Cordula Hamann Das zweite Kind

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Inhaltsangabe zu „Das zweite Kind“ von Cordula Hamann

Wenn deine Wurzeln dich fesseln… Ein tragisches Familiendrama über eine unstillbare Sehnsucht und eine Freundschaft, die keine Grenzen kennt. Eine weiße Villa mit Rosengarten im noblen Berliner Westend. Georg hätte es mit seiner Stelle als Dienstbote der Sommers wohl schlechter treffen können. Selbst seine dreijährige Nichte Conny findet in der wohlhabenden Familie ein neues Zuhause - und wird sogar adoptiert. Doch das Familienglück trügt. Obwohl sich zwischen Georg und dem Hausherrn eine tiefe Freundschaft entwickelt, zeigt dessen Frau Ursula Sommer ein völlig anderes Gesicht. Mit perfiden Forderungen zieht die herrschsüchtige Frau ihr heranwachsendes Adoptivkind unaufhaltsam in den Abgrund. Zum ersten Mal in seinem Leben muss Georg handeln - gegen jede Vernunft … und für die Menschen, die er liebt.

Eine schöne, dramatische Lebensgeschichte!

— hundeliebhaber
hundeliebhaber

ein Drama um Georgs Lebensgeschichte

— leseratteneu
leseratteneu

Georgs Lebensgeschichte, die in Zeitraffertempo erzählt wird und dessen Ende offen bleibt.

— Pucki60
Pucki60

Viel Drama, ein Happy End und zu wenig Raum für Schattierungen. Eine gute Idee, er ein paar mehr Seiten gut getan hätte.

— Larischen
Larischen

Ein spannend geschriebenes Drama, das selbst fast undenkbare Menschlichkeit enthält. Deshalb bewerte ich den Text mit fünf Sternen.

— Linda_Cuir
Linda_Cuir

Der enorme Zeitraffer hat mir in diesem Buch wirklich zu schaffen gemacht. Man konnte sich nicht ausreichend auf die Geschehnisse einlassen.

— Miamou
Miamou

viel Drama komprimiert auf wenig Seiten, so konnte ich gar nicht wirklich emotional darauf einlassen.

— Gwenliest
Gwenliest

Bewegendes Drama

— Anjali85
Anjali85

spannendes, sehr bewegendes Drama

— SaintGermain
SaintGermain

War leider nicht so ganz mein Fall, da es mir zuwenig in die Tiefe ging und bei mir nur am Anfang wirkliche Emotionen wecken konnte.

— Betsy
Betsy
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  • Leserunde zu "Das zweite Kind" von Cordula Hamann

    Das zweite Kind
    CordulaHamann

    CordulaHamann

    Gemeinsam mit dem E-Book-Verlag books2read lade ich Euch herzlich zur Leserunde meines neuen Familiendramas "Das zweite Kind" ein. Bitte bewerbt Euch bis zum 14. November 2015 für eines von 20 Leseexemplaren (E-Books: EPUB oder MOBI) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Renzension des Romans. Ich freu mich auf Euch :-) Kurzbeschreibung Wenn deine Wurzeln dich fesseln… Ein tragisches Familiendrama über eine unstillbare Sehnsucht und eine Freundschaft, die keine Grenzen kennt. Eine weiße Villa mit Rosengarten im noblen Berliner Westend. Georg hätte es mit seiner Stelle als Dienstbote der Sommers wohl schlechter treffen können. Selbst seine dreijährige Nichte Conny findet in der wohlhabenden Familie ein neues Zuhause - und wird sogar adoptiert. Doch das Familienglück trügt. Obwohl sich zwischen Georg und dem Hausherrn eine tiefe Freundschaft entwickelt, zeigt dessen Frau Ursula Sommer ein völlig anderes Gesicht. Mit perfiden Forderungen zieht die herrschsüchtige Frau ihr heranwachsendes Adoptivkind unaufhaltsam in den Abgrund. Zum ersten Mal in seinem Leben muss Georg handeln - gegen jede Vernunft … und für die Menschen, die er liebt. Manches Mal ist so ein Klappentext ja etwas allgemein gehalten, deshalb noch ein paar eigene Worte zum Roman: Es ist kein Krimi, auch wenn amazon es gerne dazu machen möchte ;-). Dennoch fehlt es nicht an Dramatik. Dieses Mal ist der Protagonist ein Mann: der 17jährige Georg. Mit ihm erlebt Ihr nicht nur die ungewöhnlichen Ereignisse in der Familie Sommer, sondern begleitet ihn auch ein Stück weit durch die Berliner Geschichte von 1961 bis jetzt. Georg erzählt Euch, den Lesern und Leserinnen, seine Lebensgeschichte und die der Familie Sommer im Rahmen eines Gerichtsprozesses. Die Frage ist: Kann der Richter ihm glauben? Denn das, was Georg ihm erzählt, klingt in seinen Augen doch recht unglaubwürdig. Und er fragt den Angeklagten, was dieser sich selbst viele Male gefragt hat: Warum ist Georg in dieser Familie geblieben, statt sich endlich auf eigene Füße zu stellen? Georgs Antwort: "Manchmal richtet sich das Leben nicht nach Paragrafen. Der Professor war nicht nur mein Arbeitgeber. Er hat mir auch einen Teil seines eigenen Lebens geborgt." herzliche Grüße Cordula Hamann

