Don't tell me lies

von Corey Ann Haydu 
3,6 Sterne bei123 Bewertungen
Don't tell me lies
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (62):
EinLebenzwischendenZeilens avatar

Jung sein bedeutet teilweise naiv sein. Geheimnisse bleiben nie sicher.

Kritisch (17):
hallolisas avatar

Interessante Idee mit leider unglaublich anstrengenden Charakteren – Spannung blieb erhalten, aber ich wurde leider nicht komplett überzeugt

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Inhaltsangabe zu "Don't tell me lies"

Tabitha fühlt sich von allen unverstanden - der Junge, in den sie verliebt ist, ist bereits vergeben und ihre beste Freundin wendet sich einfach von ihr ab. Da entdeckt sie im Internet die Website 'Life by Committee'. Endlich hat sie das Gefühl, unter Gleichgesinnten zu sein, denn hier sind alle, genau wie sie, auf der Suche nach einem mutigeren, spannenderen Leben. Anonym vertrauen sich die Mitglieder ihre intimsten Geheimnisse an und erhalten Aufgaben, die sie erfüllen müssen. Doch je mehr Tabitha von sich preisgibt, desto klarer wird ihr, dass 'Life by Committee' weder so unschuldig noch so anonym ist, wie es anfangs schien. Und dass ihre Geheimnisse nicht sicher sind . . .

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423716260
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.05.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    EinLebenzwischendenZeilens avatar
    EinLebenzwischendenZeilenvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Jung sein bedeutet teilweise naiv sein. Geheimnisse bleiben nie sicher.
    Don't tell me lies

    geschrieben von Corey Ann Haydu 

    Zum Buch

    dtv / 345 Seiten 


    Inhalt

    Thabita vertraut nichts und niemandem - außer Joe. Nächtelang tauschen sie sich in einem Chatroom aus und flirten wie verrückt. Tagsüber sieht das anders aus : Joe ist mit dem beliebtesten Mädchen der Schule zusammen. Verstanden fühlt sie sich auch von Büchern - überhaupt von welchen mit Randbemerkungen. Als ihr Vater ihr eines Tages ein Buch mit Randbemerkungen mitbringt, befindet  sich auf der allerletzten Seite der Link zu einer Website: 'Life by Committee'. Die Regeln sind einfach : Veröffentliche ein Geheimnis und erhalte eine Aufgabe. Thabitas Geheimnis : Ich habe den Freund einer anderen geküsst. Aufgabe : Tu es wieder


    Meine Meinung

    Das Buch hat mich von Anfang an sehr gefesselt. Diese Jugendromanze, diese Naivität und diese vielen Geheimnisse. 


    Das Buch wird von Thabita erzählt und lässt uns deshalb sehr tief in ihre Gedanken blicken. 

    Thabita ist jung,naiv und liebt das Gefühl geliebt zu werden. Sie ist anders als andere Mädchen in ihrem Alter. Deshalb hat sie einige Freunde verloren und keinen guten Ruf. Es ist schön, dass sie im Laufe der Zeit merkt,was richtig und was falsch ist.

    Besonders an diesem Buch : Es zeigt besonders gut auf wie naiv Teenager im Internet sind. So viel von sich preiszugeben und zu denken, dass es keine Konsequenzen hat, ist sehr fraglich. Das Internet ist gefährlich und keiner ist sicher davor. 

    Besonders gefesselt haben mich die Geheimnisse und natürllich - der plötzliche plot twist - wie ich ihn nie erwartet hätte.


    Fazit :

    Ich kann dieses Buch wirklich nur jedem empfehlen und ich bin froh es in meinem Bücherregal stehen zu haben. Eine Geschichte die meinen Kopf nie wieder verlassen wird. 

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    shivanias avatar
    shivaniavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Schöner Jugendroman für zwischendurch. Es erzählt eine Geschichte darüber wie schnell man zum Aussenseiter wird.
    Schöner Jugendroman für zwischendurch-wie schnell man zum Aussenseiter wird

    Inhalt 

    Tabitha ist ein unverstandener Junger Mensch,die plötzlich von allen im Stich gelassen wird. Ohne das sie selber wirklich was dafür kann. Sie entwickelt sich einfach nur weiter,vom Teenager zu hübschen jungen Dame. Das kommt bei ihren Freundinnen gar nicht gut an. Schon gar nicht das sie Interesse hat ,an einem jungen der schon vergeben ist. 

