Coreene Callahan Feuer - Stürmisches Begehren

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Inhaltsangabe zu „Feuer - Stürmisches Begehren“ von Coreene Callahan

Venom ist ein erfahrener und bewunderter Drachenkrieger im Nightfury-Clan – und dennoch ist er einsam, denn sein giftiger Atem ist tödlich für jeden, der ihm zu nahe kommt. Die Hoffnung, seine Seelengefährtin zu finden, hat er längst aufgegeben. Welche Frau könnte ihn schon lieben? Als er der schönen Evelyn Foxe begegnet, die auf der Flucht vor der Mafia ist, weiß der Drache in Venom sofort, dass Evelyn die Eine ist und dass er sie um jeden Preis beschützen muss. Doch Evelyn verschenkt ihr Vertrauen nicht so leicht, und plötzlich ist der schwerste Kampf, den Venom je ausfechten musste, der Kampf um Evelyns Herz ...

Drachenstark!

— nickypaula
nickypaula

Mein Favorit der Reihe ♥.♥

— Veritas666
Veritas666

Die wohl fesselnde Geschichte des Giftdrachen Venoms,die es aufzudecken gilt,auch wenn die gegnerische Seite nicht gerade uninteressant war!

— violetbooklady
violetbooklady

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  • Drachenstark!

    Feuer - Stürmisches Begehren
    nickypaula

    nickypaula

    08. May 2016 um 11:23

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Stürmisches Begehren ist das fünfte Buch der Feuerreihe von Coreene Callahan. Dieses Buch würde ich frühestens ab 14 Jahre empfehlen, da das Buch ein paar erotische Elemente enthält. Ich würde jeden empfehlen, die Serie in Reihenfolge zu lesen. Dennoch ist es möglich, auch mit dem fünften Band zu beginnen - so wie ich ;), da mir das Buch Lust auf die restlichen Bände gemacht hat.   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Venom ist ein erfahrener und bewunderter Drachenkrieger im Nightfury-Clan – und dennoch ist er einsam, denn sein giftiger Atem ist tödlich für jeden, der ihm zu nahe kommt. Die Hoffnung, seine Seelengefährtin zu finden, hat er längst aufgegeben. Welche Frau könnte ihn schon lieben? Als er der schönen Evelyn Foxe begegnet, die auf der Flucht vor der Mafia ist, weiß der Drache in Venom sofort, dass Evelyn die Eine ist und dass er sie um jeden Preis beschützen muss. Doch Evelyn verschenkt ihr Vertrauen nicht so leicht, und plötzlich ist der schwerste Kampf, den Venom je ausfechten musste, der Kampf um Evelyns Herz ... (Amazon)   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Mir gefällt die Gestaltung sehr, da sie auch zum Buchinhalt passt. Der Schriftzug >Feuer< ist mit den Flammen gut in das Cover eingearbeitet. Außerdem passt das Cover zum Rest der Buchreihe, was mir persönlich auch immer sehr wichtig ist.   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Drachenstark! Als ich das Buch auf der Leipziger Buchmesse entdeckte, ist es mir sofort ins Auge gefallen. Ich lese gerne Urban-Fantasy-Bücher mit einem Tick Romantik und Erotik. Da das Cover - durch den nackten Oberkörper des Mannes - darauf hindeutete, nahm ich es in die Hand und überflog den Klappentext. Dieser ist zwar kurz und bündig aber er beschreibt ganz gut, um was es in den Buch geht ohne einen zu spoilern. In dem Buch lernen wir den Protagonisten Venom kennen und die Protagonistin Evelyn die durch eine schicksalhafte Begegnung zusammenfanden. Obwohl Evelyn eigentlich mit beiden Beinen im Leben steht, wird ihr der Boden unter den Füßen weggerissen. Als die Situation ihr über den Kopf wächst, taucht Venom in ihrem Leben auf und sie fängt wieder an, Hoffnung zu schöpfen. Gleichzeitig geht es in dem Buch aber auch um den Nightfury-Clan und einen Kampf mit den Razorbacks. Da beide Clans unterschiedliche Ziele verfolgen, kommt es oft zu Auseinandersetzungen, die die Menschheit mit einbinden. Venom ist eigentlich der tödlichste Drache des Clans, da seine Gabe seinem Namen alle Ehre macht ;) Aus diesem Grund wird er in eine Situation gebracht, in der er sich seinen schlimmsten Ängsten stellen muss. Welche das sind, müsst ihr aber selbst lesen :) An diesem Buch fand ich gut, dass eine tolle Hauptgeschichte gab, mit vielen Nebenaspekten. So gibt es auch eine Nebengeschichte, die sich um weitere Clanmitglieder dreht, bei der man mitfiebern konnte. Außerdem war Venom ein Protagonist, der von seiner Persönlichkeit her einen guten Eindruck hinterlassen hat, auch wenn er nicht immer einer Meinung mit seinen Mitgliedern war. Kurzum: Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich fand keine Punkte, die ich nicht gut umgesetzt fand. Daher ist dieses Buch eine absolute Leseempfehlung von mir.   ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Jedem Drachen-Fan, der gerne wieder einen guten Urban-Fantasy-Roman lesen möchte. Und natürlich jedem, der kein Problem mit ein paar erotischen Szenen hat, die hier in dem Buch aber nicht überhand nehmen : )   Peggy von Nickypaulas Bücherwelt