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    • 181
  • Offenes Ende mit Happy End

    Das zweite Kind
    Siko71

    Siko71

    06. January 2016 um 20:26

    Georg Lehmann geht mit 17 Jahren nach Berlin um dort als Tischler eine Lehre zu beginnen. Aber wie das Schicksal es will landet er im Haus der Richterfamilie Sommer. Er verrichtet dort über Jahre die allgemeinen Hausmeisterdienste. Als er nach einem Besuch in Hamburg, bei seinem Bruder,seine Nichte Conny mit nach Berlin bringt und diese in die Obhut von Ursula Sommer gibt nimmt das Leben aller Beteiligten eine große Wendung. Dieser Roman ist mir nahe gegangen. Die Schicksale und Handlungen der Protagonisten werden so real dargestellt, das man mitfühlt und leidet. Es geht um die uneingeschränkte Liebe und das Vertrauen, es geht um Hass und Unfähigkeit. Trotz des offenen Endes gibt es in gewisser Weise ein Happy End. Daher gebe ich 4 Sterne und ein absolut lesenswert.

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  • Georgs Lebensgeschichte

    Das zweite Kind
    Pucki60

    Pucki60

    Im Prolog wird geschildert, das Georg angeklagt ist und vor dem Richter steht. Auf Anraten seines Anwaltes soll er dem Richter seine ganze Geschichte erzählen. Warum er vor Gericht steht, wird nicht erwähnt. Georg kommt als 17Jähriger nach Berlin um eine Lehre als Tischler anzutreten. Leider hat sich der Lehrherr kurzfristig gegen Georg entschieden und der steht ohne Arbeit und Geld da. Er findet eine Anstellung bei Professor Sommer und dessen Frau als Hausmeister, Gärtner und Mädchen für alles. Georg macht die Arbeit Spaß und er will keine andere Ausbildung mehr beginnen. Durch einen tragischen Unglücksfall verliert Frau Sommer ihr ungeborenes Kind. Als Georg zu Besuch bei seinem Bruder in Hamburg ist, bietet er ihm an, die jüngste Tochter Conny mit nach Berlin zu nehmen, um dessen Familie zu entlasten. Conny wird von den Sommers adoptiert und wächst als Tochter des Hauses auf. Im Laufe der Geschichte erzählt Georg, wie sein Leben in den letzten 45 Jahren verlaufen ist. In Einschüben berichten immer wieder Zeugen vor Gericht  von ihrem Verhältnis zu Georg. Die Geschichte beginnt gut und spannend, zumal man wissen will, weswegen Georg angeklagt ist. Die Personen werden gut, aber nicht zu ausführlich beschrieben. Da das Buch mit 160 Seiten relativ kurz und die Zeitspanne lang ist, wird vieles nur kurz angesprochen und die Zeitsprünge werden immer größer. Es wird von vielen Problemen in Georgs Leben berichtet, alles bleibt aber sehr oberflächlich, über manches hätte ausführlicher berichtet werden können. Das Ende war für mich etwas unbefriedigend. Man kann sich denken, warum Georg vor Gericht steht, erwähnt wird es aber nicht. Auch vom Ende der Gerichtsverhandlung und damit vom Urteil wird nichts mehr berichtet. Vielleicht ist das Absicht, damit jeder sein eigenes Urteil bilden kann. Für mich ist damit die Geschichte nicht abgeschlossen. Ich vergebe für das Buch 3 Punkte. Es war gut und interessant zu lesen und die Handlung durchdacht. Da teilweise im Zeitraffertempo berichtet wurde und aufgrund des  fehlende Endes ziehe ich 2 Punkte ab.  

