Cordelia Edvardson Gebranntes Kind sucht das Feuer

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Inhaltsangabe zu „Gebranntes Kind sucht das Feuer“ von Cordelia Edvardson

Über den Weg durch die Hölle»Ein eindringliches literarisches Zeugnis und ein bewegendes Dokument unserer Epoche, ein Stück Trauerarbeit und Versöhnungsarbeit, unmittelbarer und zupackender noch als das Tagebuch der Anne Frank.« Neue Züricher Zeitung»Natürlich hatte das Mädchen schon immer gewußt, daß etwas mit ihr nicht stimmte ...« Sie war nicht nur nichtehelich geboren - sie war auch eine Dreivierteljüdin. Um sie vor den Rassengesetzen der Nazis zu schützen, unternimmt ihre Mutter, die Schriftstellerin Elisabeth Langgässer, den verzweifelten Versuch, eine Adoption zu arrangieren. Fast ist die 14 jährige Cordelia gerettet, da erpreßt die Gestapo sie unter Androhung eines Hochverratsprozesses gegen ihre Mutter zu einer folgenschweren Unterschrift. Der Weg durch die Hölle führt von Berlin nach Auschwitz und vor die Augen des berüchtigten Dr. Mengele.

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  • Rezension zu "Gebranntes Kind sucht das Feuer" von Cordelia Edvardson

    Gebranntes Kind sucht das Feuer
    rabbit78

    rabbit78

    19. August 2010 um 20:40

    Ein Buch, in dem das Leben der Autorin Edvardson beschrieben wird, deren Kindheit schon ohne äußere Einflüße schwierig ist (Fehlende Akzeptanz innerhalb der Familie) und somit als Jugendliche wenig Selbstbewußtsein/Selbstsicherheit besitzt. Parallel dazu die äußeren Einflüße - der Einzug der NS-Theologie, wo sie letztendlich gegen Ende des Krieges deportiert wird, und wie durch ein Wunder überlebt. Das Buch ist ein "guter" Lebensbericht, der das "Gesamtpaket" der familiären und außerfamilären Einflüße betrachtet und durch viele Details nachfühlbar werden lässt. Was allerdings nur bedingt möglich ist. Das Buch fand ich, besonders zu Beginn, recht schwierig. Insbesondere die abrupten Wechsel in eine andere Zeit. Der Name des Titels mit dem Inhalt kann ich nicht nachvollziehen.

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  • Rezension zu "Gebranntes Kind sucht das Feuer" von Cordelia Edvardson

    Gebranntes Kind sucht das Feuer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. April 2009 um 23:12

    Dies ist ein schmales Buch, aber es hat Gewicht...
    Es ist ein Stück Zeitgeschichte aus Deutschland, das kein Fachhistoriker so subtil kennen dürfte. Es ist ein Schicksal, das exemplatrisch bleibt für die Barbarei der Epoche.