Cora Carmack Losing It

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Inhaltsangabe zu „Losing It“ von Cora Carmack

As far as Bliss Edwards can tell, she's the last virgin standing, certainly amongst her friends. And she's determined to deal with the 'problem' as quickly and simply as possible. But her plan for a no-strings one night stand turns out to be anything but simple. (Quelle:'Flexibler Einband/28.03.2013')

Ganz süß

— sophiekatrin

"Losing It" ist kitschig und klischeehaft. Die Hauptdarsteller sollten sich für ihre Darstellung und Inszenierung schämen!

— Sky
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  • Rezension: Losing it - Cora Carmack

    Losing It

    rosebud

    10. September 2015 um 18:21

    Originalrezension: The emotional life of books MEINE MEINUNG: Ich hatte eine leichte Leseflaute und brauchte etwas leichtes, etwas, das man lesen kann, ohne sich dabei groß anzustrengen oder darüber nachdenken zu müssen. Einfach etwas, das einen gut unterhält. Deshalb habe ich mich - entgegen meiner Gewohnheiten - New Adult zugewendet und bin durch Zufall auf Losing it gestoßen. Leichte Unterhaltung habe ich definitiv in Losing it gefunden. Auch hat es mich prompt aus meiner Leseflaute geholt. Das meint aber auch, dass es natürlich auch einige Punkte gibt, die nicht ganz so ideal sind, die aber den Unterhaltungswert nicht wirklich stören. So zu Beispiel, dass es manchmal sehr klischeehaft ist. Wie viele Zufälle braucht es wohl, um seinen zukünftigen Professor in einer Bar zu treffen, weil eine Freundin einen dort hinschleppt, um einen Kerl aufzureißen, um die eigenen Jungfräulichkeit einfach „wegzuwerfen“. Der (Professor) ließt dann auch noch Shakespeare, obwohl er eigentlich nicht ganz so viel für Shakespeare übrige hat, und ist Brite, natürlich mit einem britischen Akzent. Ach ja, und habe ich vergessen zu erwähnen, dass besagter Professor ein Motorrad besitzt, auf dem beide - unsere Protagonistin und er - nach Hause fahren? Keine Angst, was ich euch gerade beschrieben habe, findet ihr auf den ersten Seiten bzw. sogar auch in der Inhaltsangabe, ist folglich also kein Spoiler. Wirklich viele Überraschungen hält die Geschichte nicht breit, alles ist sehr vorhersehbar. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass das Buch langweilig ist. Einerseits lässt es sich wirklich schnell lesen aufgrund des leicht zu verstehenden Schreibstils der Autorin, der einen gut durch die Geschichte führt. Andererseits ist es auch zeitweise wirklich unterhaltsam. Manchmal weil die Protagonisten bewusst einen Witz reißen, manchmal auch deshalb, weil sie ungewollt komisch sind, wenn sie mal wieder sich weigern, das unausweichliche zu akzeptieren. Dazu kommt noch, dass ich die Protagonisten nach kurzer Zeit bereits in mein Herz geschlossen hatte. Sie sind so süß zusammen, dass man einfach nicht anders kann, als mit ihnen mitzufiebern und zu hoffen, dass alles gut ausgeht. Und ja, Garrick hat es mir definitiv angetan. Manchmal jedoch fand ich gewisse Charakterzüge der Protagonisten unvereinbar mit ihrem Job bzw. zukünftigen Job als Schauspielerin. Zwar wird einem bei den meisten erklärt, warum sie unbedingt Schauspieler werden wollen - und immer stecken da tiefgründige Erklärungen dahinter -, doch ist es auch so, dass besonders bei Bliss Eigenschaften hervorgehoben werden, die so gar nicht dazu passen wollen (Kontrollfreak etc.). Als Autorin hätte ich da andere Charakterzüge gewählt, obwohl es natürlich in echt sicherlich auch Schauspieler gibt, die totale Kontrollfreaks sind und am liebsten ihr Leben komplett durchplanen würden. Das Ende ist natürlich keine Überraschung, dennoch lässt es den Leser mit einem guten Gefühl zurück und mit dem Wunsch, mehr solcher Geschichten von der Autorin zu lesen (was ich dann auch prompt getan habe). MEIN FAZIT: Zusammenfassend kann man also sagen, dass ich in Losing it von Cora Carmack das erste New Adult Buch gefunden habe, dass mich wirklich überzeugen konnte und mich offener, gegenüber dem Genre gemacht hat (ja, ich weiß, dass es ja eigentlich kein Genre ist, aber ich weiß nicht, wie ich es sonst beschrieben sollte). Es ist witzig, unterhaltsam, süß, schnell zu lesen und definitiv perfekt für zwischendurch, wenn man mal wieder viel um die Ohren hat und sich nicht recht konzentrieren kann. Da stört es weniger, dass die Geschichte ziemlich vorhersehbar ist und sich auch einiger Klischees bedient. Ich kann Losing it also jedem empfehlen, der eine süße Liebesgeschichte lesen will, die auch Witz und die nötige Portion Drama bereithält.