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    • 3
  • Originell & packend

    Das zweite Kind
    Isaopera

    Isaopera

    14. December 2015 um 22:40

    Dieses Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen, denn es verbindet viele ungemein schlaue Ideen mit einer sehr vielseitigen und packenden Geschichte. In der Story gibt es einige Zeitsprünge, was bei mir noch mehr Spannung erzeugt hat, aber vielleicht einige Leser irritieren könnte. Ich persönlich war sehr schnell in der Geschichte und habe den geschilderten Charakteren, welche für mich sehr authentisch waren, heftige Zuneigung und Abneigung entgegen gebracht ;) Niemals hätte ich einige Wendungen erwartet und konnte gar nicht aufhören zu lesen. Insgesamt hätte das Buch für mich etwas länger sein können, denn es gab so viele tolle Einfälle, dass das Ende dann doch etwas schnell kam. Allerdings war ich mit dem Ende auf jeden Fall zufrieden, hätte mir aber noch mehr Rückbezüge auf die Intermezzi (zeitlich) gewünscht. In jedem Fall eine Leseempfehlung, wirklich mal richtig was anderes und sehr fesselnd :)

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  • Das zweite Kind

    Das zweite Kind
    hundeliebhaber

    hundeliebhaber

    07. December 2015 um 12:35

    Georg Lehmann beginnt mit 17 Jahren eine Haushälter-Tätigkeit in der Villa des Professors Sommer, der dort mit seiner Frau zusammen lebt. Georg entwickelt in den Jahren, die er für den Professor arbeitet, eine tiefe Freundschaft zu ihm und bringt seine dreijährige Nichte Conny, zunächst vorübergehend, in das Haus. Sie wird von Frau Sommer adoptiert und aufgezogen. Allerdings wird Conny durch den herrschsüchtigen Charakter ihrer Mutter geprägt und Georg wird, durch seine empfundene Verbundenheit zum Professor, an einem Konfliktpunkt zum Handeln aufgefordert. Der Klappentext hat mir sehr gut gefallen und den Inhalt des Buches sehr gut getroffen. "Das zweite Kind" erzählt von Georgs Leben, das er im Haus des Professors verbrachte, von seinen Eindrücken dort, seinen Pflichten und seinem Handeln. Da es sich hier um einige Jahrzehnte handelt, werden die einzelnen Lebensphasen schlicht und prägnant behandelt. Dabei bleiben allerdings keine Verständnisfragen aus, da alle wichtigen Zusammenhänge im Laufe der Geschichte geklärt werden und der Leser völlig in Georgs Leben, seine Entwicklung und deren Konsequenzen mitgenommen wird. Für mich wird die Loyalität, die Georg gegenüber dem Professer entwickelt, anschaulich verdeutlicht. Es ist gelungen, ihr ihre Wichtigkeit in vollem Maß zu verleihen. Der Schreibstil gefällt mir ebenfalls gut. Die Geschichte lässt sich durch wohlformulierte Sätze (über einige Fehler konnte ich gut hinwegsehen) sehr leicht und flüssig lesen und lässt trotzdem Zeit zum Nachdenken und Abhandeln der Fragen "Was hätte ich getan? Wie hätte ich gehandelt?". Georgs Gefühle und Motive zur Handlung und Entscheidungsfindung werden schlüssig und nachvollziehbar dargestellt. Auch den anderen Charakteren wird eine starke Persönlichkeit verliehen, die das Nachempfinden, die Entwicklung der Geschichte und vor allem das Verständnis hierfür ermöglicht. Insgesamt handelt es sich bei "das zweite Kind" um eine schöne Geschichte, die von Ehrlichkeit, Loyalität und Liebe berichtet, die ich jedem ans Herz legen kann.

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  • Georgs Lebenswerk

    Das zweite Kind
    leseratteneu

    leseratteneu

    06. December 2015 um 11:15

    Georg 17 Jahre alt  möchte sein eigenes Leben nach einem schlechten Start bekommt er einen Hausmeister Job   bei den Sommers Einen guten Draht hat er zu dem Hausherrn im gegenteil zu Frau Sommer dort stimmt es nicht immer. Schnell gewöhnt er sich an sein Umfeld ,Schicksale folgen.

    Mein Fait
    Es war gut zu lesen  und auch interessant.

  • Es wird alles gut...