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  • Nightfury vs. Razorback - Und mitten drin, die unverhoffte Liebe

    Feuer - Stürmisches Begehren
    Blonderschatten

    Blonderschatten

    30. April 2016 um 19:44

    Cover:Dieser fünfte Band setzt die Gestaltung der Reihe wunderschön fort. Jedem Nightfury wird eine andere Farbe zu teil, der nackte Oberkörper bleibt bestehen, ebenso wie das Tattoo, welches den menschliche und animalische Aspekt miteinander vereint. Der Aufbau des Covers bleibt in seiner Struktur gleich, was mir in der Ebenmäßigkeit sehr gut gefällt. Ein feuriger Blickfang, der mich neugierig gemacht hat ;)Meinung:Für Venom bedeuten die Nightfury eine zweite Chance. Sie verkörpern wahre Bruderschaft, stabile Sicherheit innerhalb seines Zuhauses mit Männern, die ihn wertschätzen. Für sie würde er den ultimativen Preis zahlen, seine Brüder zu schützen. Dennoch fehlt ihm etwas, die Nähe einer Frau, die er voll auskosten kann und der Zeitfaktor keine Rolle spielt. Seinem Gift hält niemand lange stand, weshalb seine Aussicht auf eine Beziehung wie sie die anderen seines Clans führen, unerreichbar scheint. Sein Drachenwesen von der Leine zu lassen ist keine gute Idee. Seine giftige Natur macht da keine Ausnahme und seine männlichen Triebe keine Kompromisse. Beide drängen ihn seine Skrupel fallen zu lassen, doch er will mehr, will die junge Frau Evelyn, die seinen Weg gerade erst gekreuzt hat, erobern und für sich gewinnen, ohne ihr sein Geheimnis anzuvertrauen, zumindest vorerst.Einem Mann gegenüber Schwäche zu zeigen, der selbst keine hatte, wäre gleichbedeutend mit einem Todeskuss.Venom hat mich beeindruckt, er hätte so viele Möglichkeiten gehabt, Evelyn seine Entscheidung aufzuzwingen oder sie gefügig zu machen, auch wenn man bei ihr schnell erkennt, dass letzteres keine Option darstellt. Dennoch ist Venom ein leidenschaftlicher Mann, der sich danach sehnt, dass man ihn um seiner selbst willen möchte. Es ist sein Anliegen, anders vorzugehen, als die anderen des Nightfury-Clan zuvor mit ihren Frauen, doch auch hier spielt das Schicksal wieder mit ganz anderen Karten. Seine Welt ist grundverschieden mit der, in der Evelyn ihren Alltag beschreitet. Dennoch denke ich, dass eine Welt die im Rahmen des unmöglichen zu liegen scheint, ihr nicht vorenthalten werden darf, zumal diese mit Gefahren einhergeht, deren Ende noch lange nicht sichtbar sind. Evelyn ist scharfsinnig und ihr etwas zu verheimlichen ist unmöglich, vor allem in Anbetracht der wachsenden Verbindung zu Venom, die ihr seine Gefühle genau so offen legen, wie ihm ihre.Die Verbindung berührte sein Herz. Ließ ihn an Wunder glauben und an Familienbande. Was sein Urteilsvermögen schmälerte. Was nicht klug oder auch nur halbwegs ratsam war. Seine Wachsamkeit aufzugeben bevor er alle Fakten kannte, war eine schlechte Idee.Sowohl Venom als auch Evelyn glauben, dass Schwäche zu zeigen bedeutet, einen verletzlicher erscheinen zu lassen und den Feind in der Umsetzung seines Plans anfeuert. Venoms Instinkt drängt ihn einzugreifen, seine Erfahrung rät ihm jedoch abzuwarten.Venom unterdrückte eine Grimasse. Hatte er sich vorhin einen Idioten genannt? Tja, er hatte Vollidiot gemeint. Er sollte ihr auf keinen Fall den Reißverschluss schließen, sondern ihn aufziehen.Uneinigkeiten stellen ein Problem unter den Drachenkriegern da. Jahre ohne einen wahren Anführer haben die Drachenblütigen gespalten, es haben sich diverse Gruppierungen gebildet, die unterschiedliche