Cord Buch

 4.5 Sterne bei 43 Bewertungen
Autor von Die Welt im Viertel, Mord im Viertel und weiteren Büchern.
Cord Buch

Lebenslauf von Cord Buch

Cord Buch wurde 1954 in Hamburg-Altona geboren. Der Berufsausbildung zum Industriekaufmann schloss sich ein Studium zum Dipl.-Wirtschaftsingenieur an. Beruflich führte ihn sein Weg über Tätigkeiten in sozialen Projekten und Lehrtätigkeiten in der Erwachsenenbildung hin zum Projekt- und Qualitätsmanagement. Als Kind verschenkte er selbstgemachte Bücher aus Oktavheften. 2001 begann er mit regelmäßigen Veröffentlichungen von Lyrik und Prosa und trat auf Lesungen auf. "Mord im Viertel" ist sein erster Roman.

Alle Bücher von Cord Buch

Mord im Viertel

Mord im Viertel

 (15)
Erschienen am 26.09.2014
Die Welt im Viertel

Die Welt im Viertel

 (15)
Erschienen am 14.06.2018
Flucht ins Viertel

Flucht ins Viertel

 (13)
Erschienen am 20.04.2017

Neue Rezensionen zu Cord Buch

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JuergenEdelmayers avatar

Rezension zu "Die Welt im Viertel" von Cord Buch

Gelungene Mischung aus Fiktion und Wirklichkeit
JuergenEdelmayervor 3 Monaten

während der Urlaubstage habe ich meinen SuB etwas abgearbeitet und mit Cord Buchs "Die Welt im Viertel" einen spannenden und unterhaltsamen Krimi gelesen.Der Verlag Edition Oberkassel war so freundlich, mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen.


Zum Inhalt


Es sollte so etwas wie ein großes Hafenfest werden und wurde für viele Hamburger zu einem Alptraum. Die Rede ist von dem G20-Gipfel, der 2017 in der Hansestadt abgehalten und von zahlreichen Demonstrationen, Polizeiübergriffen und Ausschreitungen begleitet wurde. Die Ereignisse bilden den Rahmen für Cord Buchs Roman: Die Welt im Viertel.

Nachdem Sven, ein Gegner des G20-Gipfels, im Verlauf eines Polizeieinsatzes aus ungeklärter Ursache ums Leben gekommen ist, wird eine Polizistin im Einsatz erschossen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen? Denkbar ist, dass es sich bei der Ermordung der Beamtin um einen Racheakt handelte, mit dem Svens Tod gesühnt werden sollte. In der aufgeheizten Atmosphäre rund um den Hamburger G20-Gipfel tun sich Haupkommssar Jensen und seine Kollegin Wiebke Maurer mit den Ermittlungen schwer, zumal die eigenwillige und systemkristische Journalistin Nele, eine alte Bekannte Jensens, in den Fall involviert zu sein scheint.



Meine Meinung


Spannende Handlung, ein brisantes Thema und vielschichtige Charaktere. "Die Welt im Viertel" bringt alles mit, was ich von einem guten Krimi erwarte. Autor Cord Buch gelingt es sehr gut, die Bedeutung des G20-Gipfels in ihrer Komplexität darzustellen. Er beschreibt sehr anschaulich die Belastungen und Einschränkungen, die dieses Ereignis für die Hamburger Bevölkerung bedeutet hat und bietet darüber hinaus einen Blick auf das große Ganze. So finden sich in dem Buch teilweise erschütternde Berichte darüber, welche Konsequenzen die Globalisierung für diejenigen mit sich bringt, die nicht von ihr profitieren können. Diese Einschübe, die das Missverhältnis von Wohlstand und modernem Konsum auf der einen Seite und den vielerorts herrschenden prekären Produktions- und Arbeitsverhältnissen auf der anderen Seite anschauliche beschreiben, verleihen dem Roman eine zusätzliche Portion Authentizität.

