Corina Bomann Das Mohnblütenjahr

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Inhaltsangabe zu „Das Mohnblütenjahr“ von Corina Bomann

Nicole Schwarz ist allein bei ihrer Mutter aufgewachsen. Schon immer hat sie sich eine große Familie gewünscht. Umso mehr freut sie sich über ihre Schwangerschaft. Doch dann erfährt sie, dass ihr Baby mit einem Herzfehler zur Welt kommen wird - die Folge einer Erbkrankheit. Voller Fragen fährt Nicole zu ihrer Mutter Marianne an die Mosel. Bei ihr findet sie Trost. Und endlich eine Antwort auf die Frage nach ihrem Vater. Marianne wollte nie über ihn sprechen. Jetzt beginnt sie zu erzählen: vom Aufwachsen in der Nachkriegszeit, von einer großen Liebe zwischen Deutschland und Frankreich und von den Ressentiments, die der Krieg auf beiden Seiten hinterlassen hat. Nicole will verstehen, woher sie kommt und macht sich auf die Suche nach ihrem Vater ...

Wieder ein tolles und emotionales Buch von Corina Bomann!

— YvetteH

Für mich erneut nicht perfekt, da zu viele konstruierte Elemente, aber gut zu lesen, daher 3,5-4 Sterne!

— Isaopera

Wie immer ein tolles Buch von Corina Bomann

— Nalik

Schöne Geschichte einer Frau auf den Spuren der Vergangenheit ihrer Familie in der Nachkriegszeit. Es war eine Freude das Buch zu lesen.

— Birkel78

Wieder ein großartiger Roman von Frau Bomann! Ich hab es verschlungen! Berührende Geschichte! Tolle Story zwischen Frankreich & Deutschland!

— Pagina86

Wunderbare Geschichte, Taschentücher bereit legen

— monikaburmeister

Ein ganz einfühlsamer Roman der in der Gegenwart und Vergangenheit spielt !

— Gartenfee007

es hat mich nicht wirklich begeistert!

— Goldammer

Schöne Geschichte über Liebe zwischen zwei Nationalitäten!

— Lavazza

Leichte und flüssige Geschichte über eine verbotene Liebe in der Nachkriegszeit. Nur leider hab ich schon bessere Bücher der Autorin gelesen

— FAMI_Anke

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  • Familie, Vertrauen und die wahre Liebe

    Das Mohnblütenjahr

    sonn

    07. November 2017 um 09:35

    Dieses Buch beinhaltet eine Geschichte in der Geschichte. Mutter Marianne erzählt ihrer schwangeren Tochter Nicole von ihrer Zeit als Austauschlehrerin in Frankreich. Es wird deutlich veranschaulicht, wie zur Nachkriegszeit die Fronten zwischen den Deutschen und den Franzosen mehr als angespannt war. Gerade die Generationen der Eltern waren geprägt von der NS-Zeit und daher schlecht auf das andere Land zu sprechen. Dementsprechend führte der Austausch Mariannes in Ihrer Familie zu Streitereien vor allem zwischen ihr und ihrem Vater, der als Soldat an der Front kämpfen musste.Für die Menschen in Mariannes Alter, Anfang Zwanzig, ist es genauso unvorstellbar wie für unsere heutige Generation, wie der Krieg die Menschen verändert und geprägt hat.Corina Bomann verpackt dieses Thema wunderbar in Ihrem Buch und beschreibt, wie sich die Nachkriegsgenerationen gegen Vorurteile durchsetzen und für ihre Meinung einstehen musste.Es entwickelt sich eine Liebe zwischen der deutschen Lehrerin und dem Sohn eines Lehrerkollegen, ein alteingesessener Franzose.Nach dem Austauschjahr verlässt Marianne Frankreich allein, denn ihre Liebe sollte nicht sein.Nicole reist nach dieser Geschichte nach Frankreich, um sich auf die Spuren ihrer Mutter zu machen. Anfangs scheint ihre Suche vergeblich, doch dann trifft sie die richtigen Menschen.Sollte es ihrer Mutter vergönnt sein, ihre große Liebe wiederzusehen? Hat die Zeit alle Gefühle erlöschen lassen?Dieses Buch beschreibt wie wichtig Familie und Vertrauen ist und das es die wahre große Liebe gibt.