Territorien für sich beanspruchen. Jetzt leben Angehörige seiner Spezies nicht mehr an einem zentralen Ort, sondern sind über den gesamten Erdball verstreut.Venom knurrte. Super. Einfach toll. Es ging doch nichts darüber, sich einen schönen Moment ruinieren zu lassen. Und sich den Boden unter den Füßen wegziehen zu lassen ... von einem dämlichen Schotten mit einer großen Klappe. [...] Der Blödmann hatte sich gerade selbst auf die Liste der gefährdeten Arten gesetzt.Venom ist ein loyaler Krieger, der manchen instinktgesteuerten Trieben nachgibt. Regeln wurden aufgestellt, die die Sicherheit der Nightfurys gewährleisten sollen, doch Venom ist niemand, der sich von diesen abhalten lässt, zumindest ein wenig Zweisamkeit mit einer Frau zu genießen. Allerdings hat Bastian sein Radar weit gefächert, sodass es Venom nicht schafft, mit irgendetwas ungestraft davonzukommen. Sein Verhalten war zugegebenermaßen leichtsinnig, doch in Anbetracht seiner Sehnsüchte auch verständlich. Bastians Aktion fand ich an sich schon Strafe genug, sein weiterführendes Verhalten dahingehend nicht mehr notwendig, allerdings zeigt seine Reaktion auch seine Furcht um seine Krieger und wie viel ihm an Venom liegt. Misstrauen und Akzeptanz sind zwei Seiten derselben Medaille. Bastian ergreift Partei für seine Brüder, dennoch fällt es auch ihm nicht leicht, das Herz außen vor zu lassen und seinem Verstand nachzugeben.Vielleicht war es doch nicht die beste Idee, ihn anzuschreien. Sich zurückzuhalten [...] schien ihr die bessere Option zu sein, auf jeden Fall die sicherere und vernünftigere. Leider wollte sie nicht vernünftig sein. Oder auf Nummer sicher gehen. Die Freundschaft zu Wick hat Venom immer aufrechterhalten. Doch ihre Beziehung reicht noch tiefer. Die beiden Männer haben eine vertrauensvolle Verbindung, die durch viele Gefechte, die sie gemeinsam bestritten haben, hervorgegangen ist und bereits seit langer Zeit währt. Wick einzuschätzen ist mir schwer gefallen, denn er ist verschlossen und in sich gekehrt, dennoch versteht er es, anderen zu signalisieren, welchen Standpunkt er vertritt, äußert seine Meinung und gleichzeitig seine Bedürfnisse.>>Wick hat dich nicht wütend angestarrt.<< >>Oh doch. Er hat mich böse angeschaut<<, sagte sie und warf ihm einen Darauf-kannst-du-Gift-nehmen-Blick zu. >>Ich habe es gesehen.<< >>Wann - bevor oder nachdem du ausgeflippt bist?<< >>Oh halt die Klappe. Dass ich geschrien habe, war total gerechtfertigt.<< Er schmunzelte und genoss ihre Bissigkeit. Können die Nightfurys gegen die Razorbacks bestehen und die Umsetzung des feindlichen Plans abwenden? Und haben in dem Kampf um Gerechtigkeit die aufkeimenden Gefühle zwischen Venom und Evelyn überhaupt eine Chance? Charaktere:Evelyns zu großer Stolz und ihr stark wucherndes Misstrauen haben sie gelehrt, dass Abhängigkeit nichts als Schwierigkeiten mit sich bringt. Sich auf jemanden zu verlassen kann in ihren Augen genauso eine Fessel sein, wie Liebe ein Fluch. Sie möchte auf eigenen Füßen stehen. Venom bricht für sie alle Regeln, womit bei ihr gegensätzliche Werte aufeinanderprallen: Das brave Mädchen, das sie immer gewesen ist, gegen das böse, das sie gern sein möchte. Letzteres würde ihr verschaffen, was sie brauchte - Frieden, Stabilität und Einsicht in eine Welt, die aus ihrer Sicht auf dem Kopf steht. Ihre Stärke ist ihre Selbsterkenntnis. Sie nennt die Dinge beim Namen und beschönigt die Wahrheit nicht, dennoch macht ihr Pokerface es Venom unmöglich, ihre Gedanken zu erfassen.Venom