Cordula Hamann Glasgesichter

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Inhaltsangabe zu „Glasgesichter“ von Cordula Hamann

Gesichter, farbenfroh gemalt auf Glas, im Todeskampf verzerrt - die spektakuläre Bilderserie des jungen Künstlers Maximilian Ross soll der Galerie von Andrea Wahrig den Durchbruch bringen. Da erhält sie einen anonymen Brief: "Sagen Sie die Ausstellung ab oder jemand, den Sie lieben, wird sterben." Andrea glaubt zunächst an einen schlechten Scherz. Bis ihre Mutter verschwindet. Und urplötzlich weigert sich auch Maximilian, seine Bilder auszustellen. War die Drohung etwa von ihm? Hat er etwas mit dem Verschwinden von Andreas Mutter zu tun? Fieberhaft beginnt Andrea nachzuforschen. Während sie dem grausamen Geheimnis des Künstlers immer näher kommt, liegen Pinsel und Farben schon bereit, für das nächste gläserne Totenbild …

Solides Erstlingswerk, gute Idee und grausame Taten. Nur das Tüpfelchen auf dem i hat mir gefehlt.

— Lisbeth76
Lisbeth76

Sehr spannend, aber der Schluss konnte mich nicht komplett überzeugen

— Aglaya
Aglaya

Gänsehautfeeling ist garantiert. Super toller Thriller

— thora01
thora01

Ein wahres Katz und Mausspiel!!!!

— SchwarzeRose
SchwarzeRose

Mal ein anderer Krimi, spannend mit psychologischer Raffinesse und glaubhaften Charakteren.

— mrs-lucky
mrs-lucky

Grandios! Hat mich von vorne bis hinten überzeugt. Kann es nur allen Thriller-Fans empfehlen.

— Mrs. Dalloway
Mrs. Dalloway

Tolle Idee, gute Umsetzung - einfach grandios!

— cybersyssy
cybersyssy

Verstörendes Cover, spannende Geschichte, glaubwürdige Charaktere - ein Thriller für Gänsehaut und Lesespaß!

— parden
parden

Spannung bis zur letzten Seite. Ich hoffe auf mehr von dieser großartigen Autorin

— BonnieParker
BonnieParker

Eine Serienkillerstudie vom Feinsten, absolut lesenswert

— Kerstin_KeJasBlog
Kerstin_KeJasBlog

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  • solider, spannender Krimi

    Glasgesichter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. October 2016 um 13:22

    Das Cover gefällt mir gut und passt sehr gut zum Roman. Es ist für mich gleichzeitig abstoßend und kunstvoll. Für mich ist es auf eine Art auch unheimlich - insbesondere auch dann wenn man immer mehr in die Geschichte eintaucht.Cordula Hamann hat mich mit diesem Roman und der Geschichte um Andrea Wahrig gefesselt. Kaum hat die Geschichte angefangen, nimmt sie schon volle Fahrt auf. Die Autorin erzählt hier im Prinzip zwei Handlungsstränge von denen zu Beginn unklar ist wie sie sich zusammenfügen lassen. Das hält die Spannung aufrecht und animierte mich weiterzulesen. Dies liegt auch an dem ein oder anderen Charakter der auf der Bildfläche erscheint. Man fragt sich unwillkürlich "Bist du Freund oder Feind?". Der Leser beginnt unweigerlich eine Theorie aufzustellen, die er eventuell schon ein paar Seiten weiter wieder verwerfen kann.Der Schreibstil von Cordula Hamann gefällt mir gut und ist flüssig zu lesen. Sie baute Spannung auf und konnte diese auch aufrecht erhalten. Die Protagonisten sind lebensecht und -nah gezeichnet. Doch gerade Andrea Wahrig ist mir manchmal etwas zu naiv gewesen für ihr Alter. Für Berliner sei noch gesagt das der Krimi in und um Berlin spielt. Ein Heimatroman - wie man so schön sagt - ist er aber nicht. Ein Minuspunkt erhält das Buchende. Ohne zu viel zu verraten, ging mir das auf einmal zu schnell. Ich hatte das Gefühl "nun muss eine Lösung her". Ein großer Pluspunkt ist meiner Meinung nach das der Roman mal nicht aus der Sicht der Polizei erzählt wurde, sondern aus Sicht des Opfers (Wahrig) und manchmal aus der des Täters.FazitEin solider, spannender Krimi der mir einige schöne Lesestunden beschert hat.