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  • Rezension zu "Das Mohnblütenjahr" von Corina Bomann

    Das Mohnblütenjahr

    LaDragonia

    06. October 2017 um 14:46

    Klappentext: Nicole hat ihren Vater niemals kennengelernt. Nie hat ihre Mutter von ihm gesprochen, hüllte sich stets in Schweigen über die Vergangenheit. Dabei hätte Nicole zu gern Geschwister gehabt, eine große Familie. Stattdessen wuchs sie als Einzelkind auf. Jetzt ist Nicole selbst schwanger und freut sich sehr auf ihr Kind, auch wenn sie es , wie ihre Mutter, allein großziehen wird. Doch dann erfährt sie, dass das Kind vielleicht nicht gesund zur Welt kommen wird, es besteht die Möglichkeit einer Erbkrankheit. Nicole ist am Boden zerstört. Sie muss herausfinden wer ihr Vater war und fährt zu ihrer Mutter an die Mosel. Und die bricht ihr Schweigen und beginnt zu erzählen: vom Aufwachsen in der Nachkriegszeit, von einer großen Liebe zwischen Deutschland und Frankreich und von den Ressentiments, die der Krieg auf beiden Seiten hinterlassen hat. Und von einem nie verwundenen Verlust … Meine Meinung: Ganz viel Herzschmerz und ganz viel Liebe zusammengepackt in einen Roman um ein tragisches Schicksal, was will das Leserherz mehr. Genau das hat die Spiegel Bestsellerautorin Corina Bomann wieder einmal in ihrem neuen Roman „Das Mohnblütenjahr“ getan. Das Schicksal von Nicole ebenso wie das, in einem zweiten Handlungsstrang erzählte Schicksal, ihrer Mutter Marianne rührt wirklich ans Herz des Lesers. Corina Bomann ist für mich persönlich mittlerweile wirklich die deutsche Lucinda Riley, ich liebe ihre Romane und auch mit dem vorliegenden hat sie mich wieder restlos begeistert. Eine absolut ergreifende Story mit einem, nein eigentlich sogar zwei wunderbaren Happyends, was will ich als Leser mehr.

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  • Das Mohnblütenjahr

    Das Mohnblütenjahr

    Pixibuch

    18. August 2017 um 17:50

    Dieses Buch hat mich schon wie lange keines mehr in seinen Bann gezogen. Nicole, eine Enddreißigerin, will endlich schwanger werden und setzt die Pille ab. Aber David, ihr Partner,möchte keine Kinder und macht deswegen mir ihr Schluß. Nicole möchte ihr Kind alleien groß ziehen, ist sie ebenfalls vaterlos aufgewachsen. Doch dann wird festgestellt,dass das ungeborene Kind einen Hérzfehler hat. Dieser muß von Seiten ihres unbekanannten Vater stammen. Und somuß nun ihre Mutter nach üebr 40 Jahren eine alte Beziehung aufarbeiten, die vor langer Zeit in Frankreich begann und kein Happy End hatte. Die Autorin arbeitet hier zwischen Mutter und Tochter alte Streitigkeiten auf, so lernt Nicole endlich das Leben ihrer so taffen Mutter und deren unerfüllte Liebe kennen. Eine wunderbarer Nachkriegsgeschichte,die dem Leser eine andere Welt aus den 70iger Jahren eröffnet.

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  • Die Suche nach den Vätern!

    Das Mohnblütenjahr

    YvetteH

    23. July 2017 um 21:01

    Klappentext:Nicole Schwarz ist allein bei ihrer Mutter aufgewachsen. Schon immer hat sie sich eine große Familie gewünscht. Umso mehr freut sie sich über ihre Schwangerschaft. Doch dann erfährt sie, dass ihr Baby mit einem Herzfehler zur Welt kommen wird - die Folge einer Erbkrankheit. Voller Fragen fährt Nicole zu ihrer Mutter Marianne an die Mosel. Bei ihr findet sie Trost. Und endlich eine Antwort auf die Frage nach ihrem Vater. Marianne wollte nie über ihn sprechen. Jetzt beginnt sie zu erzählen: vom Aufwachsen in der Nachkriegszeit, von einer großen Liebe zwischen Deutschland und Frankreich und von den Ressentiments, die der Krieg auf beiden Seiten hinterlassen hat. Nicole will verstehen, woher sie kommt und macht sich auf die Suche nach ihrem Vater ...Meine Meinung:Und wieder konnte mich Frau Bomann überzeugen.Mit ihrem gewohnt flüssigen und auch emotional geprägten Schreibstil hat sich mich in die Geschichte um die Suche nach den Vätern in den Bann gezogen.Die Protagonisten sind toll ausgearbeitet und die Autorin versteht es, ihnen Leben einzuhauchen. Als Leser hat man schon nach kurzer Zeit das Gefühl, sie gut zu kennen und nimmt an ihrem Leben teil. Nicole, Marianne, aber auch Michel sind durch die Abwesenheit oder Präsenz ihrer Väter geprägt und ich konnte viele Situationen gut nachempfinden. In der Handlung gibt es immer wieder Sprünge zwischen Heute und der Vergangenheit, die sich aber selbst erklären und keineswegs störend sind. Alles ist gut nachvollziehbar und am Ende bleiben keine Fragen offen und ich konnte das Buch zufrieden schließen.Mein Fazit:Die Bücher der Autorin lese ich immer wieder gern und kann sie nur weiterempfehlen.5 Sterne.

