu werden. Aus diesem Grund ist sie auch sehr auf Cade angewiesen. Wenn es mit ihm funktioniert, dann bekommt sie das Geld noch eine Weile länger, denn nur mit der Unterstützung ihrer Eltern, kann sie ihren Traum, Musikerin zu werden, verwirklichen. Was mich etwas gestört hat war die Tatsache, dass dieser Teil der Reihe ein neues New Adult Klischee mit aufgenommen hat: eine dramatische Vergangenheit, die Max das Leben schwer macht und sie für immer verändert hat. Es scheint Cora Carmack nicht mehr gereicht zu haben, über eine Insta-Love zu schreiben, die durch eine Art Schauspiel funktioniert. Nein, eine dunkle Vergangenheit darf dieses Mal nicht fehlen. Sehr schade, denn die Geschichte hätte für mich auch ohne dieses zusätzliche Drama gut funktioniert.

    „Aber manchmal weiß man ja erst, was man sucht, wenn man direkt darauf gestoßen wird. Und was für einen Sinn hatte das Leben, wenn man immer und immer wieder die gleichen Wege einschlug?“ (S. 47)

    Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Da das Buch nicht sehr dick ist, gab es nicht viel Zeit für irgendwelches geplänkelt. Man kam sehr schnell zur Sache. Die beiden lernen sich kennen, versuchen gemeinsam einen Weg zu bestreiten, der sie beide zufrieden stellt und erkennen auf diesem Weg, dass sie vielleicht besser zusammenpassen, als sie gedacht haben. Natürlich müssen sie allerhand Hindernisse bewältigen und weder Max, noch Cade machen es sich gegenseitig leicht. Gleichzeitig sind beide von vergangenen Erlebnissen geprägt, die zusätzlich belasten. Es hat dennoch großen Spaß gemacht zu lesen, wie die beiden gemeinsam versucht haben die Vergangenheit, Vergangenheit sein zu lassen.

    Ich hätte nicht erwartet, dass mich Cora Carmack mit dem zweiten Teil ihrer Reihe ebenso begeistern könnte, wie mit Band 1. Die Idee ist vielleicht nichts neues, aber die Art wie sie schreibt gefällt mir sehr gut und die Charaktere, die Carmack erschafft, sind alle auf ihre Art besonders. Man spürt sie durch jede Seite hindurch und keiner von den beiden bleibt blass. Es hat sich angefühlt, als würde man durch die Seiten hindurch sehen können, wie die Geschichte voran geht. Alles war so lebendig und gut beschrieben, dass es mir fast schon schwer gefallen ist, das Buch zu schließen.

    Fazit

    Auch dieses Buch war eine tolle Geschichte für zwischendurch. Man muss nicht viel rätselraten um dahinter zu kommen, wie alles zusammenhängt und wie es ausgeht. Aber es macht Spaß den Weg der beiden Protagonisten zu begleiten, vor allem, da dieses Buch uns durch die Augen von Cade und Max sehen lässt. Ich hatte große Freude am zweiten Band der Losing it Reihe und kann es allen New Adult Fans nur empfehlen.

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    MonkeyMoons avatar
    MonkeyMoonvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wie immer bei Cora ein angenehmes Leseerlebnis
    Toller Liebesroman für zwischendurch


    Zwischenzeitlich war mir da einfach ein bisschen zu viel Drama und irrationales Verhalten. 

    Aber ansonsten war die Geschichte an manchen stellen witzig, an anderen erotisch und dann auch manchmal sehr traurig, was als Ganzes eine hervorragende Mischung ergeben hat.
    Das Buch war auf jeden Fall deutlich besser als der erste Teil der Reihe, was vor allem an den, meiner Meinung nach, viel stärkeren Protagonistin gelegen hat.


    Fazit: Ein schönes new adult Buch für zwischendurch :-)

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    AReaderLivesAThousandLivess avatar
    AReaderLivesAThousandLivesvor einem Jahr
    Faking it - Alles nur ein Spiel | Band 2

    Worum es geht:

    Max Miller hat ein Problem: Ihre Eltern haben sich zu einem Besuch angekündigt, und all die beschönigenden Halbwahrheiten, die sie ihnen über ihr Leben in Philadelphia erzählt hat, drohen aufzufliegen. Vor allem ihr Freund Mace ist mit seinen Tätowierungen alles andere als vorzeigbar. Da trifft Max den angehenden Schauspieler Cade und bittet ihn, sich ihren Eltern gegenüber als ihr Freund auszugeben. Doch Cade spielt seine Rolle zu gut, und Max weiß schon bald nicht mehr, wo ihr Spiel endet und wo echte Gefühle beginnen ...