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  • Ein psychologisch spannender Thriller mit Gänsehauteffekt.

    Glasgesichter
    onion73

    onion73

    16. April 2015 um 21:38

    An diesem Buchcover kam ich einfach nicht vorbei. Es zog mich immer wieder in seinen Bann. Es ist eigentlich nicht besonders schön, hat aber irgendetwas an sich und passt perfekt zum Inhalt. Obwohl ich zum Lesen von E-Books immer wesentlich länger Zeit benötige, als bei einem realen Buch, bin ich nur so durch die Geschichte gerutscht. Der Klappentext verspricht nicht zu viel. Den Leser erwartet ein psychologisch spannender Thriller mit Gänsehauteffekt. Der Spannungsbogen ist für mich perfekt durchdacht und auch die "falschen" Fährten sind gut ausgelegt. Wir steigen hinab in die Abgründe eines gestörten Geistes und dennoch hatte ich am Ende sogar ein wenig Mitleid mit dem Täter. Er hatte niemanden, der ihm zur Seite stand, so dass sich sein vielleicht schon vorher labiler Geist völlig von der Realität verabschiedete. Ein schwerwiegendes seelisches Trauma hat seine Psychose ausgelöst - eigentlich sehr traurig und tragisch. Cordula Hamann zeigt aber auch, wie anders traumatische Ereignisse von Opfern verarbeitet werden können. Wie stark können Ereignisse verdrängt werden, um dennoch unterschwellig das ganze Leben zu bestimmen. Beim Lesen durchläuft man eine Achterbahn der Gefühle zwischen Hoffen, Bangen, Mitleid und Wut. Die Autorin streut kleine Hinweise und Hintergrundinformationen wie Brotkrumen in die Handlung ein, so dass sich nach und nach alles wie bei einem Puzzle zusammenfügt. Dennoch kann man das komplette "Bild" erst ganz zum Schluss wirklich erkennen. Eine gut recherchiert Geschichte, die psychologisch tiefgründig, fesselnd und überzeugend daherkommt. Die Protagonisten wirken authentisch und vielschichtig, wodurch der Leser direkt in das Geschehen eintauchen kann. Fazit: Ein gelungenes Thrillerdebüt, das für Gänsehaut und spannende Unterhaltung sorgt.

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  • Solides Erstlingswerk liefert gute Unterhaltung

    Glasgesichter
    Lisbeth76

    Lisbeth76

    23. March 2015 um 07:51

    Ein Cover, welches einem mit seinen Farben förmlich anspringt und 100%ig zur Story paßt. Eine interessante und grausame Idee für einen Psychothriller der solide daherkommt. Und wie in letzter Zeit sehr häufig ist auch dieses wieder ein Erstlingswerk, diesmal von der deutschen Autorin Codula Hamann. Die junge Galeristin Andrea Wahrig kann den Künstler Maximilian Ross mit seinen Glasbildern für eine Ausstellung gewinnen und erhofft sich viel davon, denn die Galerie wirft nicht das ab was sie sollte. Maximilan würde viel lieber seine Leinwandbilder ausstellen, doch die wirken auf Andrea langweilig im Gegensatz zu den farbenprächtigen Glasbildern durch die sie sich regen Zulauf erhofft. Als ihr per anonymen Briefen gedroht wird, dass Schlimmes paßiert wenn sie die Ausstellung nicht absagt und bald Andreas Mutter in die Schusslinie gerät, beginnt sie nach den Hintgergründen zu forschen und glaubt zunächst, dass Maximilan Ross selbst hinter den Drohungen und Erpressungen steckt. Schon bald erfährt der Leser von furchtbaren Morden, bunt auf Glas gebannt werden die Gesichter von Menschen im Moment der Erkenntnis, dass sie ihr gläsernes Grab nicht mehr lebendig verlassen werden... Zwischen allen Verwicklungen und Aufregungen kommt Andrea dem geheimnisvollen Russen Oleg näher und Maximilian lernt Alisha kennen und verliebt sich schnell in sie. Das Privat- und Liebesleben von Andrea Wahrig und Maximilian Ross spielt eine mittelgroße Rolle in dem Buch. Mich konnte die Geschichte gut unterhalten jedoch nicht komplett umhauen, die Protagonisten hätten lebendiger erzählt werden können und die Spannung um die Glasbild-Morde hielt sich für mich in Grenzen. Dennoch wurde ich gut unterhalten und empfinde Glasgesichter als ein solides erstes Buch von Cordula Hamann.