ist ein starker Krieger, mit einer sensiblen Seite. Er ist immer auf die Bedürfnisse anderer eingestellt und fürsorglich bis zu Selbstaufgabe. Der Nightfury ist großherzig, andere kommen bei ihm immer an erster Stelle. Der Mann sucht nie die einfache Lösung, hat hohe Ansprüche und einen Sinn dafür, den Regeln seiner Gemeinschaft gerecht zu werden, welche ihn meistens in Schwierigkeiten bringen. Was bedeutet, dass Veränderungen, welcher Art auch immer, ihn aus der Bahn werfen. Für ihn ist der gegenwärtige Zustand lebenswichtig, denn er braucht Stabilität. Mit Unüblichem und Ungewohntem kommt er nicht klar, weshalb die Drachenblütigen einen wichtigen Halt für ihn bedeuten. Sein bester Freund Wick hat seine Außerwählte gefunden und schlussendlich weniger Zeit für ihn. Doch mit Evelyn ändert sich auch für Venom alles.Schreibstil:Coreene Callahan hat mit "Feuer - Stürmisches Begehren" eine sprachlich sehr gelungene Geschichte geschaffen. Ebenso die Charaktere des Nightfury-Clans waren interessant gezeichnet, denn obwohl sie alle das feurige Gemüt des Drachens ein sich tragen, sind sie vom Temperament und ihren Wesenszügen vollkommen unterschiedlich.Jeder Nightfury besitzt andere Kräfte bzw. andere Ausprägungen die Elemente zu beherrschen und sich ihnen zu Nutzen zu machen. Eine Macht, mit der große Verantwortung folgt und die bezüglich Venom auch eine große Bürde darstellen, da ihm als Giftdrache das verwehrt wird, was er sich am meisten ersehnt. Man könnte meinen, dass ein Wesen - auch wenn es nur zum Teil menschlich ist - verbittert wenn ihm scheinbar etwas genommen wird, was seinen größten Wunsch darstellt. Liebe zu geben aber auch zu empfangen ist das, was uns aufrecht erhält und durch schwere Zeiten hilft. Venom hingegen hat bewiesen, dass er trotz seiner zunehmenden Unzufriedenheit diesem Tatbestand gegenüber, niemals seine Brüder im Stich lassen würde, im Gegenteil, er stellt sich jeder Gefahr um diese zu schützen. Allgemein wurde der Nightfury-Clan in diesem Bereich sehr gut dargestellt, Loyalität wird groß geschrieben und auch wenn einer Ärger verzapft, so halten doch alle zusammen und zeigen, wie wichtig jeder einzelne ist. Sie interagieren zusammen und gerade das macht sie im Kampf so gefährlich.Der Klappentext hat mich vermuten lassen, dass die Protagonisten dieser Geschichte Venom und Evelyn sind, doch betrachtet man das Gesamtpaket, macht ihr Anteil geschätzt gerade einmal 30% aus. Dass wir auch andere Blickwinkel erhalten fand ich gut, doch das Spektrum dieser hat mich oftmals verwirrt und war in meinen Augen zu rasant. Zu Beginn des Buches kristallisieren sich drei Handlungsstränge heraus, von denen sich zwei zu einem Ganzen verbinden und der dritte gefühlt im Sande verläuft. In über fünfhundert Seiten ist von der Handlung her kaum etwas passiert, die eigentlichen Protagonisten sind recht flach geblieben, sodass ich kaum eine Bindung zu ihnen aufbauen konnte. Lediglich Evelyn hat mich mit ihrer Stärke, ihre Wut und Angst soweit unter Kontrolle zu halten, dass sie die Handlungen insbesondere von Venom analysiert und somit seine Beweggründe versteht, beeindruckt. Auch die feindlichen Razorbacks habe ich zwar als Gefahr wahrgenommen, doch auch ihnen hat es an Vehemenz gefehlt und somit für mich ebenfalls an Spannung und Nervenkitzel.Nichts desto trotz überwiegen die positiven Eigenschaften dieser Geschichte, sowie die Symbolik die der Clan aussendet. Ich freue mich auf die Fortsetzung, die uns im Februar 2017 erwarten wird =)

