Cordula Stratmann Sie da oben, er da unten

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Inhaltsangabe zu „Sie da oben, er da unten“ von Cordula Stratmann

Über ein halbes Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste - und jetzt als KiWi-Paperback Totsein hatte sich Sabine immer ganz anders vorgestellt. Das ist ja doch etwas sehr Spezielles. Und dann der Weg dahin: Ausgerechnet Dieter, ihr Dieter, der nie in die Puschen kommt, ist ihr nach zig Jahren Ehe so mir nichts dir nichts an die Gurgel gesprungen! Da liegt sie plötzlich erwürgt im Flur - und gerät natürlich ins Grübeln. Wie ist das überhaupt geregelt da oben im Himmel, mit dem Sein, ähm Nichtsein? Und was macht Dieter da unten auf der Erde, so ganz allein? Cordula Stratmann überträgt ihren einzigartigen Ton und Humor und die Direktheit ihrer Sprache in jede Zeile dieses Romans. Eine urkomische und rasante Achterbahnfahrt zwischen Himmel und Erde - die von zahlreichen begeisterten Lesern mit einem halben Jahr Spiegel-Bestsellerliste belohnt wurde! 'Man liest, hört und sieht sie zugleich. Sagenhaft und herrlich komisch. Seit ich sie gelesen habe, möchte ich in den Himmel kommen!' (Roger Willemsen) 'Cordula Stratmann ist die Schnodderqueen.' (Ursula März, Die Zeit)

Obwohl ich Cordula Stratmann sehr mag, eher sehr an den Haaren herbei gezogen und viel weniger amüsant, als ich gedacht hätte.

— Metalhepchen
Metalhepchen

Als Buch zündet die Geschichte nicht richtig, als Hörbuch allerdings (von der Autorin selbst gelesen) eine charmant-amüsante Geschichte!

— milkshakee
milkshakee

Ich habe noch nie so ein schwachsinniges (und unlustiges) Buch gelesen. Ich weiß nicht, wie man sowas tatsächlich veröffentlichen kann.

— beyond_redemption
beyond_redemption

Ich mag Frau Stratmann sehr, sie ist lustig und unterhaltsam. Dieses Buch jedoch ist einfach nur langweilig.

— Elfenblume
Elfenblume

Schnarch! Gute Idee, aber miserable Umsetzung

— _Reni92_
_Reni92_

Nettes Buch, besonders für den Urlaub!

— QueenDebby
QueenDebby

Insgesamt ist es ein bemüht lustiges Buch.

— tination
tination

fängt stark an, kann aber die Spannung nicht halten und leider wird es auch langweilig.

— mistellor
mistellor

Sehr lustig!

— WhiskyReader
WhiskyReader

Nach dem viel versprechenden Anfang plätscherte die Geschichte leider so seicht weiter, dass jegliche Spannung schnell versiegte.

— Lauravz
Lauravz

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    Sie da oben, er da unten
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 15:08

    Der erste Roman von Cordula Stratmann. Ein Buch indem es um eine Beziehung geht, die mit einem Mord beginnt. Er erwürgt sie im Affekt und sie landet im Jenseits, kann aber ins Diesseits „schauen“…. Schräge Geschichte aber witzig.

  • Komik mal ganz anders

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    Tintenklecks98

    Tintenklecks98

    29. May 2016 um 13:39

    So etwas hatte sich sich immer völlig anders vorgestellt. Spektakulärer. Außergewöhnlicher. Auf jeden Fall länger. Und nun war es ihr selbst passiert. Nun lag sie da tot im Flur und fragte sich, wie es dazu gekommen war, dass Dieter sich beim Erwürgen so geschickt anstellte. Ruckzuck war das gegangen. Und mit welcher Kraft! Der untrainierte Dieter! Der Ich-müsst-mal-was-Sport-machen-Dieter! Ein Wortgefecht, sie macht eine Bemerkung, da springt ihr der Dieter an den Hals, und sie kann sich noch nicht mal mehr die Haare richten... Was habe ich gelacht! Cordula Stratmann trifft mit dieser Art von Humor, eine Mischung aus Ironie und Übertreibung, bei mir genau ins Schwarze. Ruckzuck ging bei mir auch das Lesen von der Hand, welch ein Schreibstil! Die beiden Perspektiven mit dem doch schon etwas skurrilen Dieter auf der irdischen, und der endlich angekommenen Sabine auf der himmlischen Seite machen das Absonderliche und Bizarre dieses Buches aus (Wer geht mit seinem eigenen Tod schon so konstruktiv um?). Die Umsetzung der Charaktere und der Handlung insgesamt ist einfach rundum gelungen, auch weil die Beschreibungen und Gedanken einfach aus dem Alltag gegriffen und so herrlich nachvollziehbar sind. Schnappt euch dieses Buch, setzt euch raus in den Garten und versucht gar nicht erst, das Glucksen und Giggeln zurückzuhalten! Einer meiner Favoriten seit Langem und deshalb verdiente 5 Sterne (mehr davon).