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  • Leserunde zu "Glasgesichter" von Cordula Hamann

    Glasgesichter
    CordulaHamann

    CordulaHamann

    Liebe Lovelybooks-Gemeinde, dies wird meine erste Leserunde und ich bin mega gespannt: Darauf, wie es abläuft und natürlich besonders auf Euch, die Leser. MIRA Taschenbuch stellt 20 Bücher zur Verfügung. Zu meiner Person: Ich heiße Cordula Hamann und meine literarischen Schwerpunkte sind Thriller und dramatische Familien- oder Frauengeschichten. "Glasgesichter" ist mein Verlagsdebüt. Im Januar und März 2015 folgen weitere Bücher bei MIRA Taschenbuch und books2read. Meine Thriller-Protagonisten sind grundsätzlich keine Kriminalkommissare, Detektive oder sonstige Berufsermittler, sondern "normale" Menschen, deren Leben plötzlich aus den Fugen gerät. So auch bei der Galeristin Andrea Wahrig. Sie hofft auf den großen Durchbruch, denn die Bilder des noch unbekannten Künstlers Maximilian Ross sind aufregend, spektakulär und irgendwie anders. Doch zu einer Ausstellung wird es nie kommen, denn Andrea erhält Morddrohungen. Irgendjemand will um jeden Preis verhindern, dass die Bilder ausgestellt werden … Klappentext: Gesichter, farbenfroh gemalt auf Glas, im Todeskampf verzerrt - die spektakuläre Bilderserie des jungen Künstlers Maximilian Ross soll der Galerie von Andrea Wahrig den Durchbruch bringen. Da erhält sie einen anonymen Brief: "Sagen Sie die Ausstellung ab oder jemand, den Sie lieben, wird sterben." Andrea glaubt zunächst an einen schlechten Scherz. Bis ihre Mutter verschwindet. Und urplötzlich weigert sich auch Maximilian, seine Bilder auszustellen. War die Drohung etwa von ihm? Hat er etwas mit dem Verschwinden von Andreas Mutter zu tun? Fieberhaft beginnt Andrea nachzuforschen. Während sie dem grausamen Geheimnis des Künstlers immer näher kommt, liegen Pinsel und Farben schon bereit, für das nächste gläserne Totenbild ... Mehr Informationen findet Ihr auf meiner Internetseite www.cordulahamann.de Hier findet Ihr eine Leseprobe und hier den Buchtrailer Ich freue mich sehr auf die Leserunde. Herzliche Grüße Eure Cordula Hamann

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    • 249
  • Erkenntnis...

