Corbin Bernsen Jenseits des Himmels

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Inhaltsangabe zu „Jenseits des Himmels“ von Corbin Bernsen

Wohin wenden wir uns, wenn wir Antworten auf die großen Fragen des Lebens suchen? Dieser spannenden Frage geht der Film „Jenseits des Himmels“ nach. Wissenschaft, Glaube, oder vielleicht eine Mischung aus beidem? Inmitten einer familiären Tragödie beschäftigt sich der 12-jährige Oliver mit der Frage, woran er noch glauben kann und soll. Auf der Suche nach der Wahrheit wird Oliver unterstützt von einem sonderbaren Fremden, der behauptet, mit einem Meteoriten in die Stadt gekommen zu sein. Dieser Mann glaubt an Gott und begleitet den Jungen auf seiner Suche nach der Wahrheit … Der Film „Jenseits des Himmels“ beschäftigt sich mit den schwierigen Fragen des (Glaubens-)Lebens und liefert gleichzeitig gute Gründe dafür, dass selbst in unserer vermeintlich aufgeklärten Welt der Glaube an Gott berechtigt ist.

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    Jenseits des Himmels
    Arwen10

    Arwen10

    18. January 2014 um 12:06

    Dies ist eine Filmrezension ! Der 12 jähriger Oliver ist auf der Suche. Auf der Suche nach Antworten, die ihm keiner geben kann. Sein Bruder ist vor langer Zeit im Alter von 7 Jahren verschwunden und seitdem ist seine Familie keine Familie mehr. Oliver fühlt sich alleine, seine Eltern streiten sich oft und in der Kirche predigt der Großvater von Gott und dem Glauben. Oliver versteht es nicht, er sieht seine Eltern leiden. In der Schule fragt er sich, brauchen wir Gott oder können wir alles mit Wissenschaft erklären. Auch der Lehrer zweifelt. Bei einem Meteoriteneinschlag zwei Jahre zuvor, kam ein geheimnisvoller Fremder in die Stadt. Weiß er eine Antwort auf die Fragen, die Oliver beschäftigen ? Dieser Film spricht inhaltlich viele Themen an, man kann unheimlich viel drin entdecken. Ob es nun um Eltern-Kind-Beziehungen geht, um Paarbeziehungen, um Freundschaft, Vorurteile uä. Der Film bietet viel Stoff zum Nachdenken. Die große Frage ist natürlich die nach Gott. Eine Frage, die sich jeder Mensch im Laufe seines Lebens stellt. Und natürlich möchte nun jeder wissen, ob dieser Film die Frage beantwortet, ja und nein. Wenn man will, kann man Gott erkennen. Trotz allem müssen wir glauben, ohne vorerst einen Beweis sehen zu können. Der Film spielt ein wenig mit dem, was sein könnte. Mir hat dieser Film sehr gut gefallen. Er war atmosphärisch sehr dicht, emotional, berührend, nachdenklich machend, traurig und zugleich hoffnungsvoll. Ein Film über den ich sicher noch öfters nachdenken werde. Die Fragen und die Suche nach Gott sind realistisch dargestellt. Olivers Lehrer, der überzeugt ist von der Wissenschaft und trotzdem zweifelt. Das Ende vom Film fand ich genial. Es zeigt, wie sehr wir oft danebenliegen mit dem, was wir denken, wenn wir Gott außer acht lassen. Fazit: Ein tiefgründiger Film, in dem es viel zu entdecken gibt.

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