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  • Fotos erzählen eine alte Geschichte

    Das Mohnblütenjahr

    Lujoma

    19. July 2017 um 20:31

    Inhalt:Nicole ist schwanger und bekommt die erschreckende Nachricht, dass ihr Kind vermutlich einen Herzfehler hat. In dr Familie ihres Ex-Freundes gab es keine Herzprobleme, so reist Nicole zu ihrer Mutter und fragt dort nach.... und nach langen Zögern erzählt die Mutter, die nie geheiratet hat, die Geschichte eines Jahres... die Geschichte einer deutsch-französischen Liebe, die keine Chance hat....Cover:Das Cover zeigt eine Landschaft mit Mohnblumen, eine Fluss und Wald im Hintergrund. Oben links sind ebenfalls Mohnblumen zu sehen. Somit passt es gut zum Titel des Romans.Meine Meinung:Wie immer lässt sich auch dieses Buch von Corina Bomann gut und flüssig lesen. Ich konnte mich schnell in die Protagonisten einfühlen... die Angst von Nicole um ihr Kind, das Zögern von Marianne ihrer Tochter die Geschichte zu erzählen... Besonders gefesselt haben mich die Teile der Romans, in denen die Vergangenheit lebendig wird. Ich hatte bisher noch nie von deutsch-französischen Lehreraustausch gehört und es war mir auch nicht bewusst, dass es noch so viele Vorurteile gegen Deutsche gab. Marianne und Michel sind sehr sympathisch und es ist schön, dass sie sich am Ende wiedertreffen.Unsympathisch war mir anfangs David, der Ex-Freund von Nicole. Aber im Laufe der Geschichte wird sein Verhalten verständlich.Fazit:"Das Mohnblütenjahr" ist ein interessanter Roman über Liebe, Vetrauen, Suche, Väter und Kinder, der kurzweilige Stunden schenkt.

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  • Ein emotionaler Familienroman fürs Herz

    Das Mohnblütenjahr

    melanie_reichert

    05. March 2017 um 11:00

    „Das Mohnblütenjahr“ ist der neuste Roman der Erfolgsautorin Corina Bomann, der mich nicht nur mit seinen starken Protagonistinnen, sondern auch durch seine spannende Erzählweise überzeugen konnte. Eine Geschichte, die Herz und Verstand berührt. Wir bekommen diese emotionale Story aus zweierlei Sichten erzählt. Zum einen befinden wir uns Dank der Protagonistin Nicole im Hier und Jetzt. Diese Passagen sind in der Ich-Perspektive verfasst, weil es sich ja schließlich um ihre Geschichte handelt. Dann gibt es noch die Kapitel, die von Marianne und der Vergangenheit handeln. Diese sind in der Er-Perspektive geschrieben, weil sie zwar eine wichtige Rolle spielen, aber eben eins sind: vergangen. Insgesamt hat der Wechsel zwischen diesen beiden Zeitebenen perfekt gepasst und die Spannung beim Leser zusätzlich angefacht. Die Sprache ist den jeweiligen Charakteren angeglichen und der Schreibstil locker, aber doch sehr eindringlich. Nicole hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen. Sie zeigt auf der einen Seite ihre Schwächen und gesteht sich diese offen ein und auf der anderen Seite ist sie unglaublich stark, weil sie sich ihren Problemen stellt und nicht davonläuft. Ebenso macht sie eine ziemliche Wandlung durch, die dem Leser durchaus positiv auffällt. Man merkt auch sofort, dass sie und ihre Mutter Marianne aus dem gleichen Holz geschnitzt sind. Gerade Nicoles Mutter wird doppelt beleuchtet, weil wir sie in der Vergangenheit als junge Frau kennenlernen und sie dann als eine vollkommen andere in der Gegenwart antreffen. Da ist es natürlich besonders spannend zu lesen, was zwischen diesen beiden Ereignissen geschehen ist. Auch bei den Nebencharakteren hat Frau Bomann einen soliden Job erledigt. Egal, um welche Person es sich handelt, sie ist authentisch und individuell. Gerade bei den Personen aus den Rückblicken konnte man den Konflikt aufgrund der deutsch-französischen-Vergangenheit spüren und zum Teil auch nachvollziehen. Hier wächst nicht nur ein Charakter über sich hinaus, was mir unglaublich gut gefallen hat. Die Autorin legt dem Leser glaubhaft vor, warum sich die jeweilige Person so verhält, wie sie es eben gerade tut. Wie bereits erwähnt, handelt es sich um eine unglaublich spannende Geschichte. Nicht nur, dass die aktuelle Situation rund um Nicole einige Nerven fordert, nein, gerade die Vergangenheit hat es in sich und hält mehr als eine Wendung für den Leser parat. Auch die historischen Aspekte wurden hier gut mit der Story verwoben, sodass sich ein solides Grundgerüst ergeben hat. Bis auf einige wenige Passagen in der Mitte, die für mich nicht so richtig ins Gesamtkonzept gepasst haben, war der rote Faden durchgängig vorhanden und ich konnte das Buch praktisch nicht aus der Hand legen, weil mich das Schicksal von Marianne so gefangen genommen hat. Ich würde sagen, dass es sich prinzipiell um einen Familienroman handelt, der auch starke Elemente einer Liebesgeschichte aufzeigt. Ich mag solche Geschichten, bei denen man von Anfang an weiß, dass es ein Geheimnis gibt, das die Protagonistin aus der Vergangenheit mit sich herumschleppt. Auch bei diesem Roman erhalten wir die Auflösung erst ganz zum Schluss, sodass die Spannung für den Leser erhalten bleibt. Ich war durchaus positiv von dieser Story überrascht, weil mich die jeweiligen Schicksale der Protagonistinnen emotional berührt haben und ich mit beiden in die Vergangenheit abtauchen konnte. Von daher kann ich nur eine klare Leseempfehlung aussprechen. 4,5 Sterne