    Glasgesichter
    parden

    parden

    ERKENNTNIS... Ein schlechter Scherz – oder tödliche Gefahr? Die Galeristin Andrea Wahrig erhält eine anonyme Morddrohung, als sie die spektakulären Bilder eines jungen Berliner Künstlers ausstellen will … Gesichter, farbenfroh gemalt auf Glas, im Todeskampf verzerrt – die spektakuläre Bilderserie des jungen Künstlers Maximilian Ross soll der Galerie von Andrea Wahrig den Durchbruch bringen. Da erhält sie einen anonymen Brief: „Sagen Sie die Ausstellung ab oder jemand, den Sie lieben, wird sterben.“ Andrea glaubt zunächst an einen schlechten Scherz. Bis ihre Mutter verschwindet. Und urplötzlich weigert sich auch Maximilian, seine Bilder auszustellen. War die Drohung etwa von ihm? Hat er etwas mit dem Verschwinden von Andreas Mutter zu tun? Fieberhaft beginnt Andrea nachzuforschen. Während sie dem grausamen Geheimnis des Künstlers immer näher kommt, liegen Pinsel und Farben schon bereit, für das nächste gläserne Totenbild … Andrea Wahrig hat gegen den Widerstand ihres Vaters eine Kunstgalerie in Berlin eröffnet und arbeitet hart daran, sich einen Namen in der Szene zu erarbeiten. Durch Zufall stößt sie dabei auf den Maler Maximilian Ross, der ein großes Talent zu sein scheint - seine lebensgroßen Glasbilder sind ebenso verstörend wie faszinierend. Eine Ausstellung mit ihm verspricht der große Durchbruch für die kleine Galerie zu werden. Doch Maximilian zeigt zunehmend Widerstände gegen diese Ausstellung, und plötzlilch erhält Andrea einen Drohbrief: sie soll die Vernissage absagen. Immer mysteriöser wird die ganze Angelegenheit, und Maximilian verhält sich zunehmend merkwürdiger. Was soll Andrea davon halten? Soll sie die Ausstellung tatsächlich platzen und sich damit die Chance auf ihren Durchbruch entgehen lassen? Als ihre Mutter plötzlich verschwindet, beginnt Andrea zu ahnen, wie hoch der Preis für ihr Zögern sein könnte... Ich muss gestehen, dass es das Cover war, das mich bewog, hier näher hinzuschauen. Ebenso verstört wie fasziniert betrachtete ich die Darstellung, und als ich zu lesen begann, stellte ich rasch fest, wie überaus passend die Covergestaltung ist. Denn das Bild stellt eine Erkenntnis dar. Die Erkenntnis eines Menschen in dem Moment, wo er plötzlich und vollkommen begreift, dass er gleich sterben wird - und wer dafür verantwortlich ist. Eine Mischung aus Angst, Unglaube, Entsetzen - festgehalten in Farben auf Glas. In Farben des Grauens. Gänsehaut! Erzählt wird das Geschehen aus wechselnden Perspektiven - meist aus der von Andrea und ihrer wachsenden Verunsicherung, oft auch aus der des Künstlers Maximilian und seinem zunehmend irritierendem Verhalten. Zuweilen auch aus der des Täters, in der akribisch beschrieben wird, wie er bei der Herstellung der Glasbilder vorgeht. Glasbilder, die in der geplanten Ausstellung gezeigt werden sollen? Die Charaktere sind dabei glaubhaft dargestellt, mehrdimensional und mit Facetten, auch wenn ich persönlich keinen davon wirklich sympathisch fand. Allerdings stand hier für mich auch das Kopfkino und die Jagd nach der Wahrheit im Vordergrund. Denn immer wenn mein Gehirn eine Lösung gebastelt hatte, zerschlug ein neues Detail diese gleich darauf wieder in Stücke. Die Frage nach den Zusammenhängen und den Hintergründen ist es denn auch, die den Spannungsbogen von Anfang bis Ende aufrecht hielt. Dazu Verwicklungen von Schuld und Moral, die auch über das Auflösen der Fragezeichen hinaus weiterbestehen und eben nicht so einfach aufzulösen sind. Für mich eine gelungene Mischung, die den Thriller für mich zu einem Lesevergnügen gerieten ließ. Ich jedenfalls hoffe auf mehr von der Autorin! © Parden

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    • 13
    AmberStClair

    AmberStClair

    13. February 2015 um 19:44
  • Künstlerischer Wahnsinn

    Glasgesichter
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. January 2015 um 16:33

    Mit ihrem Thrillerdebüt versetzt uns Cordula Hamann in die Stadt Berlin. Dort lebt und arbeitet die 29-jährige Galeristin Andrea Wahrig. Sie steht am Anfang ihrer Karriere und hofft auf den großen Durchbruch. Dieses Ziel möchte sie durch den noch unbekannten Künstler Maximilian Ross erreichen. Denn seine Bilder sind aufregend, spektakulär und irgendwie anders. Doch zu der geplanten Ausstellung wird es nie kommen, da Andrea anonyme Morddrohungen erhält. Irgendjemand will um jeden Preis verhindern, dass die Bilder ausgestellt werden. Der Thriller wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Einmal aus Andreas Sicht, dann aus der Sicht des divenhaften Künstlers Maximilian und zusätzlich aus der Sicht des Antagonisten. Mit dem Antagonisten »Er« machen wir auch gleich zu Anfang Bekanntschaft und bekommen Einsicht in sein krankes Hirn und seine Vorgehensweise. Erst nach und nach erfahren wir, warum er diese abscheulichen Taten begeht. Doch seine Identität bleibt bis zum Schluss ungeklärt. Auch Andrea und Maximilian Ross lernen wir privat kennen. Sie ist eine junge, sympathische Frau, mit der man zittert, hofft und bangt. Max hingegen ist undurchschaubar, merkwürdig und verbirgt ein dunkles Geheimnis. Durch die Perspektivenwechsel und die spärlichen Informationen werden Spannung und Verwirrung aufgebaut. Dadurch stellt man die verrücktesten Spekulationen an und vermutet hinter jeder Ecke Gefahr. Selbst den Nebenfiguren, die scheinbar nett und freundlich sind, traut man nicht über den Weg. Die Autorin hat hier wirklich ein nervenaufreibendes Szenario geschaffen, dass durch eine bedrohende und unheimliche Atmosphäre unterstrichen wird. Und wenn man denkt, man hätte die Lösung, wird man am Ende ganz sicher doch noch überrascht. Fazit: Ein intelligent konstruierter Thriller, mit interessanten Charakteren und einem überraschenden Ende! Ein Muss für Leser, die gerne im Dunkeln tappen! ;) ------------------------------------------------ (c) 2015 - Nanes-Leseecke