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  • Das tollpatschige Mädchen und Mr Darcy

    Losing It

    Sky

    27. October 2013 um 09:46

    Das tollpatschige Mädchen und Mr Darcy Bliss Edwards hat es satt die einzige Jungfrau in ihrem Freundeskreis zu sein. Dieses Manko an ihrem Leben soll endlich beseitig werden, den wer ist schon gerne die letzte Jungfer, die es mit ihren 22 Jahren noch nicht ins Bett mit einem Typen geschafft hat. Ihre beste Freundin hat sich da schon was ausgedacht: Sie gehen in eine Bar, suchen sich einen One-Night-Stand und dann ist endlich Schluss mit der Jungfräulichkeit. Gesagt, getan, findet sie zuerst keinen einzigen Mann, der sie anzusprechen vermag. Keiner ist der Richtige und alles scheint nur noch eine blöde Idee bis sie einen Mann entdeckt, der ein Buch liest. Besser gesagt, ein Drama von Shakespeare und sie verfällt sofort seinen britischen Akzent. Der Abend scheint doch noch vielversprechend, trotz manch kleinerer Katastrophe, und sie landen bei ihr in der Wohnung, stehen kurz davor es miteinander zu tun, als Bliss kalte Füße bekonnt und mit einer haarstraubenden Lüge versucht dem Dilema zu entgehen. Leider ist ihr Verehrer von letzter Nacht, nicht nur eine kurze Begegnung, denn er stellt sich am nächsten Tag als ihren neuen Professor für Theaterwissenschaften vor. Garrick, der Typ mit dem heißen britischen Akzent, ist der Verantwortliche für ihren Kurs und das bei ihrem Abschlussjahr. Das Chaos ist perfekt. Genau dieser Anfang machte mich auf diesen Roman neugierig und ich war eigentlich gespannt auf eine leichte, lockere und unterhaltsame Geschichte. Eben einen Roman für den Hunger zwischendurch, den man lesen kann ohne groß nachzudenken. Nur, wenn man unterhalten werden soll, sollte zumindest ein Minimum an Anspruch vorhanden sein, vor allem, wenn es sich hier um Leute dreht, die sich mit Dramen von Shakespeare und der Antike beschäftigen. Was man bekam, bis auf die amüsant zurechtkonstruierte Ausgangssituationen, einen Schmachtfetzen, bei den man sich beim Lesen fremdschämen musste. Allen Anfang machen die beiden Hauptdarsteller Garrick und Bliss. Während Bliss als tollpatschiges Mädchen, dass nicht weiß, was sie will und sich nicht so recht traut, weil sie nicht so viele Erfahrungen gesammelt hat, an sich sympathisch herüberkommt, trotz ihren Klischees, ist Garrick nur noch ein Konstrukt seiner selbst. Der britische Gentlemen durch und durch, Traummann, der außer seine Schönheit und seiner Makellosigkeit absolut nichts zu bieten hat. Nicht nur fehlen ihm andere Attribute außer seine "Hotness", sondern verhält er sich für einen erfolgreichen Schauspieler, der Jungschauspielern etwas beibringen soll, ziemlich unprofessionell und fast schon jugendlich. Er entspricht weder seinen eigenen Idealen, noch wirkt er in irgendeiner Weise wie ein Mensch, sondern einfach wie ein Mr Darcy, dem seine Authenzität vollkommen abhanden gekommen ist. Weder Bliss noch Garrick kratzen überhaupt an der Oberfläche ihres Spektrums! Schon allein ihre Gefühle grenzen schon an einen kitschigen Groschenroman, als wirklich eine unterhaltsame Lektüre. Frei nach der Formel: Ein bisschen Drama braucht eine Liebesgeschichte versucht es die Autorin auch noch eines hinzubiegen. Was ihr zwar gelingt, aber schlussendlich nur in einem weiteren Beziehungsdreieck endet, das in keinster Weise irgendeinen Höhepunkt konstruiert. Allgemein fehlt der kompletten Beziehung von Garrick und Bliss es an Substanz: Auf und ab? Ja, gibt es, aber im geringsten Maße und bildet einen so flachen Spannungsbogen, dass man sich als Leser insgeheim wünscht, sie soll doch endlich entjungfert werden und Friede, Freude, Eierkuchen. Was haben wir nicht alle Tränchen in die Augen vor Rührung. Hach, es ist alles so wunderschön! Mein Gott, fiebere ich mit und wünsche mir doch nur, dass sie zusammenkommen und glücklich werden, obwohl er ihr Lehrer ist und sie die unschuldige Schülerin. Der Schreibstil der Autorin ist auch eher minimalistisch als wirklich bewunderswert. Zwar schafft Cora Carmack es einen das ein oder andere Schmunzel abzuringen, was aber an der Ich-Erzählerin Bliss liegt, die trotz ihrer flachen Persönlichkeit eine witzige Art noch zu versprugen vermag, doch dabei bleibt es auch schon. Kleine Momente, die ein wenig Witz in die Geschichte bringen und schon ist dort Schluss. Emotionen werden nur in den Kitsch beschrieben, nicht aber in die Realität herhoben. Dafür, dass hier das Theater eine große Rolle einnimmt, verhalten sich die Figuren bei weitem nicht wie bei einem solchen, sondern nicht nur schlechte Abklatsche einer furchtbaren Inszenierung, die keiner sehen will und kann, weil das Publikum vorzeitig aufgestanden ist. Und wenn es doch noch bleibt, verpasst eigentlich gar nichts, denn der Schlussakt setzt dem Kitsch noch die Krone auf. Als Groschenroman hätte das Ganze wohl noch funktioniert, als vernünftige Unterhaltungsliteratur oder neudeutsch "Contemporary Romance" versagt "Losing It" vollkommen. Fazit "Losing It" von Cara Coramack zeichnet sich durch flache Hauptdarsteller aus, die sich für ihre eigene Darstellung und Inszenierung schämen sollten. Klischeehaft und furchtbar kitschig, da kann sich der Leser nur noch Fremdschämen den Roman gekauft zu haben.