Ein Hinweis an diejenigen Leser*Innen, die sich damit schwer tun, Bücher einer Reihe nicht in der chronologischen Reihenfolge zu lesen. Mit "Mord im Viertel" und "Flucht in Viertel" (ebenfalls bei Edition Oberkassel erschienen) hat der Autor zwei Vorgängerbände geschrieben, deren Lektüre für das Verständnis des Beziehungsgeflecht der Figuren von Vorteil sein dürfte. "Die Welt im Viertel" ist das erste Buch, das ich von Cord Buch gelesen habe. Manchmal hätte ich mir gewünscht, die ein oder andere Erklärung zu finden, die Aufschluss über vorherrschende Sympathien oder Antipathien zwischen einzelnen Charakteren gibt. So findet beispielsweise eine zrückliegende Begebenheit zwischen Ermittler Jensen und seinem Vorgesetzten Moser nur beiläufig Erwähnung, obwohl sie für das gespannte Verhältnis zwischen den beiden Beamten von entscheidender Bedeutung gewesen sein muss. Insgesamt konnte ich der Handlung aber auch ohne Kenntniss der Vorgängerbände gut folgen.



Habe ich auch was zu meckern?


Es gibt einen Kritikpunkt, der im Grunde keine große Sache ist, mich aber trotzdem gestört hat. Im Verlauf der Ermittlungen spielen einige Twitternachrichten eine Rolle, wobei im Buch durchweg von Tweeds die Rede ist. Insgesamt drei Mal allein auf Seite 116 und auf Seite 117 gleich noch einmal. Auch auf anderen Seiten tauchte dieser Fehler auf. Wer Twitter nur ein wenig kennt, weiß, dass es natürlich Tweets heißen muss und die Kurznachrichten mit einem Textilstoff nichts zu tun haben. In seiner Anhäufung trübte dieser Fehler meinen Lesegenuss ein wenig, wohl auch, weil ich mich nach einer Weile darauf eingeschossen hatte. Vielleicht kann der Verlag das in der nächsten Auflage korrigieren, wenn es denn dazu kommt.



Fazit


"Die Welt im Viertel" führt dem Leser den G20-Gipfel des Sommers 2017 noch einmal deutlich vor Augen. Cord Buch ist es gelungen, die fiktive Krimihandlung nahtlos mit den tatsächlichen Ereignissen zu verknüpfen. Das Ergebnis ist ein atmosphärisch dichter Kriminalroman mit hohem Anspruch.


Diese Rezension gibt es auch auf meinem Blog: http://autoreninfo.over-blog.de/

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tardys avatar

Rezension zu "Die Welt im Viertel" von Cord Buch

Die Welt im Viertel
tardyvor 3 Monaten

Hamburg im Sommer 2017. Der G20-Gipfel findet statt. Das ganze Viertel wird abgeriegelt und die Polizeipräsenz ist immens und erschreckend. Da gibt es einiges zu tun für die Presse und natürlich ist auch die Journalistin Nele mit vor Ort. Während einer Demonstration stirbt Sven, ein Freund von Neles Sohn. Als bald darauf eine junge Polizistin erschossen wird, kommt der Staatsschutz, in Form von Hauptkommissar Jensen, ein alter Bekannter von Nele, mit ins Spiel. Auch Nele stellt Nachforschungen an und kommt dem Polizistenmörder noch vor der Polizei auf die Spur.

Wieder ist es Cord Buch gelungen mich mit seinem Krimi zu begeistern. Nach "Flucht im Viertel" geht es hier weiter, wieder mit einem sehr brisanten und aktuellem Thema: Dem G20-Gipfel, der im Sommer 2017 in Hamburg stattgefunden hat.

Zu Beginn jedes Kapitels stehen kurze Geschichten, die über  Menschen berichten, die von den Auswirkungen des G20-Gipfels  direkt betroffen sind und am Ende immer als Verlierer dastehen. Auch wenn sie auf den ersten Blick mit dem Thema nichts zu tun haben, finde ich es sehr wichtig, dass gerade diese Menschen hier Gehör finden!