    Meine Meinung:

    Nachdem ich kurz zuvor Band 1 gelesen habe, kann ich Band 2 sehr gut damit vergleichen und kann sagen, dass ich die Fortsetzung besser fand. Die Hauptperson war nicht so unscheinbar wie in Band 1 und man erfährt endlich ein wenig mehr über die Hauptcharaktere. Sie bleiben nicht mehr so blass und das lässt sie irgendwie echter wirken. Sehr toll fand ich auch, dass wir anstatt des klassischen Badboy mal ein Badgirl haben und die zwei Hauptprotagonisten so verschieden sind.
    Wir haben auch ein Wiedersehen mit Bliss und ihrem Auserwählten, doch das hätte man sich ehrlich gesagt sparen können.

    Der Schreibstil der Autorin ist auch hier wieder angenehm und unterhaltsam und das Buch ließ sich wirklich schnell und flüssig lesen. Für zwischendurch ideal, allerdings darf man mit keiner anspruchsvollen oder überraschenden Geschichte rechnen, allerdings gehe ich davon aus, dass man das auch gar nicht erwartet, wenn man ein NA Buch zur Hand nimmt :-) 
    Was hier neu ist, ist die Tatsache, dass wir einen Perspektivenwechesel haben. Die Sicht wechselt zwischen dein beiden Hauptpersonen, was anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, mich sonst aber nicht weiter gestört hat.

    Fazit:

    Nettes Buch für Zwischendurch und gelungener als Band 1

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    Katykates avatar
    Katykatevor einem Jahr
    Faking it - Cora Carmack

    Wie ich in der Rezension zum ersten Band schon erwähnt habe, ich bin kein New Adult-Fan mehr, weil sie mir einfach zu wenig Abwechslung bieten. Bei Losing it war ich dann positiv überrascht, weil die Klischees sich in Grenzen hielten. Deshalb habe ich mich auch sehr auf Band zwei gefreut, wurde allerdings ein wenig enttäuscht.
    Es war ein Anfang, und das ist alles, was wir uns vom Leben wünschen können – dass auf jedes Ende ein Neuanfang folgt.
    – S. 322


    Handlung & Umsetzung
    Das Fehlen der Klischees, das ich bei Band eins noch gelobt habe, wurde im zweiten Teil mit geballter Kraft wieder „gut“ gemacht. Denn da tauchten so gut wie alle wieder auf, was mir natürlich nicht wirklich gefallen hat.
    Angefangen, bei der schrecklichen Vergangenheit der Protagonistin,
    die der Leser erst nach und nach erfährt, bis hin zum ewigen Hin und
    Her der Beziehung, weil keiner gut genug für den anderen zu sein
    scheint.
    Das, was bei NA-Romanen wohl für Spannung sorgen soll, löst bei mir meist genau das gegenteilige Gefühl aus und ich bin eher genervt. So war es leider auch ein wenig bei Faking it.
    Trotzdem hat mir die Handlung gut gefallen, denn es geht um dein punkiges Mädchen mit Tattoos einer Band und einem Job als Tänzerin in einer Bar und einen Schauspielstudenten, der wirklich ein wenig wie der perfekte Schwiegersohn wirkt. Eine Kombination, die auf viel Spannung und Knistern hindeutet. Und so war es auch im ganzen Verlauf des Buches und trotz der Klischees, konnte es in einigen Punkten überraschen.
    Die Handlung hat mir also insgesamt gefallen, nur der Epilog war meiner Meinung nach etwas enttäuschend.
    Charaktere
    Die Charaktere haben mir dafür viel besser als im ersten Band gefallen, wo ich sie noch ein wenig kritisiert habe, und sie waren meiner Meinung auch das, was das Buch doch noch interessant und spannend gemacht hat.
    Den männlichen Protagonisten Cade kennen wir schon aus Band eins. Da hat er mir leider gar nicht so gut gefallen, bzw. man hat keinen wirklich Eindruck von ihm bekommen können. Er wirkte wie der heimliche Verehrer, der die Stimmung so ein bisschen gedrückt hat, weshalb ich auch einen eher negativen Eindruck hatte. Aber in Faking it hat sich das komplett geändert! Denn Cade ist toll. Er ist einfühlsam, humorvoll, ernst, kann auch aus sich herauskommen und nicht mehr so der „gute Junge“ sein. Meiner Meinung nach hat er einfach die perfekte Mischung, die einen männlichen Charakter interessant macht, und ich muss gestehen, dass ich mich ein klein wenig verknallt hab.
    Max – oder auch Mackenzie, wie sie nicht genannt werden will – hat mir ebenso gut gefallen. Die Wankelmütigkeit ihres Charakters fand ich zwar nicht so gut und ging mir auch ein bisschen auf die Nerven, aber ihre taffe Art und wie sie mit Cade umgeht, hat mir außerordentlich gut gefallen. Sie ist eine starke Frau mit viel Selbstbewusstsein und war einfach nur interessant.
    Schreibstil
    Der Schreibstil war genau wie im ersten Band sehr toll, allerdings gab es in jedem Kapitel einen Sichtwechsel der Protagonisten und das gefällt mir nicht so gut. Es steht zwar immer dran, aus welcher Sicht das Kapitel nun geschrieben ist, aber ich war ab und zu trotzdem verwirrt, wessen Gedanken ich denn gerade lese. Ein paar Sichtwechsel weniger wären daher ideal gewesen.
    Den Kritikpunkt vom ersten Band, mit den zu ausführlichen Gedanken, kann ich diesmal weglassen, denn im zweiten Band war das perfekt.