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  • Forget it!

    Losing It

    Buchtastisch

    22. August 2013 um 21:39

    The trouble was … as much as I didn’t want to be a virgin, I also didn’t want to have sex. (Kindle Pos. 123-123) Inhalt: Bliss ist 22 und Jungfrau. Das soll sich durch einen One-Night-Stand mit Garrick, den sie in einer Bar kennenlernt, ändern! Doch bevor es so weit kommen kann, wird Bliss von ihrer Angst übermannt und erfindet eine Ausrede, die unglaubwürdiger nicht sein könnte. Doch das ist nicht peinlich genug. Denn am nächsten Tag steht Bliss ihrem neuen Professor gegenüber – und das ist kein Geringerer als Garrick! Die Buch-Abrechnung: - Gähn: Es klang unterhaltsam. Nicht nach hochtrabender, aber UNTERHALTSAMER Literatur. Doch es war richtig schlecht und alles andere als unterhaltsam. Ich habe es anfangs wirklich versucht das Buch zu lesen und die ersten paar Seiten waren auch noch ganz lustig. Aber je weiter die “Story” (die nicht vorhanden ist) voranschreitet, desto langweiliger wurde das Buch! So habe ich das Buch letzten Endes nur noch überflogen und mir die “wichtigen Infos” rausgepickt. Ja, eigentlich hätte ich das Buch vermutlich auch gleich abbrechen können. Aber da es “nur” 204 Seiten hat (Kindle-Edition!), dachte ich mir, dass ich das schon durchhalte. Aber hier waren selbst schwache 204 Seiten zu viel. - Flache Charaktere: Bliss ist mit ihrer leicht tollpatischigen Art noch irgendwie etwas sympathisch. Was sie an Garrick fand, war leider nicht nach vollziehbar. Denn laut der Autorin zeichnet er sich durch seinen “britischen Akzent” aus. Na, wenn es das alles ist was es braucht, dass einem die Frauenherzen zu fliegen! (Sorry, ich hab’s einfach nicht verstanden!). Alles bleibt extrem oberflächlich. - Die Einstellung: Ja, Bliss ist 22 Jahre alt und Jungfrau. Und als sie das ihrer besten Freundin erzählt, schleppt diese sie direkt in eine Bar, damit Bliss ihr großartiges erstes Mal mit einem One-Night-Stand erleben kann. Solche Freunde wünscht sich doch jeder, oder? Also unglaubwürdiger geht es wohl nimmer. Es ist doch wunderbar wie besorgt und einfühlsam diese besagte Freundin ist. - Eine Story, die keine ist: Das Buch dreht sich um die Beziehung zwischen Bliss und Garrick. Eine richtige Story gibt es eigentlich gar nicht. Alles bleibt sehr flach und plätschert so On-And-Off-mässig vor sich hin. Von der verbotenen Lehrer-Schüler-Beziehung merkt man nicht viel. Es gibt kaum/keine brenzlige Momente, kein Drama, keinen Höhepunkt. - Das Ende: Da entwickeln die beiden Charaktere keine Tiefe und dann so ein Ende? (Keine Angst, ich werde es nicht verraten). Das war zu viel des Guten!FAZIT: Die Kindle-Version ist sehr günstig, aber selbst das ist rausgeschmissenes Geld. Kein lesenswertes Buch, einfach nur langweilig und flach. © by www.buchtastisch.de