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Kannte ich doch die Charaktere bereits aus Band eins. Auch wenn mir nicht alle Protagonisten sympathisch sind, habe ich mich doch über ein Wiedersehen gefreut und war schnell wieder mitten drin im Geschehen. Denn der Autor schreibt angenehm und seine Ausführungen lassen sich zügig und flott lesen, Die knappen Kapitel und der häufige Perspekivenwechsel bringen eine hohe Spannung in die Lektüre und ich hätte das Buch am liebsten in einem Rutsch durchgelesen. Cord Buch führt uns auch immer gerne an der Nase herum. Man hat bald einige Verdächtige im Visier, meint manchmal ganz klar zu wissen, wer der Täter ist. Stellt aber dann doch fest, dass es nur wieder eine falsche Spur war. Die Auflösung war dann sehr überraschend, aber plausibel, genau wie ich es mir erwartet habe.

Obwohl ich den G20-Gipfel nur aus den Berichten in der Zeitung kenne, empfinde ich die Schilderungen des Autors als sehr wahrheitsgetreu dargestellt. Vor allem die Ausschreitungen und Plünderungen wirken so authentisch, dass mir einige Male die Luft wegblieb. Das Hintergrundwissen ist sehr gut recherchiert und gibt dem Leser jede Menge fundierte Information an die Hand. Das mag ich sehr an den Büchern von Cord Buch, denn so bekommt man nicht nur eine fiktive Story, sondern auch jede Menge Wissenswertes über das politische Tagesgeschehen.

Ich kann das Buch nur weiter empfehlen! Das ist ein Krimi, der von den üblichen, auf eine sehr angenehme Art abweicht, wenn auch nicht durch sein Thema, denn das ist nicht nur realitisch, sondern auch erschreckend! Absolut lesenswert!

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Martinchens avatar

Rezension zu "Die Welt im Viertel" von Cord Buch

G20-Gipfel in Hamburg
Martinchenvor 4 Monaten

"Sommer 2017, Hamburg im Ausnahmezustand: Neben dem Viertel treffen sich die mächtigsten Staatschefs auf dem G20-Gipfel. Viel Arbeit für die Journalistin Nele. Und es gibt Tote: Während einer polizeilichen Maßnahme stirbt ein Freund von Neles Sohn, und an einem Tag vor dem Gipfel wird eine Polizistin erschossen. Hauptkommissar Jensen wird vom ermittelnden Staatsschutz hinzugezogen. Jensen entdeckt Merkwürdigkeiten im Leben der Ermordeten, andererseits weisen Spuren in den Umkreis von Neles Redaktion. Jensen traut den vermeintlichen Fakten nicht. Zeitgleich mit ihm stößt Nele auf den Polizistenmörder. Doch so ohne weiteres lässt dieser sich nicht festnehmen." - soweit der Klappentext.

 

Nach "Mord im Viertel"  und "Flucht ins Viertel" ist dies der dritte Fall von Hauptkommissar Jensen und der Journalistin Nele. Jeder Band ist in sich abgeschlossen, so dass es nicht nötig ist, diese beide Bände gelesen zu haben.

 

Cord Buch wurde in Hamburg-Altona geboren, hat verschiedene Tätigkeiten ausgeübt und begann 2011 mit regelmäßigen Veröffentlichungen von Lyrik und Prosa.

 

Nach "Flucht ins Viertel" ist dies mein zweiter Krimi von Cord Buch, so dass ich Hauptkommissar Jensen, Nele, ihren Sohn Cairo und die anderen bereits kennen lernen durfte.

 

Cord Buch verbindet in seiner Geschichte reale und fiktive Ereignisse. Der G20-Gipfel 2017 hat für Schlagzeilen gesorgt, glücklicherweise hat es keine Toten gegeben. Cord Buch beschreibt die Ereignisse vor, während und nach dem Gipfel sehr realistisch. Durch häufige Szenenwechsel und sehr kurze Kapitel wird deutlich, dass diese Tage sehr unterschiedlich erlebt wurden. Zu Beginn gibt es einige Beschreibungen aus verschiedenen Teilen der Welt, die scheinbar nichts mit dem Krimi zu tun haben, aber klarmachen, dass unsere Art zu leben, große Auswirkungen auf die Bevölkerung anderer Länder hat. Diese Einschübe, jeweils nur ca. 1 Seite lang, finde ich sehr gut, da sie viel Stoff zum Nachdenken bieten.