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  • Die Liebe fürs Leben

    Das Mohnblütenjahr

    Engelchen07

    18. February 2017 um 19:14

    Bei Nicole Schwarz überschlagen sich die Ereignisse. Erst kürzlich von ihrem Partner getrennt, da dieser keine Kinder wollte und sie nun doch schwanger ist erfährt sie bei einer Untersuchung, dass ihr Kind vermutlich mit einem Herzfehler zur Welt kommt. Ihr Arzt möchte von Nicole wissen, ob dieser Herzfehler vererbt ist. Nicole ist jedoch mit dieser Frage überfordert. Ihr Vater war daheim nie ein Thema, sie ist alleine bei ihrer Mutter aufgewachsen. Nachdem Nicole bei ihrem Ex-Partner David angerufen hat um diese Frage zu klären, muß sie ihre Mutter nun endlich bitten von ihrem Vater berichtet zu bekommen. Zum Wohle des Kindes. Ihre Mutter Marianne ist nicht sonderlich begeistert und blockt erst mal ab, sieht dann aber die Notwendigkeit und erzählt Nicole die Geschichte ihres Vaters. Das Buch spielt in zwei Zeitzonen. Die Gegenwart mit Nicole und ihrer Schwangerschaft und in der Vergangenheit, als Marianne den Vater von Nicole kennenlernt. Mir hat dieser Zeitsprung sehr gut gefallen und er war auch perfekt umgesetzt. Ich konnte das Buch überhaupt nicht aus den Händen legen. Nicole kam so sympathisch rüber, man wollte ihr einfach nur beistehen. Auch Marianne ist sehr umgänglich und ich hab sie sofort gemocht. Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Er ist einfach geschrieben und durch die Zeitverschiebungen sehr interessant. Man konnte sich gut einfühlen und alle Personen waren durch ihre Charakterzüge gut vorstellbar.

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  • Das Mohnblütenjahr

    Das Mohnblütenjahr

    Gartenfee007

    18. January 2017 um 16:25

    Darum geht es (Klappentext):Nicole Schwarz hat sich immer eine große Familie gewünscht. Sie selbst ist ohne Vater als Einzelkind aufgewachsen. Umso glücklicher macht sie nun ihre Schwangerschaft. Doch dann kommt heraus, dass ihr Kind einen vererbten Herzfehler haben könnte. Nicole muss herausfinden, wer ihr Vater ist. Nicht so einfach, denn immer schwieg ihre Mutter. Doch nun beginnt sie zu erzählen: vom Aufwachsen in der Nachkriegszeit,von einer großen Liebe zwischen Deutschland und Frankreich und einem nie ganz verschmerzten Verlust...Meine Meinung:Das Buch war einfach wunderbar und einfühlsam geschrieben !! Sehr spannend, was Nicole alles von ihrer Mutter erfährt, und was für sie auch sehr wichtig wird, um zu sich selbst zu finden.Was tiefe Liebe alles bewirken kann !!