    In ihrer verzweifelten Situation kommt Tabitha auf eine Internetseite die sich " Life by Committee" nennt. Hier findet sie halt und verständnis und vor allem Zuspruch ihr Leben in die Hand zu nehmen in dem sie Aufgaben zu lösen hat, die ihr vorgegeben werden. Was anfangs noch romantisch wirkt,entwickelt sich zu einer Katastrophe.

    Meinung

    Dont tell me lies,ist ein toller Jugendroman für zwischendurch. Es geht vor allem darum wie schnell man zum Aussenseiter wird und wie wenig freundschaftlichen halt es manchmal gibt,so das man sich eventuell bei nicht so kuriosen Sachen,verständnis und halt sucht. Ich denke das man sich da sehr gut drin Identifizieren kann. 

    Der Roman ist locker geschrieben und liest sich sehr schnell. Leichte Kost wenn man z.b. gerade mal einen 600 Seiten Thriller hinter sich hatte. Unbedingt will man wissen was diese Website auf sich hat. Es fehlt etwas an Spannung. Aber alles in einem war es sehr Interessant. 

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    tessa28s avatar
    tessa28vor einem Jahr
    Gute Idee, aber leider etwas anstrengende Protagonistin

    "Tabitha fühlt sich von allen unverstanden - von allen bis auf Joe. Joe, der ihr seine dunkelsten Geheimnisse verrät. Joe, dessen Berührung sich so elektrisierend anfühlt. Joe, der bereits eine Freundin hat. Als Tabitha meint, sie müsse explodieren, stößt sie auf die Webseite >Life by Committee<. Die Regeln von LBC sind einfach: Poste ein Geheimnis, erhalte eine Aufgabe. Erfülle die Aufgabe um dein Geheimnis zu bewahren."

    Am Anfang hat mich das Buch gefesselt. Auch die Hauptfigur Tabitha war mir da noch angenehm. Sie hat zwar ihre Eigenheiten, aber am Anfang macht das die Geschichte nur noch interessanter. Doch leider ändert sich das im Mittelteil. Da empfand ich sie als eine anstrengende Person, deren Handlungen manchmal nicht unbedingt nachvollziehbar waren. Natürlich drückt dies auch ihre Abhängigkeit zu LBC aus, aber ich finde trotzdem, dass man diesen Teil hätte besser umsetzen können. Ich habe sehr lange gebraucht, um den Mittelteil zu lesen, weil es mich einfach  nicht mehr so gefesselt hat. Am Ende fand ich die Geschichte jedoch wieder spannend. Ich finde aber ,dass das Buch etwas zu schnell endet. Auch wenn es am Ende noch eine überraschende Wendung gibt.

    Insgesamt war dieses Buch leider eines der weniger guten in meinem Bücherregal. Aber es mag Leser geben, die Tabithas Handlungen doch als nachvollziehbar empfinden und denen das Buch besser gefällt als mir. Wenn man gerne etwas lesen will, wo die Gefahren der Sozialen Netzwerke aufgezeigt werden, ist man bei diesem Buch richtig. Wenn man aber darüber hinaus noch eine angenehme, sympathische Protagonistin möchte, sollte man ,meiner Meinung nach, nach einem anderen Buch Ausschau halten.

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    geschichtsmagies avatar
    geschichtsmagievor einem Jahr
    Gute Idee, schlechte Umsetzung

    Als ich in der Zentralbibliothek war, habe ich mir unter anderem dieses Buch ausgeliehen und nun auch schon beendet: „Don‘t tell me lies“ von Corey Ann Haydu. Der Roman ist 2015 bei Dtv erschienen und hat mich vom Klappentext her sofort angesprochen.


    Tabitha fühlt sich von allen unverstanden - der Junge, in den sie verliebt ist, ist bereits vergeben und ihre beste Freundin wendet sich einfach von ihr ab. Da entdeckt sie im Internet die Website 'Life by Committee'. Endlich hat sie das Gefühl, unter Gleichgesinnten zu sein, denn hier sind alle, genau wie sie, auf der Suche nach einem mutigeren, spannenderen Leben. Anonym vertrauen sich die Mitglieder ihre intimsten Geheimnisse an und erhalten Aufgaben, die sie erfüllen müssen. Doch je mehr Tabitha von sich preisgibt, desto klarer wird ihr, dass 'Life by Committee' weder so unschuldig noch so anonym ist, wie es anfangs schien. Und dass ihre Geheimnisse nicht sicher sind…


    Wie eben schon angesprochen, hat mich die Autorin mit diesem Klappentext sofort gekriegt. Die Idee und das Thema, auf dem das Buch basiert, klangen für mich wahnsinnig interessant. Zusätzlich haben sie mich mit den Aufgaben vom virtuellen Spiel, die die Jugendlichen jedoch in der echten Welt erledigen müssen, auf Anhieb ein wenig an „Erebos“ von Ursula Poznanski erinnert. Kurz gesagt, ich bin immer noch begeistert von der Idee und denke, dass man daraus sehr viel hätte machen können.

