Cora Harrison Kein schöner Ort zum Sterben

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Inhaltsangabe zu „Kein schöner Ort zum Sterben“ von Cora Harrison

Irland im 16. Jahrhundert: Mit Milde und Klugheit sorgt Richterin Macha für Gerechtigkeit. Allwöchentlich verhandelt sie kleinere und größere Fälle – von Diebstahl über Eheverträge bis hin zum Totschlag. In jüngster Zeit herrscht allerdings wegen einer Vergewaltigung Unfriede in der Gemeinde. Dann wird auch noch der Assistent der Richterin ermordet aufgefunden. Schon bald stellt sich heraus, daß Coleman alles andere als beliebt war – ein Umstand, der die Suche nach dem Täter nicht gerade erleichtert…

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  • Rezension zu "Kein schöner Ort zum Sterben" von Cora Harrison

    Kein schöner Ort zum Sterben
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    12. September 2011 um 17:38

    Irland im 16. Jahrhundert. Hier lebt die 36 Jahre alte Macha als Richterin und Leiterin der Gesetzesschule. Der 19 Jahre alte Colman ist ihr Gehilfe. Als man ihn tot – mit einem Messer im Nacken – auffindet, versucht Macha, seinen Mörder zu finden. Es stellt sich schnell heraus, daß fast jeder ein Motiv hatte, Colman loszuwerden, denn er war ein Erpresser und hatte gegen fast jeden etwas in der Hand… * Meine Meinung * Dieser Roman beginnt für einen Krimi eigentlich recht langsam, denn auf den ersten hundert Seiten passiert eigentlich nichts. Erst dann wird die Leiche des Jungen entdeckt und der Roman kommt ein wenig in Fahrt. Es geht aber trotzdem eher gemächlich weiter. Richtige Spannung ist nicht vorhanden, obwohl man wirklich erst am Ende des Buches erfährt, wer nun für den Mord verantwortlich ist. Trotzdem habe ich den Roman gerne gelesen, denn man erfährt viel über das Leben in Irland im 16. Jahrhundert und besonders über die damalige Rechtsprechung. Wer sich also dafür interessiert, wird bestimmt Freude an diesem Roman haben. Wer aber einen tiefgründigen Krimi erwartet, sollte wohl besser zu einem anderen Buch greifen… Von mir bekommt der Roman drei von fünf Sternen; er hat mich gut unterhalten können!

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  • Rezension zu "Kein schöner Ort zum Sterben" von Cora Harrison

    Kein schöner Ort zum Sterben
    Aeryn

    Aeryn

    06. January 2010 um 20:17

    Im Irland des 16. Jahrhunderts ist die Brehon Macha für Ruhe und Ordnung zuständig. Sie muss sich um Viehdiebstahl, Eheverträge aber auch um die mögliche Vergewaltigung eines 12-jährigen Mädchens kümmern und schließlich geschieht sogar ein Mord. Es ist ausgerechnet ihr Lehrgehilfe, der nach einem Fest ermordet aufgefunden wird. Macha macht sich auf die Suche nach dem Schuldigen und gerät dabei selbst in Gefahr. Ach, ja, wieder ein Buch, das so interessant klang. Wer sich für irische (Rechts-)Geschichte interessiert, könnte damit auch vielleicht glücklich werden - obwohl es besser geschriebene Fachbücher gibt. Wer aber eine spannende, durchdachte Krimistory sucht, sollte seine Zeit nicht damit verschwenden. Die Story ist arg konstruiert, geht oft zugunsten der Schilderung der zeitgenössischen Gesellschaft und Rechtsgewohnheiten geradezu unter. Die Figuren sind eindimensional und Macha als kluge, gerechte Richterin ist dermaßen überzeichnet, dass sie teilweise schon unsympathisch rüberkommt. Wenn’s nach mir ginge, hätte Richterin Machas erster Fall auch ihr letzter sein können, ich habe mich bei diesem Buch schon genug gelangweilt.

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