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  • Über die Nachkriegszeit in Frankreich und Deutschland

    Das Mohnblütenjahr

    FAMI_Anke

    08. November 2016 um 12:38

    Was hat mich Corinna Bomann schon mit ihren Romanen auf mein Sofa gefesselt. Deswegen habe ich mich wieder sehr gefreut, als ich das neuste Werk der Autorin endlich in der Hand halten durfte. Es hat ein wenig gedauert, aber ich dachte mir: Was lange währt, wird gut. Nur leider hat mich "Das Mohnblütenjahr" etwas enttäuschter zurückgelassen als gedacht. Außer vom Cover. Das muss der Leser der Autorin lassen. Egal, welcher ihrer Romane ich vor mir liegen habe, die sehen alle wunderschön aus. Nicole Schwarz ist nicht mehr die Jüngste mit ihren 38 Jahren, aber bekommt doch endlich ihr langersehntes Kind. Leider sind die Umstände drumherum nicht die schönsten. Ihr langjähriger Freund hat sie aufgrund der Schwangerschaft verlassen und die Frauenärztin teilt ihr auch noch mit, dass das Kind einen Herzfehler haben könnte. Dieser liegt im Erbgut der Familie. Da in der Familie des Kindsvaters aber solch eine Krankheit nicht vorkommt, muss Nicole in ihrer eigenen Familie suchen. Leider hat sie nie ihren leiblichen Vater kennengelernt und ihr Mutter hat auch nie ein Wort über ihn verloren. Doch Nicole möchte endlich gerne mehr erfahren, schon alleine wegen ihrem ungeborenen Kind. Und ihre Mutter Marianne beginnt endlich zu erzählen. Von ihrem Lehreraustausch in ein kleines Städtchen in Frankreich, von den Problemen der Menschen, von den Geschichten, die auch nach dem Ende des 2. Weltkrieges immer noch in den Köpfen der Menschen umherirren und schlussendlich von einer tragischen Liebe zu einem Franzosen, die nicht sein sollte.Ich bin es von der Autorin gewohnt, dass der Roman in zwei verschiedenen Zeitschienen abläuft. Eine beschreibt die Vergangenheit und eine das Hier und Jetzt. Nur dieses Mal war ich von der letzteren ein klein wenig enttäuscht. Mir war die Geschichte rund um die Nicole zu sehr vorhersehbar. Leider konnte ich nach den ersten 5 Seiten schon voraus prophezeien, was mit Nicole und ihrem langjährigen Freund David passiert. Selbst die Wendung am Ende fand ich nicht sehr überraschend. Schrieb die Autorin doch die ganze Zeit darauf hinaus. Nicole tat mir zwar sehr Leid, die ganze Geschichte um ihr Kind zerrt einem schon ganz schön an den Nerven und das Problem mit dem Herzfehler bei einem Baby ist für jede werdende Mutter ein Albtraum. Nur bin ich nicht richtig warm geworden mit ihr. Sie blieb mir die ganze Geschichte über fremd.Was die Zeitschiene in der Vergangenheit anbelangt und die Geschichte um Marianne, also der Mutter von Nicole, bin ich auch nicht so richtig zufrieden. Das Jahr in Frankreich war für sie bestimmt wirklich sehr spannend und auch mit vielen Höhen und Tiefen versehen, aber ich hab die ganze Zeit über das Gefühl gehabt, als hätte sich die Autorin in den letzten Romanen ein klein wenig mehr Mühe gegeben. Mir kamen die Fakten alle so hingeklatscht vor, so lieblos rübergebracht. Ich weiß doch, dass Corinna Bomann es viel besser kann! Auch war die Schrift im Buch in den vorangegangenen Büchern größer. Schon das hatte mich irritiert. Leider kam das bei mir alles so an, als hätte die Schriftstellerin das Buch gegen ihren Willen geschrieben oder zumindest war sie nicht so mit Herzblut dabei wie bei den letzten Romanen. Alles in allem hat mich das Buch aber doch sehr gut unterhalten. Ich hatte einen wunderschönen Zeitvertreib und habe noch einiges über das Leben in der Nachkriegszeit lernen können. Über das lese ich ja nicht so viel, weil mir auch einfach das Interesse fehlt. Die Fakten wurden wunderbar, wenn auch etwas lieblos zusammengetragen. Und wäre das ganze Buch noch mit etwas mehr Elan geschrieben, mit noch mehr Tiefe und Spannung, dann wären auch mehr als 4 Punkte drinnen gewesen.

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  • Die Liebe zu Frankreich

    Das Mohnblütenjahr

    Lavazza

    25. October 2016 um 20:39

    In der Geschichte geht es um Nicole, die sich sehnlichst ein Kind wünscht. Als sie mit 38 schwanger wird, ist die Freude groß, doch wird sie getrübt von der Vermutung, dass ihr Kind ein Herzfehler hat. Da sie mit dem Kindesvater auseinander ist, fährt sie zu ihrer Mutter die in Schweich einen Weinberg hat.Dort bricht Marianne ihr Schweigen und erzählt Nicole ihre Geschichte und lässt sie wissen, wer ihr Vater ist. Denn der Herzfehler wurde vererbt!Das Buch fand ich ganz gut, doch hat mich die Geschichte nicht wirklich gefesselt. Irgendwie kam ich leider nicht richtig in die Geschichte rein. Sie hat mich leider nicht berührt wie z.B. die Schmetterlingsinsel!Desweiteren sind einige Fragen für mich offen geblieben.Deshalb gebe ich dem Buch drei Sterne.