 

Der Krimi ist spannend geschrieben, vor allem vor dem Hintergrund der Gipfel-Ereignisse. Einen Stern Abzug gibt es für das Verhaltens des Hauptkommissars beim Besuch des Mörders - ich halte es für völlig unwahrscheinlich, dass so ein Alleingang der Polizeiarbeit entspricht.

 

Fazit: ein gelungener Mix aus Realität und Fiktion.

 

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Gespräche aus der Community

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CordBuchs avatar

Liebe Lovelybooker_innen,

im Sommer 2017 befand sich Hamburg im Ausnahmezustand. Auf dem G20-Gipfel trafen sich die mächtigsten Staatschefs der Welt. In den Tagen des Gipfels und während der aufregenden Atmosphäre dieser Tage spielt der Plot von "Die Welt im Viertel", ein G20-Krimi aus dem Hamburger Schanzenviertel.

Wenn ihr Lust habt, im Rahmen eines spannenden Krimis in die Atmosphäre und die Geheimnisse des Hamburger Schanzenviertels einzutauchen, dann seid ihr eingeladen, euch an der Leserunde zu "Die Welt im Viertel" zu beteiligen. Unter allen, die sich bis zum 26.06. um 24:00 Uhr bewerben, werden 10 Exemplare von "Die Welt im Viertel" verlost. Bitte schreibt in eurer Bewerbung kurz etwas zu der Frage: Hat dich der G20-Gipfel irgendwie berührt oder interessiert?

Und darum geht es im Buch: Im Sommer 2017 erlebt die freie Journalistin Nele den G20-Gipfel in Hamburg hautnah. Einige Tage vor diesem kommt Sven, ein Freund ihres Sohnes, während einer polizeilichen Maßnahme um. Neles Sohn und seine Freunde fordern eine Untersuchung seines Todes und eine Bestrafung des Einsatzleiters.

Einen Tag vor dem Gipfel wird eine Polizistin erschossen. Der Staatsschutz ermittelt und Hauptkommissar Werner Jensen wird der Soko zugeteilt. Mit modernsten Methoden fahndet die Polizei nach dem Mörder, während sich Nele ebenfalls auf die Suche nach dem Mörder macht.

Jensen entdeckt Merkwürdigkeiten im Leben der Ermordeten, andererseits weisen Spuren in den Umkreis von Neles Redaktion. Jensen traut den vermeintlichen Fakten nicht. Zeitgleich mit ihm stößt Nele auf den Polizistenmörder. Doch so ohne weiteres lässt dieser sich nicht festnehmen.

Nach  "Mord im Viertel"  und  "Flucht ins Viertel"  ist "Die Welt im Viertel" der dritte Krimi aus dem Hamburger Schanzenviertel mit Nele und Hauptkommissar Jensen.

Vielen Dank an den Verlag Edition Oberkassel, der die Bücher für die Leserunde zur Verfügung stellt.  Und selbstverständlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen mitzulesen.

Ich freue mich auf eure Rezensionen am Ende der Leserunde.

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CordBuchs avatar
Liebe Lovelybooker_innen,

zum zweiten Mal ist die freie Journalistin Nele aus dem Hamburger Schanzenviertel in einen Mordfall verwickelt, und wieder bekommt sie es mit dem Hauptkommissar Jensen tun.

Wenn ihr Lust habt, im Rahmen eines spannenden Krimis in die Atmosphäre und die Geheimnisse des Hamburger Schanzenviertels einzutauchen, dann seid ihr eingeladen, euch an der Leserunde zu "Flucht ins Viertel" zu beteiligen. Unter allen, die sich bis zum 23.04. um 24:00 Uhr bewerben, werden 10 Exemplare von "Flucht ins Viertel" verlost. Bitte schreibt in eurer Bewerbung kurz etwas zu der folgenden Frage: Kann ich mir vorstellen, aus meinem Land zu fliehen?

