Coreene Callahan Feuer - Gefährliche Begierde

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Inhaltsangabe zu „Feuer - Gefährliche Begierde“ von Coreene Callahan

Wahre Liebe brennt heißer als jedes Feuer Als ihre beste Freundin spurlos verschwindet, wird die attraktive Landschaftsarchitektin Tania Solares mit einer Welt konfrontiert, deren Existenz sie bisher für unmöglich gehalten hatte: einer Welt voll flirrender Magie, verfeindeter Drachenclans und tödlicher Gefahren – der Welt des atemberaubend schönen Drachenkriegers Mac. Tania verliebt sich in Mac, doch sie liebt auch ihre Unabhängigkeit und besteht darauf, in ihre Welt zurückzukehren. Mac muss seine große Liebe ziehen lassen, doch dann gerät Tania in ernsthafte Schwierigkeiten…

Etwas schwächer als die Vorgänger

— Veritas666
Veritas666

Schwach und enttäuschend... kann eindeutig nicht mit den Vorgängern mithalten. Sehr schade!

— Rosenmaedchen
Rosenmaedchen

Der dritte Teil enttäuscht...trotz aller Liebe für die coolen Drachenkrieger

— Rozalia
Rozalia

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  • Tania & Mac

    Feuer - Gefährliche Begierde
    Veritas666

    Veritas666

    15. February 2016 um 10:23

    Das Buch an sich war deutlich schwächer als die beiden vorherigen, was ich total Schade finde, da ich Mac total interessant fand auch jetzt noch muss ich sagen man, was der eine Entwicklung durchmacht O.O Tania mag ich auch total gerne sie ist ja die beste Freundin von Myst :D Was ich allerdings total hammer fand an diesem Buch war Forge, ich hoffe ja so das er ein eigenes Buch bekommt, gott wie er auf sein kleines reagiert hat *.*

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  • Leider ein schwacher Band im Gegensatz zu den anderen..

    Feuer - Gefährliche Begierde
    Rosenmaedchen

    Rosenmaedchen

    07. January 2015 um 21:18

    Als ich Band Drei in den Händen hielt, war ich sehr gespannt, wie die Geschichte vom neu geschlüpften Wasserdrachen Mac von statten geht. Ich war sehr gespannt auf die Liebesgeschichte zwischen ihm und Mysts bester Freundin Tania, doch irgendwie konnte mich das Buch dieses Mal gar nicht so packen, wie seine Vorgänger. Das fing schon damit an, dass man das Gefühl hatte, der Inhalt wird einfach nur herunter gespielt. Man bekommt große Emotionen und Gefahren versprochen, die sich aber in der Einführung neuer Figuren und nicht enden wollender Gedankenspiralen verlieren. Klar, Mac und Tania als Charaktere sind einem sympathisch, wenn auch oftmals ein bisschen perfekt, dennoch passen sie aber gut zum Rest. Allerdings habe ich auch schon beim ersten Mal begriffen, dass Mac eine Bindungsphobie hat. Ihre Beziehung schreitet mir generell viel zu schnell voran. Auch Ivar, der Razorback-Anführer und Erzfeind, bekommt wieder seine Szenen und schwört eine grausame Rache auf den Tod seines Freundes Lothair. Doch irgendwie verpufft seine Drohung im Nichts. Während man Einblicke in die Machenschaften der Erzgarde bekommt, lernt man auch Tanias Schwester J.J. besser kennen, die momentan noch einen befristeten Platz im Gefängnis hat und die Handlung prägt, vor allem durch die große Geschwisterliebe, die schön dargestellt wird. Um sie wird es im nächsten Teil gehen – darauf bin ich schon sehr gespannt! (und hoffe, dass dieses Mal der Inhalt das hält, was er verspricht). Auch Venom nimmt dieses Mal eine etwass größere Rolle ein, wodurch man ihn etwas besser kennenlernt und verstehen kann – hier zeigt sich auch, wie vielschichtig und einzigartig die Charaktere doch sind. Im Endeffekt gab es für mich nichts Neues in diesem Buch und Spannung habe ich dieses Mal vergeblich gesucht. Der Showdown verpufft auf ungefähr 20 Seiten, der mich zwar etwas fesselte, aber sehr unzufrieden zurück lässt. Sehr unspektakulär und langweilig. Viele offene Fragen am Ende lassen das Buch unfertig erscheinen. Klar, es hat 540 Seiten, aber ich hatte das Gefühl, auf diesen wird nur erzählt, philosophiert und wiederholt; vor allem eben im Mittelteil, der sich schrecklich zog, zwar neue Erkenntnisse und Informationen liefert, aber eben doch nicht viel mehr. Auch wenn mich die wenigen Drachenkämpfe und verschiedenen Magien wieder begeistern konnten, so kamen sie mir dieses Mal doch insgesamt einfach zu wenig vor. Ansonsten störte mich noch, dass alles viel zu schnell ging. Gerade mal wenige Wochen (ca. 5) sind vergangen seit dem ersten Band und es wird so getan, als wären es 5 Jahre. Da wird plötzlich in einer drachenhaften Zeremonie geheiratet (ein Lob an die tollen Ideen), was ich sehr übertrieben fand. Generell ist dieses „Ich liebe dich bis in alle Ewigkeit“ nach so kurzer Zeit für mich dieses Mal gar nicht einfühlbar gewesen. Insgesamt ein sehr enttäuschender Band mit entsprechend schlechterer Bewertung. Die Hoffnung ruht nun auf Band 4 und Wick!