    Das zweite Kind
    Queenelyza

    Queenelyza

    30. November 2015 um 21:09

    Georg will eine Lehre in der Großstadt Berlin beginnen, doch als er dort ankommt, platzt die versprochene Gelegenheit, und Georg muss schauen, wo er unterkommt. Er hat Glück und findet eine Stelle als Hausmeister bei Familie Sommer. Die Welt des gut situierten Professors und seiner Frau verknüpft sich bald untrennbar mit Georgs Welt, die beiden adoptieren sogar seine Nichte, um die sich die eigenen Eltern nicht kümmern können. Leider sind die Familiendynamiken alles andere als gut, und so kämpfen alle Beteiligten um Selbstverwirklichung und Glück - bis ein Unglück passiert... Und das ist nur der Anfang der Geschichte, die von der Rahmenhandlung einer Verhandlung gestützt und immer wieder in Rückblicken erzählt wird. Schnell wird klar, dass Georg angeklagt ist - aber weswegen? Ist er wirklich schuldig? Und was ist noch alles passiert? In diesem Buch passiert sehr, sehr viel, vielleicht für die Kürze etwas zu viel. Mit etwas mehr Seiten hätte man die eine oder andere Figur oder Situation etwas eingehender beschreiben und ihr somit mehr Tiefe verleihen können. Manches kommt ein wenig flach und schnell durchgehuscht daher, besonders über die Gefühle und Gedanken der Hauptfiguren erfahren wir etwas wenig. Dennoch konnte ich mich gut auf die Geschichte einlassen und fand die Personen recht stimmig gezeichnet, die Motivationen und Schicksale waren gut nachzuvollziehen. Der Schluss lief für mich nach all der Dramatik etwas zu glatt, zumal man nichts über das Ende der für Georg so wichtigen Verhandlung erfährt, aber nun gut. Manchmal tun Menschen Dinge, die man nicht für möglich gehalten hätte, und es ist ja schließlich ein Roman, also eine erfundene Geschichte. Da darf man als Autorin ruhig auch mal etwas Fantasie walten lassen und kreative und "zu schön, um wahr zu sein"-Enden erfinden . Mich hat das Buch ein wenig an die deutschen Autoren von früher erinnert, die ich sehr gerne gelesen habe: Konsalik, Fischer, Matthiesen - und insofern habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Mehr muss ein solcher Roman nicht können.

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  • Ein Familiendrama

    Das zweite Kind
    histeriker

    histeriker

    30. November 2015 um 17:22

    Inhalt: Georg ist 17 und bekommt in Berlin Arbeit als Hausmeister und Hausangestellter bei der Familie Sommer. Was er natürlich nicht weiss, ist, dass sein Leben auf sehr lange Zeit mit dem Leben der Familie Sommer verbunden bleibt. Bewertung: Die Bewertung fällt mir sehr schwer. Auch aus diesem Grund habe ich mich für die Mitte entschieden. Ich finde das Buch als Familiendrama schon ziemlich gelungen, auch wenn es schon ziemlich viel an Dramen aufweisst. Ich finde die Familie ist gut dargestellt, und Georgs Rolle ist passend. An einigen Stellen hätte ich mir gewünscht, dass bestimmte Situationen noch klarer beschrieben werden, aber ich kam trotzdem gut klar. Das Ende des Buches war mir zu abrupt, da hätte ich mir am meisten etwas mehr Ausführlichkeit gewünscht. Ich denke, gerade weil es so schnell vorbei ging, störte mich das Heile-Welt-Ende. Vielleicht wäre es mit mehr Diskussionen und Details nicht so stereotyp. Was mich aber am meisten störte, war, dass es hier teilweise als "Einblick in die Berliner Geschichte von 1961 bis heute" propagiert wurde und dafür war es zu wenig Geschichte. Am Anfang fand ich es mit dem Mauerbau noch ziemlich gelungen, aber dann wurden die Stellen immer seltener oder nur sehr skizzenhaft (wie z.B 1989). Das hat mich schon irgendwie enttäuscht. Wer es als Drama lesen will, wird aber ziemlich gut beraten, es zu versuchen.

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  • Eine tragische Geschichte

    Das zweite Kind
    Buchdaisy

    Buchdaisy

    Kurzbeschreibung: Wenn deine Wurzeln dich fesseln… Ein tragisches Familiendrama über eine unstillbare Sehnsucht und eine Freundschaft, die keine Grenzen kennt. Eine weiße Villa mit Rosengarten im noblen Berliner Westend. Georg hätte es mit seiner Stelle als Dienstbote bei Professor Sommer und seiner Frau Ursula wohl schlechter treffen können. Selbst seine dreijährige Nichte Conny findet in der wohlhabenden Familie ein neues Zuhause - und wird sogar adoptiert. Doch das Familienglück trügt. Der Roman beginnt mit der Gerichtsverhandlung, in der Georg als Angeklagter vor dem Richter steht und hofft, dass dieser ihm glaubt. So erzählt er seine Geschichte, die auch die Geschichte der Familie Sommer ist, in der er Jahrzehnte lang lebte. Der Hausherr wird für ihn ein Freund und er für ihn. Nur zu Ursula Sommer bleibt das Verhältnis unterkühlt. Diese ist eine herrschsüchtige Frau, die zwar ein Kind haben möchte, doch nicht um des Kindes Willen. Die kleine Conny erlebt daher nicht nur Sonnenschein in ihrer Adoptivfamilie. Dennoch lässt sie sich über Jahre von Ursula alles gefallen lassen, weil sie ihre Adoptivmutter schon irgendwie liebte. Selbst das Scheitern ihrer Ehe, an dem Ursula einen gewissen Anteil hatte, überwindet Conny. Doch als sie todkrank ist, erhofft sie sich zumindest Mitgefühl. Als ihr Ursula das verwehrt und wiederum nur an sich denkt und Conny mit ihrer Herkunft beleidigt, läuft das Fass über. Im Affekt tötet sie Ursula. Doch der Professor legt eine falsche Spur und gesteht die Tat. Während der Professor die Strafe absitzt, will sein Bruder nur eins, sein Vermögen. Lediglich Georg bleibt seinem Arbeitgeber und Freund loyal gegenüber, indem er versucht, ihm sein gewohntes Umfeld zu erhalten.  Ich fand das Buch anfänglich sehr spannend, später immer noch unterhaltsam. Aber es sind eben sehr viele Themen und ein langer Zeitraum auf eine eher geringe Seitenzahl gerafft worden. Da hätte an manchen Stellen mehr Tiefe sein dürfen. Und leider fehlt zum Schluss das Ende der Gerichtsverhandlung. Da soll wohl der Leser selbst den Faden weiter spinnen. Die Fehler habe ich registriert, aber sie störten eher weniger den ansonsten flüssigen Schreibstil. Sicher lassen sie sich noch korrigieren. Mir hat das Buch gut gefallen, es kam aber nicht an "Die Leihtochter" heran