    Leider bin ich der Meinung, dass Corey Ann Haydu nicht so viel aus ihrer Idee herausgeholt hat wie möglich gewesen wäre. Die Grundidee von „Don‘t tell me lies“ begeistert mich noch immer sehr, allerdings lässt die Umsetzung in diesem Buch meiner Meinung nach zu Wünschen übrig.

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Tabitha - einer sechzehnjährigen, rebellischen Teenagerin – erzählt. Lange Zeit, eigentlich bis zum Ende, wurde ich nicht warm mit ihr, da Tabitha mir schlichtweg gar nicht sympathisch war. Sie verkörpert fast den ganzen Roman über das Mädchen, das ich eben nicht sein möchte: Ein Mädchen, das mit dem Freund einer anderen rummacht und glaubt, sie wäre in ihn verliebt. Ein Mädchen, das sich ausschließlich für Jungs interessiert. Lediglich der Fakt, dass sie genauso gerne liest wie ich, verbindet mich mit diesem fiktiven Charakter. Von daher ist ziemlich klar, dass ich für Tabitha bis zum Ende fast keine Sympathie gehegt habe. Darüber hinaus konnte ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass sie bis zum Schluss jede Aufgabe von ‚Life by Committee‘ ohne Murren erledigt, ohne zu merken, wie sehr sie ihr Leben damit zerstören könnte.

    Irgendwann hat mich Tabitha mit ihrer Art, ihrem Verhalten und ihren Gedanken einfach nur noch genervt. Im Mittelteil des Romans findet man viele sich wiederholende Passagen vor. Immer wieder denkt die Protagonistin nur an Joe, wobei ihre Gefühle zwar nicht zu kurz kamen, mir aber nicht glaubwürdig genug beschrieben wurden. Auch die immer schwieriger werdenden Aufgaben der Internetcommunity meistert Tabitha meist ohne größere Hürden; erst ganz am Ende scheint sie sich wirklich der Konsequenzen ihrer Dummheiten bewusst zu werden.

    Das überraschende Ende ist auch so ziemlich der einzig positive Punkt, der mich geflasht hat. Nach 200 Seiten hätte ich nicht gedacht, dass die Autorin das Ende noch so herausreißen würde. Aber Corey Ann Haydu überrascht mit einem bewegenden Ende mit einigen Wendungen, die ich nicht vorausgesehen habe. So wie der Schluss hätte auch das restliche Buch sein sollen! Meiner Meinung nach wird erst am Ende des Romans die Problematik der „Internetgefahr“ klar und Tabitha gewinnt einen Sympathiepunkt für ihr Handeln.

    Obwohl ich das Buch mit einem positiven Ende hinter mir lasse, bin ich der Meinung, dass man keine Bücher empfehlen sollte, die die meiste Zeit ein negatives Gefühl in einem verbreiten. Da Tabitha mich größtenteils nur genervt hat und ich die Umsetzung lange nicht so gelungen finde wie die Idee, kann ich mich leider nicht im Nachhinein für „Don‘t tell me lies“ begeistern.

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    Jani182s avatar
    Jani182vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gute Idee aber nicht gut umgesetzt
    Habe mit mehr gerechnet

    Ich hab mir das Buch gekauft, weil ich die Idee hinter dieser Comunity Webside echt spannend fand, doch leider wurde ich enttäuscht, denn diese kam für meine Vorstellungen zu selten in den Vordergrund. Die Protagonsitin wirkt ein zu kindlich meiner Ansicht nach, weshalb ich die Altersempfehlung ein wenig tiefer gelegt hätte. Auch die Liebesgeschichte hat mich nicht wirklich umgehauen, keine überraschenden Wendungen.
    Trotzdem war es ganz niedlich zum lesen, weshalb ich drei Sterne gebe.