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  • Glasgesichter

    Glasgesichter
    cybersyssy

    cybersyssy

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ich nehme es mal vorweg, das Debut von Cordula Hamann ist gelungen. Sie spielt mit Charakteren, die ihre Ecken und Kanten haben und authentisch und realistisch wirken. Sie handeln nicht stringent, sondern auch mal entgegen besseres Wissen und den üblichen Standards. Die Spannung wird sukzessive aufgebaut und ich überlegte, wie alles zusammen passt. Diese Überlegungen warf ich wieder über Bord und stellte neue an, denn neue Erkenntnisse ließen neue Rückschlüsse zu. Doch wieder war ich auf der falschen Fährte und das, obwohl der Leser immer mehr über den Täter und seine Perspektive erfährt. Hmmmm, ich denke, es ist kein Spoiler, wenn ich verrate, dass alles logisch und zufriedenstellend aufgelöst wird. Hamann schreibt locker-leicht und man fliegt nur so durch die Seiten. Dennoch ist der Stil nicht oberflächlich oder einfach - es gibt detailfreudige Beschreibungen, die dem Leser Situationen und Umgebungen erläutern, darauf folgen dann knappe Formulierungen, wenn das Tempo der Handlung angezogen wird. Alles in allem hat mich das Buch überzeugt und ich bin auf weitere Werke der Autorin gespannt -> volle Sternzahl. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Gesichter, farbenfroh gemalt auf Glas, im Todeskampf verzerrt - die spektakuläre Bilderserie des jungen Künstlers Maximilian Ross soll der Galerie von Andrea Wahrig den Durchbruch bringen. Da erhält sie einen anonymen Brief: "Sagen Sie die Ausstellung ab oder jemand, den Sie lieben, wird sterben." Andrea glaubt zunächst an einen schlechten Scherz. Bis ihre Mutter verschwindet. Und urplötzlich weigert sich auch Maximilian, seine Bilder auszustellen. War die Drohung etwa von ihm? Hat er etwas mit dem Verschwinden von Andreas Mutter zu tun? Fieberhaft beginnt Andrea nachzuforschen. Während sie dem grausamen Geheimnis des Künstlers immer näher kommt, liegen Pinsel und Farben schon bereit, für das nächste gläserne Totenbild ...