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    • 2
  • Georgs Leben

    Das zweite Kind
    Miamou

    Miamou

    Eine weiße Villa mit Rosengarten im noblen Berliner Westend. Georg hätte es mit seiner Stelle als Dienstbote der Sommers wohl schlechter treffen können. Selbst seine dreijährige Nichte Conny findet in der wohlhabenden Familie ein neues Zuhause - und wird sogar adoptiert. Doch das Familienglück trügt. Obwohl sich zwischen Georg und dem Hausherrn eine tiefe Freundschaft entwickelt, zeigt dessen Frau Ursula Sommer ein völlig anderes Gesicht. Mit perfiden Forderungen zieht die herrschsüchtige Frau ihr heranwachsendes Adoptivkind unaufhaltsam in den Abgrund. Zum ersten Mal in seinem Leben muss Georg handeln - gegen jede Vernunft … und für die Menschen, die er liebt. ************************************************************* Ganz eindeutig fällt „Das zweite Kind“ in das Dramagenre. Selten habe ich ein Buch gelesen, dass dem so gerecht wird. Das Buch kann mit einer wirklich gut durchdachten Handlung und guten Ideen punkten. Wir begleiten die Hauptfigur Georg, der seine Lebensgeschichte erzählt. Und für den Leser scheint sie von der ersten Seite an nicht sehr rosig. Er hat es bestimmt nicht leicht bis zu dem Zeitpunkt, wo er in der Villa der Familie Sommer zu arbeiten beginnen kann. Und als man dann denkt, dass es für ihn eine kleine Verschnaufpause gibt, wird man gleich wieder auf Glatteis geführt. Sehr bemerkenswert an seiner Figur ist die besondere, wirklich herzzerreißende Loyalität gegenüber Professor Sommer, die sich von Georgs erster Begegnung mit ihm bis zum Ende fast mit Händen greifen lässt. Georg hat unerschütterliche menschliche Züge, die ihm für den Leser an einigen Stellen wirklich greifbar machen. Leider muss ich sagen, dass mir das bei allen anderen Figuren gefehlt hat. Sie hatten für mich zu wenig Tiefe. Einige von ihnen, die für die Handlung durchaus wichtig waren, kamen und gingen furchtbar schnell wieder. Die Grundidee des Buches hat mir gut gefallen. Viele Themen haben es in das Buch geschafft, die wirklich interessante Aspekte aufzeigen. Für mich persönlich war es dann, in Relation für die Länge des Buches, dann vielleicht doch um einen Tick zu viel. Vor allem deswegen, weil es mir auch hier an manchen Stellen einfach an Tiefe fehlte. Was mir aber wirklich am meisten zu schaffen machte, war der enorme Zeitraffer. Während des Lesens dachte ich oft, dass hier ganz viele Geschehnisse in kurzer Zeit stattfanden, obwohl diese dann in Wirklichkeit innerhalb mehrere Jahre von statten gegangen sind. Das hat mich sehr oft aus der Bahn geworfen, weil ich mich nicht richtig auf das Buch einlassen konnte. Ich hatte immer das Gefühl irgendetwas zu verpassen. Das Ende war für mich auch ein wenig zu sehr heile Welt, wobei ich sagen muss, dass ich für Georg dieses Ende wirklich wunderschön und verdient finde. Mein Fazit: Ich denke, dass wenn ich gewusst hätte, dass das Buch einen so starken Zeitraffer aufweist, ich mich ganz anders darauf eingelassen hätte. Die Idee für das Buch und auch die Handlung an sich fand ich nämlich gelungen und auch interessant. Für mich hätte das Buch daher ruhig mehr als nur 161 Seiten haben dürfen, sodass man sich auch wirkich emotional in die Handlung hätte fallen lassen können. Und an Emotionen hätte es hier mit 100%iger Sicherheit nicht gefehlt.