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  • Amüsante, leichte Sommerlektüre

    Losing It

    MartinaBookaholic

    08. July 2013 um 07:47

    Meine Meinung: Ich werde versuchen mich bei diesem Snapshot kurz zu fassen. Das Buch war okay für mich, es war eine nette Unterhaltung, aber jetzt nachträglich betrachtet, war es auch etwas mau und hat keinen großen Eindruck hinterlassen. Zu einem war es wirklich kurz, ich glaube mein eBook hatte 190 Seiten oder so, was mir sehr wenig erscheint und zum anderen, waren diese auch nicht besonders Einzigartig. Sicher, es war unterhaltsam und ich hatte meinen Spaß beim Lesen, aber das war es auch schon, für mehr als das, war es leider – Geschichte, sowie die Figuren – eine Spur zu flach konstruiert. Nun zur Hauptfigur Bliss: Einerseits wird sie als hyperintelligenter Kontrollfreak dargestellt, aber trotzdem verwendet sie manchmal kindische, naive Wörter für sexuelle Teile des menschlichen Körpers. Das hat mir für ihre beschriebene Reife nicht zusammen gepasst. Außerdem wird auch ihre Jungfräulichkeit dadurch erklärt, dass sie eben so ein Kontrollfreak ist – was es zwar etwas veranschaulicht, aber doch etwas weit her gegriffen wirkt und etwas unlogisch ist. Noch dazu kommt, dass sie ca. 22 Jahre alt ist, aber bisher noch nie einen Mann getroffen hat, der ihr die Knie weich werden ließ und dann trifft sie ihn in der Bar und alles ändert sich und sie geht dann natürlich auch gleich mit ihm mit – war für mich auch nicht realistisch. Jaber gut – wie gesagt, es war trotzdem spaßig. Das zum größten Teil daran lag, dass Bliss ein tollpatschiger Charakter ist, der sich von einer Peinlichkeit zur nächsten hantelt. Okay, es war nicht besonders originell, was so passiert ist, aber es war unterhaltsam. Garrick war ebenso okay, aber doch zu Stereotyp-mäßig, mit seinem Motorrad und britischen Akzent. Aber gut, er war süß und hat die Lesestunden um einiges versüßt. Daher würde ich sagen, dass mir das Buch etwas besser als durchschnittlich gefallen hat, obwohl es etwas oberflächlich und flach war. Trotzdem wollte ich immer weiterlesen und wissen wie es ausgeht, obwohl alles vorhersehbar war du auch die Dramen nur unnötig aufgebauscht wurden. Nichtsdestotrotz möchte ich die Reihe weiterlesen, da es für sommerliche Stunden gut unterhält und nicht zu tiefgreifend ist. Genau das, was man braucht, wenn man sich bräunen lässt. Erfrischend und locker-flockig. Für mehr Info, besuche bitte meinen Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/07/07/kurz-rezi-losing-it/

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