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    • 5
    parden

    parden

    16. January 2015 um 17:51
  • Gesichter aus Glas

    Glasgesichter
    Aglaya

    Aglaya

    14. January 2015 um 18:56

    Die Galeristin Andrea Wahrig will eine Ausstellung mit auf Glas gemalten Gesichtern veranstalten. Da er hält sie einen Drohbrief, der Verfasser will die Ausstellung verhindern. Was haben die Glasbildern mit den Menschen zu tun, die seit Jahren verschwinden? Die Autorin Cordula Hamann hat es geschafft, mich von Beginn an zu fesseln mit ihrer Geschichte um die erschreckend realistischen Portraits auf Glas. In „Glasgesichter“ werden dabei zwei Handlungsstränge verflochten, wobei zu Beginn bewusst im Unklaren gelassen wird, wie viele Personen überhaupt an der Geschichte beteiligt sind, und wie ihr Verhältnis zueinander ist. Durch die vielen Unklarheiten, die im Laufe der Geschichte aufgelöst werden, animiert die Autorin den Leser zum miträtseln und seine eigenen Theorien aufzustellen. Der Schreibstil von Cordula Hamann lässt sich flüssig lesen, sie baut die Spannung im Laufe der Geschichte gut auf und hält sie hoch. Ruhigere Szenen lassen den Leser zwischendurch etwas durchatmen. Die Auflösung erscheint hingegen stellenweise etwas überhastet, ich hatte zwischenzeitlich fast den Eindruck, einige Seiten übersprungen und damit Dinge mit mitbekommen zu haben. Weitere Ausführungen zum Schluss möchte ich hier nicht machen, da ich relevante Fakten verraten müsste, um meinen Standpunkt darzulegen, und ich möchte in meiner Rezension nicht spoilern. Cordula Hamann zeichnet ihre Figuren sehr lebensecht und realistisch, wenngleich sie doch manchmal etwas gar naiv und unüberlegt handeln (aber auch das ist menschlich). Die Geschichte ist in und um Berlin angesiedelt, ich hatte jedoch trotz regelmässiger Nennung von Orts- und Strassennamen nicht den Eindruck, einen Regionalkrimi/-thriller zu lesen. Wer Regionalflair erwartet, könnte dadurch enttäuscht werden, ich hatte nichts solches erwartet und stehe daher der Darstellung neutral gegenüber. Zusammenfassend hat Cordula Hamann mich mit ihrem Thriller „Glasgesichter“ überzeugt und für einige Stunden spannend unterhalten. Einen Punkt Abzug gibt es für den etwas überhasteten Schluss sowie den Täter (dazu möchte ich mich aus Spoilergründen nicht näher äussern). Thrillerfans, die nichts gegen einen Handlungsort in Deutschland haben, werden sich mit „Glasgesichter“ sicher gut unterhalten.

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  • Gänsehaut garantiert

    Glasgesichter
    thora01

    thora01

    13. January 2015 um 14:23

    Andrea Wahring, eine junge Galeriestin bereitet eine Austellung über den Künstler Maximilian Ross. In dieser will sie auch die besonderen Glasbilder von ihm zeigen. Als es publik wird das sie ihn unter Vertrag hat bekommt sie Drohbriefe. Sie soll die Austellung auf jedem Fall absagen sonst wird ihre Mutter verschwinden. Hat der Künstler etwas mit den Drohungen zu tun. Andrea fängt mit der Rechere zu Maximillian und seine Werke an. Was wird sie finden? Es ist ein sehr gelungenes Debüt. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut. Sie schafft es einem wirklich im dunkeln tapsen zu lassen. Die Spannung ist von den ersten Seiten weg spürbar und steigert sich mit jedem weiteren Kapitel. Die Geschichte löst bei mir wirklich Gänsehautfeeling aus. Der Schluss war sehr gut gemacht. ich hätte damit nie gerechnet.  Mir haben die Verwicklungen während des Lesens sehr gut gefallen. Ich wurde laufend auf eine falsche Fährte gelockt. Das Cover ist nicht jedermanns Sache aber es thematisiert wirklich sehr gut den Inhalt dieses Thrillers. Für mich ist es ein 5 Sterne Buch. Ich würde es jedem empfehlen der Gänsehautfeeling mag.