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  • Feuer - Stürmisches Begehren

    Feuer - Stürmisches Begehren
    Veritas666

    Veritas666

    01. April 2016 um 18:54

    Auf Venom habe ich mich gerade seit dem letzten Buch wirklich extrem gefreut, leider musste ich sehr lange darauf warten, weil so selten Bücher der Reihe rauskommen, aber nachdem ich das Buch verschlungen habe, war es das Warten definitiv wert. Ich LIEBE es!!! Ich wurde keineswegs enttäuscht, die ganze Hintergrund geschichte um Ivar läuft ebenso weiter, wobei da noch ganz spezielle Details ans Licht kamen die mich etwas überrascht haben. Auch Gage und Haider haben ihren Auftritt und zwar ziemlich viel in dem BUch muss man sagen, sie haben mindestens die hälfte des Buches eingenommen, was für mich auf keinen Fall ein Problem war, da ihc beide absolut seit dem ersten Band liebe. Ich hoffe das sie dennoch ihr eigenes Buch bekommen werde, auch war Nian wieder mit von der Partie von dem ich imernoch nicht genau weiß auf welcher SEite er steht.. Ich möchte irgendwie wieder glauben das er zu den Guten gehört, gerade nach dem Buch aber ich bin mir einfach nicht ganz so sicher. Auch kamen neue Charas hinzu auf die ich wirklich gespannt bin. Evelyn ist eine wahnsinnig Tolle Frau und wirklich stark. Ich glaube sie hat es von all den Frauen am besten aufgenommen. Venom muss man sowie so lieben alleine die Verbindung zu Wick ist rührend. Rundum war das Buch das 508 Seiten hat Actionreich, Humorvoll, Dunkel und Erotisch in einem, wie man es von Coreene Callahan nicht anders gewohnt ist, sie ist eine meiner absoluten Lieblingscharakteren und ich kann jedem nur empfehlen das er diese Reihe anfängt zu lesen... Ich bin sehr gespannt wer das nächste Buch bekommt und hoffe das ich nicht wieder so lange darauf warten muss.

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  • Die brandgefährliche Liebe...