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    Katykates avatar
    Katykatevor einem Jahr
    Don't tell me lies - Corey Ann Haydu

    Handlung & Umsetzung
    In Don’t tell me lies geht es um Tabitha, die durch die unterschiedlichsten Gegebenheiten mit ihrem Leben überfordert ist. Ihre Eltern sind keine typischen Eltern, sondern eher so etwas wie Freunde, die im Moment mit den Gedanken oft bei dem Kind sind, das sie erwarten und bei dem sie alles richtig machen wollen, wodurch sich Tabitha oft vorkommt, als wäre sie verdorben worden. Außerdem wollen ihre ehemaligen besten Freundinnen nichts mehr mit ihr zu tun haben, weil sie irrtümlicherweise in der Schule als Schlampe dasteht, und als ob das nicht genug wäre, ist sie auch noch in den Freund einer anderen verliebt.
    Dann stößt sie zufällig auf die Internetseite Life by Committee, bei der die Mitglieder sich gegenseitig Geheimnisse erzählen und dann Aufgaben dazu bewältigen müssen.
    Die ganze Thematik des Teenagerseins und Älterwerdens ist sehr gut dargestellt! Man kann bei diesem Buch miterleben, mit welchen Problemen sich Jugendliche herumschlagen müssen und wie abhängig sie dadurch von bestimmten Personen oder Internetseiten werden können. Es zeigt auch, wie naiv Mädchen in diesem Alter sein können und wie sie alles tun, um anderen zu gefallen, wenn sie keine Freunde haben.
    Zum Schluss überrascht das Buch mit einer unerwarteten Wendung, die einen einfach nur mit offenem Mund zurücklässt.



    Charaktere
    Der Hauptcharakter ist Tabitha, die 16 Jahre alt ist. Sie ist ein unsicheres Mädchen, das eigentlich nur dazugehören und ihre alten Freundinnen zurückhaben will. Sie ist mit ihren 16 Jahren ja noch relativ jung und weiß nicht, was sie vom Leben will und davon erwarten kann.
    Doch im Verlauf des Buches macht sie eine große Entwicklung durch. Während sie anfangs andere über ihr Leben entscheiden lässt, nimmt sie es dann doch selbst in die Hand und bringt alles wieder in Ordnung, was sie vorher durch die „Hilfe“ anderer verbockt hat. Sie wächst daran und wird schlussendlich wirklich noch Erwachsen.
    Schade finde ich es nur, dass sie mit ihren Eltern nicht über ihre ungeborene Schwester und die Ängste, die sie deswegen hat, gesprochen hat.



    Schreibstil
    Das ganze ist in einem guten, flüssigen Schreibstil gehalten, der sich wirklich gut lesen lässt. Er ist modern und jugendlich, passt also genau zum Inhalt des Buches.



    Fazit
    Ich habe mich sehr darauf gefreut, dieses Buch schon vor Erscheinen lesen zu können, aber dennoch hat es mich sehr überrascht, weil ich nicht erwartet hätte, dass es mir so gut gefallen würde.

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    Findabhairs avatar
    Findabhairvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Augen auf bei Social Media! Spannende Story mit einem wahren und aktuellen Thema
    LBC – Life by Committee

    Inhalt:

    Tabitha fühlt sich von allen unverstanden – der Junge, in den sie verliebt ist, ist bereits vergeben und ihre beste Freundin wendet sich einfach von ihr ab. Da entdeckt sie im Internet die Website ›Life by Committee‹. Endlich hat sie das Gefühl, unter Gleichgesinnten zu sein, denn hier sind alle, genau wie sie, auf der Suche nach einem mutigeren, spannenderen Leben. Anonym vertrauen sich die Mitglieder ihre intimsten Geheimnisse an und erhalten Aufgaben, die sie erfüllen müssen. Doch je mehr Tabitha von sich preisgibt, desto klarer wird ihr, dass ›Life by Committee‹ weder so unschuldig noch so anonym ist, wie es anfangs schien. Und dass ihre Geheimnisse nicht sicher sind . . .

    Lesefeeling & Meinung:

    Hach wie schön ist es doch, sich endlich mal jemanden anzuvertrauen. Doch mit welchen Folgen??

    Mich hat ja das Cover fasziniert. Die Fotoauswahl mit den Farben, passt genau zum Inhalt des Buches.

    Das Lesefeeling war leicht und flott. Dadurch das es ein aktuelles Thema ist, kann sich eig. jeder etwas damit identifizieren. Denn viele verlieren sich in solchen Plattformen und vergessen manchmal die Welt um sich herum.

    Und das hat mir so gut an diesem Buch gefallen. Diese pro und contra Situationen. Die Gründe, Ängste und das Vertrauen. Und die Tatsache der Abhängigkeit und Drohung

    Mir haben auch die einfachen Figuren gefallen, den man nach und nach etwas hinter die Fassade schauen konnte. Man sieht auch, wie vielschichtig die Charaktere mit ihren Problemen umgehen.

     

    Mein persönliches Fazit:

    Ein gutes Buch mit einem aktuellen Thema. Wird seinen Liebhaber und Gegner finden, aber mich hat es überzeugt.