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  • Der Maler und das Glas

    Glasgesichter
    ChrischiD

    ChrischiD

    11. January 2015 um 17:41

    Andrea Wahrig lebt für die Kunst und ihre Galerie, in der schon bald eine atemberaubende Ausstellung stattfinden soll. Doch plötzlich wird sie bedroht und just dazu aufgefordert, gerade diese geplante Ausstellung abzusagen. Eingeschüchtert, aber nicht verängstigt, beschließt Andrea dem kaum Bedeutung beizumessen, aber dann verschwindet ihre Mutter. Was haben der Künstler Maximilian Ross und seine verstörenden Glasbilder damit zu tun? Andrea kann und will nicht zu Hause sitzen und Däumchen drehen, sondern beginnt mit ihrem Freund Oleg eigene Nachforschungen anzustellen, die sie schnell auf ein schreckliches Geheimnis stoßen lassen... Ohne große Vorreden steigt der Leser sofort ins Geschehen ein, auch wenn man noch nicht unbedingt alles gleich an die richtige Stelle sortieren kann. Die Eindrücke prägen sich dennoch ein, um zu gegebenem Zeitpunkt schließlich wieder in den Vordergrund zu treten, um möglicherweise sogar den entscheidenden Hinweis auf die Lösung zu geben. Daher sollte man konzentriert bei der Sache sein, sonst sind Kleinigkeiten schnell überlesen. Cordula Hamann pflegt einen flüssigen und eingängigen Schreibstil, der es dem Leser ermöglicht sich schnell im Geschehen zurecht zu finden, sowie ohne Störung im Lesefluss die Ereignisse zu verfolgen. Gleichzeitig wird Spannung aufgebaut, die, mal mehr mal weniger, aber doch stetig ansteigt. Je weiter das Erzählte voranschreitet, desto verwirrter bleibt der Leser zurück. Es ergeben sich zwar einige Spekulationen, um jedoch die Tragweite des Falls zu erkennen, reichen diese noch lange nicht aus. Erst im weiteren Verlauf zeigen sich die tatsächlichen Zusammenhänge, die in weiten Teilen alles andere als vorhersehbar sind. Einzig der Schluss ist etwas abrupt geraten. Plötzlich geht alles ganz schnell, das Tempo wird angezogen und schon ist es vorbei. Diese Rasanz wirkt im Gesamtbild leicht fehl am Platz, hier hätte man sich die ein oder andere Passage möglicherweise doch ausführlicher gewünscht. Doch auch diese minimale Kritik ändert nichts daran, dass es ich hier um einen spannenden Thriller handelt, der den Leser des Öfteren in die Irre führt und auch später noch nachhallt.

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  • Mal ein anderer Krimi, spannend und mit glaubhaften Charakteren

    Glasgesichter
    mrs-lucky

    mrs-lucky

    11. January 2015 um 17:24

    „Glasgesichter“ ist ein Thriller, der mich rundum begeistert hat mit einer spannend aufgebauten Handlung, glaubhaften Charakteren und psychologischer Raffinesse.  Im Mittelpunkt der Geschichte steht diesmal kein Ermittler sondern die junge Berliner Galeristin Andrea Wahrig. Durch einen Zeitungsartikel ist sie auf den jungen Maler Maximilian Roll aufmerksam geworden, dessen Glasgesichter es ihr angetan haben und mit deren Ausstellung sie sich einen Durchbruch für ihre Galerie erhofft. Doch dann erhält sie einen Drohbrief, der sie zur Absage der Ausstellung auffordert, sonst würde ihr Mutter sterben. Andrea will diese Drohung erst nicht ernst nehmen, wird aber verunsichert, als der Maler von sich aus die Ausstellung der Glasgesichter absagen will.  Zusätzlich Brisanz bringt ein zweiter Handlungsstrang der Thrillers, in dem ein Maler eine Frau entführt, offenbar in der Absicht ein weiteres Glasbild zu vollenden, auf dem ein Gesicht in Todesangst festgehalten ist, genau wie auf den Bildern von Maximilian Roll. Es gibt viele Parallelen, die Autorin flicht aber geschickt nur nach und nach weitere Details ein und lässt den Leser lange im Unklaren, was es mit den Bildern auf sich hat.  Der Spannungsbogen ist durchweg hoch, die Charaktere schälen sich im Verlauf immer weiter heraus. Ihr Verhalten wirkt oft abschreckend aber stets glaubhaft und schlüssig. In weiten Teilen lebt das Buch von eher langsamen Entwicklungen und einer psychologischen Spannung, gegen Ende eskalieren jedoch die Ereignisse und finden einen gelungenen Abschluss. Mich hat der Thriller durchweg in seinen Bann gezogen und lässt mich neugierig werden auf weitere, hoffentlich ähnlich überzeugende Thriller aus der Feder der Autorin.