    Fazit
    Abschließend ist Faking it ein unterhaltendes Buch, das inhaltlich nicht ganz mit dem ersten Band mithalten kann, durch die Charaktere aber doch wieder genauso gut wirkt. Wer also noch nicht genug von New Adult-Romanen hat, sollte der Losing it-Reihe eine Chance geben und wem der erste Band schon gefallen hat, dem wird auch der zweite sehr gut gefallen.

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    niknaks avatar
    niknakvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Bad Boy war gestern - Bad Girl ist heute. Spitze Buch, das ich jedem empfehlen kann. Einfach nur unglaublich.
    Bad Boy war gestern - Bad Girl ist heute

    Inhalt:
    (Klappentext)
    Max Miller hat ein Problem: Ihre Eltern haben sich zu einem Besuch angekündigt, und all die beschönigenden Halbwahrheiten, die sie ihnen über ihr Leben in Philadelphia erzählt hat, drohen aufzufliegen. Vor allem ihr Freund Mace ist mit seinen Tätowierungen alles andere als vorzeigbar. Da trifft Max den angehenden Schauspieler Cade und bittet ihn, sich ihren Eltern gegenüber als ihr Freund auszugeben. Doch Cade spielt seine Rolle zu gut, und Max weiß schon bald nicht mehr, wo ihr Spiel endet und wo echte Gefühle beginnen.

    Mein Kommentar:

    Mein erster Gedanke zu dem Buch war: "Ein schönes Buch für zwischendurch". Je weiter ich jedoch gelesen hatte, desto mehr wurde ich eines Besseren belehrt. Das Buch hat sehr viel Tiefgang und extrem viele Gefühle.

    Die Autorin hat einen sehr gefühlsvollen Schreibstil, der angenehm zu lesen ist. Man bekommt sehr viel Einblick in die Gefühlswelt der beiden Protagonisten. Das Buch ist immer abwechselnd aus der Sicht von Max und Cade geschrieben. Dadurch konnte ich mich viel besser in die Charaktere hineinversetzen.

    Man erfährt sehr viel von der Vergangenheit von Max. Im Laufe des Buches erfährt man immer mehr, bis man anschließend auch den Rest erfährt. Von Cade erfährt man nicht ganz so viel, aber dennoch genug um ihn gut zu verstehen.

    Ich habe den ersten Band der Reihe noch nicht gelesen, dadurch kannte ich die Charaktere noch nicht. Dies hat beim Lesen aber nicht gestört. Der erste Teil handelt von Bliss und Garrick. Diese kommen in diesem Buch nur ganz selten vor, spielen jedoch trotzdem eine wichtige Rolle, vor allem am Anfang der Geschichte. Auch ohne ihre Geschichte zu kennen, kann man dieses Buch ganz super leicht lesen.