     

     

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende Storie dahinter aber nichts, was im Kopf hängen bleibt...
    Nichts, was unbedingt gelesen werden muss...


    Corey Ann Haydus Roman "Don't tell me lies" hat 348 Seiten und ist 2014 im "dtv"-Verlag erschienen. 


    Klappentext: Tabitha fühlt sich von allen unverstanden - von allen bis auf Joe. Joe, der ihr seine dunkelsten Geheimnisse verrät. Joe, dessen Berührung sich so elektrisch anfühlt. Joe, der bereits eine Freundin hat. Als Tabitha meint, sie müsste explodieren, stößt sie auf eine Website.
    > Life by Committee <.


    Die Regeln von LBC sind einfach: Poste ein Geheimnis, erhalte eine Aufgabe. Erfülle die Aufgabe, um dein Geheimnis zu wahren.


    TABITHAS GEHEIMNIS: Ich habe den Freund einer anderen geküsst. 
    AUFGABE: Tu es wieder!


    Meinung zum Titel und zum Cover: An sich hat mich das Cover nicht angesprochen. Ich fand es eher komisch, dass man ein Cover mit einem Bild von den Knien abwärts nimmt. Aber im Laufe der Geschichte wird klar warum. Eher habe ich mir ein paar Bücher wahllos rausgesucht und das hat mich vom Inhalt am meisten angesprochen. Mehrmals hatte ich es liegen gelassen und trotzdem landete es, nach längerer Zeit, in meinem Regal. Auf den Titel habe ich Anfangs gar nicht geachtet. Aber auch der Titel erklärt sich im Laufe der Geschichte.


    Meinung zur Story und den Charakteren: Ich mag Tabitha irgendwie nicht. Das zog sich vom Anfang bis zum Ende, leider. Allerdings tat sie mir einfach so leid und ich fand es sehr mutig, wie sie sich am Ende allem gestellt hat. Einen wirklichen zweiten Charakter gab es gar nicht. Es gibt mehrere kleine Charaktere, die zwischendurch wichtig werden: Joe, der (meines Erachtens) ein totaler Versager ist und im Laufe des Buches von der Bildfläche verschwindet. Joes dramatische Freundin Sasha, die mehr mit Tabitha gemeinsam hat als sie ahnt und erst in Richtung Schluss wirklich eine Rolle spielt. Ihre komischen Freunde von LBC, die alle nichts besseres zu tun haben als sich auf LBC ihr Leben zu vertrödeln. Und natürlich ihre neue beste Freundin Elise, die eigentlich gar keine Freundin ist, weil selbst sie Zweifel bei Tabitha hat. 
    Mich hat die Geschichte eher im negativen überrascht. Noch nie, habe ich so einen Unsinn gelesen, wie mit der Website "Life by Committee".  Absolut an der Realität vorbei und die Charaktere waren alle unsympatisch. Da hat keiner zu dem anderen gepasst. Vielleicht ist es auch Absicht von der Autorin... Trotzdem habe ich das Buch zu Ende gelesen und fand das Ende dafür umso besser! Es erinnert zwar eher an so einen typischen, hochgezogenen Highschool-Film aber dennoch passte es und hat der Geschichte ein "Final End" verpasst! Ich mag auch den Schreibstil der Autorin sehr, weshalb ich es jetzt auch nicht ganz schlecht fand.


    Wertung: Eigentlich hat das Buch von mir nur 2,5/5 Sternen von mir bekommen aber daher man kann auf lovelybooks keine halben Sterne vergenen kann wurden es eben 3! Aber ganz, ganz schwache 3!

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    booktastischs avatar
    booktastischvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: tolles Jugendbuch, sehr zu empfehlen!
    Don't tell me Lies

    Titel: Don't tell me Lies
    Autor: Corey Ann Haydu
    Verlag: dtv
    Seitenzahl: 347

    Klappentext:
    Tabitha fühlt sich von allen unverstanden - von allen bis auf Joe. Joe, der ihr seine dunkelsten Geheimnisse verrät. Joe, dessen Berührung sich so elektrisierend anfühlt. Joe, der bereits eine Freundin hat. Als Tabitha meint, sie müsse explodieren, stößt sie auf die Webseite
    >Life by Committee<
    Die Regeln von LBC sind einfach: Poste ein Geheimnis, erhalte eine Aufgabe. Erfülle die Aufgabe, um dein Geheimnis zu wahren.
    Tabithas Geheimnis: Ich habe den Freund einer anderen geküsst.
    Aufgabe: Tu es wieder!