Und darum geht es: Ende März 2013 erreichen dreihundert Flüchtlinge aus Lampedusa kommend Hamburg. Die Erlebnisse dieser Gruppe bilden den Hintergrund dieses fiktiven Kriminalromans, in dem ihr Sprecher brutal ermordet wird. Nicht nur Hauptkommissar Jensen sucht nach dem Mörder und schlägt sich mit möglichen Motiven und verwirrenden Spuren herum, auch die Journalistin Nele und Freunde des Opfers wollen den Mörder dingfest machen.

Die Flüchtlinge finden Unterschlupf in einer Kirche. Das Leben auf engem Raum ist kompliziert und führt zu Reibereien. Die Solidarität im Viertel ist groß. Freunde des Toten zeigen Nele ein Foto eines Verdächtigen, kurz darauf geschieht ein weiterer Mord im Viertel. Haben sich die Flüchtlinge gerächt?

Bevor Jensen eine Antwort auf diese Frage findet, erhält Nele einen Erpresserbrief. Der psychische Druck durch die Erpressung, eine heftige Beziehungskrise und finanzielle Probleme ihrer Zeitung belasten sie so stark, dass sie die Suche nach dem Mörder einstellen will. Doch dazu ist es zu spät. Und als ihr Sohn in große Gefahr gerät, ist sie zu jeder Verzweiflungstat bereit. Jetzt liegt es an Jensen, ob er zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein wird.

Nach "Mord im Viertel" ist "Flucht ins Viertel" der zweite Krimi aus dem Hamburger Schanzenviertel.

Vielen Dank an den Verlag Edition Oberkassel, der die Bücher für die Leserunde zur Verfügung stellt. Und selbstverständlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen mitzulesen. Ich werde regelmäßig an der Leserunde teilnehmen.
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Mord im Viertel: Willst du dabei sein?

Der Verlag edition-oberkassel stellt 10 Examplare des Romas für diese Leserunde zur Verfügung.

Und darum geht es:

Die freie Journalistin Nele führt ein unkonventionelles Leben in einem großstädtischen Szeneviertel. Die dortige Auseinandersetzung um eine Luxussanierung eskaliert und ein Immobilienhändler wird erschossen, bevor Nele einen Termin mit ihm wahrnehmen kann. Der Leiter der Soko Sanierung vermutet den Täter unter den Sanierungsgegnern.

Neles Sohn Cairo und seine Freunde engagieren sich im militanten Protestmilieu. Dort lernen sie Joe kennen. Mit ihm kehrt Neles verschwiegene Vergangenheit zurück. Ihr Leben wird zunehmend kompliziert: Mit ihrem Lebenspartner führt sie eine Wochenendbeziehung, mit ihrem Liebhaber streitet sie sich über die Sanierungspläne, ein junger Computerhacker versorgt sie mit brisanten und geheimen Informationen für ihr Zeitungsprojekt.

Joes Nähe setzt sie ungeahnten Konfrontationen aus, und obendrein gerät ihr Sohn nach einem Brandanschlag in das Visier der Ermittler. Zwei weitere Morde erschüttern das Viertel. Beide Opfer gehören zu Neles engstem Umfeld. Während Nele mit der Trauer und mit der Sorge um ihren Sohn fertig werden muss, bringt die Polizei sie immer mehr mit den Morden in Zusammenhang. Und auch für sie wird der Mörder zur Bedrohung …

Was musst du tun? Bewerbe dich mit einer Antwort auf die folgende Frage: An was denkst du, wenn du das Wort "Elbe" hörst? (Zwei, drei Sätze reichen aus).

Jeder, der Spaß am Lesen und Zeit für eine aktive Beteiligung hat (gemeinsames Diskutieren) und der abschließend eine Rezension schreiben möchte und diese veröffentlicht, kann sich bewerben.

Ende der Bewerbungsfrist:  9.11. um 23:59. Am nächsten Tag werden die Gewinner gezogen und benachrichtet. Und wenn dann alle ihre Bücher vom Verlag bekommen haben, dann geht es los.

Übrigens: Auch die, die nicht gewinnen, können natürlich gerne mit eigenem Buch an der Leserunde teilnehmen.

Viel Erfolg bei deiner Bewerbung!



Rheinmaingirls avatar
Letzter Beitrag von  Rheinmaingirlvor 4 Jahren
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