    Feuer - Stürmisches Begehren
    violetbooklady

    violetbooklady

    12. March 2016 um 14:17

    Inhaltsangabe: Die Liebe dieses Drachen ist brandgefährlich. Seit Jahrhunderten haben es sich die Drachenkrieger des Nightfury-Clans zur Aufgabe gemacht, die Menschen vor den Razorback zu beschützen. Der attraktive Venom ist der tödlichste der Nightfury, denn der bloße Kontakt mit seiner Haut kostet seine Gegner, das Leben. Aber er ist auch der einsamste der Drachenbrüder, denn durch die toxische Wirkung seiner Haut, wird er nie mit einer Frau zusammenleben können- so glaubt er zumindest. Bis er eines Tages der zauberhaften Evelyn begegnet, die gegen Venoms Gift immun zu sein scheint.... ______________________________ Das Buch: Venom ist ohne Zweifel der schönste Drachenkrieger des Nightfury-Clans - und der tödlichste. Wer zu lange mit der Haut des Giftdrachens in Berührung kommt, ist unweigerlich dem Tode geweiht. Im Kampf gegen die feindlichen Drachenkrieger der Razorback-Clans ist diese Gabe für Venom ein unschätzbarer Vorteil, für sein Liebesleben ist sie jedoch eine Katastrophe: Niemals wird er eine geliebte nachts in den Armen halten können, zu groß ist das Risik, sie dabei versehentlich zu töten. Venom versucht zwar, sich mit schnellen Gelegenheitssex über die Leere in seinem Herzen hinwegzutrösten, doch seine Einsamkeit wird immer größer. Bis er eines Tages der zauberhaft schönen Evelyn begegnet, die wie durch ein Wunder immung gegen das Gift von Venoms Haut zu sein scheint. Gibt es für den Drachenkrieger möglicherweise, doch noch ein Happy End? Aber auch Ivar, der Anführer der Razorback, ist auf Evelyn aufmerksam geworden und setzt alles daran, sie in die Fänge zu bekommen. ______________________________ Cover: So wie auch schon bei den Vorgängern der Feuer-Reihe, ist auch beim fünften Bund der Protagonist auf dem Cover abgebildet. Der Geschichte nach, dürfte das halb abgebildete Gesicht zum Drachenkrieger Venom - der Protagonist der Geschichte - gehören. Meine Aufmerksamkeit hat sich allerdings viel mehr auf das Tattoo fixiert, das sich auf seiner Brust befindet.Unter den Fabelwesen gefallen mir die Drachen am meisten und da ich Tattoos gegenüber, keine all zu negative Einstellung hege, trifft das Cover genau auf meinem Geschmack.Im Vergleich zu den anderen Drachenkrieger-Cover - mit dem roten, blauen, grünen und gelben Hintergrund - gefällt mir die düstere Version bisher am besten. Auch wenn ich dadurch unbewusst an andere Krieger erinnert wurde, die vermutlich die Jungen in ihrer Kindheit zum Jubeln gebracht haben. Es würde nur noch ein weißer Hintergrund beim nächsten Cover fehlen und die Vorstellung wäre komplett.Aber ja, das Cover hat seine Wirkung nicht verfehlt, es hat meine Aufmerksamkeit geweckt und mein Interesse auf die Geschichte dahinter gelenkt. Inhalt: Als ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin, hat mich die Geschichte so neugierig gemacht, dass ich gar nicht darauf achtete, dass es sich um das fünfte Band handelt. Doch mein Bedauern hielt nicht lange an, da jeder Drache des Nightfury-Clans seine eigene Geschichte zu haben scheint. So wie es bei diesem Band der Fall ist, da es sich um die Geschichte des Giftdrachens Venom handelt.Als jener spürt er eine dauerhafte Unzufriedenheit, was nicht überraschend ist, da die anderen Drachen des Clans immerhin in glücklichen Händen sind - abgesehen von dem Giftdrachen Venom. Der Drache ist nicht nur seinem Singledasein überlassen, sondern auch seinem eigenen Nachteil. Doch nur weil Nachteile existieren, so bedeutet dies nicht gleich, dass man dem Untergang geweiht ist. Dies wurde mir jedenfalls durch Venom bewusst. So lange, wie seine Suche scheinbar anhielt, hätte ich mit einer depressiven und somit eintöniger Geschichte gerechnet. Stattdessen wirkt jene vom Giftdrachen nicht all