    Schreibweise der Autorin:
    Corey Ann Haydu schreibt sehr spannend, und leserlich. Außerdem nimmt sie kein Blatt vor den Mund, was ich super finde. Nicht alle Autoren schreiben einfach das, was sie denken!

    zum Cover:
    Das Cover ist sehr sehr auffallend, allerdings nicht besonders schön. Es passt aber perfekt zum Inhalt des Buches. Später wird einem klar, weshalb "Beine und Schuhe" auf dem Cover zu sehen sind.

    Meine Meinung zum Buch:
    Das Grundprinzip des Buches hat mich sehr angesprochen und neugierig gemacht. Anfangs war das Buch nun nicht so spannend, es ändert sich aber als Tabitha auf die Internetseite "LBC" trifft. Diese Seite erinnert mich doch ein wenig an eine Sekte. Die Geschichte ist sehr spannend und jugendlich, was mich ziemlich mitgerissen hat. Es gibt ein paar versteckte Überraschungsmomente, die man erst am Ende des Buches erfährt. Somit nimmt der Inhalt eine überraschend gute Wendung. Ich finde es ebenfalls deshalb so gut, weil man nicht von Anfang an weiß wie dieses Buch endet und solche Bücher liebe ich! Happy-End gibt es auch nicht zu viel, was für meinen Geschmack genau passend ist.

    Fazit:
    Ich finde dieses Buch richtig gut, und es regt zum nachdenken an. Es zeigt das das Internetleben doch nicht so sicher für Geheimnisse ist- auch wenns anonym abläuft.

    Ich gebe 5/5 möglichen Sternen :)

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    Anni-chans avatar
    Anni-chanvor 3 Jahren
    Don't tell me Lies

    Titel: Don’t tell me lies

    OT: Life by Commitee

    Autor: Corey Ann Haydu

    Verlag: DTV

    Ausstattung: Paperback

    Seiten: 347

    Preis: 9,95 € (D)

    ISBN: 978-3-423-71626-0

    Erscheinungstag: 1. Mai 2015

     

    Reihe: /

     

    Kurzbeschreibung

     

    Tabitha fühlt sich von allen unverstanden - der Junge, in den sie verliebt ist, ist bereits vergeben und ihre beste Freundin wendet sich einfach von ihr ab. Da entdeckt sie im Internet die Website ›Life by Committee‹. Endlich hat sie das Gefühl, unter Gleichgesinnten zu sein, denn hier sind alle, genau wie sie, auf der Suche nach einem mutigeren, spannenderen Leben. Anonym vertrauen sich die Mitglieder ihre intimsten Geheimnisse an und erhalten Aufgaben, die sie erfüllen müssen. Doch je mehr Tabitha von sich preisgibt, desto klarer wird ihr, dass ›Life by Committee‹ weder so unschuldig noch so anonym ist, wie es anfangs schien. Und dass ihre Geheimnisse nicht sicher sind … (Quelle: DTV)

     

    Äußere Erscheinung

     

    Das Cover ist überwiegend gelb und orange gehalten. Man sieht ein Bild von Tabethas Beinen und Füßen. Sie trägt schwarze Leggins und goldene einfache Balerinas. Es ist das erste Bild, das sie für die Internetseite Life by Commitee geschossen hat.

    Quer über das Cover steht in einem Kreide-ähnlichen Font Don’t tell me Lies, wobei Don’t und Lies hellblau und in Großbuchstaben und tell me weiß und in Kleinbuchstaben geschrieben sind. Der Autorenname steht in einer ‚normalen‘ Schriftart und einem dunklen Orange oben.

    Das Cover fällt aufgrund der originellen Farbkombination schon in der Buchhandlung ins Auge und gefällt mir persönlich sehr gut, dass es sich von anderen Covern maßgeblich unterscheidet.

     

    Warum ich es gelesen habe

     

    Beim Stöbern in der Buchhandlung ist es mir zufällig ins Auge gefallen. Ich kannte es vorher nicht, aber da ich im Moment sehr auf Contemporary abfahre, konnte ich nicht widerstehen.

     

    Meine Meinung

     

    Das Konzept mit der Internetseite hat mich von Beginn an fasziniert. Wirklich beängstigend, wenn man darüber nachdenkt, was geschehen könnte, wenn andere Menschen entscheiden, was für dich das beste ist. Das hat die Autorin wirklich schön umgesetzt. Dafür schon mal ein Plus.