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  • Ich mag sie,

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    GabiR

    GabiR

    08. January 2016 um 13:17

    die Frau Stratmann, mochte sie vom ersten Sehen an und hab sie nun auch als Autorin entdeckt. Sie - die Sabine Becher - wird von ihrem Mann - dem Dieter Becher - ganz spontan - für beide - umgebracht, erwürgt. Mit ihrem unbezahlbaren Humor erzählt Cordula Stratmann dem aufmerksamen Leser, was Sabine - im Himmel - und Dieter - auf Erden - erleben. Zwei Leseabende reichten mir, obwohl .... Fast wäre es nur einer gewesen, denn vor lauter Grinsen und Lachen hätte ich fast vergessen ins Bett zu gehen, wenn mich nicht meine Hunde an ihren letzten Gassigang erinnert hätten. Bei manchen Sätzen und Abschnitten sah ich Cordula Stratmann vor mir, wie sie damals in der Schillerstraße ihre Anweisungen ins Ohr bekam und spontan reagieren und passende Äußerungen loswerden musste. Dieses Buch ist ein Muss für jeden Leser, von mir gibt es unbestritten fünf Sterne.  

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  • Naja....

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    tination

    tination

    11. March 2015 um 17:22

    Das Buch: Dieter bringt seine Frau um! Erwürgt durch seine Hände. Doch so richtig glauben kann er es nicht. Seine Frau Sabine auch nicht. Das Buch begleitet beide, wie sie mit diesem Mord zurechtkommen. Dieter auf der Erde. Sabine im Himmel. Mit allen Höhen und Tiefen. Das Fazit: Das Buch hat eine angenehme Länge mit kurzen Kapiteln, die zwischen Dieter und Sabine hin und her springen. Die Autorin schreibt so wie sie spricht. Das kommt am Anfang gewöhnungsbedürftig und komisch rüber, doch im weiteren Verlauf der Story rutscht die Sprache und Thematik leicht ins Lächerliche ab. Es ist schwer hier nicht zu spoilern. Dieter hat Sabine umgebracht und haut auch erst einmal schnell ab. Entscheidet sich kurzerhand wieder um und kommt zurück. Und niemand (auch die Polizei nicht) glaubt ihm, dass er seine Frau umgebracht hatte. Er gibt es offen zu, doch nix passiert. Doch warum er sie eigentlich umgebracht hatte, wird nie so richtig thematisiert. Nur weil sie nervte? Naja. Man erlebt Dieter in den Tagen und Wochen nach dem Mord, doch so wirklich passiert ihm da nichts. Spannender sieht da die Welt von Sabine aus. Auch aus ihrer Sicht wird der Mordhergang erzählt, doch auch hier bleibt das Warum aus. Sabine kommt schließlich in den Himmel, wo zufällig gerade eine Willkommensparty für alle Verstorbenen gefeiert wird. Dort trifft sie auch gleich auf eine alte Jugendliebe, Jesus und Elvis. Und damit ist eigentlich auch alles gesagt. Sabines neues Leben wird im gleichen Zeitraffer zu Dieter betrachtet, wo es zum Ende hin doch etwas over-the-top wird. Es wird im Verlauf zwanghaft versucht, es lustig zu schreiben. Die Komik auf den ersten Seiten lässt schnell nach. Zudem fragt man sich wirklich beim Lesen, worauf das Buch  eigentlich hinaus will, wo es Enden wird und vor allem wie? Das Ende kommt sehr plötzlich, eingeleitet auf der drittletzten Seite. Das hinterlässt natürlich einen bitteren Nachgeschmack beim Leser. Insgesamt ist es ein bemüht lustiges Buch, das doch durch das Himmelsthema die Frage nach dem Leben-nach-dem-Tod ein ernstes Thema anspricht. Wer sich trotzdem ein klein wenig an der Alltagskomik erheitern möchte, dem sei dieses Buch empfohlen.