zu uninteressant, wie ich anfangs dachte.Das heißt, dass der Gedanke solange anhalten sollte, bis Venom auf eine Frau trifft, die gegen sein Gift immun zu sein scheint. Einmal dieser Frau begegnet, steht das Ziel fest und die Umsetzung lässt sich nicht länger aufschieben. Zur Freude seiner Clankameraden, die sich mit ihrer eigenen Herangehensweise nicht zurückhalten und ihm ihre Ratschläge mit auf dem Weg geben. Vermutlich war ich deswegen alleine mit meiner Verwunderung darber, dass ganz plötzlich jemand zu Venom passt.Doch eine Frau anzuwerben ist nicht leicht und schon hat man eine Perspektive erfasst. Zugegeben hatte ich mich für den Drachen gefreut, denn in seiner Freundesgruppe als Single, während die anderen vergeben sind, lebt es sich nicht leicht. Meine Freude hielt jedoch nicht lange an, im Gegensatz zu Venoms Versuch, die Dame für sich zu gewinnen. Natürlich funktioniert eine Beziehung nicht von jetzt auf gleich, man stürzt sich doch nicht in eine, wenn man sein Gegenüber nicht gut genug kennt. Aber Venoms Gedanken gegenüber seiner "Angebetenen", fand ich dann doch zu sehr aufgesetzt.Vermutlich fand ich deswegen interessanter, was die gegnerischen Seite wohl ausheckt - und ja, was das Schmieden von Plänen betrifft, so macht niemand Ivar etwas vor. Ivar gehört dem Razorback-Clan an und ist keiner der verweichlichten Gegner, die sich auf ein Gespräch einlassen und sich davon überzeugen lässt, von jetzt auf gleich, auf die andere Seite zu wechseln. So fies seine Pläne auch waren, so beinhalten diese auch eine gewisse Rafinesse. Auch wenn der Plan recht simple gestrickt und nicht unbekannt ist. Dem einen oder anderen Leser, wird es garantiert bekannt vorkommen. In Anbetracht jener Rasse, der Ivar angehört, hätte ich dennoch mehr erwartet.Viel mehr. Einen taktischen Plan B, für alle Fälle, was von ihm nicht beachtet wurde. Ich hätte eine viel düsterre Erscheinung erwartet und nicht jemanden, der sich wegen einer Frau mit einem Drachen anlegt. Schreibstil: Durch ihren Schreibstil, hat der Leser vom Ort, der Person und der Situation ein gutes Bild vor Augen. Ebenso gelingt es der Schriftstellerin, einen guten Wechsel zwischen gut & böse in die Geschichte einzubringen. Was auch immer im jeweiligen Moment passiert, so lässt sie einen anderen Charakter stückweise vorschreiten. Der Handlung ist leicht zu folgen, so wie auch die Konversationen simple und verständlich beschrieben sind.Das sie den Charakter, bzw. den Drachen gut vor Augen hat, ist deutlich an dessen Gestaltbeschreibung zu merken - besonders jene, die zum Drachen gehört. Durch Spiele, Filme, Bücher oder eben auch andere Drachenbeschreibungen, hatte zumindest ich oft das gleiche Drachenbild vor Augen. Was jedoch dieses Mal nicht bei "FEUER" der Fall war.Was ir auch gefallen hat, war das schwankende Rampenlicht. So rückt nicht nur der Protagonist in dieses, sondern auch seine Clankameraden und auch der gegnerische Part. Dies sorgte für eine angenehme Abwechslung. Ich muss zugeben, dass mir die Kampfszenen am besten gefallen hatten. Sie waren spannender und fesselnder, als das Schmieden der Pläne oder dem lustvollen Akt.Von einigen Punkten musste ich dennoch absehen: viel zu oft wurde etwas infrage gestellt und gleichzeitig selbst beantwortet. Das wäre so, als würde ich ständig eine Checkliste durchgehen: Geld eingesteckt? Aber sicher! Wasserfeste Schuhe? Es regnet nicht! So ähnlich könnt ihr es euch vorstellen. Wenn es mal zu lesen gewesenwäre, so hätte es noch zum Charakter gepasst aber wenn es sich innerhalb von 25 Kapiteln so oft wiederholt, so hat man nach einer gewissen Zeit genug davon.Wenn sich dann noch dazu, die wiederholende Wortwahl lesen lässt, unabhängig daovn, ob es die Situation oder die Gedanken des Charakters sind, ist die Mischung komplett. Mich selbst hat es schon etwas gestört, sodass