Cora Zahl Der Duft meiner Blüte

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Inhaltsangabe zu „Der Duft meiner Blüte“ von Cora Zahl

Ich fühle mich ganz klein, sitze in einer Ecke. Riesige Schatten tun sich auf, wollen mich verletzen, töten. Meine Arme umschlingen die zitternden Beine. Ihre Mäuler sind groß, so groß. Sie wollen mir mit ihren Zähnen das Gesicht zerfleischen. Der Speichel tropft aus diesem stinkenden, übelriechenden Schlund. Jetzt greifen sie mit ihren langen Armen nach meinem Körper, meiner Seele. Ich möchte mich hinter der Wand verkriechen, versuche zu schreien. Doch kein Laut dringt aus mir heraus. Warum hört mich niemand? Bitte helft mir doch! So ergeht es Kerstin aus Berlin, als sie bei einem Urlaub einen Abhang hinunterstürzt und in einer Gesellschaftsstruktur erwacht, die keine Menschenrechte achtet. Das Leben wird von Regeln bestimmt, die bei Verstößen auf das Schlimmste geahndet werden. Doch das Lügenkonstrukt wirft seine messerscharfen Klingen in die eigenen Reihen und streckt sich zum Tag des Erwachens. Ein Roman harter Klänge, machtvoll und grotesk.

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    Der Duft meiner Blüte
    Moony73

    Moony73

    30. May 2013 um 09:07

    Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen. Ich habe es nonstop von Anfang bis Ende durchgelesen. Diese Ausdrucksstärke der Autorin ist unglaublich! Ich habe das Buch mit so viel Spannung gelesen, wie ein Feinschmecker ein 5-Sterne-Menü genießt. Man versinkt vollkommen in der Handlung, fühlt mit der Hauptfigur Kerstin und hat mit ihr zusammen das ganze Buch durch den sehnlichsten Wunsch, dem Grauen zu entkommen. Aber nur mit Kerstin zusammen. Die Autorin schafft es durch ihren Ausdruck, dass man sich vollkommen mit der Hauptdarstellerin identifiziert. Die Handlung klebt geradezu an einem, lässt sich nicht abschütteln. Das Buch hat in mir nachgehallt, ich hatte danach für eine Weile richtig Probleme, wieder in die Realität zurück zu finden.

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