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  • Schade

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    mistellor

    mistellor

    29. November 2014 um 16:21

    Ich mag Cordula Stratmann und ihren Humor, deshalb habe ich mich auch sehr auf das Buch gefreut. Der Beginn war auch ganz amüsant. Dieter bringt seine Frau um. Diese kommt im Himmel an, er bleibt auf der Erde. Nun berichten sie abwechselnd über ihr weiteres "Leben". Cordulas Stratmanns Himmel ist erst einmal ganz witzig, sie trifft Patrick Swayze  (oh, wie schön), Hildegard Knef, Kennedy, der endlich eine Affaire mit Marilyn Monroe haben darf und natürlich Jesus. Dieter versucht auf der Erde sein Leben weiter zu leben ohne erwischt zu werden. Gerade die Abschnitte von Dieter langweilen bald, der Typ ist einfach uninteressant. Und auch das Leben im Himmel wird langweilig. Das Thema wäre für eine Erzählung gut gewesen, aber als Buch hat es sich hingezogen. Ich war froh, als ich es endlich fertig hatte. Schade.

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  • Rezension zu "Sie da oben, er da unten" von Cordula Stratmann

    Sie da oben, er da unten
    tigerbea

    tigerbea

    Dieter erwürgt seine Frau Sabine im Streit aus Affekt. Sabine genießt nun ihr Leben im Himmel mit vielen Stars und Bekannten, während Dieter versucht, in seinem neuen Leben klar zu kommen. Wie man schon anhand der Inhaltsangabe sehen kann, hat dieses Buch wenig wirkliche Handlung. Es ist abwechselnd aus der Sicht von Dieter und Sabine geschrieben.  Zu Beginn ist es noch witzig. Doch läuft sich das Thema sehr schnell tot. Die Handlung selbst ist ziemlich unglaubwürdig, so geht Dieter selbst zur Polizei und meldet, daß er seine Frau erwürgt hat. Doch die schickt ihn wieder nach Hause, da sie keine Beweise dafür finden. Naja. Aus der Geschichte hätte man deutlich mehr machen können, denn die Grundidee selbst ist gar nicht so schlecht. Allein die Umsetzung ist hier nicht gelungen.    

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    • 2
    Sabine17

    Sabine17

    10. October 2014 um 20:43
  • Das Buch ist wirklich klasse!

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    WhiskyReader

    WhiskyReader

    16. June 2014 um 20:14

    Ich hab das Buch kurz nachdem tot meiner Oma gelesen und ich muss sagen es hat mir über die Zeit sehr geholfen.
    Klar ist es mehr lustig geschrieben und das erwartet man ja von der Autorin/Komödiantin, trotzdem denkt man darüber nach was danach passiert und wie sie es beschreibt ist es einfach schön!

  • Nicht mein Humor

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    Das_Leseding

    Das_Leseding

    02. December 2013 um 13:47

    Inhalt: Dieter hat genug von seiner Frau Sabine – Daraus folgt: Sabine muss sterben! Doch wie geht es für beide nach dem Tod von Sabine weiter? Schreibstil: Cordula Stratmann beweist: nicht jeder Comedian sollte sich als Autor versuchen. Der Humor ist zu übertrieben, der Ausdruck dadurch zu hektisch, überdreht und daher definitiv nicht meiner. Charaktere: Der Dieter: verplant, kein Selbstwertgefühl und eine Flasche von Mann – erstaunlich das er den Mord noch hinbekommen hat aber das fragte sich Sabine ja auch Sabine hätte ich auch umgebracht. So eine eigenwillige Persönlichkeit – die darf sie ja haben, aber das, was Sabine so von sich gibt und wie, ist gruselig – also wäre dies eher auf den Schreibstil und den Ausdruck zurückzuführen. Also wie gesagt schlimm! Zu überdreht und unlogisch und einfach nur unsympathisch. Jesus, Gott und die anderen Teilzeit Engel waren mir als Leser sogar peinlich. Diese verdrehten Gedanken und Auslegungen entsprechen nicht meinem Denken und Handeln und sollten auch nicht so ins Lächerliche gezogen werden. Cover: Das Titelbild ist interessant gestaltet, so hängt Sabines Brille in den Wolken und sie sieht alles, was auf der Erde passiert. Fazit: Lieber das Geld für ein anderes Buch ausgeben, dieses hier ist weder lustig, noch ein interessanter Zeitvertreib. Die Charaktere sind lieblos und unsympathisch, die Geschichte ohne Handlung. Selbst das Querlesen erwies sich als verschwendete Zeit, daher gibt es von mir nur einen Stern fürs Cover.

