Corey Taylor Die sieben Todsünden

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Inhaltsangabe zu „Die sieben Todsünden“ von Corey Taylor

Über kaum eine Band wird so kontrovers diskutiert wie über die US-amerikanische Nu-Metal- und Alternative-Metal-Formation Slipknot. Der Name ist Programm: »Slipknot« ist das englische Wort für den Henkersknoten. In der Öffentlichkeit tritt die Band in einheitlichen Overalls auf, nur die gruseligen Gesichtsmasken sind individuell gestaltet. Die insgesamt neun Musiker sind von 0 bis 8 durchnummeriert, nur so sind sie bei ihren spektakulären Bühnenauftritten zu unterscheiden: 2006 gewann Slipknot einen Grammy für die beste Heavy-Metal-Performance. Das martialische Auftreten ist keinesfalls nur Fassade, es spiegelt auch den echten Lebenswandel der Band wider: Corey Taylor, Sänger und Frontmann der Band, trägt die Nummer »8«. Er ist gleichzeitig auch Sänger und Gitarrist der Band Stone Sour, die – im Gegensatz zu Slipknot – eher melodischen Hardrock spielt und zuletzt 2010 bei »Rock am Ring« auftrat. Taylor ist berühmt für seine mitunter verstörende Bühnenshow. Er führt ein ausschweifendes Leben mit Alkohol, Medikamenten, Drogen und Sex. Mit wachsender Berühmtheit nahmen diese Exzesse immer weiter zu. In Taylors erstem Buch geht es um die vom Christentum gefürchteten »sieben Todsünden«: Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Feigheit. Corey Taylor beschreibt, wie er selbst zu diesen Sünden steht und wie er sie alle begangen hat. Er selbst hält diese Sünden für eine menschliche Schwäche, die jeder einmal durchleben muss. Eine spannende autobiografische Geschichte, die durch das Prisma der sieben Todsünden erzählt wird.

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  • Corey Taylor rockt !

    Die sieben Todsünden

    MetalFan1992

    03. September 2017 um 17:31

    Corey Taylor hinterlässt mit diesem Buch tiefe Eindrücke und gibt vieles von seinem Leben preis. Ich bewundere ihn für seine unglaubliche Art, sich zu artikulieren und was er alles schon durch gemacht hat. Trotzdem hat er eine starke Persönlichkeit. Wo viele vielleicht schon aufgegeben hätten, hat er weiter gemacht. Ich will darauf hinaus, dass das Buch sehr aufbauend ist und das man vieles erreichen kann wenn man nur will. Ich persönlich bin ein großer Fan von Corey Taylor und danke ihm, für die verschiedenen Einsichten die er einen damit bietet.

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  • Rezension zu "Die sieben Todsünden" von Corey Taylor

    Die sieben Todsünden

    Micha_M

    04. September 2011 um 18:16

    Eine Autobiografie? Naja, so würde ich dieses Buch nicht einordnen, definitiv nicht - auch wenn es eine solche sein soll. Dieses Buch ist eine gesunde Mischung aus Philosophie und Religionskritik. Im Vordergrund stehen die sieben Todsünden (Hochmut; Geiz; Wolllust; Zorn; Völlerei; Neid und Faulheit). Doch sieht Taylor diese "Todsünden" nicht als Sünden, sondern als Teil des Menschseins - teils als Charakterschwäche, teils als normale Eigenschaften. Er sieht die von der Kirche vorgegebenen "Sieben Todsünden" eher als Kontrollmittel der Kirche. (Hierbei erzählt er nur teilweise Geschichten aus seinem eigenen Leben, aber doch zu wenig, als dass dieses Buch eine Autobiografie sein könnte). Zum Ende nennt Taylor die "Neuen sieben Todsünden", die für ihn wirklich Sünden sind (Z.B. Mord; Kindesmissbrauch; Vergewaltigung ...) und führt seine Todsünden noch aus, so dass der Leser eine klare Definition der Sünden hat. Sprachlich ist das Buch ziemlich einfach geschrieben, aber in einem doch sehr ordinären Stil mit vielen Kraftausdücken. Leider findet man über das Buch verteilt auch einige Rechtschreibfehler, die dem Buch aber keinen Abbruch machen.

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