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  • Hörgenuss zum Abschalten

    Das Mohnblütenjahr

    sariana

    01. October 2016 um 16:55

    Ich liebe Mohnblüten, und so zog mich das Cover des neuen bestsellerverdächtigen Romans von Corina Bomann an wie ein Magnet. Der Mohn umrankt den linken Rand des Bildes, wobei sie im oberen Feld wie ein zartes Dach wirken. Die leicht gebogenen Bäume im Hintergrund weisen auf stürmische Zeiten hin, die vom rauschenden Fluss fortgetragen werden. Und so freute ich mich schon vor zirka einem Jahr auf dieses Buch, was ich dankenderweise bei Vorablesen.de gewonnen hatte. Mein Dank gilt auch dem Ullstein Verlag sowie der Firma Hörbuch Hamburg.Ich greife selten zu Hörbüchern, doch dieses Mal war ich echt gespannt, einmal einen Roman vorgelesen zu bekommen. So hörte ich von einer jungen Frau Nicole Schwarz, die unbedingt schwanger werden wollte und auch wurde, allerdings gegen den Willen ihres Partners. Da griff die Autorin zu einem wirklich zeitgemäßen Thema. Ebenso klasse finde ich immer die verschiedenen Zeitzonen innerhalb einer Geschichte. So wurde der Leser in die sechziger und siebziger Jahre verführt, in der eine Lehrerin - die Mutter von Nicole, Marianne - mit den Feindseligkeiten zwischen den Deutschen und Franzosen zu kämpfen hatte. Marianne erzählt ihrer Tochter endlich von ihrer Vergangenheit, nachdem Nicole erfahren hat, dass ihr Baby an einer Erbkrankheit leidet.Man spürt, dass die Autorin mit sehr viel Leidenschaft und auch einem fundierten historischen Grundwissen das Schicksal einer Frau erzählt, gepaart mit interessanten Themen. Ein sehr schweres Leiden wurde angesprochen, wenn Kind und Eltern nicht miteinander auskommen und die Beziehung auch kappen. Hierbei fehlte mir persönlich sehr die Begegnung auf der Beerdigung zwischen der Mutter, der Tochter sowie den Geschwistern. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Corina Bomann dazu mehr geschrieben hatte, vielleicht sollte ich da das Buch selbst lesen.Der Autorin ist es wieder bestens gelungen, mich von Anfang bis zum Schluss an den Roman zu fesseln, langsam werde ich süchtig nach ihren Geschichten und freue mich schon auf das nächste Buch.

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  • unterhaltsames leichtes Frühlingsbuch

    Das Mohnblütenjahr

    Gartenkobold

    20. September 2016 um 09:38

    Die Protagonistin wuchs allein bei ihrer Mutter auf. Einen Vater gab es nicht, doch viele Gedanken kreisten um ihn. Sie hat sich immer eine große Familie gewünscht. Sie wird gewollt schwanger und freut sich über ihre Schwangerschaft. Bei einer Routineuntersuchung erfährt sie, dass ihr Baby mit einem Herzfehler zur Welt kommen könnte – eventuell die Folge einer Erbkrankheit. Voller Fragen fährt Nicole zu ihrer Mutter Marianne nach Schweich an die Mosel. Bei ihr findet sie Trost, Verständnis und endlich spricht ihre Mutter über ihren Vater. Marianne, die Mutter der Protagonstin wollte nie über ihn sprechen, beginnt aber nun zu erzählen: vom Aufwachsen in der Nachkriegszeit, von den Schwierigkeiten in ihrer Familie, dem Studium, was in Teilen von ihrem Vater abgelehnt wird von einer großen Liebe zwischen Deutschland und Frankreich und von den Ressentiments, die der Krieg auf beiden Seiten hinterlassen hat. Die Protagonistin macht sich auf die Suche nach ihrem Vater nach Frankreich, nach Bar-le-Duc, an den Ort, indem ihre Mutter als Austauschlehrerin für ein Jahr weilte, wo sie ihre große Liebe fand..... Dieses Buch rührt das Herz, so wie bislang alle Romane von Corinna Bomann, geschrieben mit viel Herzenswärme und einem für mich sehr gelungenen Rückblick die beiden Länder, Deutschland und Frankreich in den siebziger Jahren, Gegenwart und Vergangenheit, geschickt mit einander verbunden. Die Geschichte lädt ein, in die Charaktere zu versinken, mit zu fiebern, der wie immer sehr flüssige Schreibstil lässt einen kaum das Buch aus der Hand legen, nur das Ende war meines Erachtens ein wenig kitschig und für mein Empfinden zu abrupt. Ich kann dieses Buch als leichte Frühlingslektüre nur empfehlen, lesen und abschalten..... 