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    • 2
  • Drama²

    Das zweite Kind
    Larischen

    Larischen

    Georg kommt mit großen Hoffnungen nach Berlin und sieht zunächst alle seine beruflichen Träume zerplatzen. Doch er hat Glück und bevor er zurück in seine Heimat muss, bekommt er eine Stelle bei einem Professorenehepaar als eine Art Hausmeister, der sich auch um die persönlichen Angelegenheiten der Familie kümmert. Schnell gewöhnt er sich ein und wird unverzichtbar für den Professor und seine Frau. Doch die Idylle trügt und sowohl Georg als auch seine Arbeitgeber werden mit einigen Schicksalsschlägen konfrontiert. In „Das zweite Kind“ erzählt Cordula Hamann das Drama um die Familie des Professorenehepaars Sommer, mit dem ihr „Dienstbote“ Georg nicht nur beruflich sondern auch privat verwickelt ist. Die Perspektive wechselt zwischen Erzählungen Georgs und kurzen Abschnitten aus der Zeugenvernehmung einer Gerichtsverhandlung. Der Spannungsbogen wird dadurch über die Geschichte hinweg gut aufrecht erhalten, da man schon erfahren möchte, worum es nun genau geht. Auch der Erzählstil der Autorin war sehr angenehm und hat die dramatische Stimmung des Romans gut vermittelt. Allerdings wird die Geschichte für mich zu schnell erzählt. Ein Schicksalsschlag reiht sich an den nächsten und man kann als Leser fast gar nicht alles verarbeiten. Gleichzeitig wird in dem Zusammenhang immer wieder auf das sehr spezielle Wesen der Frau Sommer eingegangen. Das hatte man als Leser aber recht schnell durchblickt und es wäre schön gewesen, wenn man stattdessen auch andere Dinge mehr eingegangen wäre. Obwohl ein großer Teil der Geschichte aus Georgs Sicht geschildert ist, bleibt dieser nämlich doch recht blass und seine Beweggründe werden dem Leser nicht ganz deutlich. So habe ich im Verlauf der Handlung auch immer mehr den Bezug zum Buch verloren. Leider sind (noch) viele Fehler enthalten. Diese Kritik geht allerdings an den Verlag und das Lektorat, die hier dringend nacharbeiten müssen. Die Idee dieses emotionalen Dramas gefällt mir sehr gut, allerdings hätte ich mir mehr Raum und mehr „Schattierungen“ gewünscht, denn auf die Aneinanderreihung dramatischer Ereignisse folgt am Ende doch ein rosarotes Happy End. Das geht für mich leider nicht ganz zusammen und hat mir den Spaß am Lesen zum Ende hin etwas genommen.

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    • 2
    Miamou

    Miamou

    26. November 2015 um 11:12
    Larischen schreibt Leider sind (noch) viele Fehler enthalten. Diese Kritik geht allerdings an den Verlag und das Lektorat, die hier dringend nacharbeiten müssen.

    Das simmt! Ich finde, dass man dem Lektorat den ein oder anderen Fehler verzeihen kann, aber hier waren es wirklich einfach viel. Ansonsten hast du eine für mich treffende Rezi gschrieben. Ich ...

  • Tamans Meinung zu "Das zweite Kind"