    Allerdings konnte ich mich am Anfang nicht dazu überwinden, Tabetha auch nur ein wenig zu mögen, obwohl sie wirklich viele positive Eigenschaften hat. Sie liest gerne (Ich glaube, ich spreche für alle Buchliebhaber, wenn ich sage: Leute, die lesen, sind und sowieso sympathisch.), am liebsten gebrauchte Bücher mit Randbemerkungen vorheriger Besitzer und besitzt eine gehörige Portion Selbstvertrauen. Das hat sich aber mit der Zeit gelegt. Am Schluss mochte ich sie sogar ein wenig. Leider hat mich an ihr ein wenig gestört, dass sie von Anfang an, diesem einem Typen quasi nachgelaufen ist, als gäbe es auf der ganzen Welt keine anderen und vor allem bessere Jungs. Sie stört sich nicht daran, dass er eine Freundin hat, die er liebt und dass er eine – entschuldigt meine Ausdrucksweise – hohle Nuss ist. Ich weiß nicht, wie oft ich darüber den Kopf geschüttelt habe.

    Joe, besagter Typ, ging mir voll auf den Geist. Ich kann nicht nachvollziehen, was Tabetha an ihm so total attraktiv fand. Sie erzählt die ganze Zeit nur, wie toll und süß und lieb er ist und wie sie sich in ihn verliebt hat, aber ich, als Leserin habe davon absolut nichts mitbekommen. Für mich war er einfach nur da, weil Frau Haydu einen Typen brauchte, auf den Tabetha stehen konnte, bevor sie einsieht, dass das nicht alles im Leben ist. Er hat schlichtweg keine Persönlichkeit und man weiß nichts über ihn, außer dass er kifft, Sport treibt, Hearts zockt und keine Hemmungen hat, seine Freundin zu betrügen. (Nicht unbedingt begehrenswert, finde ich.)

    Tabethas Eltern, Cate und Paul, haben da zum Glück die Stimmung, zumindest zu Beginn, wieder aufgelockert. Da sie sehr jung Eltern geworden sind, verhalten sie sich in den meisten Fällen eher wie Tabethas Freunde und nicht wie ihre Eltern. Ihr Vater kifft bei der Arbeit in dem kleinen Cafe, Tea Cozy, dass die beiden betreiben und ihre Mum ist derweil sowieso in Schutz zu nehmen, weil sie schwanger ist.

    Elise, Tabethas bester Freundin, stehe ich neutral gegenüber. Sie ist schon cool in ihrer Art und Weise, aber dennoch bin ich mit ein paar ihrer Handlungen einfach nicht klargekommen. Stellenweise hat sie sich echt daneben benommen, aber beste Freunde dürfen das ja.

    Alle anderen Personen, außer Devon, den ich trotz seiner leider viel zu wenigen Auftritte, bei denen man viel zu wenig über ihn erfährt, toll fand, konnte ich nicht leiden. Allen voran Alison und Jemma, die ehemaligen besten Freundinnen von Tabetha. Die beiden haben Tab nämlich abgeschossen, weil sie sich über einen Sommer hinweg ‚verändert‘ hat. Sie trägt jetzt modische, vielleicht etwas zu kurze und zu weit ausgeschnittene, Kleidung und das war den Mädchen schon zu viel.

    Ich persönlich finde das absolut nicht nachvollziehbar. Aber sie sind nicht die einzigen, auch die Schulpsychologin und quasi die ganze Schule ‚macht sich Sorgen‘ um Tabetha, weil sie angefangen, sich für Jungs zu interessieren. Mein Gedanke: Sie ist sechzehn. Was soll der Mist? Über so ein Verhalten, sowohl in Büchern als auch in der Wirklich muss ich einfach nur den Kopf schütteln.

    Wenn ich ehrlich bin, mochte ich die Mitglieder von Life by Commitee (kurz LBC) um einiges lieber. Die Gespräcke auf der Seite sind stets in Chatform geschrieben und es ist alles anonym und trotzdem habe ich das Gefühl, von der überschaubaren Anzahl der Mitglieder mehr zu wissen, als von den wirklichen handelnden Personen.

    Es hat mir trotz der misratenen Charakter gefallen, dieses Buch zu lesen, da es sehr flüssig und einfach geschrieben ist und dabei unglaublich in die Tiefe geht. Das Buch rüttelt wach, worum es im Leben wirklich geht und dass die richtige Entscheidung nicht immer die Beste sein muss.

     

    Fazit

     

    Wer eine tiefgründige Lektüre, die einen die eigene moralische Verantwortung hinterfragen lässt, sucht und nicht so viel Wert auf Charaktertiefen legt, ist hiermit gut bedient.