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  • Deutsch-französische Familiengeschichte

    Das Mohnblütenjahr

    makama

    12. September 2016 um 13:24

    Nicole Schwarz, Einzelkind, Ende 30 und ohne Vater aufgewachsen, träumt von einer großen Familie. Endlich ist sie schwanger - doch da erfährt sie, dass ihr Kind wohl einen erblich bedingten Herzfehler haben könnte.Zu allem Überfluss hat sich ihr Partner, der keine Kinder will auch noch von ihr getrennt.Ihre Mutter, die bisher immer geschwiegen hat, w as den Vater angeht, beginnt nun endlich zu erzählen.Das Buch hat zwei Erzählstränge - einmal die Geschichte um Nicole. Und dann, die eigentlich interessantere um Marianne, Nicoles Mutter.Die ist Anfang der 50iger Jahre geboren und hatte kein einfaches Elternhaus..... Die junge Frau wird Leherin und nimmt  an einem  in  in Frankreich teil...... Sie geht für ein Jahr als junge Lehrerin nach Frakreich....Auch 30 Jahre nach dem Krieg gibt es vielen Köpfen sowohl in Deutschland als auch in Frankreich noch nicht vorbei.......Fazit:Die Geschichte ist nicht uninteressant, aber teilweise etwas langatmig und auch voraussehbar. Sowohl was Marianne, aber auch was Nicole betrifft.Trotzdem hat mir das Buch nicht schlecht gefallen und ich habe mich recht gut unterhalten gefühlt.Ich vergebe 3,5 Sterne, die ich der Form halber auf 4 Sterne aufrunde.

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  • Eine Familiengeschichte, die bewegt und unglaublich spannend ist...