    Das zweite Kind
    Linda_Cuir

    Linda_Cuir

    25. November 2015 um 19:04

    Das zweite Kind von Cordula Hamann Wenn deine Wurzeln dich fesseln… Ein tragisches Familiendrama über eine unstillbare Sehnsucht und eine Freundschaft, die keine Grenzen kennt. Eine weiße Villa mit Rosengarten im noblen Berliner Westend. Georg hätte es mit seiner Stelle als Dienstbote der Sommers wohl schlechter treffen können. Selbst seine dreijährige Nichte Conny findet in der wohlhabenden Familie ein neues Zuhause – und wird sogar adoptiert. Doch das Familienglück trügt. Obwohl sich zwischen Georg und dem Hausherrn eine tiefe Freundschaft entwickelt, zeigt dessen Frau Ursula Sommer ein völlig anderes Gesicht. Mit perfiden Forderungen zieht die herrschsüchtige Frau ihr heranwachsendes Adoptivkind unaufhaltsam in den Abgrund. Zum ersten Mal in seinem Leben muss Georg handeln – gegen jede Vernunft … und für die Menschen, die er liebt. Tamans Meinung: Das Buch hat ein sehr schönes, aber auch anrührendes Cover, allein das erweckt Interesse. Zu Beginn treffen wir auf Georg, den Angeklagten, der auf dem Weg zu seinem Gerichtstermin ist. Diesen Weg war er früher viele Male gegangen, aber es schien in einem anderen Leben gewesen zu sein. Während der Verhandlung erfährt der Leser im Rückblick die Ursache der Anklage. Georg, der ursprünglich zu einer Handwerkerausbildung nach Berlin kam und dort gleich die erste Enttäuschung erlebte, landete in der Villa des Ehepaares Sommer als Hausmeister und „Junge für Alles“. Im Laufe der Jahre entwickelte sich zwischen dem Hausherrn und Georg eine respektvolle Art von Freundschaft. Die Hausherrin hingegen, die ihr Kind verloren hat, blieb eine selbstsüchtige herrische Frau. Georg wollte eine eigene Familie gründen, doch ein Schicksalsschlag verhinderte es. Deshalb bringt er seine Nichte Conny in die Villa und das kleine Mädchen wird von dem Ehepaar Sommer adoptiert. Ein perfides Spiel der Mutter gegenüber der Tochter beginnt, bis eine tragische Entscheidung getroffen wird – es kommt zum Tod der Frau Sommer. Ein Unschuldiger übernimmt dafür die Verantwortung. Einige der sich eingeschlichenen Fehler könnten vom Einlesen herrühren, sollten aber besser korrigiert werden. Ein spannend geschriebenes Drama, das eine fast undenkbare Menschlichkeit enthält. Deshalb bewerte ich den Text mit fünf Sternen.

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  • Tragische Geschichte

    Das zweite Kind
    Anjali85

    Anjali85

    Kurzbeschreibung: Wenn deine Wurzeln dich fesseln… Ein tragisches Familiendrama über eine unstillbare Sehnsucht und eine Freundschaft, die keine Grenzen kennt. Eine weiße Villa mit Rosengarten im noblen Berliner Westend. Georg hätte es mit seiner Stelle als Dienstbote der Sommers wohl schlechter treffen können. Selbst seine dreijährige Nichte Conny findet in der wohlhabenden Familie ein neues Zuhause - und wird sogar adoptiert. Doch das Familienglück trügt. Obwohl sich zwischen Georg und dem Hausherrn eine tiefe Freundschaft entwickelt, zeigt dessen Frau Ursula Sommer ein völlig anderes Gesicht. Mit perfiden Forderungen zieht die herrschsüchtige Frau ihr heranwachsendes Adoptivkind unaufhaltsam in den Abgrund. Zum ersten Mal in seinem Leben muss Georg handeln - gegen jede Vernunft … und für die Menschen, die er liebt. Meinung: Das Buch beginnt in der Gegenwart, bei einem Gerichtsverfahren, mit Georg als Angeklagen. Während des Verfahrens erfahren die Leser wie es dazu gekommen ist. Die Geschichte ist spannend und natürlich will man rausfinden wie es zum Verfahren gekommen ist. Man lernt nach und nach die Familie Sommer kennen, sowie Georg, der bei der Familie als Gärtner und Handwerker engagiert wird. Nachdem Frau Sommer ihr Kind verliert, kommt Georg die Idee, seine kleine Nichte für eine Familie zu sich zuholen um die sie sich auch rührend kümmert. Aber leider weiss Frau Sommer genau wie sie ihre Tocher emotional erpressen kann - bis zu ihrem tragischen Tod. Gute Geschichte, aber ich hätte mir am Ende des Buches, doch ein paar mehr Infos vom Gerichtsverfahren erwartet. Und leider haben sich in das Buch auch ein paar Fehler eingeschlichen, haben mich zwar beim Lesen nicht so sehr gestört, aber trotzdem fallen sie schon auf. Fazit: Jeder der gerne Dramen liest, kann man dieses Buch nur empfehlen.

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  • Dramen über Dramen, die mich leider weder erreichen noch überzeugen konnten

