Cora Harrison Das Gesetz des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Das Gesetz des Blutes“ von Cora Harrison

Irland, 16. Jahrhundert: Im Clan der MacNamaras gärt es, denn ihr neues Oberhaupt hat sie mit viel zu hohen Steuern belegt. Als die Leiche des Steuereintreibers gefunden wird, scheint für die Richterin Macha der Fall klar. Dann wird jedoch der ermordete Müller Angus gefunden – ebenfalls ein MacNamara! Handelt es sich um eine Fehde zwischen verfeindeten Sippen? Macha hat es schwer, hinter die Fassaden der verschwiegenen Clans zu blicken.

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  • Rezension zu "Das Gesetz des Blutes" von Cora Harrison

    Das Gesetz des Blutes
    _Cyre_

    _Cyre_

    19. June 2011 um 16:37

    Irland, 16. Jahrhundert. Die Leiche des Steuereintreibers des MacNamara-Clans wird auf einem Friedhof gefunden. Kurze Zeit später wird auch einer der Verdächtigen gefunden - tot. Die Richterin Macha macht sich auf die Suche nach dem Mörder der beiden und macht dabei einige erschütternde Entdeckungen. Ein absolut spannender Krimi, der nicht so schnell läuft, wie man das von manchen Krimis gewöhnt sein mag. Aber die Geschwindigkeit ist ja auch an die Zeit angepasst, als ein Ermittler noch ohne Computer, Handy und Auto auskommen musste. Interessant fand ich vor allem den Einblick in die Gesellschaft und das Leben der Leute. Das hat mich beinahe mehr fasziniert, als der Kriminalfall an sich, obwohl ich die ganze Zeit mit Macha mitgefiebert habe. Der Stil der Autorin ist fesselnd und die Beschreibungen des Lebens und der Landschaft sind ihr sehr gut gelungen! Und auf den Ausgang wäre ich von selbst niemals gekommen, so viel steht fest. Fazit: Auf jeden Fall lesenswert!

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  • Rezension zu "Das Gesetz des Blutes" von Cora Harrison

    Das Gesetz des Blutes
    Raubrittertorsti

    Raubrittertorsti

    29. June 2009 um 17:10

    Irland am Anfang des 16.Jahrhunderts: Am Tag nach dem traditionellen Markttag zu Michaeli, an dem auch der Tribut für das Oberhaupt des MacNamara-Clans eingetrieben wird, wird dessen Verwalter, Ragnall MacNamara tot und nur halbherzig mit Erde bedeckt auf dem Friedhof von zwei Schülern der Rechtsschule von Richterin Macha aufgefunden. Als zwei Tage später Aengus der Müller, auch ein MacNamara, tot in seiner Mühle aufgefunden wird beginnt für Richterin Macha ein Hin und Her zwischen den Verdächtigen. Wirklich ein Klasse Buch. Die 324 Seiten haben sich gelesen wie nix und wenn man sich noch die nordwestirische Landschaft dazu vorstellt kommt man richtig ins Schwärmen.

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