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  • Nur zur Hälfte

    Sie da oben, er da unten
    Herzecho

    Herzecho

    26. July 2013 um 16:56

    Um ehrlich zu sein, habe ich das Buch nie zu Ende gelesen. Ich bin etwa bis zur Hälfte gekommen, bis es für mich einfach nur noch das gleiche war. Allerdings ist es echt superlustig geschrieben - zumindest bis zur Hälfte - und ist mal etwas ganz anderes.

  • Rezension zu "Sie da oben, er da unten" von Cordula Stratmann

    Sie da oben, er da unten
    lesefreude_book

    lesefreude_book

    09. January 2013 um 20:29

    Als begeisterte Zuseher der "Schillerstraße" (als Cordula Stratmann noch dabei war) habe ich mich sehr gefreut als dieses Buch in meine Hände fiel. Dieter erwürgt seine Frau Sabine. Wie Dieter nun mit der Angst von der Polizei gefasst zu werden, aber auch teilweise mit den Schuldgefühlen umgeht und wie es Sabine im Himmel ergeht, erfährt man auf den 220 Seiten. Vom Inhalt kann man leider nicht viel Neues erwarten. Ich hatte das Gefühl alles schon in diversen anderen Bücher gelesen oder in Filmen gesehen zu haben. Neue Ideen oder Ansätze, wie es zum Beispiel im Himmel sein könnte, konnte ich leider nicht finden. Einige bereits verstorbenen Personen wurden ebenfalls ins Buch eingebaut. Allerdings empfand ich das mehrfache Auftauchen von Patrick Swayze eher störend. Auch verstand ich nicht warum die beiden auf einmal völlig zusammenhanglos zum Tanzen angefangen haben (und das obwohl ich Dirty Dancing (gesehen habe). Der Schreibstil ist zwar angenehm und bemüht lustig zu sein. Dennoch gelingt dieses Lustig sein nicht immer. Fazit: Auch wenn die Inhaltsangabe interessant klingt, gibt der Inhalt des Buches leider nicht viel her. Gut, dass das Buch nur 220 Seiten und man somit auch schnell auch wieder fertig damit ist.

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  • Rezension zu "Sie da oben, er da unten" von Cordula Stratmann

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    Chaosbibliothek

    Chaosbibliothek

    22. December 2012 um 13:58

    Inhalt Der Inhalt dieses Buches ist schnell erzählt. Dieter erwürgt Sabine als eine Art Affekthandlung. Während Sabine nun das Leben im Himmel mit den Stars und anderen Bekannten, die schon vor ihr gestorben sind, genießt, versucht Dieter mal mehr und mal weniger mit seinem neu gegründeten Singleleben klarzukommen. Meinung Als ich den Klapptext las und mir der Autorin bewusst wurde (von der ich eigentlich auch ein Fan bin) habe ich dieses Buch mitgenommen. Nun bereue ich, dass ich dafür so viel Geld ausgegeben habe. Das Buch ist abwechselnd aus den Perspektiven der Protagonisten geschrieben. Sabine, die nach ihrer Bestattung ein Leben im Himmel fristet und Dieter der nun auf Erden alleine zurechtkommen muss. Allein diese Idee bietet an sich viel Spielraum um die Geschichte kreativ und spaßig zu gestalten. Doch bekommt Frau Stratmann dies meines Erachtens nicht hin. Der Inhalt des Buches könnte man auch in eine Kurzgeschichte packen, denn sobald ein Charakter anfängt zu reden oder zu denken, schweift dieser innerhalb weniger Zeilen vom eigentlichen Thema ab. Auch haben mich die Charaktere mehr als frustriert. Der nüchterne Dieter, der Emotionslos sich der Polizei stellt. Die Polizei, die im den Mord an Sabine nicht abkauft. Und Sabine, die im Himmel Partys feiert. Cordula Stratmanns Humor fand ich eigentlich immer gut, aber vielleicht kann ich mir dieses Buch auch nur auf der Bühne antun. Ich habe einige Erwartungen in dieses Buch gesetzt und wurde im Nachhinein enttäuscht. Fazit Aus der Geschichte hätte man bestimmt einiges machen können und der Roman fängt wie gesagt auch nicht schlecht an, aber man muss ein richtiger Fan von dieser Art der Schreibweise und dem Humor von Cordula Stratmann sein, denn ansonsten ist das einzige Gefühl was beim Lesen aufkommt Frust, dass man sich dieses Buch angetan hat. Somit kann ich dieses Buch nicht guten Gewissens weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Sie da oben, er da unten" von Cordula Stratmann

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    sun@work

    sun@work

    10. December 2012 um 20:50

    sehr seichte unterhaltung, ein buch das man nicht gelese haben muss.