    Das Mohnblütenjahr

    Die-wein

    07. September 2016 um 12:42

    Nicole ist zutiefst verunsichert, nachdem sie bei einem Untersuchungstermin erfährt, dass ihr ungeborenes Kind wahrscheinlich mit einem Herzfehler zur Welt kommen wird. Ihr Freund, der ohnehin niemals Kinder wollte, hatte sich kurz zuvor von ihr getrennt und hatte ihr auch unmissverständlich klar gemacht, dass er dem Kind niemals ein Vater sein würde. Da die Ärztin Nicole um weitere Informationen bittet bezüglich Herzkrankheiten innerhalb der Familie und ihr Ex-Freund dies verneint, beschließt sie bei ihren eigenen Ahnen nachzuforschen. Allerdings rennt sie damit nicht unbedingt offene Türen ein, denn ihre Mutter schwieg bisher konsequent, wenn das Gespräch auf Nicoles Vater fiel und möchte am liebsten gar nicht an ihre Jugend zurückdenken. "Das Mohnblütenjahr" war mein erster Roman von der Autorin Corina Bomann und ich bin immernoch zutiefst bewegt von dieser Geschichte. Es wird also definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin bleiben und ich freue mich wahnsinnig auf weitere bewegende Familiengeschichten. Nicole habe ich sofort ins Herz geschlossen und ihre Sorgen um das ungeborene Baby konnte ich mehr als nachvollziehen, da ich bei meinem ersten Sohn eine ähnliche Diagnose erhielt, die sich glücklicherweise nicht bestätigte, aber diese Wochen der Unsicherheit sind mir im Gedächtnis geblieben. Nicole hatte sich sehr gefreut über die Schwangerschaft und war sich sicher, das Kind alleine groß zu bekommen, nachdem ihr Freund Schluss machte, denn auch sie wuchs ohne Vater auf. Doch nach ihrem Arztbesuch und dem Warten bis zum nächsten Untersuchungstermin, verfällt sie mehr und mehr ins Grübeln, sodass sie kurzerhand zu ihrer Mutter fährt um endlich etwas über ihren eigenen Vater zu erfahren. Bisher hatte Marianne stets geschwiegen über ihre Vergangenheit, aber um ihrer Tochter die Angst zu nehmen wird ihr schließlich klar, dass sie Nicole endlich von ihren eigenen Eltern, zu denen sie nie ein gutes Verhältnis hatte, sowie von ihrer unglücklichen Liebe in Frankreich erzählen muss. Die Geschichte besteht aus zweierlei Handlungssträngen und spielt einmal in der Gegenwart, wenn es um Nicole und deren ungeborenes Kind geht, und wechselt dann wiederum in die Vergangenheit, wenn die Mutter anhand von Fotos an die schwierige Zeit nach dem Krieg zurückdenkt sowie ihr Austauschjahr in Frankreich. Das schwierige Verhältnis beider Länder nach dem Krieg bereitete Marianne immer wieder Probleme, da einerseits der Vater ihre Liebe zu Frankreich nicht nachvollziehen konnte und andererseits wurde sie wenig später in Lothringen nicht von allen herzlich empfangen. Sie versucht zwar voller Tatendrang, diese Feindschaft auf die Deutschen bei den Einheimischen zu vertreiben, doch immer wieder erfährt sie Ablehnung und es kommt zu Intrigen. Den Schreibstil fand ich wahnsinnig angenehm und ich bin geradezu durch die Seiten geflogen, da ich die Spannung kaum aushalten konnte. Obwohl ich schon so oft selbst in Frankreich war und sämtliche Informationen über dieses wundervolle Land gierig aufnehme, war mir dieses schwierige Verhältnis nach dem Krieg nie so bewusst geworden. Von daher fand ich insbesondere die Teile über die Vergangenheit der Mutter großartig und freute mich immer, wenn ein weiteres Foto erklärt wurde. Was es mit den Fotos tatsächlich auf sich hat, erfährt man erst sehr viel später, aber am Ende ergibt sich dadurch ein stimmiges Gesamtbild. Mein einziger Kritikpunkt bezieht sich auf den Schluss der Geschichte, was dann auch dazu führte, dass ich keine volle Punktzahl vergab. Ich hatte mir da irgendwie ein ganz anderes Ende gewünscht und auch was die Mutter angeht, fand ich das Ganze etwas übertrieben auf den letzten Seiten. Es klang alles etwas zu einfach und schön, sodass es für mich dann schlichtweg unglaubwürdig wurde. Dennoch hat mich das Buch insgesamt sehr berührt und zum Nachdenken gebracht. Ich bin sehr beruhigt, dass es noch viele weitere Bücher von Corina Bomann zum Lesen für mich gibt. Mein Fazit: Alles in allem ein Roman, der mich mit einem positiven Gefühl zurücklässt. Mal abgesehen vom leicht kitschigen Ende fand ich es großartig, denn ich konnte mich komplett fallenlassen beim Lesen. Aufgrund der durchgängigen Spannung fiel mir die hohe Seitenzahl überhaupt nicht auf, sodass man von Seite zu Seite neugieriger wurde und das Buch kaum weglegen konnte.

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  • Ein sehr schönes Buch, das ich gern gelesen habe!

    Das Mohnblütenjahr

    Lienne

    07. August 2016 um 14:07

    Inhalt:Nicole Schwarz ist allein bei ihrer Mutter aufgewachsen. Schon immer hat sie sich eine große Familie gewünscht. Umso mehr freut sie sich über ihre Schwangerschaft. Doch dann erfährt sie, dass ihr Baby mit einem Herzfehler zur Welt kommen wird - die Folge einer Erbkrankheit. Voller Fragen fährt Nicole zu ihrer Mutter Marianne an die Mosel. Bei ihr findet sie Trost. Und endlich eine Antwort auf die Frage nach ihrem Vater. Marianne wollte nie über ihn sprechen. Jetzt beginnt sie zu erzählen: vom Aufwachsen in der Nachkriegszeit, von einer großen Liebe zwischen Deutschland und Frankreich und von den Ressentiments, die der Krieg auf beiden Seiten hinterlassen hat. Nicole will verstehen, woher sie kommt und macht sich auf die Suche nach ihrem Vater ...Meine Meinung:Ich mag die Romane von Corina Bomann sehr gerne. Der Schreibstil ist wundervoll, einfühlsam und erschafft eine passende Atmosphäre, genau passend zum eher ernsten Thema. Es gefällt mir sehr gut, dass aus zwei Perspektiven und in zwei unterschiedlichen Zeiten erzählt wird. Einmal geht es um Mariannes Vergangenheit und die Dinge, die sie erlebt hat. Dies fand ich ein klein wenig langatmig und hätte mir ein paar Seiten weniger gewünscht. In der zweiten Perspektive geht es um Nicole und David. Diese fand ich deutlich interessanter. Ich mag Geschichten mit einem Familiengeheimnis, das gelüftet wird! Das Ende ist wunderbar passend und sehr schön! Eine in sich stimmige und tolle Geschichte!Fazit:Ein sehr schönes Buch mit einem schönen Ende, das jedoch leider ein paar Längen hatte. Wer Geschichten mit einem Familiengeheimnis mag, der sollte dieses Buch lesen.

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