    Das zweite Kind
    Gwenliest

    Gwenliest

    Der 64 jährige Georg Lehmann sitzt auf der Anklagebank, weswegen erfährt man erst einmal nicht, dann erzählt er dem Richter seine Geschichte. Diese beinnt damit, dass er mit 17 nach Berlin kommt und eine Stelle als "Dienstbote" der wohlhabenden Familie Sommer annimmt und in deren Villa im Berliner Westend auch ein Zimmer bezieht. So wird er quasi nach und nach Teil des Haushalts. Mit dem Hausherrn, einem Richter, entwickelt sich fast schon eine Art Vater-Sohn Beziehung. Die Frau des Hauses, ist hingegen nicht so leicht zu knacken. Man könnte glauben, dies gelingt ihm als er wenige Jahre später seine 3 jährige Nichte in das kinderlose Haus holt, aber dies ist ein Irrglaube. Frau Sommer vereinnahmt die kleine Conny und erzwingt eine Adoption. Von Außen betrachtet ein Familienidyll, hinter der Fassade spielt sich über Jahrzehnte ein Drama nach dem anderen ab. Ich mache es kurz. Mich konnte die Geschichte leider nicht überzeugen. Es waren mir viel zuviele tragische Themen auf zu wenigen Seiten aufgearbeitet und die Entwicklungen zum Ende hin immer übertriebener werden aus meiner Sicht. Man hatte gar keine Chance sich emotional auf die Figuren zu konzentrieren, da Drama auf Drama folgte und diese in einem Zeitraffer in Lichtgeschwindigkeit präsentiert werden. Die Geschichte wird im Rahmen einer Gerichtsverhandlung erzählt, dafür werden für mich persönlich viel zu viele nebensächliche Informationen aufgezählt, die sich kein Richter anhören würde, vorallem gegen Ende der Geschichte. Was mir gut gefallen hat war, dass man sehr spät erfährt wieso Georg auf der Anklagebank sitzt. Das Buch liest sich trotz der Fehler sehr flüssig, diese fallen zwar auf, aber kann man ja ausmerzen... was mir gut gefallen hat, dass immer mal das eine oder andere zeitgeschichtliche Thema kurz nebenbei erwähnt wurde. In Falle dieses Buches wäre weniger wirklich mehr gewesen. Schade, denn die Grundgeschichte fand ich durchaus spannend.

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    • 2
    Betsy

    Betsy

    23. November 2015 um 10:44
  • Zu viel auf zu wenig Seiten

    Das zweite Kind
    Betsy

    Betsy

    Die Geschichte erzählt von Georg, der mit 17 Jahren nach Westberlin kommt und dort bei der Familie Sommer eine gute Anstellung als Gärtner/Handwerker bekommt. Auch seine 3jährige Nichte Conny findet später dort ein neues Zuhause und wird sogar von ihnen adoptiert. Doch während der Hausherr ein sehr angenehmer Mensch ist und Georg fast schon eine Vater-Sohn-Beziehung zu ihm hat, ist seine Frau etwas anders geartet und sorgt für so einige Dramen, auch in Bezug auf Conny, die schließlich für alle Beteiligten in einem großen Wendepunkt endet. Die Geschichte beginnt in der Gegenwart und zeigt Georg als Angeklagten in einem Gerichtsverfahren und nach und nach erfährt der Leser wie es dazu kam. Zu Beginn bleibt es noch spannend, da man ja nicht so genau weiß, was genau dahinter steckt, doch irgendwann ist die Luft etwas raus, besonders weil der Wendepunkt der Geschichte ziemlich emotionslos bei den Protagonisten blieb und mich aufgrund der beinahe schon Nebensächlichkeit etwas verwundert zurück ließ. Sehr gut beschrieben am Anfang die Beziehung zwischen dem Ehepaar Sommer und Georg sowie letztendlich auch mit seiner Nichte. Da konnte ich mich noch richtig gut in die Geschichte reinfühlen, aber der Schwerpunkt rund um Conny verlor irgendwie immer mehr an Bedeutung, was mich doch überraschte, da ich mir hier dann doch mehr Tiefe im weiteren Verlauf gewünscht hätte. Auch Georgs Freundschaft mit Professor Sommer, die vor allem durch seine Ehrerbietung in ihm gefestigt wird, bleibt etwas emotionslos, da beide nur so dahinzuleben scheinen und man wenig von den vielen Gesprächen zwischen den Beiden mitbekommt. Zwar bleibt Georg sympathisch, während der Professor sehr unscheinbar bleibt und man sich schon fragt, ob er auch in seinem Amt als Richter so leichtfertig ist, wie es privat scheint, aber beide schaffen es nicht mich wirklich zu begeistern. Es war vielleicht etwas zuviel, das Thema Adoption, sowie die Probleme die damit einhergehen und die Freundschaft zwischen Georg und dem Professor in einer so kurzen Geschichte aufzugreifen, da sich die Charaktere einfach nicht vollständig entfalten konnten. Leider auch ein Manko, die vielen Fehler, die dann doch die Leselust auch etwas dämpften und bei mir leider zusätzlich einen Punkt bei der Bewertung kosteten. Fazit: Am Anfang sehr viel Drama und am Schluss heile Welt, das war mir dann doch etwas zu einfach gestrickt, besonders da in der Geschichte die Jahre nur so dahinflogen und vieles dann nur noch so nebenbei einfloß. War es zu Beginn wirklich noch spannend und auch emotional, blieb es dann danach fast nur noch beim dahin plätschern und die Handlung konnte mich nciht mehr so wirklich berühren, weil mir persönlich manches einfach zu weit hergeholt wirkte.

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    • 3
    Gwenliest

    Gwenliest

    22. November 2015 um 20:06
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