    Max Miller, die eigentlich Mackenzie heißt ist ein sehr schriller und liebenswerter Charakter. Sie ist tätowiert und gepierct, ihre Haare sind meistens bunt und ihr Markenzeichen ist ihr knallroter Lippenstift. Die Musik ist ihre Leidenschaft. Sie ist eine sehr taffe Persönlichkeit, die jedoch oft auch viel Angst hat, Angst alles zu vermasseln.

    Cade Winston ist ein sehr bodenständiger und netter Charakter. Er engagiert sich ehrenamtlich und gibt sozial benachteiligten Kindern Schauspielunterricht. Er möchte gerne Schauspieler werden, hat den Durchbruch jedoch noch nicht geschafft. Er versucht, auf Grund seiner Vergangenheit, perfekt zu sein, kämpft jedoch zu wenig.

    Die Beziehung der beiden ist sehr schwierig zu beschreiben. Sie ergänzen sich perfekt und unterstützen den Anderen bei seinen Schwächen. Gegenseitig ermutigen sie sich ihren Ängsten zu stellen. Das knistern und kribbeln zwischen den beiden ist bereits von der ersten Sekunde an zu spüren. Die Leidenschaft ist schier greifbar. Sie harmonieren einfach super zusammen.

    Mein Fazit:
    Bad Boy war gestern - Bad Girl ist heute. Das Buch hat mir unheimlich gut gefallen. Man fiebert mit den Protagonisten mit und will mit dem Lesen nicht mehr aufhören. Den ersten Teil werde ich auf jeden Fall noch nachlesen, genauso wie ich mir auch den dritten Teil noch besorgen werde.

    Ganz liebe Grüße, 
    Niknak

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    dorothea84s avatar
    dorothea84vor einem Jahr
    Chaos...

    Max Miller hat ein Problem, ihre Eltern kommen zu Besuch doch sie kann ihnen kaum ihren Freund Mace als Freund zeigen mit all seinen Tätowierungen. Da trifft sie auf Cade und bittet ihn um Hilfe. Solange ihrere Eltern in der Stadt sind soll er ihr Freund spielen. Cade spielt seine Rolle etwas zu gut...

    Ich habe schon das erste Band geliebt. Jetzt bekommt Cade auch mal Glück und eine Frau die evtl. auch ihn Lieben kann. :) Zwischen ihn und Max wird es ein hin und her der Gefühle. Max ist der bodenständige, einfach und guter Kerl. Max ist schrill, lebenslustig und bunt. Sie passen einfach super zusammen und man kann es kaum erwarten bis sie wieder aufeinander treffen. Ihre Wortgefechte sind der Hammer und natürlich dürfen ein paar überraschende Wendungen nicht fehlen. Ein paar Stunden sich einfach nur um nichts kümmern und andere beim Beseitigen des Chaos begleiten.

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    Coco2910s avatar
    Coco2910vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Buch zum versinken in Trauer und sich selbst zu lieben
    Rezension zu: Faking it - Alles nur ein Spiel

    Wie ich in meiner letzten Rezi schon geschrieben habe, musste ich gleich mit Band zwei Faking it - Alles nur ein Spiel gleich weiter machen und ich muss sagen, gestern Nacht habe ich es gleich durchgelesen und ich muss sagen, es hat mich nicht so umgehauen wie Band eins Losing it - Alles nicht so einfach. Ich war am Anfang echt angetan und ich musste in der Mitte des Buches fest stellen, wie lang ein Tag sein kann in einem Buch.
    Die Protagonisten Max und Cade haben wieder einmal super harmoniert und ich habe mich auch in diese beiden Charaktere verliebt und war begeistert von dem Schreibstil und den Unterschiedlichen Ansichten der beiden.