ich bei einigen Seiten mit mir selbst gewettet habe, wenn es um die Satzgestaltung ging. ______________________________ ● Charaktere ● VenomAls ich von Venom gelesen hatte, spürte ich sofort das aufkommende, bemitleidende Gefühl. Nicht nur, dass er seiner eigenen Unzufriedenheit überlassen und innerhalb seines - glücklich vergebenem- Clans als Single gefrustet ist, so hat er auch noch eine harte Vergangenheit auf seinen Schultern lasten. Aus diesen Gründen hätte ich mit einem Protagonisten gerechnet, der sich gehen lassen würde, sich in den negativen Gedanken verlieren würde und den Frustabbau anders gestalten würde. Stattdessen entdeckt man in Venom das genaue Gegenteil. Selbstbewusst, überzeugend, weiß was er will, charmant, kraftvoll und anziehend. Jene Fakten hatten mir bei ihm durchaus gefallen. Obwohl ich mich an den Gedanken gewöhnen musste, dass er jemanden den Hoft macht, anstatt das an sich zu reißen, was er will. Gerade dies hatte ich bei ihm erwartet. Aus dem Grund fand ich seine mit sich selbst führende Konflikte amüsant, da sie genau das auf dem Punkt bringen, was man sich von Venom erwartete. Statt seiner sanften Seite, hat mir seine Drachenseite viel mehr gefallen, die sich gerne öfters hätte durchsetzen sollen. Nicht lange fackeln, die Dinge auf dem Punkt bringen und Taten vollbringen! Aber ja, die gewollte, charmante Seite, hatte durchaus etwas an sich, sodass ich auch noch gerne mehr über ihn erfahren und ihn gerne länger in Aktion erlebt hätte. Evelyn Eveln scheint der perfekte Gegenpart von Venom zu sein. Sie ist weniger erfolgreich und selbst auf ihrem beruflichen Weg, könnte sie mehr Glück gebrauchen. Der Geldnot überlassen, zeigt sie dazu den passenden, unsicheren Charakter von sich. Nicht nur unsicher, sondern auch verängstigt, was in ihrer momentanen Situation verständlich sein dürfte. Doch da sie gewisse Vorteile hat, konnte ich nicht verstehen, dass sie diese nicht öfters und gerade dann, wenn es vom Nutzen gewesen wäre, angewandt hat. Dies hätte sie vom Image des armen, hilflosen Mädchen bewahrt, das unbedingt beschützt und behütet werden muss. Abgesehen davon, fand ich sie als Person nicht wirklich interessant. Auf mich hat sie einen langweiligen Eindruck gemacht und so sehr ich mich auch angestrengt habe, so ist mir nichts an ihr aufgefallen, dass sie in ein positives Licht rückt - bzw. sie als unwiderstehlich und perfekt erscheinen lässt, wie sie in anderen Augen gesehen wird. Gerade wenn ich bedenke, welche Rolle sie in der Geschichte annimmt, so hätte ich mehr von ihr erwatet. Ein anderes Auftreten, ein anderes Verhaltensmuster, mehr Stärke und sonstiges, das zu jener Rolle noch passen würde. Doch vielleicht bin ich auch etwas zu kritisch und sie entwickelt sich noch in jene Richtung? Zumindest reagierte sie auf eine bestimmte Begegnung anders, als ich erwartet hatte. ______________________________ ● FAZIT ● Auch wenn ich nicht mit dem ersten Band begonnen habe, so wie es normalerweise der Fall sein sollte, so hat mir das fünfte Band von "FEUER" doch gefallen. Ich hatte meine Zeit gebraucht, um mich in die Geschichte einfinden zu können. Ich bin davon ausgegangen, dass jeder Drache des Clans, eine eigene Geschichte und somit auch ein eigenes Band haben würde. Deswegen würde ich euch empfehlen - wenn ihr mit dieser Reihe anfangen wollt - mit dem ersten Band zu beginnen, da die anderen Drachen schließlich nicht nur einmal auftauchen. Trotzdem hat mir die Geschichte sehr gefallen, während mich die Kämpfe und die Pläne auf der gegnerischen Seite am meisten überzeugt hatten. ● BEWERTUNG ●__________________ Spannung ●●●●○ Romantik ●●○○ Humor ●●○○ Trauer ●●●○○ Action ●●●●○ Gewalt ●●●○○ __________________ Cover ●●●●○ Inhalt ●●●●○ Charaktere ●●●●○ Schreibstil ●●●○○ __________________

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