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  • Ein lesenswertes Thrillerdebüt

    Glasgesichter
    dieDoreen

    dieDoreen

    11. January 2015 um 13:50

    Maximilian Ross ist ein junger Künstler, der Gesichter im Todeskampf verzerrt, farbenfroh auf Glas malt. Andrea Wahrig erhofft sich mit der Ausstellung dieser Bilder in ihrer Galerie den großen Durchbruch. Als sie plötzlich einen Drohbrief erhält in dem sie die geplante Ausstellung absagen soll, sonst würde jemanden den sie liebt etwas Schreckliches passieren, glaubt sie zunächst an einen Scherz. Doch plötzlich weigert sich Maximilian seine Glasbilder auszustellen und verschwindet. Eine Suche nach der Wahrheit beginnt und Andrea kommt einem grausamen Geheimnis und der Vergangenheit des Künstlers immer näher.  Zunächst muss ich sagen, dass das Cover und die Geschichte wirklich perfekt zusammen passen. Genau so habe ich mir die Glasbilder vorgestellt. Sie haben etwas erschreckendes an sich und sehen zugleich auch wunderschön aus.  Sobald man hinter ihr Geheimnis gekommen ist wird man das Cover mit ganz anderen Augen betrachten, allein der Gedanke an ihre Entstehungsgeschichte verursacht Gänsehaut.  Cordula Hamann versteht es mit jedem Kapitel die Spannung zu steigern und den Leser von Anfang an zu fesseln. Man fiebert mit den Charakteren mit und rätselt die ganze Zeit, wer? Wie? Was das große Geheimnis ist. Unerwartete Wendungen sorgen für zusätzliche Spannung und lenken das Geschehen in immer neue Richtungen. Leider bin ich mit einigen Protagonisten nicht warm geworden und konnte deren Handlungsweisen oft nicht nachvollziehen. Das Ende kam mir dann auch zu abrupt und hat mich mit zu vielen Fragen zurück gelassen.  Alles in allem ist Glasgesichter ein spannender und packender Thriller, der mich aber nicht ganz von sich überzeugen konnte. Dennoch wäre ich nicht abgeneigt weitere Thriller von Cordula Hamann zu lesen, welche mit Glasgesichter ihr Thrillerdebüt feiert.

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  • Schaurig schöne Bilder

    Glasgesichter
    Blacksally

    Blacksally

    10. January 2015 um 23:39

    Cover: Das Cover gefällt mir besonders gut, es ist mal etwas anderes, vor allem erwartet man bei so einem Bunten Cover eher weniger einen Thriller. Die Protagonistin: Andrea ist eine Galeristin und sie liebt ihre Arbeit. Ich mochte sie als Protagonistin sehr gerne, da sie mit beiden Beinen fest im Leben steht und sehr selbstbewusst ist. Ihre Handlungsweise war für mich nachvollziehbar und auch sonst war sie mir sehr sympathisch. Der Schreibstil: Das Buch war sehr fesselnd geschrieben, bis zum Schluss wusste man nicht genau wer nun der Irre ist und wie genau alles zusammenhängt - genauso muss ein Thriller für mich sein. Die Kapitel waren nicht zu lang und man hatte eine gute Übersicht über die Personen die im Roman vorkommen. Auch die Dialoge waren ansprechend und nicht langweilig gestaltet. Die Autorin: Cordula Hamann, geboren 1959, lebt mit ihrer Familie in Berlin und in Andalusien. Ihre literarischen Schwerpunkte sind Krimis, Thriller und Familiendramen. Cordula Hamann ist im Vorstand des Vereins "42erAutoren - gemeinnütziger Verein zur Förderung der Literatur e.V. und Mitglied des Autorenkorrektivs Qindie.  Mein Fazit: Ein fesselnder Thriller den man gelesen haben muss. Ich konnte richtig in der Story versinken und hatte das Buch sehr schnell durch gehabt, da es so spannend war. Anhaltende Spannung und ein Rätselraten bis zum Schluss - das erwartet hier den Leser.

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  • Katz und Maus

    Glasgesichter
    SchwarzeRose

    SchwarzeRose

    10. January 2015 um 21:41

    Wer "Glasgesichter" noch nicht gelesen haben sollte, sollte dies unbedingt nachholen. Ein Thriller, der jedes Thriller Herz höher schlagen lässt. Für mich war es manchmal schon ein wirrwarr  Spiel des Täters. Verschiedene Ideen hatte ich gehabt, wer der wahre Täter sein könnte. Doch  jedes Mal lag ich falsch. Am Ende hat sich alles aufklärt. Maximilian ist auch nicht der, der er zu vorgab.

  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

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    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

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    kubine

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    09. January 2015 um 21:41
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