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  • Feuer - Gefährliche Begierde

    Feuer - Gefährliche Begierde
    Rozalia

    Rozalia

    Inhalt: Die Drachenkrieger aus Seattle gehen in die dritte Runde. Diesmal ist es Mac - Ex-Cop und seit Neuestem Wasserhalbdrache, um den sich die Geschichte dreht. Einerseits muss er sich mit der Magie und den Veränderungen herumschlagen, die die Erweckung seines Drachenerbes mit sich bringt. Andererseits ist da Tania, die beste Freundin von Myst, Landschaftsarchitektin, und plötzlich im Kreuzfeuer des Kriegs zwischen Nightfury und Razorback. Sie lässt Mac alles andere als kalt. Meine Meinung: Ich bin ein Fan der Reihe um die Drachenkrieger, doch muss ich leider zugeben, dass ich nach Ende dieses Bandes etwas ratlos war. Unwillkürlich drängte sich mir die Frage auf: "War das alles?" Auf den ersten Blick fehlte nichts Wesentliches. Die Nightfury waren cool wie immer, der Humor ein bisschen derb und respektlos wie gehabt, der Schreibstil gewohnt flüssig. Was mir abhandenkam, war eine spannende Story, ein roter Faden, der meine Aufmerksamkeit fesselte. Stattdessen gab es öfters eine Art Nabelschau der Protagonisten, die mir persönlich irgendwann langweilig wurde. Die Nebenhandlung um Tanias Schwester und die Geschehnisse in Prag rissen die dünne Story auch nicht mehr heraus. Als wenn das Buch mehr oder weniger nur ein Zwischenband wäre, der neue Charaktere einführen sollte und keine eigenständige Geschichte. Dabei mochte ich Mac und Tania eigentlich. Nur blieb die Handlung halt ziemlich dürftig, und die Charaktere trotz eindeutiger Bemühungen etwas flach. Was besonders im ersten Teil locker leicht zu lesen war, schien hier eher zäh. Und das Humorvolle, Augenzwinkernde, das die ersten zwei Teile ausgemacht hat, schien mir hier zu bemüht. Insgesamt war dieser Band für mich eine Enttäuschung, und ich hoffe sehr, der nächste wird wieder besser. Fazit: Für Fans der Reihe sicher nicht ganz uninteressant, ansonsten eher Durchschnitt

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