     

    Bewertung

     

    3/5

     

    http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2015/08/rezension-dont-tell-me-lies-von-corey.html

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Fussel1986s avatar

    Was ist dein dunkelstes Geheimnis? Und wie weit würdest du gehen um es zu bewahren?

    Um diese Fragen dreht sich Corey Ann Haydus aufregender neuer Jugendroman "Don't tell me lies". Denn zuerst scheint Tabitha auf der Webseite "Life by Committee" endlich einen Ort gefunden zu haben, an dem sie ihre größten Geheimnisse teilen kann. Doch schnell wird ihr eins klar: Alles hat seinen Preis...

    Zum Buch
    Tabitha fühlt sich von allen unverstanden – der Junge, in den sie verliebt ist, ist bereits vergeben und ihre beste Freundin wendet sich einfach von ihr ab. Da entdeckt sie im Internet die Website ›Life by Committee‹. Endlich hat sie das Gefühl, unter Gleichgesinnten zu sein, denn hier sind alle, genau wie sie, auf der Suche nach einem mutigeren, spannenderen Leben. Anonym vertrauen sich die Mitglieder ihre intimsten Geheimnisse an und erhalten Aufgaben, die sie erfüllen müssen. Doch je mehr Tabitha von sich preisgibt, desto klarer wird ihr, dass ›Life by Committee‹ weder so unschuldig noch so anonym ist, wie es anfangs schien. Und dass ihre Geheimnisse nicht sicher sind . . .

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    Zur Autorin
    Die U.S.-amerikanische Jugendbuchautorin Corey Ann Haydu wuchs in der Nähe von Boston auf. Sie studierte Kreatives Schreiben und veröffentlichte 2013 ihren ersten Roman „OCD Lovestory“ über ein Mädchen mit einer Zwangsstörung. Mit „Life by Committee“ erschien ein Jahr später ihr zweiter Roman. Die deutsche Übersetzung „Don't tell me lies“ erscheint im Mai 2015 bei DTV und ist das erste Buch von Corey Ann Haydu, das in Deutschland veröffentlicht wird. Sie lebt derzeit mit ihrem Hund Oscar in Brooklyn.

    Noch mehr spannende Infos zum Buch und der Autorin findet ihr hier beim DTV-Special!

    Zusammen mit DTV verlosen wir 25 Exemplare von "Don't tell me lies" unter allen, die mehr über Tabithas Geheimnisse erfahren wollen. Wenn ihr diesen Roman im Rahmen einer Leserunde lesen, euch darüber austauschen und am Ende eine Rezension schreiben möchtet, dann bewerbt euch* bitte bis zum 13.05.

    Und wie bei "Life by Committee" haben auch wir eine Aufgabe für euch: Macht ein Bild von euch von den Knien abwärts - genau wie Tabitha es für ihr Profilbild bei LBC tut! Um euch zu bewerben ladet ihr eure Fotos (max. 1MB) zusammen mit eurem Beitrag einfach hier hoch.


    Viel Spaß und ich drücke euch die Daumen!
    Eure Nicole

    *
    Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven und zeitnahen Teilnahme an der Leserunde in allen Leseabschnitten, sowie zum Schreiben einer Rezension zu "Don't tell me lies" verpflichtet. Im besten Fall solltet ihr bereits vor eurer Bewerbung mindestens eine Rezension bei LovelyBooks veröffentlicht haben.
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    Letzter Beitrag von  buchstabenliebevor 3 Jahren
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    dtv_Verlags avatar

    Vorab-Bloggeraktion:  Jetzt eins von 15 Vorab-Exemplaren gewinnen!

    Am 23. April erscheint ›Don't tell me lies‹ von Corey Ann Haydu. Bei unserer Bloggeraktion hast du die Chance, das Buch schon vorab als druckfrisches Leseexemplar zu bekommen.

    Zum Buch:
    Tabitha fühlt sich von allen unverstanden: von ihrer besten Freundin, die sich plötzlich von ihr abwendet, und von Joe, in den sie verliebt ist, obwohl er eine Freundin hat. Dann stolpert sie im Internet über die Website ›Life by Committee‹. Die Mitglieder vertrauen sich anonym intimste Geheimnisse an und bekommen daraufhin Aufgaben gestellt. Doch je mehr Tabitha von sich preisgibt, desto extremer werden die Aufgaben, die sie erfüllen soll. Wenn sie sich aber weigert, droht Zed, der Gründer der Seite, all ihre Geheimnisse öffentlich zu machen ...

    Hier kannst du mitmachen: www.lifebycommittee.de

    Wir drücken die Daumen!


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