    Was mich sehr traurig gemacht hatte war, das Max eine tolle junge Frau ist mit Ihren Roten Haaren und Ihren Tattoos die eine tolle Bedeutung haben und man am Ende des Buches auch mit bekommt, was der Baum an Ihrem Körper zu suchen hat und Cade die Geschichte erzählt, warum sie so ist wie sie ist. Cade hat eine wundervolle Art und Weise an sich, die ich einfach nur toll fand und ich es immer wieder bewundert habe, wie sehr er zu Max hält und Ihr den richtigen Weg weißt, um sie selber zu sein.
    Wenn ich überhaupt nicht leider konnte, waren Max Eltern die im Geld schwimmen und Max einfach nicht so akzeptieren wollten, wie sie ist, aber am Ende kam alles ganz anders, was ich sehr toll fand.
    Trotz, das ich am Anfang nicht so zu frieden war muss ich am Ende zu geben das es wieder mal ein tolles Buch von Autorin Cora Carmack ist. Ihr Schreibstil ist einmalig und man kann so gut in die einzelnen Bände der Autorin einsteigen das man das Gefühl hat nie etwas anderes gelesen zu haben glaubt. Träume, Gedanken und Verlagen bringt sie so unglaublich toll rüber das sie eine meiner Lieblingsautoren ist.

    Und wie immer muss ich dazu schreiben, dass ich gleich mit Band drei beginnen werde.

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    sarahs_buecher_universums avatar
    sarahs_buecher_universumvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tolles Buch, nur zu empfehlen!
    New Adult - aber mal anders

    Inhalt:

    Max Miller hat ein Problem: Ihre Eltern haben sich zu einem Besuch angekündigt, und all die beschönigenden Halbwahrheiten, die sie ihnen über ihr Leben in Philadelphia erzählt hat, drohen aufzufliegen. Vor allem ihr Freund Mace ist mit seinen Tätowierungen alles andere als vorzeigbar. Da trifft Max den angehenden Schauspieler Cade und bittet ihn, sich ihren Eltern gegenüber als ihr Freund auszugeben. Doch Cade spielt seine Rolle zu gut, und Max weiß schon bald nicht mehr, wo ihr Spiel endet und wo echte Gefühle beginnen ...


    Cover:

    Ich mag das Cover von "Faking it" sehr und ich finde es passt gut zum Buch. Das Cover hat mich direkt angesprochen und deswegen habe ich mir das Buch gekauft.

    Schreibstil:

    Ich mag den Schreibstil von Cora Carmack sehr und ich finde sie hat eine sehr angenehme und interessante Art zu schreiben. Mir hat das Lesen richtig Spaß gemacht und die Länge der Kapitel war gut.

    Protagonisten:

    Max fand ich am Anfang ziemlich verschlossen und hab erst nicht ganz verstanden, wieso sie sich so verhält. Im Laufe des Buches kamen ihre Gedanken und ihre Gefühle zum Vorschein und mir wurde sie immer sympathischer. Sie wirkt so selbstbewusst, frei und unerschrocken. Man merkt im Laufe des Buches, dass es vielleicht gar nicht stimmt wie sich gibt. Ich finde Max ist ein sehr interessanter Charakter und ich war ganz gespannt wie es mit ihr und Cade weitergeht.Cade fand ich am Anfang des Buches ein wenig nervig, weil er so weinerlich war. Aber man hat schnell gemerkt, was für ein liebevoller Charakter er ist. Ich habe angefangen ihn zu lieben, als er mit Milo in den Club gegangen ist. Ich fand seine Gedanken und Gefühle über Max so wunderschön ausgedrückt. Cade ist einer meiner liebsten männlichen Charaktere und ich finde ihn von Cora Carmack perfekt gestaltet. 

    Nebencharaktere:

    Nebencharaktere gab es nicht allzu oft, deswegen möchte ich jetzt keine speziellen Charaktere nennen und meine Meinung zu ihnen sagen. Ich fand die Nebencharaktere waren ein wichtiger Bestandteil des Buches und haben die Geschichte zum Teil zum Leben erweckt.


    Fazit:

    Ich liebe an diesem Buch, dass es so
    gesehen keine klassische New Adult Geschichte ist. Ich zumindestens
    gehe immer direkt von Bad Boy und bravem Mädchen aus. In diesem Buch
    ist es anders herum: Max ist so gesehen das Bad Girl und Cade ist der
    liebe, brave Kerl. Ich finde die beiden haben perfekt zusammen
    gepasst und ich bin ganz verliebt in Cade. Ich finde Cora Carmack ist
    hier ein wahnsinnig gutes Buch gelungen und ich freue mich auf ihre
    weiteren Bücher. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen und gebe dem
    Buch 5 von 5 Sternen.

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