  • Rezension zu "Sie da oben, er da unten" von Cordula Stratmann

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    fireez

    fireez

    28. August 2012 um 19:48

    In einem Satz: Ich habe mich noch nie zuvor so bei einem Buch gelangweilt, wie bei diesem. . Inhalt: Sabine wird von ihrem Mann erwürgt, erlebt noch eine Weile ihr Dasein aus Sicht einer Toten und darf dann ins Himmelreich eintreten und dort neue Bekanntschaften schließen. Ihr Mann Dieter hingegen kann unbehelligt sein Leben auf der Erde fortführen ... . Meine Meinung: Schuster bleib bei deinen Leisten! Hier merkt man mal wieder, wie viel Wahres an diesem Ausspruch ist, denn so gut Frau Stratmann als Comedian (vor allem bei Impro-Comedy) auch ist, so schlecht ist sie als Autorin. Ich versuche eigentlich immer noch etwas Gutes an einem Buch zu finden, aber hier muss ich nach langer Suche leider passen. Vielleicht die Grundidee? Der gute Wille? Ich weiß es nicht ... . Es ist nicht das erste Buch mit dieser Idee, das ich gelesen habe. Wenn Menschen den Himmel betreten, bietet das viel Platz für Fantasie und komische Situationen. Hier wurde weder Ersteres bewiesen noch das Potenzial ausgenutzt. Ab und zu wird einmal eine "neue" Idee angerissen, aber kaum ausgebaut und Sabines Himmelsalltag scheint noch viel langweiliger zu sein, als der auf der Erde. Allerdings lernt Sabine im Himmel auch einige prominente Persönlichkeiten kennen. Normale Menschen scheinen entweder nicht zu sterben oder sie kommen nach Frau Stratmanns Meinung selten in den Himmel, denn die Wahrscheinlichkeit, einen Promi zu treffen, scheint mit dem Betreten des Himmels ums Millionenfache zu steigen. Die einzelnen Personen, egal ob Promi oder nicht, bleiben dabei aber so blass, dass Hildegard Knef ebenso gut Marilyn Monroe und Patrick Swayze auch Kaiser Augustus sein könnte - man würde keinen Unterschied merken. . Dieter auf der Erde geht es auch nicht viel anders. Kapitel für Kapitel schleppt er sich nun durch sein, von Sabine befreites, Leben und erfreut sich mal mehr und mal weniger an seiner Straffreiheit. Dabei erlebt er... ehm ... nichts! Und das ist verdammt wenig, wenn man bedenkt, dass etwa die Hälfte des Buches aus seiner Sicht geschrieben ist. . Im Grunde passiert im gesamten Buch rein gar nichts. Es reicht, wenn man den ersten Satz eines Kapitels liest, denn im Rest schweift die Autorin nur noch ab und man fragt sich unweigerlich irgendwann, wo der Sinn der Geschichte liegen soll. Bis zum letzten Satz habe ich auf den Aah-Effekt gewartet, aber leider ohne Erfolg. Immerhin bin ich meinem Prinzip treu geblieben, jedes Buch, dass ich rezensiere, vorher komplett zu Ende zu lesen. Demnächst werde ich mir aber überlegen, ein Buch lieber gar nicht zu rezensieren und dafür abzubrechen.

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  • Rezension zu "Sie da oben, er da unten" von Cordula Stratmann

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    Eternity

    Eternity

    26. August 2012 um 16:18

    Cordula Stratmann kennt man als überaus wortgewandte Comedian. Genau dies macht auch ihren Schreibstil aus. Allerdings muss ich sagen, dass es mir manchmal einfach zu viel war, dass es übertrieben wirkte. Sie hat viele nette und auch lustige Ideen in die Geschichte gepackt. Daher wirken allerdings manche Szenen etwas abgehackt, die lieber etwas ausführlicher hätten ausfallen dürfen. Man hatte leider auch den Eindruck, dass die Geschichte keine großartige Handlung hatte. Aber die Sprachwitze und ihre sympathische Art machen dies wett. Das Buch lebt von Stratmanns Schnauze: man kann sich beim Lesen perfekt vorstellen, wie sie diese Geschichte zum Besten gibt. Daher ist sie als Hörbuch vielleicht empfehlenswerter.. :)

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  • Rezension zu "Sie da oben, er da unten" von Cordula Stratmann

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    juhidiko

    juhidiko

    19. August 2012 um 10:06

    Ein nettes kleines Buch für zwischendurch. Lustig geschrieben. Wer Cordula Stratmann mag, wird nicht enttäuscht. Ihr Stil und ihr Humor erschließt sich in jedem Absatz.

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